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Euer Job!


Helaya
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Hallihallo!

Nachdem ich beim Forum durchforsten immer noch nicht so ganz schlau geworden bin,

werd ich jetzt mal ein eigenes Thread dafür erstellen!

Mich interessiert: Was und wieviel arbeitet ihr???

1. Arbeitet ihr? Wenn ja, wieviel? Stundenbasis? Teilzeit? Vollzeit? Wenn nein, wie lang schon nicht mehr und vor allem warum? (Krankschreibung? Rente? Unvermittelbar?)

2. Als was arbeitet ihr? Seit ihr noch in dem Job, den ihr gelernt habt? Musstet ihr Umschulen?

3. Gab es viele Schwierigkeiten durch die Krankheit, bei der Jobsuche?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ganz ganz viele teilnehmen würden!!!

lg jess

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Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte, Psoriasis arthritis und dem ganzen Rest

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Die Umfrage wird sehr schwierig zu gestalten sein.

Dazu sind die Erkrankungen zu vielschichtig, altersabhängig, berufsabhängig, Krankheitsbeginn, Mehrfacherkrankungen...

Unterschiedliche Voraussetzungen und, und, und.

Es gibt bestimmt User, die sind noch in ihrem "leichten" Beruf tätig, Krankheit wurde schnell erkannt und die richtigen Medikamente verabreicht. Die stehen in keinem Verhältnis zu anderen.

Es muss sich jeden "seinen" Erwerb nach seinen Möglichkeiten suchen. Die gebratenen Tauben fliegen nicht vor unserer Nase rum.

Man kann sich Rat holen hier im Forum, handeln muss man aber selber.

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Ach, mir ist das nur in den Sinn gekommen, weil ich immer das Gefühl habe, das es noch Möglichkeiten geben muss, die ich vielleicht nicht sehe... also eher beratender Weise das ganze Projekt... kann ja nicht sein, das man mit PSA nix mehr machen kann... ich sehne mich nach Optionen...

Wobei tatsächlich etwas schwer ist, die Krankheiten zu differenzieren.. is bei jedem anders und so.,.. das will ich wohl direkt einsehen...

Blöde Suche nach dem zu ergreifenden Strohhalm... ;)

lg jess

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Ach, mir ist das nur in den Sinn gekommen, weil ich immer das Gefühl habe, das es noch Möglichkeiten geben muss, die ich vielleicht nicht sehe... also eher beratender Weise das ganze Projekt... kann ja nicht sein, das man mit PSA nix mehr machen kann... ich sehne mich nach Optionen...

Naja, wenn der Körper nachlässt, musst du am Gehirn weiterarbeiten, profan ausgedrückt. ;) Also Weiterbildung, Studium, Aufbaukurse etc. Du kommst aus dem kaufmännischen und dem pflegerischen Bereich. Da stehen dir doch einige Optionen offen, vor allem weil du erst 30 bist. Du kannst dich in die Verwaltung reinarbeiten (also weg vom Körperlichen und rein ins Administrative) - das gilt für den Pflegebereich ebenso wie für den kaufmännischen. Du könntest aber auch auf einer psychologischen bzw. therapeutischen Ebene weitermachen. Einen Bereich, den ich sehr spannend finde und der wahnsinnig angesagt ist, ist die Vermittlung von sozialen Kompetenzen, also Kommunikation, Teamarbeit etc.

Ich kenne deinen Bildungsweg nicht, aber vielleicht wäre das was für dich.

Viele Grüße

Antje

Edited by Antje
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Naja, wenn der Körper nachlässt, musst du am Gehirn weiterarbeiten, profan ausgedrückt. ;) Also Weiterbildung, Studium, Aufbaukurse etc. Du kommst aus dem kaufmännischen und dem pflegerischen Bereich. Da stehen dir doch einige Optionen offen, vor allem weil du erst 30 bist. Du kannst dich in die Verwaltung reinarbeiten (also weg vom Körperlichen und rein ins Administrative) - das gilt für den Pflegebereich ebenso wie für den kaufmännischen. Du könntest aber auch auf einer psychologischen bzw. therapeutischen Ebene weitermachen. Einen Bereich, den ich sehr spannend finde und der wahnsinnig angesagt ist, ist die Vermittlung von sozialen Kompetenzen, also Kommunikation, Teamarbeit etc.

