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Meine Therapie mit kolloidaler Silbercreme, Urea und Balneophototherapie mit Toten Meersalz

Hallo, ich erstelle dieses Thema um meine Erfahrungen weiter zu geben, darüber zu schreiben. Alles entspricht meinen Gefühlen, meiner Sicht. Ich werde die Tage weitere Beiträge zu dem Thema liefern. Wenn ich auf Antworten nicht antworte, ist das keine Arroganz. Momentan bin ich einfach sehr in mir drin, mit mir beschäftigt. Aber gerne will ich das weiter geben.

 

Seit einer Woche hat sich meine Haut sehr spürbar und sichtbar verbessert. Auch mein Wohlbefinden. Daher möchte ich euch daran Teil haben lassen. Und es interessiert mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat, oder machen, es also ausprobieren will. Ob es bei anderen Menschen wie bei mir wirkt. Ich beobachtete es ein paar Tage, um zu beobachten, ob es ein dauerhafter und nachhaltiger Effekt, oder nur eine vorübergehende Verbesserung ist. Bei mir ist die Verbesserung bisher konstant. Und umfasst neben dem Hautbild, auch stark das allgemeine Wohlbefinden. Ich fühl mich entspannt. Entspannt trifft es genau. Das passt ja gut zur Hautproblematik...

Die Psoriasis war (ist) sehr ausgeprägt. Verteilt am ganzen Körper. Es gibt eigentlich kein Körperteil, keine Gliedmaße usw. wo nicht hier und da teils große, massive Schuppenflechten auftreten. Dazu siehe Fotos. Ich habe es auch am Hinterkopf (Halsansatz). Ganz massiv befallen ist der linke Unterschenkel, aber auch die Waden rundrum teils kleinere, teils größere Flechten/ Krusten, mit teils millimiterdick erscheinenden Belägen. Ganz massiv befallen sind die Unterärme, vor allem der linke. Auch der linke Ellenbogen.

Ich fühlte mich wie ein Zombie. Noch nie hatte ich solch einen Ausbruch. Seit Jahren quält mich die Schuppenflechte. Ab Ende 30 ging es los, sichtbar im Schambereich. Die ersten großen Flechten, Durchmesser von 4-5 cm erschienen massiv ab 2015 zuerst am Bauch und den Beinen. Es verschwand immer mal wie von selbst. Zwischenzeitlich war ich 1,5 Jahre mehr oder weniger symptomfrei. Ab 2020, etwa ab dem 1. Lockdown kamen erste Flecken, gingen wieder weg. Ab Ende Sommer 2021 entwickelte sich eine massive Schuppenflechte, in einem Ausmaß, wie bisher nie. Es ging rasant. Und nichts meiner Mittel half. Bzw., es kam zusammen mit dem Tod meiner beiden Eltern (sie starben beide nacheinander in einem halben Jahr, Vater zuletzt im Januar). Erst ab März/April begann ich, mich gezielt der (von 2 Hautärzten diagnostiziert) Psoriasis zu widmen.

Ich würde dieses Thema nicht erstellen, handelte es sich nur um kleine Linderung. Ich probierte die Monate alles Mögliche aus. Cremes, Salben, Öle, Ernährung, Heilpraktiker (Eigenbluttherapie), hier und da Enstilar (aber ich misstraue Cortison). Einige Tipps hier vom Forum und was man dazu alles zum Lesen kriegt...

Aber seit ein paar Tagen, ich möchte es so umschreiben: als wären hunderte Gnome und ein Dämon aus mir raus.

 

 

Die Therapie:

Einstieg: 2x Urea 40% an einem Tag aufgetragen, kolloidale Silbersalbe 3 Folgetage! (Die Balneophototherapie findet 2x wöchentlich statt)

Ureasalbe, Dermasence Adtop plus 40:

https://www.dermasence.de/unternehmen/pressemitteilung-02/2019

Kolloidale Silbersalbe, Pestalozzi Apotheke kolloidales Silbercreme forte

https://www.pestalozzi.de/product/kolloidales-silber-creme-forte.2536757.html

Ab dem Moment, wo ich zum ersten Mal die kolloidales Silbercreme auftrug, setzte eine massive Verbesserung ein. Spürbar ab 1,5 h nach Auftrag. Am Vortag hatte ich 2x Urea 40% aufgetragen. Aber der eigentliche Veränderungsprozess setzte definitiv mit der kolloidalen Silbersalbe ein. Ein richtiger Aha-Effekt.

Zu Urea:

Die Dermasencesalbe mit 40% (ist tatsächlich sehr wuchtig) hat mir in akuten Phasen, wenn die Spannungen auf der Haut teils unerträglich waren seit März immer mal sehr geholfen zu entspannen. Gut schlafen zu können... über mehrere Tage verteilt, wird die Haut auf den Flechten sogar krisselig, bröslig.

