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Die Ernährungs-Docs


Majaline
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Kürzlich lief auf dem NDR eine Sendung zum Theam Ernährung und Rheuma. Betrifft ja im Prinzip auch die PSA.  Hat das jeamnd von euch gesehen?

Hier ein Link dazu: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die-ernaehrungsdocs/krankheiten/index.html

 

Ich fand die Sendung sehr interessant. Die “Behandlung” der jungen Dame bestand im wesentlichen daraus, ganz viel Grünzeug zu sich zu nehmen. 2x täglich in Form von Smoothies. Nach ein paar Wochen waren ihre Symptome besser und sie konnte die bisherige Medikation reduzieren.

 

In den grünen Pflanzenteilen (Gartenkräuter, Möhrengrün, Kohlrabiblätter etc.) sollen entzündungshemmende Stoffe drin sein,soweit ich verstanden habe.

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Klingt gut. Guck ich mir auch mal an – (noch) gibt es das in der Mediathek.

 

Ich mag Smoothies auch und habe immerhin schon einen Mixer (einen völlig normalen; keinen Superduper-Smoothie-Mixer) und Rolf schon mit einigen Smoothies gequält überrascht  ;) Aber ich muss da mal wieder öfter dran denken.

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Hm, ich bin da nach diversen monatelangen Experimenten und einer 10 jahre langen Periode ohne jegliche Entzündungen trotz  viel Fleisch und Süßem und darmals noch Rauchen immer etwas skeptisch wie sinnvoll so eine Ernährungssache wirklich pauschal beschrieben ist.  Rheuma ist ja nicht gleich Rheuma.   Aber soll das jeder selber für sich ausprobieren. ... bei der Ärztin bekommt man übrigens in HH keine Termine mehr ... öffentliche Auftritte sind halt zeitaufwendig ;)

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Hallo,

es ist sicherlich hilfreich das auszuprobieren. Zumindest gibt es doch schon einige Hinweise, dass eine allzu fleischreiche Ernährung eher ungünstig ist. Aber ganz offensichtlich gibt es auch deutliche indviduelle Unterschiede. Daher sollte niemand eine "Heilslehre" daraus machen.

 

Aus grundsätzlichen Überlegungen esse ich wenig Fleisch, allerdings habe ich nie ganz darauf verzichtet. Aufgrund des geringen Fleischkonsums schrecken mich hohe Preise nicht unbedingt zurück, wenn ich weiß, dass die Produktion auch hochwertig war.

 

Viele Grüße von Kuno

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Ich habe mir die Sendung gestern Abend dann mal angesehen. Es ging um einen Mann mit Adipositas (und nebenbei um seinen 8-jährigen ebenso adipösen Sohn), einen Jungen mit Migräne und eine junge Frau mit Rheuma – welche Form, wurde nicht gesagt, aber vermutlich mit rheumatoider Arthritis.

 

Bei der Rheumatikerin sagte die Ernährungsmedizinerin klar, dass sie mit einer Ernährungsumstellung das Rheuma nicht weghexen, aber die Dosis der Medikamente reduzieren können. Für mich klang das alles vernünftig.

 

Nur so insgesamt, der ganze Film, das wirkte das alles so weichgespült, so "positivistisch", alle freuten sich die ganze Zeit ;) Vermutlich waren sie alle einfach aufgeregt. Aber gut, Beiträge wie dieser sollen Mut machen, auf die Ernährung zu achten und mal konsequent was zu versuchen, und das schafft der Film auf jeden Fall.

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Ich stimme Kuno da gerne zu und raten "Neuerkrankten" nicht auf die Idee zu kommen zu glauben mit Ernährungsumstellung eine aktive Arthritis in den Griff bekommen zu können. DAS kann gefährlich sein

 

Ich hab den Mediathek Bericht über Rheuma auch gesehen und war mittelmäßig erschrocken über die oberflächliche und teilweise falsch Darstellung.

Auch der Rheumascan, der dort gezeigt wurde ist umstritten und bei weitem nicht überall verfügbar. Für Neuinteressierte fand ich den Artikel unter aller Kanone ... ganz ehrlich gesagt.

Schade daß sich immer wieder Ärzte finden, die für Geld solche Sendungen produzieren.

 

Grüne Smoothies sind außerdem echt nicht jeder Manns Sache.

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Ja, es ist schon alles ziemlich optimistisch. Aber irgendwie muss man die Leute ja überzeugen, dran zu bleiben, an einer gesünderen Ernährung.

