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Viermalmama

Zur Diagnostik in die Tagesklinik

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Viermalmama

Hallo ihr Lieben, ab morgen geht es für 10 Tage in die Parkklinik in Weißensee. Dort gibt es mitlerweile eine Rheumasprechstunde und eine angeschlossene Tagesklinik. Dort werde ich ab morgen 10 Tage lang von Kopf bis Fuß untersucht und dann auf ein passendes Medikament für die PsA eingestellt. Ich war erstaunt das ich nur 2 Wochen auf einen Termin dort gewartet habe. Da die Rheumatologie wohl noch recht unbekannt ist , ist sie wohl auch noch nicht so überlaufen. Alle üblichen Untersuchungsverfahren sind in der Parkklinik möglich. Zeitgleich beginnt dort auch eine Physiotherapie sowie Schwimmtherapie damit meine versteiften Gelenke wieder etwas beweglicher werden. Denn außer bei der PsA habe ich auch noch bei einigen Begleiterkrankungen laut hier gerufen.. ;) Ich bin sehr gespannt was dabei raus kommt. Täglich von 7.30 bis 16.00 Uhr.. Wenn ihr möchtet werde ich Euch gern über meine Erfahrungen berichten und ggf die Kontaktdaten hier einstellen. Also bis dahin.. Winke , winke?‍♀️

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Donna

Hallo Viermalmama

Da wünsche ich dir erstmal viel Erfolg.?

Deine Erfahrungen hier finde ich sehr wichtig und wären sehr Interessant .

LG Donna

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Bibi

hallo, Viermalmama -

upps, das ging ja ganz schnell - ich hoffe für dich auf einen erfolgreichen Rehaaufenthalt -

wie Donna schon schrieb, sind Erfahrungsberichte immer wichtig für uns - bitte schreibe, so oft es dir möglich ist -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Claudia

Hallo @Viermalmama

oh ja, berichte mal, wie es dort ist. Mein Papa war vor kurzem zweimal in der Parkklinik, aber wegen komplett anderer Dinge. Über die Rheumatologie wissen wir daher noch nicht viel – außer, dass sie existiert.

Viel Erfolg!

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Viermalmama

Huhu und Hallo

Phu... der erste Tag hatte es ganz schön in sich. 7.30 Aufnahme Die Tagesklinik befindet sich im 3. OG des Haupthauses. Eine sehr nette Schwester begrüßte mich und zeigte mir erst einmal die (kleine ) Station, welche aus einem Arztzimmer, einem Schwesternzimmer, einer Teeküche mit Aufenthaltsraum und ca 10 Patientenzimmern besteht. Diese Zimmer sind für jeweils 4 Patienten mit sehr bequemen und modernen Relexliegen, je einem kleinen Tisch sowie einem Schrank bestückt. Dort kann man sich für die Ruhepausen oder einigen Anwendungen (Wärmepackungen usw) zurückziehen. Die Patienten sind in 2 Gruppen aufgeteilt. Daher sind gemeinsame Anwendungen wie zB das Bewegungsbad nicht zu überlaufen. Nach der Aufnahme gings gleich zum Vorgespräch zum Physiotherapeuten, danach gemeinsames Frühstück und dann für 45 Min ins Bewegungsbad. Der Badebereich ist sehr sauber, mit vielen Schränken Kleiderbügeln und Handtüchern bestückt und und selbst Föhn und Duschgel liegen zur Nutzung bereit. Danach hatte ich 15 Teepause und dann gings zum Arztgespräch. Anwesend waren eine Rheumatologin, eine Hautärztin und ein Orthopäde. Das hat mir besonders gefallen. Nach dem Mittagessen gings gleich zum Röntgen, Ct und EKG.. Dann war eine Stunde Ruhe vorgeschrieben. Auf der Relexliege lagen schon Wärmepackungen für meine Schulter und die Handgelenke... Zum Abschluss gings für 45 Min. zur Ernährungsberatung. Um 15.00 war dann Schluss für heute. Fazit für den 1. Tag... Man fühlt sich gut aufgenommen und die Ärzte und Schwestern wirken interessiert . Ich habe wirklich das Gefühl das einem hier geholfen werden kann.