Aber: ich betrachte die Hautschuppen wie einen Schwamm, der permanent durch neue (tote) Hautschichten aufgebaut wird und dadurch dicker wird. Als käme ständig ein Netz Schicht für Schicht drüber, das mit der bestehenden Schicht "verklebt", wie bei einem Buch, das Seite für Seite dicker wird...Es entstehen massive Beläge, die teils millimeterdick erscheinen. Die tote Haut, denn es ist ja tote Haut, auf den Flechten verhält sich, in Grundzuständen genau wie die (halbwegs) intakte Haut unter der Flechte: auch die tote Haut nimmt Wasser auf (quillt), dehnt sich aus, erscheint dadurch dicker und sie gibt Wasser ab, zieht sich zusammen, erscheint dadurch dünner (weniger).

Urea hält den gequollenen Zustand der Hautzellen aufrecht. Auch bei der toten Haut der Schuppenflechten. Dadurch wird auch der teils massive Befall, das Ausmaß der Schuppenflechte, sichtbar.

Und da es sich so weich anfühlt, teils wie fester Pudding, fühlte ich mich dazu animiert, Hautfetzen, teils ganze Stücke abreißen zu wollen. Das Problem: Da Schicht für Schicht die Haut miteinander "verklebt" ist, reißt man wohl teils "wie mikroskopisch kleine Nägelchen" heraus. Und beschädigt die intakte Haut. kleine Blutungen entstehen. Und das ist ja mit Urea nicht so optimal (es beißt usw. , von der Säure, und verschlimmert sich teils). Aber ganze Fetzen (Hautschichten) heraustrennen, kann Entspannung geben, da sich die Haut etwas zurückzieht. Die Flechten ziehen ja die Haut drumrum in sich hinein. Ich schätze, teils sind Hautzellen in Flechten an Stellen, bis Millimeter an einem anderen Ort, als wo sie wären, wenn die Haut "ganz normal", gesund wäre...So können Entspannungsgefühle entstehen, nach Entfernung teils kleiner Plaque von nur 2mm Durchmesser...

Aber!!! Urea dehnt nur das gesamte Konstrukt. Dehnt nur die gesamte Schuppenflechte. Die gesamte Flechte lässt sich mit dem Finger hin und herbewegen. Auch in durch Urea sehr gequollenem Zustand. Die Haut hat gequollen einfach weniger Dichte und kann sich dadurch weiter ausdehnen. Aber: wie ein Pudding, der außenrum durch ein Gefäß gehalten wird. Also über ein bestimmtes Maß geht es nicht hinaus. Und wenn die Haut gewaschen, getrocknet usw. ist, völlig ohne Urea, zieht sich die Haut wieder zusammen, also der ganze Pudding, die ganze Schuppenflechte. Und das Ausgangsproblem der Schuppenflechte ist wie gehabt...

=> Gesucht ist ein Lösungsmittel das den Pudding (die Schuppenflechten) anlöst, bzw. den Kleber, der die Zellen aneinander haften lässt, anlöst. Wie bei einem Harz wo heißes Wasser zwar das Harz weich macht, aber nicht löst, empfinde ich das bei meinen Schuppenflechten. Urea wäre dann also das heiße Wasser. Vielleicht wie bei einer Spachtelmasse aus 2 Komponenten, wo durch Zugabe des einen und des anderen, die Masse mal weich, mal verhärtet wird. Sie Schuppenflechten sind ja gerade in trockenem Zustand richtig  hartgummiartig bis fest.

Cortison ist in meiner Vorstellung eine Art Lösungsmittel. Aber Cortison löst auch den Kleber der intakten Haut, bzw. greift diese an. Gesunde Haut verkraftet das durchaus einmal. Und bei Schuppenflechten, wo dicke Plaque aus totet Haut aufgeschichtet ist, ist der Effekt ja gewünscht, die tote Haut wird ja nicht mehr geschädigt. Sondern stellt den Schaden, das eigentliche Problem dar. Aber die kämpfende Haut unter der Schuppenschicht, die ist noch ein zartes Pflänzchen, was Cortison eben dann doch schädigt. Klingt für mich zumindest plausibel. Daher weigere ich mich dauerhaft Cortison zu nehmen. Gezielt und kontrolliert aufgetragen, ist es aber wohl okay.

 

Kolloidales Silbercreme:

Seit ich die Creme auftrug, hatte ich zuerst das Gefühl, später auch die sicht- und spürbare Bestätigung, dass die Kruste, die Schuppenflechte, der ganze Belag, auf einer Schicht darunter "schwimmt". Also das ganze Gebilde oben locker ist und die Haut darunter sich nun ausdehnen kann. Dadurch erschienen die befallenen Stellen mit rötlicher Haut  - ob nun Wasser, Öl, Creme, irgendeine Feuchtigkeit aufgenommen, die befallene Haut wird rötlich- größer als vorher. Teils hatte ich Bedenken, dass es verschlimmert... Aber die Entspannungsgefühle nahmen überhand. Und das Gefühl, dass sich da ganz massiv etwas positiv auswirkt und löst. Daher trug ich ein weiteres Mal Salbe auf und auch an mehreren Stellen, bis irgendwann überall wo Befall ist - also am ganzen Körper (Beine, Unterschenkel, Hüftbereich, Bauch, Rücken, Arme, Ellenbogen, Kopfhaut).