In einer anderen Sendung war eine junge Frau, die die Ernährungsumstellung nicht durchhielt. Das wurde aber nicht schlecht geredet, sondern eben so gezeigt, dass es trotzdem ok, für die Frau sein. Ich glaube, sie hatte zusätzlich noch eine andere Diagnose bekommen und war dadurch total überlastet.

 

Ich hätte mir schon mehr Eingehen auf die spezielle Ernährung gewünscht, so wie auf der Webseite eine Liste mit günstigen und ungünstigen Lebensmittel steht. Und was ganz doll fehlte, was man beim Rheuma zusätzlich zur Ernährung machen kann, z.B. das Funktostraining. Das ist wichtig und leider ganz unter den Tisch gefallen.

 

Das mit den Smoothies probiere ich trotzdem gerade aus. Ist keine große Umstellung, da ich eh fast jeden Tag Einen trinke. Es wird nur eben die Zusammensetzung etwas anders. Ich muss nur immer drauf achten das Leinöl drin nicht zu vergessen.

Ich hab übrigens auch nur so einen einfachen Stabmixer. Geht ganz gut damit.

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Das mit dem Rheumascan fand ich auch seltsam. Wenn das so einfach ist, die Entzündungsherde darzustellen, warum musste ich mir das bei der Szintigrafie radioaktive Dingsa spritzen lassen???

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Also das Ernährungsthema ist schon ziemlich individuell. Ich hatte ja oben schon erwähnt, daß ich 10 Jahre beschwerdefrei war trotz aller Sünden. Das Leinöl halte ich übrigens für sehr wichtig, da es wesentlich mehr Omega 3 enthält als alle anderen Lebensmittel zusammen. Letztendlich kommt es aber wohl auf bestimmte Omega3/Omega6 Kombinationen an. Und die sind wohl auch bei jedenm etwas anders.

Und Sport wird soweiso ständig unterschätzt.

 

Auf einer Szintigrafie sind nicht immer Entzündungen zu sehen. Besser wäre eine MRT.

Dieser Rheumascanner ist halt nicht so verbreitet. Wie gut das funktioniert kann ich nicht beurteilen. Kontrastmittel bekommst du bei allen drei Untersuchungen gespritzt.

Edited by drkeys
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Natürlich ist eine gesunde Ernährung sinnvoll .

 

So einfach,  wie im Film dargestellt, ist es für mich allerdings nicht. Ich habe keinen Garten vor der Haustür, wo sommers- wie winters die gesunden grünen, roten u.a. Stängel wachsen und ich nur abschneiden brauche. Das fand ich schon sehr einfach dargestellt. Insofern für mich  z.Zt. nicht anwendbar.....

 

Oder gibt es hier einschlägige Erfahrungen mit frischen Kräutern und essbaren Grünpflanzen im Winter?

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Natürlich ist eine gesunde Ernährung sinnvoll .

 

So einfach,  wie im Film dargestellt, ist es für mich allerdings nicht. Ich habe keinen Garten vor der Haustür, wo sommers- wie winters die gesunden grünen, roten u.a. Stängel wachsen und ich nur abschneiden brauche. Das fand ich schon sehr einfach dargestellt. Insofern für mich  z.Zt. nicht anwendbar.....

 

Oder gibt es hier einschlägige Erfahrungen mit frischen Kräutern und essbaren Grünpflanzen im Winter?

 

Petersilie, Mangold, Spinat, Ruccola, Feldsalat, Kresse, Staudensellerie - gibt es alles auf dem Markt :)

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Löwenzahn, Mangold und Vogelmiere find ich auch jetzt im Winter, allerdings nicht in der empfohlenen Menge von 500g pro Tag. Ich greife daher auch auf Supermarktgrün zurück: Stangensellerie, Kohlrabiblätter und grünen Salat. Kresse wächst auf der Fensterbank.

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Ich finde ein sehr guter Brief. Hoffentlich bekommt ihn auch die Frau Dr. F.... aus der Sendung zu lesen, die in Hamburg auch als internistische Rheumatologin praktiziert.

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Supermarktgemüse bedeutet auch, daß ich neben dem Gemüse, vor allem Salate, Chemie esse. Hatte vor kurzem einen Kohlrabi wegwerfen müssen, da er die reinste Chemiekeule war, hatte abscheulich geschmeckt. Dann gehe ich doch lieber wieder auf den Wochenmarkt in der Hoffnung, noch einigermaßen gesundes Gemüse / Obst zu bekommen.

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Die beschriebene Ernährungsweise ähnelt sehr der von Marianne Sebök, die sich auch überwiegend von grünen Smoothies und Salaten ernährt.