Ich kenne deinen Bildungsweg nicht, aber vielleicht wäre das was für dich.

Viele Grüße

Antje

oh Antje wovon träumst du denn? Sorry aber da habe ich so bittere und andere Erfahrungen gemacht.Deine Aussage erinnert mich an das BfW und die haben uns auch gesagt wir wären die Elite. Du wunderst dich? Also mein erster Ausbildungsberuf war Zierpflanzengärtner gut soweit - ging gewisse Wege - dann kam durch nen Bandscheibenvorfall- aber auch Pso spielte ne Rolle die Umschulung zur Bürokauffrau- ein Spießrutenlauf nebenbei- aber bitte wo arbeite ich heute? Als 400€ Kraft an der Kasse. wie gesagt deine Worte kenne ich aus dem BfW, leider sieht die Realität anders aus- wer will schon ein Berufsanfänger?

Gruß

Mainzelfrau

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und die haben uns auch gesagt wir wären die Elite.

Elite wovon und warum?

Du wunderst dich? Also mein erster Ausbildungsberuf war Zierpflanzengärtner gut soweit - ging gewisse Wege - dann kam durch nen Bandscheibenvorfall- aber auch Pso spielte ne Rolle die Umschulung zur Bürokauffrau- ein Spießrutenlauf nebenbei- aber bitte wo arbeite ich heute? Als 400€ Kraft an der Kasse. wie gesagt deine Worte kenne ich aus dem BfW, leider sieht die Realität anders aus- wer will schon ein Berufsanfänger?

Ich habe nicht gesagt, dass es einfach ist. Hier wurde nach Optionen gefragt. Was soll sie tun? Sofort aufgeben? Als Bürokauffrau kommt man heute keinen Millimeter weiter, das ist klar. Man muss schauen, wo die eigenen Möglichkeiten und wo die Trends liegen. Sie ist keine Berufsanfängerin, wenn sie dort weitermacht, wo sie schon ist. Bildung macht sie flexibler, also muss sie da ansetzen. Oder wie ist dein Tipp?

Viele Grüße

Antje

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Mir gefällt das von Antje

Naja, wenn der Körper nachlässt, musst du am Gehirn weiterarbeiten, profan ausgedrückt.

Ich habe das auch so gemacht und erst mit 34 Jahren ein Studium angefangen und auch später beendet. Was nützt mir das Heute? Ich bin selbstständig (Maschinenstickerei) und kann meine eigene Buchhaltung erledigen.

Es gibt viele Wege.

Die Menschen werden älter, viele sind allein. Ich war jetzt bis zu seinem Tod amtlicher Betreuer eines alleinstehenden Herrn in einem Pflegeheim. Auto sollte man fahren können, ansonsten ging es da vor allem um behördliche Sachen, Bankgeschäfte usw.. - eben keine körperliche Arbeit.

Schau dich um, vielleicht fällt dir noch etwas anderes ein. Manchmal flachse ich auch und sage, wenn nichts mehr geht, werde ich Wahrsagerin...

Du musst mental auch bereit für zukünftige Veränderungen sein.

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Elite wovon und warum?

Ich habe nicht gesagt, dass es einfach ist. Hier wurde nach Optionen gefragt. Was soll sie tun? Sofort aufgeben? Als Bürokauffrau kommt man heute keinen Millimeter weiter, das ist klar. Man muss schauen, wo die eigenen Möglichkeiten und wo die Trends liegen. Sie ist keine Berufsanfängerin, wenn sie dort weitermacht, wo sie schon ist. Bildung macht sie flexibler, also muss sie da ansetzen. Oder wie ist dein

Tipp?