Ich hatte tags zuvor alles mit Urea 40% 2x eingecremt. Also die Haut war sehr gedehnt, war an den Krusten, den Flechten (für meine Verhältnisse) elastisch. Auf ganz dicken Schuppenflechten, fühlte es sich mehr und mehr schmierig an. Nicht so wie nur mit Urea. Ich wagte es einen recht großen Brocken (5mmx4 mm) der sich optisch von selbst gelöst hatte, mit dem Fingernagel herauszuziehen. Dabei empfand ich keinen Schmerz, aber die Haut der Kruste dehnte sich spürbar, entspannte sich. Und das war eine Wohltat. Ich machte damit weiter. Entschuppte weitere Schuppen, entfernte die Plaque, die ganz groben Stücke. Alles was wie von alleine abgetrennt erschien... Ging erholsam schlafen. Am nächsten Tage sich spürbar und sichtbar etwas gebessert. Die Schuppen sind nicht nachgewachsen, wie das häufig immer so war. Die Tage über machte ich so weiter. Jetzt ich glaube knapp eine Woche. Die Haut hat sich massiv verbessert innerhalb von Tagen und ich hatte teils unglaubliche Glücksgefühle. Teils echte Körperflashes. Positiv, hoffnungsvoll. Teils musste ich weinen, aber im positiven Sinn. Vor Glück. Denn, ich begann Gedanken des Aufgebens zu entwickeln. Oder sie drängten sich mir auf.

Ich kann jetzt sicher sagen, dass bei mir dieser Effekt nachhaltig ist und ich mir das nicht einbilde.

 

Kombination Urea/ Kolloidales Silbercreme:

Ich spielte die Tage ein wenig damit. Je nach Gefühl und Befallsstärke (Krustendicke)... Da wo ganz viel Belag ist, trug ich auch mal dick und 2x an einem Tag die Urea 40% auf. Aber nicht an den Folgetagen. Denn dann wäre es too much. Diese Ureasalbe von Dermasence hält sehr lang. Sie ist sehr intensiv. Auf der Haut hinterlässt sie so ne Art weißen Puder (vielleicht sogar mit Ureabröseln), wo ich teils aber einfach andere Creme drüber auftrage. Nur kurz abgeduscht, bleibt der Ureaeffekt erhalten, mildert aber ab und verteilt sich sogar etwas auf die umliegende Haut, was angenehm ist.

Die Silbercreme würde ich von meinem Gefühl von der Wirkung her so beschreiben, dass sie etwas anlöst. Rein von der Salbenstruktur/Textur ist sie fettig und leicht schwierig. Fast geruchslos, sehr sehr minimal säuerlich riechend und angenehm auf der Haut. Auf der intakten Haut um die Flechten herum, bildet sie einen leichten antrocknenden durchsichtigen dünnen Film. auf der Flechtenhaut bleibt sie teils schmierig (ich testete die Creme auch nach massiven Duschgängen (5Min warm, mit Duschgel, 10 Min kalt, teils die Krusten ausgewaschen) und 3 Tagen ohne Ureaauftrag.

Ich versuche mit Urea 40% Auftrag und der kollodales Silbercreme zu spielen. Wie mit einer Spachtelmasse. Urea ist, mein Gefühl, ein guter Einstieg. Die Haut wird elastisch, der Pudding wird locker, teils gummiartig, die Silbercreme löst und die Haut wird dehnbar, zieht sich zurück in die Bereiche um die Schuppenflechten herum. Dadurch erscheint teils die Hautschuppe größer, weil die befallene Haut (rötlich) quasi hindurchflutscht. Aber das stellt sich mit den Tagen bei mir ein. Also es wird dann nicht mehr größer in der Ausdehnung, aber flacher. Die Stellen, teils Hügel auf der Haut wo die Flechten sind, werden flacher. Und auch die Beginning-Schuppenflechten, kleine rote Punkte die zu Flächen anwuchsen, teils kleine Hügel bildeten (oft im Schenkelbereich, oder an Teilen des Unterarms) , werden flacher (die Haut zog sich zurück)...

 

Balneophototherapie:

Finde ich super! Totes Meersalz hat auf mich definitiv eine positive Wirkung. Auch zuhause, badete ich in Totem Meersalz. Aber, bei solch einer nicht intakten Haut, wie ich sie zuletzt hatte und ja noch habe, kann das Tote Meersalz zumindest in der Badewanne daheim, auch nicht in professioneller Umgebung, großartig was erreichen. Da müsste ich wohl ans Tote Meer (will ich auch mal...)

Und so war es auch bisher: die Badetherapie begann vor 2 Monaten. Es tat gut. Linderte minimal. Brachte aber auch Probleme: Nach dem Bad, wenn die Haut austrocknet... Ich hatte so dicke Krusten, dass Risse entstanden. Ganz tiefe Risse und die Haut ganz unten tat weh, entzündete sich, blutete teils. Aber gut, mit Mandelöl, oder Borretschöl (was ich super finde), oder fettigen Cremes, konnte ich das zumindest etwas abmildern.

Aber erst seit der letzten Badesitzung, seit dem Effekt mit der kolloidalen Silbercreme (und Urea) habe ich das Gefühl, dass das Tote Meersalz an die Haut unter den Schuppen direkt rankommt, heilend wirkt, als wär die Haut nun einfach entlastet. Und so war es gestern eine Wohltat.