 

Sie hat mir übrigens geantwortet, dass sie jetzt 6 Jahre nach der Ernährungsumstellung immer noch frei von Schuppenflechte ist.

 

Stressabbau und wie gesagt konsequente Ernährungsweise. Rezepte sollen von ihr in einer neuen Auflage erscheinen (keine Schleichwerbung).

 

Was macht ihre Ernährung aus? Fast identisch mit der Ernährungsärztin, würde ich sagen und fasse es mal so zusammen:

 

- Ungespritztes Obst und Gemüse (BIO, nichts gespritztes)

- Rohkost (da wertvolle Vitalstoffe beim Kochen verloren gehen)

- keine Konservierungsstoffe o.ä. - also nur selbst hergestellte Speisen  (keine Fertignahrung)

- kein Kaffee, kein Alkohol, kein Nikotin

- nur Wasser und Kräutertee

- äußerliche Behandlung mit der Aloe Vera Pflanze

 

u.a.

 

:(

 

Ich selbst bin noch "unterwegs" dorthin, halte mich schon an Punkt 3 bis 6. Bin aber sehr an diesem Thema interessiert!

 

Eure Nudelfix :wub:

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  • 1 month later...

Es ist so, wie ich es mir gedacht habe. Die Ernährungs-Tipps zum Rheuma sind leider nicht besser belegt, als alle die vielen anderen auch. Andere Ernährungsberater geben auch bei Rheuma andere Tipps. Das macht es dann schwer herauszufinden, ob eine Entzündung deshalb zurückgeht, weil genau diese Ernährung das bewirkt. Kann sein, muss aber nicht. Entzündungen können auch deshalb zurückgehen, weil sich jemand mit der Patientin intensiv beschäftigt hat, sie selbst sich mit ihrer Lebensweise ausführlich auseinandersetzt und sie davon überzeugt worden ist, dass ihr diesmal wirklich geholfen wird - bei solchen Experten! 

 

Hier die Antwort der NDR-Redaktion:

 

Sehr geehrter Herr Blaga, 

vielen Dank für Ihre Zuschrift und Ihr Interesse an unserer neuen Sendereihe "Die Ernährungs-Docs". 
 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen leider keine Studien etc. zukommen lassen können. Wir haben die Ernährungsempfehlungen zusammen mit den Ärzten und auf Grundlage unserer langjährigen Recherchen und Erfahrungen im Bereich Ernährungsmedizin für das NDR-Gesundheitsmagazin VISITE entwickelt. Wir können unseren Zuschauern leider nicht alle unsere Rechercheunterlagen, wissenschaftliche Artikel oder Studienergebnisse zukommen lassen. 

Wir versuchen mit unserem Konzept darüber aufzuklären, dass eine angepasste Ernährung bei bestimmten Erkrankungen helfen kann, Symptome und Beschwerden zu lindern oder sogar zu heilen. Beispiele dafür stellen wir bei uns in der Sendung vor. Natürlich muss jeder Patient individuell betrachtet und ggf. untersucht werden. Das können wir als Redaktion leider nicht leisten. Mit unserer Sendung wollen wir Anregungen bieten, die unseren Zuschauern vielleicht helfen können. 

Alle unsere Informationen, Rezepte und die Kontaktdaten der "Docs" finden Sie im Internet unter www.ndr.de/dieernaehrungsdocs. [...]

Mit freundlichen Grüßen

 
i.A. Gesa Lütten (Norddeutscher Rundfunk, Redaktion Visite)

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danke, Rolf - für deine Mühe  -

 

ich habe mir die Ernährungs-Dogs auch mal angesehen, die kamen immer im NDR nach 'Markt' - ersteres fand ich interessant, letzteres nicht mehr so sehr -

 

es war meiner Ansicht nach gestaltet wie eine Doku-Soup (oder wie immer man dann auch schreibt) - alles wird so schnell abgehakt - alles hatte meiner Ansicht nach einen  Grundansatz - aber keine Lebensveränderung bezüglich Ernährung auf Dauer - die Menschen wurden nicht länger begleitet und einige haben das Projekt abgebrochen -

 

aber ich beschreibe es mal eben ganz agressiv - und bitte gleich um Entschuldigung  für meine Wortweise, aber mir platzt fast die Naht -

 

wer so am Arsch ist wie wir hier im Forum - wir haben alle Alternativen, uns im Forum zu belesen  usw.usw. - es wird auch mal gelacht und man kann seine Sorgen kundtun -

 

man kann sich die wichtigen Seiten ausdrucken und mit seinem Arzt darüber diskutieren usw. usw. -