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Viermalmama
vor 2 Stunden schrieb Claudia:

Hallo @Viermalmama

oh ja, berichte mal, wie es dort ist. Mein Papa war vor kurzem zweimal in der Parkklinik, aber wegen komplett anderer Dinge. Über die Rheumatologie wissen wir daher noch nicht viel – außer, dass sie existiert.

Viel Erfolg!

ja die Parkklinik hat einen guten Ruf obwohl oder gerade weil sie sehr klein ist. Hoffe Deinem Papa konnte geholfen werden. 

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    • Thimmy24
      By Thimmy24
      Hallo liebe Community,
      zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen?
      Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben.
      Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^
      Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen.
      Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten...
       
      Ich danke euch für eure Antworten!!
      Thimmy
    • Viermalmama
      By Viermalmama
      Hallo ihr Lieben, nun bin ich wieder im Alltag  angekommen und finde auch die Zeit Euch meine Erfahrungen mitzuteilen. 
      Für alle die meinen ersten Post diesbezüglich nicht gelesen haben: Ich war für 10 (Werk)Tage zur Diagnostik in der Rheumatischen Tagesklinik in der Parkklinik Weißensee. Täglich von 7.15 Uhr bis 15.00 Uhr
      Alles was ich vorab wusste war, das ich einen heftigen PSO Schub an den Händen und Füssen hatte sowie ungeklärte Schmerzen in der Schulter , den Füssen sowie den Handgelenken.
      In den ersten 3 Tagen wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt. Röntgen, CT, Knochendichte, Ultraschall, EKG, Blut, Urin usw. Parallel dazu begannen schon die ersten Therapien. Täglich bekam ich eine Bewegungsbad, eine manuelle/klassische Massage, Parafinbehandlung, Wärmebehandlung und Krankengymnastik. Ihr könnt mir glauben das man am  Ende des Tages wirklich froh war endlich zu Hause zu sein. Aber es tat mir vom ersten Tag an Gut. Nach 3 Tagen bekam ich dann meinen endgültigen Therapieplan. Zu den og. Anwendungen kamen nun noch 4Phasen Therapie, UltraschallbehandlungElektotherapie und Mobilitätstherapie dazu.Ebenso kamen Schulungen in Ernährung, Rheuma, Psychologie dazu und die Sozialarbeiterin klärte über mögliche Unterstützungen auf.  Zur gleichen Zeit bekam ich dann auch meine ersten Diagnosen. Klassische PSO mit Beteiligung von Händen und Nägeln. Tupfennägel, Ölflecken sowie eine PSA mit degenerativen Veränderungen an den Handgelenken sowie die Daumen und  dem linken Sprunggelenk. ZZt ohne Schub und Schmerzfrei. Des weiteren ausgeprägte laterales Impingement-syndrom in beiden Schultern sowie Fersensporn in beiden Füssen.   Leider oder Gott sei Dank wurden bei mir aber auch noch zwei weitere Autoimmunkrankheiten festgestellt. Ich wurde ab dem 4. Tag auf Celecoxib eingestellt. Eine Therapie mit MTX wurde durch meine schlechten Leberwerte verworfen. Am Gründonnerstag wurde mir Kortison ins Schultergelenk gespritzt und schon am Montag darauf wurden meine Schmerzen viel besser und ich konnte endlich aktiv bei der Mobilitätstherapie mitarbeiten.  