Viele Grü

Antje

Hallo Antje,

damals 02 - 04 sagte man uns das wir die Elite von den Bewerbern sind, wir haben schon eine Ausbildung, wir haben schon Erfahrung in unserem Beruf und im Leben und wir haben noch einmal den Mut von vorne anzufangen. Den ***** sorry wenn ich das so ausdrücke hab ich mir aufgerissen, auf ein Leben verzichtet nur noch existiert und für was? Absagen über Absagen denn als Bürokauffrau war ich Anfänger und umgeschult im BfW das ist wie ein Stempel auf der Stirn- jeder Arbeitgeber weiß was das heisst BfW auch wenn du darauf geschult wirst das du bei einem Vorstellungsgespräch zu sagen hast: Einrichtung für Erwachsenenbildung! Die Realität sieht leider anders aus.

Mein Tipp- das machen was man kriegt- anders hab ich heute keine Hoffnung mehr,

liebe Grüße von der

Mainzelfrau

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Guest happyman

Zu der beabsichtigten Umfrage möchte ich mir nur knapp äußern. Aus meiner Sicht wird kaum jemand im Web breit sein den Striptease zu machen.

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht dass man sich nicht soviel Sorge machen muss. Was man weiß, und davon kann es nie genug sein, nimmt einem keiner. "Ich will nicht irgendwann blöd sterben müssen" ist einer meiner Sprüche die ich gerne mal loslasse.

Knapp vor 50 war es bei mir soweit dass die Firma wo ich 16 Jahre geschafft habe den Finanzgau erlebte. Damals für mich erst mal ein Schock. Dachte ich doch sowas wie: Schei.. , jetzt biste bald bei den anderen die jobben oder gar überhaupt nix mehr kriegen. Zu alt für Neues und zu jung zum rumhängen"

Klar war es ne andere Situation und ich habe außer Haut sonst nix. Aber ich hing in der Kurve. Das Arbeitsamt wollte mir einreden ich sei überqualifiziert und mich schnell in kostenlose Beratung zur Gründung einer Selbstständigkeit drängen. Die Gesässe wollten mich schnell aus der Statistik drängen damit es wieder einer weniger ist.

Mit Eigeninitiative habe ich dann den heutigen Job gefunden. Ich konnte zwischen zwei Zusagen auswählen und habe mich dafür entschieden was mir heute nicht leid tut.

Oder einfacher gesagt: Häng dich rein. Wenn es dir ernst ist wirst du einen Weg finden.

Nicht einfach mal eben so zu regeln, aber das wird schon.

Nen Gruß

Wolfgang

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Wow! Das waren doch schon mal alles Worte in die richtige Richtung! ;)

Über eine Qualifizierung habe ich auch schon nachgedacht, aber auch da fallen meine Möglichkeiten zur Zeit leider eher knapp aus.

Aber vielleicht sollte ich das im Auge behalten und hoffen, das wenn es mir wieder etwas besser geht (habe ja noch nicht aufgehört zu hoffen, dass das irgendwann wieder so sein wird), sich in die Richtung was entwickeln kann.

Ich weiß zwar nicht, wie da die ARGE mitspielt, aber vielleicht kann ich darauf bauen, das ich HeilerziehungsPFLEGE gelernt habe und das mit der Pflege nicht mehr so hinzukriegen ist. Weil einen erwachsenen Mann z.B. aus der Badewanne zu holen, sehe ich nicht mehr als schaffbar an, selbst wenn es mir wieder besser geht.

Habe letztes Jahr mal einige Monate Teilzeit-Hospitz gemacht... und da war schon auf Toilettenstuhl setzten eine starke Herausforderung für mich. Und das war auch nur machbar, weil es mir noch nicht so schlecht ging, wie das heute der Fall ist.

Ich glaube ich muss wirklich noch mehr umdenken... von Körper auf Kopf!

Sicherlich ein Teil meiner Akzeptanzarbeit, dass chronisch eben nicht vorrübergehend heißt! Langfristiges umorientieren... neue Wege zurecht legen... Rücksicht auf meine körperliche Situation nehmen... von gewissen Denkmustern befreien...

Mein Hauptproblem ist wahrscheinlich, das Gefühl zu haben, nicht mehr richtig brauchbar zu sein. Und das fühlt sich fürchterlich an!! Andern auf der Tasche liegen... zumindest den Eindruck zu haben... sich ständig für das krank sein entschuldigen zu müssen...