Ich hab 2 Bilder beigefügt. Die kommenden Tage werde ich weitere Bilder hochladen. Auch kommentieren. Diese 2 Bilder sind vom rechten unteren Unterarm. Sie sind spiegelverkehrt, weil einmal mit Vorder- einmal mit Hinterkamera (Handy) fotografiert. Auf dem einen, wo die Schuppenflechte so typisch silbrig weiß ist. Das war nach der Badetherapie, 2 Stunden getrocknet und bereits teils durch Reiben, sanftes Kratzen und festes Massieren entschuppt...Den Abend zuvor zum ersten Mal die kolloidale Silbersalbe aufgetragen auf 2x Urea 40% am Vortag. Das andere Bild ist von heute.

 

Grüße

Christian

 

 

 

 

 

 

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  • Ersteller

@Burg

Dass die DAC Basiscreme eine Wirkung hat, konnte ich mir nicht vorstellen. Wenn dann das Silber. Also testete ich auch kolloidales Silberwasser (Destilliertes Wasser mit Silberionen), Microsilber und auch essbares Silberpulver… Bei der Partikelgröße Mikro stellte ich die stärkste Wirkung fest. Das kolloidale Silber geht ja in atomare Bereiche und mehr oder weniger durch die Haut durch. Daher wohl die geringere Wirkung. Wobei es mehr oder überhaupt dadurch in die Tiefe wirkt. Mikropartikel passen ja nicht durch die Haut und bleiben stets an der Oberfläche…

Eine gewisse , sehr milde Wirkung nahm ich auch beim essbaren Silberpulver auf der Haut war. Aber sehr gering. Es macht die Haut aber geschmeidig… Zur äußerlichen Behandlung aber wenig brauchbar… Das Silberpulver trink ich ab und zu. Die Partikel befinden sich im mittleten Hundertstelmillimeterbereich. Wird also vom Körper vollends ausgeschieden…Irgendwie als wohltuend für den Darm nehme ich es wahr. Gerade in der Früh auf nüchternen Magen…Ab und zu…

 

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  • Ersteller

@Burg

Das essbare Silberpulver. Wird wohl gern zum Backen genommen. Kann man sich aber sparen, war nur zum Test…Ich wollte wissen, bis zu welcher Partikelgröße eine Wirkung feststellbar ist…
 

 

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  • Ersteller

@Burg

Mit Mikrosilber BG (eine Entwicklung des Fraunhoferinstituts) fand ich im deutschsprachigen Raum nur diesen Hersteller (CNC Kosmetik). Vielleicht gibt‘s auf Amazon mehr…

Kann ich sehr empfehlen. Vor allem das Shampoo. Benutze ich teils wie eine Paste um den Körper einzureiben. Hatte ich über Stunden am Körper, bin damit schon eingeschlafen. Sehr hochwertiges Produkt, kann ich empfehlen. Mikrosilber BG hat nochmal stärkere Wirkung als Mikrosilber. 
 

Mit Microsilber sind die Produkte von Hans Karrer (in Apotheken erhältlich) sehr empfehlenswert.

Am meisten arbeitete ich aber mit der Silberlotion von Bioturm (sehr starke Wirkung über Nacht, eingecremt)

 

  • Ersteller
  • Ersteller

@kuzg1

Ich meine auch sowas. Das Bild mit der roten Flechte ist am rechten Knie. Was ich hier ziemlich am Anfang, so Juli rum, postete. Das war noch äußerlich die auffälligste Flechte. An der Oberfläche war wie ein kleiner (Kanal)Deckel aus einer verhärteten Masse. Ich testete, ob sich das anlösen lässt. 

Mit der Zeit verschwand der Deckel und es trat rötliche Haut heraus… Ich stellte fest, das kreisrundes Massieren die Haut darin animiert herauszukommen.

Optisch hat man an der Stelle nur bei genauem Hinsehen eben den Deckel gesehen, sonst nix. Das ganze Material war im Fleisch neben dem Knie versteckt und trat aus… Die rötliche Haut hat sich dann normalisiert und heute (letztes Foto) sieht man da gar nichts mehr… Ich musste den ersten Tag vorsichtig laufen, das hatte sich auf den Bewegungsapparat ausgewirkt. Das Knie musste sich erstmal auf den neuen Platz einstellen.Insgesamt dauerte der Prozess ca. 14 Tage, bis es raus war.

Solche Stellen (aber ohne Deckel) hatte ich an beiden Knien einige. Aber eben gar nicht sichtbar. Es tat auch nicht weh, weil ich abgestumpft war. Bei Entfernung spürte ich aber die Erleichterung und fragte mich, wie ich das die ganze Zeit ausgehalten habe…

Also sowas meine ich mit Stellen, wo einem die Psoriasis gar nicht bewusst ist..,
 

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vor 43 Minuten schrieb Christian M:

Dass die DAC Basiscreme eine Wirkung hat, konnte ich mir nicht vorstellen.

@Christian M, nach meiner Einschätzung hat alles eine Wirkung.

Durch eine Basiscreme war ich vor langer Zeit darauf gekommen, dass meine PSO allein schon damit besser bis gut wurde. Die Stellen heilten ab und kamen lange Zeit nicht wieder, ganz anders als der unselige Reboundeffekt bei mir nach der Anwendung von Corticosteroiden in der Basiscreme. 