Fazit nach 10 Tagen. Mittlerweile bin ich fast schmerzfrei , meinen linken Arm kann ich nun wieder bis zum Kopf heben, Seitengriffe sind leider immer noch nicht möglich. Die schmerzen in den Füssen sind so gut wie weg (davor konnte ich ein Jahr lang maximal 100 Schritte laufen und dann ging für den Rest des Tages nix mehr. ) Da meine Rheumatologin ebenfalls Tageweise auf dieser Station arbeitet ( Fr. Dr. Siegle) und mich engmaschig betreute wurden die weitere Vorgehensweise mit ihr schon vorab besprochen. Ich werde nun für 2 Jahre Rehasport und Bewegungsbad verschrieben bekommen. Für beides war eine eindeutige Diagnose Vorraussetzung. Des weiteren , und das gilt für Alle die eine rheumatische Erkrankung haben, werde ich nun jedes Jahr für 10 Tage in die Tagesklinik gehen um dort eine Mini-Reha zu machen. 10 Tages volles Programm mit allen Anwendungen die mir gut tun. Die Kasse darf das nicht ablehnen und ich freue mich jetzt schon darauf. Es war das absolut Beste was ich machen konnte. Dort waren alle sehr nett, aber vor allen Dingen informativ und wirklich bemüht langfristig zu helfen. 
      Nun noch eine kleine Anmerkung . Wir waren (werk)täglich von 7.15-15.0 Uhr eingebunden. Frühstück und Mittag wurde in 2 Gruppen in dem Casino der Klinik eingenommen. Alle Patienten hatten in ihrem Patientenzimmer einen kleinen Schrank sowie eine elektrische Relaxliege und einen kleine Tisch. Am Tag der Ankunft bekam jeder eine eigene kleine Tasche , mit den nötigen Handtüchern und Laken sowie Salben und Creme für die Massagen. Des weiteren war auf jeder Liege eine Kuscheldecke die wir am Ende ,  sogar mit nach Hause nehmen durften. Ich kann jedem nur raten dies für sich zu nutzen. Einmal im Jahr 10 Verwöhntage die einem unendlich gut tun. Diagnostik inbegriffen. 
      So ich hoffe ihr hatten ein wenig Spass meinen Bericht zu lesen und könnt vielleicht sogar etwas dabei für euch rausziehen.  Sorry für meine Rechtschreibfehler.. wer einen findet darf ihn behalten...? Sollte noch jemand eine Frage haben dann schreibt mir einfach. Bis dahin... Winke , Winke?️?️
    • Koyaga
      By Koyaga
      Hallo Leute,
      sry für den „sperrigen“ Threadtitel, mir ist nix besseres eingefallen. 
      Meine Frage lautet, wie seit ihr zur Diagnose Pso Arthritis gekommen? Bzw. Wer hat euch diese mit welcher Methode oder was auch immer gestellt?
      Hintergrund:
      Ich hab Pso seit nun 21 Jahren und bereits seit meinem ersten Knorpelschaden, Meniskusriss im linken Knie und weiteren Sportverletzungen war das Thema der Pso Arthritis immer wieder von Ärzten ins Spiel gebracht worden. 
      Seit September 2015 hatte ich nun chronische Schmerzen in den Schultern die sich als Arthrose (+Entzündungen) herausgestellt haben. Alle Antirheumatika und sonstigen Behandlungen haben nicht/kaum geholfen. Einzig Cortisonspritzen ins Gelenk haben die Entzündungen wieder eingedämmt. Eine Strahlentherapie hatte auch für nen etwa halbjährigen Zeitraum Erfolg. Eine Schulter habe ich vor einem Jahr operieren lassen, diese hält sich seitdem relativ gut. Aber nicht gut genug um den Schritt nun auch an der zweiten Schulter zu gehen. 
       
      Jeder Test, der von zig Orthopäden und Rheumatologen gemacht wurde und auch der Blick in die Schulter selbst sagte, keine Pso Arthritis.
      Und dennoch, seitdem ich nun Skilarence nehme und es endlich auch mal bis zu einer höheren Dosis durchgestanden habe, hat sich der „Entzündungsschmerz“ zum ersten Mal „von selbst“ verringert. 
      Ich bin aktuell zum ersten Mal seit ü 3 Jahren frei von Schmerzmitteln (das harte Zeug).
      Keine Ahnung, ob das zusammen passt, nur Zufall ist oder sonstige Gründe haben kann?
       
      Ich will daher einfach nur wissen, wie wurde euch die Pso Arthritis bestätigt? 
      Und kann man das überhaupt?
      Danke für eure Mühen
       
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