Ich muss glaube ich aufhören, mich so unheimlich schlecht für meine Krankheit zu fühlen.

Aber das ist viel leichter gesagt, als getan... ^^

Aber ich werde eure beherzten Ratschläge annehmen und mir das alles noch mal durch den Kopf gehen lassen. Und wer weiß, eines Tages komme ich aus meinem Kopfstrudel raus und kann dann vielleicht anderen helfen, die genau hier fest stecken! :P Man kann ja nie wissen...

Danke das ihr euch so ernsthaft mit meiner kleinen Sackgassenpanik auseinander setzt. Das hilft mir wirklich sehr! :D

lg jess

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Mein Hauptproblem ist wahrscheinlich, das Gefühl zu haben, nicht mehr richtig brauchbar zu sein. Und das fühlt sich fürchterlich an!!

Ja, aber sieh es mal so: Im Grunde genommen wird niemand gebraucht. Jeder ist mehr oder weniger ersetzlich (beruflich meine ich). Das heißt aber noch lange nicht, dass man sich nicht selbst nützlich machen kann.

Andern auf der Tasche liegen... zumindest den Eindruck zu haben... sich ständig für das krank sein entschuldigen zu müssen...

Ich muss glaube ich aufhören, mich so unheimlich schlecht für meine Krankheit zu fühlen.

Aber das ist viel leichter gesagt, als getan... ^^

Das ist schwer, das glaube ich dir sofort. Aber auch hier ist Umdenken gefragt. Du bist nunmal krank und unsere Gesellschaft ist Gott sei Dank so eingerichtet, dass du dir weder um Essen noch Dach überm Kopf Gedanken machen musst. Du bist jetzt dabei, dir zu überlegen, wie du es der Gesellschaft zurückgeben kannst. Das ist doch toll und spricht von viel Gemeingeist. Leute wie du sind tatsächlich unentbehrlich für die Gesellschaft.;)

Gerade im sozialen Bereich gibt es viele Möglichkeiten, auch ehrenamtlich tätig zu werden. Sicherlich ist das nicht ideal, aber erstens hat man nicht mehr das Gefühl anderen "auf der Tasche zu liegen", weil man es ja auf Umwegen zurückgibt. Und zweitens bleibt man beruflich nicht stehen, sondern erweitert seinen Horizont bis sich etwas bezahltes Festes vielleicht dort, vielleicht woanders ergibt.

Auch Praktika wären in deinem Alter noch möglich. Erstmal reinschnuppern, ob es was für dich ist und dann weitermachen. Wir haben einige Praktikanten, die von der ARGE kamen und auch schon älter waren (älter als du jedenfalls :smile-alt:). Durch das Praktikum sind sie wieder ins Arbeitsleben gerutscht und haben Jobs bekommen.

Das Wichtigste ist mobil zu bleiben. Wenn es körperlich wieder machbar ist, versuche dir die Bereiche, die dich interessieren so gut wie möglich zu erschließen. Unterhalte dich mit so viel Leuten wie möglich, denn dadurch siehst du Optionen, die dir vorher tatsächlich noch nicht klar waren. Schau dir Stiftungen an (es gibt etliche Seiten, die auch gute Überblicke geben). Möglicherweise fördern die dich, möglicherweise interessiert dich Stiftungsarbeit selbst (auch sozialer Bereich). Du kannst zwei Sachen gut verbinden: kaufmännisches und soziales Wissen. Wer rechnen kann ist klar im Vorteil. :P Gerade im sozialen/wissenschaftlichen Bereich müssen Gelder gut eingeworben und verwaltet werden.

Was grundsätzlich gelernt werden sollte: Englisch, Office-Programme, Content Management. Damit hat man drei große Pluspunkte. Und keine Angst, das kommt alles nach und nach und ist nicht so schwer wie es sich anhört.