 

also ehrlich, die Doko-Ärzte auf ihrem Schiff können mich mal - die kennen doch nicht die ganze 'Leidensgeschichte' und tun sich dann so hervor - also ehrlich, alles was sie empfehlen, sind doch für normal informierte Menschen schon im Vorherein klar -

 

gut, dass es die Sendung nicht mehr gibt - wie ich seit Wochen lese - oder habe ich etwas übersehen -

 

ich bin wütend, dass es solche überflüssige Sendungen gibt - ein guter Dermatologe, ein internistischer Rheumatologe usw. ist meines Erachtens 'Gold' wert -

 

und dieses informative Forum nicht zu vergessen -

 

bitte bleibt bodenständig -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Ich bin bißchen enttäuscht über die Antwort von denen. Ich hatte eher so etwas erwartet: “durch Studien haben wir so bahnbrechende neue Erkenntnisse über die Ernährungsmedizin gewonnen, dass extra deswegen ein neuer Studienzweig an der Uni BlaBlubb eingerichtet wurde”

 

 

Ach übrigens, grüne Smoothies sind auf Dauer nicht familienkompatibel. Braucht zu viel Zeit zum zubereiten, zumindest wenn man täglich machen will.

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Ich hatte es hier imForum schon an einigen Stellen erwähnt. Ich kann natürlich nur für mich sprechen.Ich habe nur gaaaaanz schwach PSO und dafür mächtig Arthritis.

Was Ernährungsumstellung betrifft kann ich nur sagen, daß es z.Z ein echtes Modethema ist und meiner Meinung nach überhaupt keinen oder nur einen geringe Wirkung auf Immunerkrnakungen hat.

Wer sich vernünftig und ausgewogen ernährt ist und bleibt auf der sicheren Seite. Nur das tun ja viele Deutsche auch nicht.  Diese ganze Verzichterei auch Süssigkeiten, Alkohol und Co wird meiner Meinung nach vollkommen überschätzt.  Die Dosis und die Maßlosigkeit der Konsumenten ist eher das Problem.

Grüne Smoothies sind in der Tat überhaupt ernährungsinkompartibel ... und Studien mit echten Belegen gibt es meines Wissens sowieso zu desem Thema nicht.

Ich fand die Sendung darmals sehr grenzwertig. Dort wurde vermittelt, daß man Rheuma mit Smoothies bekämpfen kann ... nebenbei wurde mal erwähnt, daß man auch Medizin nehmen soll,....

das fand ich unverantwortlich ... gerade für Neuerkrankte ein Zeichen, daß schnell nach hinten los gehen kann.

Gestern Abend kam auf 3Sat bei Scobel - Bewusst essen....  zum Thema Essen und Gewicht und Krankheiten. Sehr interessant.... wer Lust hat sollte dort mal rein schauen.

Edited by drkeys
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Ich habe zu dieser Sendung die Ernährungsberaterin des Immanuel-Krankenhauses, einer Rheuma-Klinik in Berlin gefragt. Dort gibt es eine eigene naturheilkundliche Abteilung, die sehr engagiert sind.

 

Sehr geehrter Herr Blaga, 

ich habe mir  die Fernsehsendung angesehen und kann  die dort empfohlenen  Ernährungshinweise nicht in ihrem vollen Umfang nachvollziehen. Für einige in dieser Sendung genannten Hinweise sind mir anerkannt wissenschaftliche Begründungen nicht bekannt.

 

Allerdings  gibt es schon Überschneidungen zu den Ernährungsempfehlungen, die ich in meiner Beratung für rheumatische Patienten ebenfalls gebe. Meine Ernährungsempfehlungen basieren auf dem Konzept von Prof. Olaf Adam „Diät und Rat bei Rheuma und Osteoporose“. Auch im Rahmen dieses Ernährungskonzeptes wird empfohlen tierische Nahrungsmittel deutlich einzuschränken und reichlich Gemüse, Obst und Vollkorn-Erzeugnisse zu essen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Mauritz (Ernährungsberaterin)

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Ich habe extra gute Erfahrungen bei PSO mit täglich 330ml Guinness Bier gemacht.

Ich werde das jetzt mit 250g Milchschokolade täglich erweitern..... neueste Erkenntnisse der Ernährungsweisskittel.

LG Alex

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Ich habe extra gute Erfahrungen bei PSO mit täglich 330ml Guinness Bier gemacht.

Ich werde das jetzt mit 250g Milchschokolade täglich erweitern..... neueste Erkenntnisse der Ernährungsweisskittel.

LG Alex

Dann lass es dir aber auch gut schmecken! Außerdem macht ja Schokolade angeblich auch glücklich!

 

Gruß

clarus

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