Danach war mein Entschluss gefasst, probier es mal ohne... und bis auf wenige heftige Schübe, die stationär behandelt wurden, nehme ich seit 35J Pflegecreme.

  • Ersteller

@kuzg1

Wie gesagt: optisch sah man da vorher ungefähr genauso viel wie jetzt, bei nicht genauem Hinsehen… Der Deckel (aus verhärteter Masse) hatte so 2mm Durchmesser… Alles was man auf den ersten 2 Fotos rot sieht, war im Fleisch versteckt (ähnlich wie Pickel) und kam dann erst heraus… 

Also wenn man so will, produzierte ich zuerst das, was als Schuppenflechte wahrgenommen wird. Da war es aber die ganze Zeit. Vielleicht Jahre…

  • Ersteller
vor 13 Minuten schrieb Burg:

@Christian M, nach meiner Einschätzung hat alles eine Wirkung.

Durch eine Basiscreme war ich vor langer Zeit darauf gekommen, dass meine PSO allein schon damit besser bis gut wurde. Die Stellen heilten ab und kamen lange Zeit nicht wieder, ganz anders als der unselige Reboundeffekt bei mir nach der Anwendung von Corticosteroiden in der Basiscreme. 

Danach war mein Entschluss gefasst, probier es mal ohne... und bis auf wenige heftige Schübe, die stationär behandelt wurden, nehme ich seit 35J Pflegecreme.

@Burg
 

Die DAC Bssiscreme ist auf jeden Fall top. Es fettet, aber ist möglichst offenporig, kleistert nichts zu.

Ich kann mir gut vorstellen dass mein früheres Verhalten: typisch Mann kaufte man halt das Billigste Zeug im Supermarkt, Duschbad, Cremes, Bodylotion vor allem, bei Menschen mit PSO-Veranlagung alles verschlimmern…

Mittletweile genieße ich es überhaupt nicht eingecremt, eingeölt zu sein… Weil ich es jetzt auch wieder machen kann, was lange Zeit unmöglich war…

Mit Ölen wie Sesamöl, Mandelöl und vor allem Borretschöl, hatte ich vorher die besten Erfahrungen gemacht. 
 

Rein DAC Basiscreme kann ich mir auch gut vorstellen, ja…

@Christian M, Silber als Schmuck finde ich ok.

Aber ich würde es kolloidal oder in Nanogröße aufgrund seiner Toxizität und Ökotoxizität NICHT großflächig äußerlich und schon gar nicht innerlich über einen großen Zeitraum nehmen.

Wenn sich Silberpartikel im Organismus ablagern, ist das NICHT der Hit!

https://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

Pflaster bedecken nicht die gesamte Haut und sie werden auch nicht jahrelang getragen.

So sehr beeinträchtigt meine PSO mich nicht, dass ich zu so schwerwiegenden und auch sicherlich sehr teuren Mitteln greifen würde. Da bleibe ich lieber bei meiner preiswerten und fast immer verfügbaren Pflegecreme.  

LOL

 

vor 18 Minuten schrieb Christian M:

Also wenn man so will, produzierte ich zuerst das, was als Schuppenflechte wahrgenommen wird.

@Christian M, ähnliche Erfahrungen mache ich auch.  Schon Tage, Wochen vor der sichtbaren äußerlichen Entzündung sind bei mir unter der Haut selten kurz stechende, ab und zu juckende Verdickungen zu spüren.

  • Ersteller
vor 1 Stunde schrieb GrBaer185:

Ich sehe es so, dass der Körper auf Reize oder Verletzungen (Trigger) reagiert mit seinem "Reparaturmechanismus" (Entzündung, Hauterneuerung), dies dann aber aus dem Ruder läuft bzw. nicht mehr herunterreguliert werden kann zum Normalzustand vor dem Trigger. Der "Ausschalter" funktioniert sozusagen nicht richtig.
Zu Triggern siehe:
Das Köbner-Phänomen bei Psoriasis - "Vermeidung" und Prävention der Psoriasis - Psoriasis-Netz

und
Persönliche Erfahrungen mit dem Köbner-Phänomen - "Vermeidung" und Prävention der Psoriasis - Psoriasis-Netz

 

@GrBaer185

Interessanter Ansatz, lese ich mir durch, danke…

Desinformation ist gesundheitsgefährdend! Leben und leben lassen, aber wenn ich beim googlen nach "collodial silver" sowas hier lese....

1541256502_Screenshot2022-09-29at19_26_40.thumb.png.b28e53c0cc87bacb19863567b46feeeb.png

 

"Das BfR empfiehlt generell auf den Einsatz von nanoskaligem Silber oder nanoskaligen Silberverbindungen in verbrauchernahen Produkten so lange zu verzichten, bis die Datenlage eine abschließende Bewertung der mit der Exposition des Verbrauchers verbundenen gesundheitlichen Risiken erlaubt."

