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Maus_87

Psoriasis und Stillen

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Maus_87

Hallo, 

Ich bin ganz neu hier :-) 

Nach meiner 2. Schwangerschaft Kämpfe ich mit pso. Bisher ziemlich alleine und auf verlorenem Posten. 

Betroffen sind vor allem die großen Gelenke, Kopf, Innenseiten der Oberschenkel und der Intimbereich/Analfaltenbereich.

Es juckt alles wie blöd, ich Kratz mich vor allem nachts überall blutig und so richtig helfen tut grade nichts. Größtes Problem ist das ich von meinem Hautarzt mit nichts behandelt werde weil mein Zwerg noch gestillt wird. Zur Zeit versuche ich es mit bepanthen aber das hilft nicht wirklich, kokosöl brennt wie Feuer, eine Creme aus der Apotheke die eigentlich gegen Neurodermitis ist hilft gar nicht.... Salzbäder machen es gefühlt noch schlimmer.... 

 

War jemand in der Situation und kann helfen? 

 

LG 

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Pinie

Hallo Maus_87,

willkommen im Forum. Hast Du schon mal über die Suchleiste oben anhand Stichwörter gesucht, wie z. B. Intimbereich, Inversa oder Pofalte / Analfalte?

Für die Haut kann ich Dir die Sorion Creme empfehlen und für den Intimbereich werden in nachstehendem Thread gute Tipps gegeben, aber natürlich ist es wegen der Stillzeit gewiss gut, wenn Du zuvor Deinen Arzt zu Rate ziehst.

https://www.psoriasis-netz.de/community/topic/22989-psoriasis-in-intimbereich/

Manchmal hilft es auch schon, wenn Du etwas an Deiner Ernährung veränderst (Zucker, Milchprodukte, Weizenmehl, Fruchtsäure, Gewürze vermeiden).  LIes mal hier z. B. Kitty1389 bezüglich Milchprodukte:

https://www.psoriasis-netz.de/community/topic/23192-neuling-psoriasis-inversa-von-alpträumen-und-mehr-piercings-therapie-pflege/#comment-373799


 

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Maus_87

Hallo,

Danke für die Links, da guck ich gleich in ruhe nach. 

Meinen Arzt brauch ich nicht Fragen, ich bekam zu hören: sie haben Schuppenflechte, stillen sie noch? -Ja- dann kann ich nix für sie tun, stillen sie ab oder kommen sie wieder wwnn sie endlich abgestillt haben.

Ich ernähre mich komplett kuhmilchfrei, mein Kind hat eine Kuhmilcheiweißallergie und nur durch den Verzicht kann ich stillen. Geholfen hat mir das nicht 

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deNiggi

Hallo,

hast Du schonmal probiert die empfindlichsten Stellen mit Muttermilch zu behandeln? Hab ich in der Stillzeit auch gemacht ;-)

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Psyy
Am 2.7.2017 um 14:33 schrieb Pinie:

Manchmal hilft es auch schon, wenn Du etwas an Deiner Ernährung veränderst (Zucker, Milchprodukte, Weizenmehl, Fruchtsäure, Gewürze vermeiden).  LIes mal hier z. B. Kitty1389 bezüglich Milchprodukte:

Liebe Pinie,

es tut mir leid, was mit unserer Mail passierte. Eine Frage, warum ist die Fruchtsäure nicht gut? Ich wollte Cremes mit Salicylsäure probieren und da sind in vielen die Fruchtsäure. (Ich weiß, dass die Fruchtsäure in der ästhetischen Dermatologie benutzt wird, aber nicht so über Nachteile. Wirkt die aktiv schlecht bei dem Pso-Mechamismus?)

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Supermom

Hallo Maus_87, ich habe trotz starker PSO/PSA alle vier Kinder und ein Pflegekind über ein Jahr gestillt. Den Tipp von deNiggi halte ich für eine sehr gute Idee.

Raue Stellen bei meinen Kindern habe ich mit Muttermilch behandelt oder sie direkt in selbiger gebadet... sie sind alle vier ohne PSO erwachsen geworden. 😃

Ich habe in Milch und Öl gebadet um die Haut geschmeidig zu halten und nur gefettet. Dafür gibt es über Melkfett, Ringelblumnesalbe usw. genügend Produkte. Lass dir diese Zeit mit deinem Kind nicht nehmen. Schärfere Mittel gehen später immer noch.

In meiner Erinnerung war die PSO in der Zeit nicht so stark, die Fotos zeigen ein anderes Bild. Also scheinbar waren die positiven Gefühle einfach intensiver,als die Wahrnehmung...

Alles Liebe dir!

LG Supermom

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halber Zwilling

Ihr Lieben,  Ihr wisst schon, dass Ihr auf einen Beitrag von 2017 reagiert habt?

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Bibi
Posted (edited)

hallo, halber Zwilling -

vor 1 Stunde schrieb halber Zwilling:

Ihr Lieben,  Ihr wisst schon, dass Ihr auf einen Beitrag von 2017 reagiert habt?

ja, das habe ich schon bei einigen Thread geschrieben - uralt und auf einmal waren neue Antworten da von vor Jahren eingestellten Threads -

ich habe aus Antworten gelernt, dass wie hier z.B. das Thema immer noch aktuell ist -

Psyy hat das Thema wieder hochgeschoben von Pinie - 02.07.2017 - ja klar, ist ziemlich alt - aber man kann sich auch mal vertun -

sicherlich lesen hier Mütter die neuen Tipps und das finde ich total gut - weil - manche Themen geraten in den Hinter- bzw. Untergund und dann sind sie weg  - muss ja nicht sein -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

 

Edited by Bibi

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Supermom
vor 2 Stunden schrieb halber Zwilling:

Ihr Lieben,  Ihr wisst schon, dass Ihr auf einen Beitrag von 2017 reagiert habt?

