Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
An alle Schuppis!
Hallo Ihr Lieben, ich bräuchte mal eine kleine Hilfestellung bzw. Rat von euch, denn bei mir ist die Psoriasis wieder voll ausgebrochen. Habe darum schon vor über einem Monat einen Antrag auf Kostenübernahme einer ambulanten PUVA-Therapie bei der DAK gestellt. Wie üblich haben die sich ewig Zeit gelassen, bis ich diese Woche die Bewilligung über 35 Behandlungen á ca. 30 Euro bekommen habe.
Das hat mich sehr stutzig gemacht und ich habe sofort bei der Krankenkasse angerufen und nachgefragt ob da noch nen Eigenanteil zukommen würde, da ich ja aufgrund anderer Erkrankungen chronisch krank und Zuzahlungsbefreit wäre, da ich ja leider im Moment auch arbeitslos bin und ALG 2 beziehe. :mad:
Ich bekam von denen zu hören, das ich pro Behandlung noch mindestens 25 Euro aus eigener Tasche finanzieren müsste. Natürlich habe ich gefragt wie das denn gehen soll, wenn man die fast 900 Euro nicht auf der hohen Kante hat. Nun weigern Sie sich vehement gegen die Übernahme des Restbetrags. Und ich weiß nicht was ich denn noch machen kann. Hat einer von euch eine Idee? Oder schon selber solche Erfahrungen mit der Krankenkasse gemacht?
Die einzige Möglichkeit wäre nur noch über eine AKUTEINWEISUNG wieder ins Krankenhaus zu gehen. Aber ich muss gestehen, das ich das eigentlich nicht möchte wieder den Sommer 8 Wochen lang im Krankenhaus zu liegen. Das habe ich letztes Jahr im August und September schon.
Weiß einer von euch ob es rechtliche Möglichkeiten gibt? Vor allem ein kompletter Krankenhausaufenthalt wäre um einiges teurer.
Ich danke euch für eure Hilfe.
Lieben Gruß
Andrea