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
 
Präparate mit hohem Silbergehalt können, besonders bei Verwendung über einen längeren Zeitraum hinweg, irreversible Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u. a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose (lokale Einlagerungen, insbesondere am Auge) und neurologischen Beeinträchtigungen führen können.

https://escholarship.org/uc/item/0832g6d3

Bearbeitet ( von Salamander2)

@Christian M

vor 20 Minuten schrieb Christian M:

Borretschöl, hatte ich vorher die besten Erfahrungen gemacht. 

Ich esse den Borretsch (1 Blatt, feingeschnitten oder 5 Blüten) am Salat oder in der Frankfurter Sauce auch 1-2 x im Monat im Sommer. Doch vorsicht ist geboten:

  • Borretschkraut, auch Gurkenkraut genannt (Boraginis herba)
Die Arzneidroge enthält Gerbstoffe (ca. 3 %), Kieselsäure (1,5–2,2 %), Schleimstoffe (bis zu 11 %) und Pyrrolizidinalkaloide.
Wegen des hohen Pyrrolizidin-Gehalts sollte die Arzneidroge nicht mehr pharmazeutisch angewendet werden, da diese Verbindungen genotoxisch und cancerogen wirken. Auch bei der Verwendung als Küchengewürz ist Vorsicht angezeigt.
Es enthält Fettsäureglyceride mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Gamma-Linolensäure. Es wird bei atopischen Ekzemen (Neurodermitis) eingesetzt.
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Borretsch#Verwendung
  • Ersteller
vor 8 Minuten schrieb Salamander2:

LOL

 

@Salamander2

Ja, das ist der Mann, der immer wieder für Schauermärchen über kolloidales Silber hergenommen wird. Ein anderer ist mir jeddnfalls nicht bekannt. 
 

Er soll es aber literweise getrunken haben 😀
 

Letzten Endes müsste man das aber recherchieren , in wie weit das echt ist, ob es überhaupt stimmt usw. 
 

Wie dem auch sei: Wenn das allgemein bekannt wäre und gehäuft vorkäme, wär das in Deutschland apothekenfrei verboten. Und trinken ist ja nicht das was ich empfehle. Das empfiehlt übrigens kaum jemand . Außer insgesamt 3 Kappen in meinem ganzen Leben trank ich das auch bisher nicht.

Bei Litermengen wird vor allem das destillierte Wasser ein Problem, da es den Körper demineralisiert, was bis zum Tod führen kann. Hab ich schon im Chrmieunterricht auf m Gymnasium gelernt. 
 

Also du kannst mir keine Angst machen…

Und wenn Leute neuartige Impfungen mit Notzulassung nehmen, sich zu Versuchskaninchen machen, wo Nebenwirkungen die zum Tod führten (Astra Zeneca z.B) bekannt sind, das einfach fröhlich überglücklich nehmen („Jetzt bin ich sicher“) und sich dann sogar trotzdem anstecken (Meine Schwester 4 Impfungen, 2 x Corona), verstehe ich sowieso die Aufregung nicht. 

 

 

  • Ersteller

@Salamander2

Kannst ja ne einfache Googlesuche nach kolloidalem Silber machen, wer das alles anbietet… Also wenn es blau machen würde, fände es keinen Absatz. Und es gebe nichts im Angebot..,

  • Ersteller
vor 20 Minuten schrieb Burg:

@Christian M

Ich esse den Borretsch (1 Blatt, feingeschnitten oder 5 Blüten) am Salat oder in der Frankfurter Sauce auch 1-2 x im Monat im Sommer. Doch vorsicht ist geboten:

  • Borretschkraut, auch Gurkenkraut genannt (Boraginis herba)
Die Arzneidroge enthält Gerbstoffe (ca. 3 %), Kieselsäure (1,5–2,2 %), Schleimstoffe (bis zu 11 %) und Pyrrolizidinalkaloide.
Wegen des hohen Pyrrolizidin-Gehalts sollte die Arzneidroge nicht mehr pharmazeutisch angewendet werden, da diese Verbindungen genotoxisch und cancerogen wirken. Auch bei der Verwendung als Küchengewürz ist Vorsicht angezeigt.
Es enthält Fettsäureglyceride mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Gamma-Linolensäure. Es wird bei atopischen Ekzemen (Neurodermitis) eingesetzt.
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Borretsch#Verwendung

Okay, informiere ich mich. Mhm, allein vom Feeling fand ich Borretschöl super. Und es ist nicht so teuer wie Nachtkerzenöl, aber durchaus hochpreisig. Den Geschmack fand ich sehr lecker. 
 

In der Regel nahm ich aber Sesamöl, weil günstig und gut. Zudem lässt es sich auch zum Kochen nehmen… 

Mei, ich esse auch gerne Brunnenkresse, wenn ich an einer Trinkwasserquelle manchmal Wasser hole… Laut NASA von der Kombination her, das beste Kraut/Lebensmittel.

Es soll aber bei regelmäßigen Konsum auf die Galle gehen, was Minze ja auch scheinbar tut…

Alles in Maßen…

  • Ersteller
vor einer Stunde schrieb Salamander2:

Desinformation ist gesundheitsgefährdend! Leben und leben lassen, aber wenn ich beim googlen nach "collodial silver" sowas hier lese....