... Hihi... Hab ich nicht gemerkt... Na egal... Vielleicht nützt es wem ja noch

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    • Suna
      By Suna
      Hallo, 
      es geht um folgendes. Ich habe seit dem Jahr 2000 Colitis Ulcerosa.. Ich habe mal mehr Schübe und mal weniger.. Nun habe ich im November letzten Jahres eine kleine Tochter bekommen und seitdem hab ich ganz starke Schübe.. Seit Februar bekomme ich Infliximab.. Was aber leider nicht hilft.. Nun bekomme ich ab morgen Sterela.. Meine Frage ist, ob ich weiter stillen darf??bis jetzt habe ich gestillt, weil meine Kleine absolut keine Flasche nimmt.. Wir haben alles ausprobiert.. Ihr geht's super.. 
       
      Lg.. Ich hoffe auf Antworten 
    • Alena
      By Alena
      Hallo!
      Ich bin jetzt seit gut 3 Monaten bestrahlen gegangen. Mein Körper reagiert mittlerweile auch schon - nur eben nicht positiv. Die Haut wird heiß, rot und juckt/kribbelt unerträglich... Kann kaum noch eine Nacht ruhig schlafen und wenn ich denn mal einschlafen kann, wache ich von diesem "Juckreiz" wieder auf... 
      Jetzt hab ich mich gestern mal wieder an den Experten in Wien gewendet um vielleicht etwas gegen dieses "Jucken" zu bekommen. Er möchte mit mir, trotz des Stillens, wieder eine Therapie mit einem Biologika (wahrscheinlich wieder Stelara) beginnen! Da ich bei einem Hautbefall von über 30% angekommen bin, der "Schub" noch immer nicht aufhört und mich schon nach Besserung sehne hab ich mich erst sehr darüber gefreut das diese Möglichkeit besteht! Doch jetzt bin ich dann doch noch ins grübeln gekommen. Ich denke nicht das mir jemand zu 100% versichern kann das meine Tochter von diesem Medikament "verschont" bleibt. Der Arzt sagte mir das Stelara wahrscheinlich auch minimal in die Muttermilch übergehen würde. Aber was bedeutet das für mich/meine Tochter? Wie könnte sich das auf sie auswirken? Mein Arzt meldet sich Mitte nächster Woche bei mir. Er möchte sich in der Zwischenzeit erkundigen welches Medikament am ehesten in Frage kommt. Er möchte dann mit mir gemeinsam entscheiden. ich bin hin und her gerissen...  Hat jemand schon Biologika während der Stillzeit verwendet?  
      Liebe Grüße an euch alle!
    • Jana2808
      By Jana2808
      Hallo,
       
      ich bin Jana und neu hier. Ich habe einen kleinen Sohn von nicht ganz fünf Monaten, den ich voll stille. Leider gefährdet meine Psoriasis das Stillen:
       
      Ich habe Schuppenflechte auf dem Kopf, die in der Schwangerschaft immer schlimmer wurde, ich habe nichts genommen in der Zeit. Dazu kam ein Zehennagel, mit dem ich mich immer noch plage. 
      In der Stillzeit hat sich ein Zeh komplett entzündet, alle Gelenke waren dick geschwollen. Meine Rheumatologin hat mir eine Kortisonspritze gegeben (laut embryotox auch alles vertretbar) und rät zum Abstillen, damit ich eine Basistherapie unter MTX starten kann. Die Spritze hat zumindest für ein Gelenk am Zeh geholfen, jetzt, ca. 2,5 Wochen danach, kann ich aber immer noch kaum laufen. Mir geht’s schon schlecht... ich möchte aber vor allem nicht irgendwelche Langzeitschäden riskieren!
       
      Eine Alternative wäre eine Therapie mit Cimzia, einem Biologikum, unter der ich weiterstillen könnte. Meine Ärztin hatte mir beides vorgeschlagen, ist aber eigentlich für MTX, weil auch nicht klar ist, ob meine (private) Krankenversicherung das übernimmt.
      Hat jemand von euch nach dem Abstillen eine medikamentöse Therapie begonnen? Wie schnell kann ich mit Besserung rechnen? Ist es das wert? Ich habe hier schon von Müttern gelesen, die nach dem Abstillen einen schlimmen Schub erlitten haben... Was hat hier geholfen?
       
      Mir ist das Stillen SEHR wichtig, ich möchte meinem Kind möglichst lang das beste bieten. Der Vater hat viele Allergien und auch in der Hinsicht möchte ich mein Kind schützen und stärken. Ich habe immer mit mindestens 12 Monaten gerechnet. 
       
      Ich warte im Moment auf meinen nächsten Arzttermin bei der Rheumatologin am 31.01. und würde gern für cimzia plädieren. Habt ihr Tipps, was mir helfen kann, insbesondere mit den Gelenken? Was meint ihr zum Abstillen/zur MTX-oder-Cimzia-Frage?
       
      Ich hoffe auf eure Hilfe oder Erfahrungsaustausch.
      Jana 
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