Was sich für mich ausgezahlt hat ist, mir kleine Bausteine zurechtzulegen, oder Meilensteine wie es im Projektbereich genannt wird. Das Ziel muss klar formuliert werden (z.B. "Ich will wieder arbeiten" oder "Ich will das und das machen" etc.). Dann wird geschaut und rumgefragt, was man dafür alles braucht und wie man es finanzieren kann. Dann wird es in Häufchen unterteilt und zeitlich abgesteckt. Dann kann man sich auf die Sache selbst konzentrieren. Wenn du dich selbst so organisieren kannst, dient es deinem Ziel und du lernst gleichzeitig eins der wichtigsten soft skills: Selbstdisziplin. :D

Liebe Grüße

Antje

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Hallihallo Leute! :D

Heute ist Montag... im übrigen mein Lieblingstag!! Und ich möchte unbedingt noch mal ein ganz ganz großes DANKE an alle aussprechen, die mir in meinem Depri-Tief und der alles-hat-keinen-Sinn-Stimmung beigestanden haben!!!

Mir geht es wieder besser!!! Ich bin nicht ganz so hoffnungslos und irgendwie kann ich auch wieder ein Glitzern am Horizont erkennen.

Ich kann viel besser akzeptieren das ich eben im Moment nicht so kann wie ich will. Ganz egal, was ich mir überlege. Und mit Kopf in den Sand stecken kann man schon mal gar nicht mehr vorwärts kommen.

Ich glaube die PSA ist eben keine Krankheit, wo das Pferd von hinten aufzäumen klappen kann. Wie schon jemand in diesem Thread fest stellte... kleine Ziele stecken! Und ich sach mal.. vor Augen führen, das nach wie vor, der Weg auch ein Stück weit das Ziel ist! ;)

Ich mein, wenn selbst die mäkelige ARGE einsieht, dass ich die nächsten sechs Monate keine drei Stunden am Tag arbeiten kann, wieso um alles in der Welt will ich das nicht einsehen? Egal wie das Geld auch mal knapp ist... das war letzte Woche schon so und auch letzten Monat, also schaff ich das auch noch ein Stück weiter. Hungern musste schließlich noch keiner und luxus Wünsche haben ja vielleicht noch ein zwei Tage Zeit!

Die Zeit die ich jetzt krank geschrieben bin, kann ich ja vielleicht doch noch anders sinnvoll nutzen... meine Ärzte belästigen mich ständig mit der guten Idee mal in Kur zu fahren... einfach mal drei Wochen ausspannen und vom krank sein erholen! Auch die ARGE hat mir das dringslichst ans Herz gelegt... und mein Rheumadoc sagte mal scherzhaft: "Wenn ihr Krankenkasse das ablehnt, grenzt das fast an unterlassene Hilfeleistung!" *g*

So weit so gut... muss ich mich nur von meinem Druck befreien, der Krankenkasse zur Last zu fallen... aber wisst ihr was? A*sch lecken... die haben mich so lang warten lassen und auf die lange Bank geschoben mit ihren Sparbestimmungen... eigentlich haben die es ja nicht besser verdient, als das ich mehr in Anspruch nehme, als denen vielleicht recht ist...

Außerdem brauche ich Erholung, um überhaupt mit irgendwas durchstarten zu können! Egal ob Schule, ehrenamtlich, jobben, arbeiten, ... ich brauche erstmal diese Auszeit... Reset drücken oder so...

Werd mich gleich hier nochmal schlau machen, über die Tücken die es zu berücksichtigen gibt... und ich denke, dass sollte mein nächstes Ziel sein!

Und dann sehen wir weiter! :P

Ich hoffe man konnte bereits merken, das ich wieder besser drauf und motivierter bin. Is gar nicht mehr alles sooo schwarz... :)

Und das habe ich viel den Leuten hier zu verdanken! Ich weiß jetzt wieder, das ich nicht allein bin... und das es vor allem weiter geht!

Einen wunderschönen Tag wünsche ich allen!

lg jess

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Ich bin Frührentner aber nicht wegen der Pso. Auch zum Thema mögliche Berufe bzw wie es weitergehen soll mit der Arbeit etc kannst du dich an die Tel.Nr die ich dir geschrieben habe wenden.Im Hintergrund sind da Experten zu den verschiedensten Themen verfügbar.

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