1541256502_Screenshot2022-09-29at19_26_40.thumb.png.b28e53c0cc87bacb19863567b46feeeb.png

 

"Das BfR empfiehlt generell auf den Einsatz von nanoskaligem Silber oder nanoskaligen Silberverbindungen in verbrauchernahen Produkten so lange zu verzichten, bis die Datenlage eine abschließende Bewertung der mit der Exposition des Verbrauchers verbundenen gesundheitlichen Risiken erlaubt."

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
 
Präparate mit hohem Silbergehalt können, besonders bei Verwendung über einen längeren Zeitraum hinweg, irreversible Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u. a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose (lokale Einlagerungen, insbesondere am Auge) und neurologischen Beeinträchtigungen führen können.

https://escholarship.org/uc/item/0832g6d3

Ja, wer Angst hat blau zu werden, kann ja nur Mikrosilber nehmen, falls er/sie das überhaupt möchte…Mikro ist eben nicht Nano…

An der Coronaimpfung starben nachweislich Leute und es sind auch heftige Nebenwirkungen, auch dauerhafte lebenseinschränkende, bekannt und seriös dokumentiert. Menschen die darauf aufmerksam machten wie eine deutsche Schauspielerin , Name vergessen, wurden aber von den Impffans gebündelt diffamiert und gehatet. Von „ Solidarität“ (ha, ha, ha) keine Rede…

Trotzdem nahmen ganz viele Leuz ihren Puffgutschein entgegen, um ihre Corona“Schutz“-Impfung zu erhalten. 

Aber wenn ein Mann auf der Welt mal blau wurde, uhhhhh…

Ich arbeitete 8 Jahre im Metallbereich 😀 in der Fertigung an einer CNC Fräsmaschine: Bei all dem was ich da abbekam müsste ich eigentlich lillabblassblau mit gelben Punkten sein 😀

 


 

 

  • Ersteller

@Salamander2

Letzten Endes waren die 2 Silbervarianten das Einzige, was bei mir half. Und vor allem was dauerhaft hilft und keinen Rebound wie Cortison verursachte (was ich ja auch probierte). Viele schlimme Nebenwirkungen sind bei dauerhaftem Konsum bekannt. Trotzdem empfehlen viele die Präparate… Auch hier…

Insofern: es gibt wohl nichts, was wirkt, aber sonst keine Nebenwirkung hat…

Mir ging es aber immer sehr gut mit dem Silber…

Ich bin aber guter Dinge, dass ich das vor allem in diesen Mengen wie die letzten Monate nicht mehr brauchen werde.

Genausowenig wie ich irgendwelche Salben oder Öle benötige, da ich mich auch eine Stunde jetzt duschen kann, ohne dass danach wie früher nach 10 Minuten die Panik ausbricht, weil nach dem Trocknen die Haut, die Schuppen usw. einreißen. Ich habe eigentlich keine Schuppenflechte mehr…

Ziel ist es, überhaupt nichts zu benötigen. Und so nehme ich kolloidales Silber, Mikrosilber seit ca. einem Monat nur noch hier und da…

Aber als Anschub, als Stütze und Hilfe, war es für meinen Körper sehr nützlich. Mittlerweile kommt der Körper selbst gut klar, mit der Hantierung…

An der Kopfhaut brauche ich sowieso nichts. Hier kann ich recht gut ohne irgendwas die Sache rausarbeiten, wie ich feststellte. 
 

Nochmal zum Vergleich Haare vorher und jetzt. „In den Haaren, das kriegst nicht mehr los…“, oft gehört…

Und als das erste Foto (mit Flechten) entstand , war es ja schon besser (2 Wochen nach Behandlung aufgenommen). Vorher war da über dem Hals ein dicker Belag…

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vor 3 Stunden schrieb GrBaer185:

Ich sehe es so, dass der Körper auf Reize oder Verletzungen (Trigger) reagiert mit seinem "Reparaturmechanismus" (Entzündung, Hauterneuerung), dies dann aber aus dem Ruder läuft bzw. nicht mehr herunterreguliert werden kann zum Normalzustand vor dem Trigger. Der "Ausschalter" funktioniert sozusagen nicht richtig.

@GrBaer185, bei mir fungierte mal Dithranol/UVBsel als "Ausschalter" und ich bin sehr froh diesen Weg für mich gefunden zu haben, da meine sehr seltenen großen Schübe 12 Wochen dauern. Anfangs dachte ich, dass ich immer bis zum Ende des Schubs warten müsse, ehe ich therapieren kann. Aber die Praxis zeigte, dass ein Schub bei mir zu stoppen war. Das entspannte sehr. Hoffentlich wird diese Therapie nicht mal abgeschafft.

Kennst Du die Plattform zur Behandlung von Krankheiten? 

Herausgegeben vom IQWiG (fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen):

Dem Dithranol wollte man, trotz meines Drängens, dort keine exponierte Stelle geben.

https://www.gesundheitsinformation.de/ueber-uns/das-iqwig/

https://www.gesundheitsinformation.de/schuppenflechte-psoriasis.html

Naja, jetzt hat man doch ein Wenig noch dazugegeben:

Warum man aber Dithranol mit Steinkohleteer unter "Hautpflege und Medikamente zum Auftragen" zusammen gefasst hat, erschließt sich mir nicht. (SARS Cov2 kam 2020 der Kommunikation dazwischen.)

Dithranol und Steinkohleteer

Ältere Mittel zur äußerlichen Behandlung von Schuppenflechte wie Dithranol und Steinkohleteer werden nur noch selten eingesetzt. Ein Grund dafür ist, dass sie weniger anwendungsfreundlich sind als Kortison und Calcipotriol: Zum einen können sich Haut und Kleidung verfärben, zum anderen finden viele Menschen den Geruch von Steinkohleteer sehr unangenehm. Dithranol wird vor allem im Krankenhaus noch angewendet.

https://www.gesundheitsinformation.de/hautpflege-und-medikamente-zum-auftragen.html

LG Burg

vor einer Stunde schrieb Christian M:

Metallbereich 😀 in der Fertigung an einer CNC Fräsmaschine: Bei all dem was ich da abbekam müsste ich eigentlich lillabblassblau mit gelben Punkten sein

Naja, wenn nicht gelbe, so hast Du es doch auf ROTE Punkte gebracht... ist auch schon eine Leistung!!!

Das kann nicht jeder!!!

  • Ersteller

 

vor 22 Minuten schrieb Burg:

@GrBaer185, bei mir fungierte mal Dithranol/UVBsel als "Ausschalter" und ich bin sehr froh diesen Weg für mich gefunden zu haben, da meine sehr seltenen großen Schübe 12 Wochen dauern. Anfangs dachte ich, dass ich immer bis zum Ende des Schubs warten müsse, ehe ich therapieren kann. Aber die Praxis zeigte, dass ein Schub bei mir zu stoppen war. Das entspannte sehr. Hoffentlich wird diese Therapie nicht mal abgeschafft.

Kennst Du die Plattform zur Behandlung von Krankheiten? 

Herausgegeben vom IQWiG (fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen):

Dem Dithranol wollte man, trotz meines Drängens, dort keine exponierte Stelle geben.

https://www.gesundheitsinformation.de/ueber-uns/das-iqwig/

https://www.gesundheitsinformation.de/schuppenflechte-psoriasis.html

Naja, jetzt hat man doch ein Wenig noch dazugegeben:

Warum man aber Dithranol mit Steinkohleteer unter "Hautpflege und Medikamente zum Auftragen" zusammen gefasst hat, erschließt sich mir nicht. (SARS Cov2 kam 2020 der Kommunikation dazwischen.)

Dithranol und Steinkohleteer

Ältere Mittel zur äußerlichen Behandlung von Schuppenflechte wie Dithranol und Steinkohleteer werden nur noch selten eingesetzt. Ein Grund dafür ist, dass sie weniger anwendungsfreundlich sind als Kortison und Calcipotriol: Zum einen können sich Haut und Kleidung verfärben, zum anderen finden viele Menschen den Geruch von Steinkohleteer sehr unangenehm. Dithranol wird vor allem im Krankenhaus noch angewendet.

https://www.gesundheitsinformation.de/hautpflege-und-medikamente-zum-auftragen.html

LG Burg

Interessant ja. Aber wie es oft so ist: schnell ist man dann Verschwörungstheoretiker 😀👍
 

Mei, aus Sicht der Pharmaindustrie sicherlich nützlich, eher etwas anzubieten, was irgendwie hilft, aber nicht wirklich hilft… Und was hilft zu diffamieren… 

Aber ja, Verschwörungstheorie… Hat nicht Lauterbach eigentlich im Deutschen am ehesten Medizinökonomie studiert? Ja, er hatte wohl auch im Laufe des Studiums einen Kurs Epidemiologie… Aber im Fernsehen wird er gerne als Epidemiologe vorgestellt. Das bemängelte auch seine Exfrau, die tatsächlich Epidemiologie studierte und auch als solche arbeitet … 

Es hieß dann aber, sie wolle sich ja nur an ihm rächen 😀. Seinen bescheuerten Behauptungen widersprach seine Ex, also echte Epidemiologin, vehement . 
 

Aber gut, Epidemiologen die der ganzen Sache widersprachen wurden ja auch einfach versetzt, weil unbequem, wie Friedrich Pürner, ehemaliger Leiter des Gesundheitsamts Aichach…
 

Aber Lauterbach ist ja auch Arzt, obwohl er nie als solcher praktizierte…

Wie auch immer, mit dem Thema „Kosteneffizienz“ kennt er sich wohl gut aus. Jedenfalls beschäftigen sich im Kern so gut wie alle seine Publikationen genau damit. 
 

 

Bearbeitet ( von Christian M)

Hallo Burg, 

Dithranol und Teersalben sind mir sehr bekannt. Einmal in Kliniken, vor allem in der Hautklinik Leutenberg ( 16 mal ) und dazwischen zu Hause. In den Jahren hatte ich dann  ein Stapel von verfärbten Klamotten, die ich immer für die jeweilige Behandlung genutzt habe. Seit 2015 aber bekomme ich Biologicas, was eine große Erleichterung ist. PSO - Pausen hatte ich damals fast nie. 
Es ist schön, daß Du Deine PSO so gut im Griff hast. Ich wünsche Dir alles Gute! LG Waldfee

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