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Meine Therapie mit kolloidaler Silbercreme, Urea und Balneophototherapie mit Toten Meersalz

Hallo, ich erstelle dieses Thema um meine Erfahrungen weiter zu geben, darüber zu schreiben. Alles entspricht meinen Gefühlen, meiner Sicht. Ich werde die Tage weitere Beiträge zu dem Thema liefern. Wenn ich auf Antworten nicht antworte, ist das keine Arroganz. Momentan bin ich einfach sehr in mir drin, mit mir beschäftigt. Aber gerne will ich das weiter geben.

 

Seit einer Woche hat sich meine Haut sehr spürbar und sichtbar verbessert. Auch mein Wohlbefinden. Daher möchte ich euch daran Teil haben lassen. Und es interessiert mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat, oder machen, es also ausprobieren will. Ob es bei anderen Menschen wie bei mir wirkt. Ich beobachtete es ein paar Tage, um zu beobachten, ob es ein dauerhafter und nachhaltiger Effekt, oder nur eine vorübergehende Verbesserung ist. Bei mir ist die Verbesserung bisher konstant. Und umfasst neben dem Hautbild, auch stark das allgemeine Wohlbefinden. Ich fühl mich entspannt. Entspannt trifft es genau. Das passt ja gut zur Hautproblematik...

Die Psoriasis war (ist) sehr ausgeprägt. Verteilt am ganzen Körper. Es gibt eigentlich kein Körperteil, keine Gliedmaße usw. wo nicht hier und da teils große, massive Schuppenflechten auftreten. Dazu siehe Fotos. Ich habe es auch am Hinterkopf (Halsansatz). Ganz massiv befallen ist der linke Unterschenkel, aber auch die Waden rundrum teils kleinere, teils größere Flechten/ Krusten, mit teils millimiterdick erscheinenden Belägen. Ganz massiv befallen sind die Unterärme, vor allem der linke. Auch der linke Ellenbogen.

Ich fühlte mich wie ein Zombie. Noch nie hatte ich solch einen Ausbruch. Seit Jahren quält mich die Schuppenflechte. Ab Ende 30 ging es los, sichtbar im Schambereich. Die ersten großen Flechten, Durchmesser von 4-5 cm erschienen massiv ab 2015 zuerst am Bauch und den Beinen. Es verschwand immer mal wie von selbst. Zwischenzeitlich war ich 1,5 Jahre mehr oder weniger symptomfrei. Ab 2020, etwa ab dem 1. Lockdown kamen erste Flecken, gingen wieder weg. Ab Ende Sommer 2021 entwickelte sich eine massive Schuppenflechte, in einem Ausmaß, wie bisher nie. Es ging rasant. Und nichts meiner Mittel half. Bzw., es kam zusammen mit dem Tod meiner beiden Eltern (sie starben beide nacheinander in einem halben Jahr, Vater zuletzt im Januar). Erst ab März/April begann ich, mich gezielt der (von 2 Hautärzten diagnostiziert) Psoriasis zu widmen.

Ich würde dieses Thema nicht erstellen, handelte es sich nur um kleine Linderung. Ich probierte die Monate alles Mögliche aus. Cremes, Salben, Öle, Ernährung, Heilpraktiker (Eigenbluttherapie), hier und da Enstilar (aber ich misstraue Cortison). Einige Tipps hier vom Forum und was man dazu alles zum Lesen kriegt...

Aber seit ein paar Tagen, ich möchte es so umschreiben: als wären hunderte Gnome und ein Dämon aus mir raus.

 

 

Die Therapie:

Einstieg: 2x Urea 40% an einem Tag aufgetragen, kolloidale Silbersalbe 3 Folgetage! (Die Balneophototherapie findet 2x wöchentlich statt)

Ureasalbe, Dermasence Adtop plus 40:

https://www.dermasence.de/unternehmen/pressemitteilung-02/2019

Kolloidale Silbersalbe, Pestalozzi Apotheke kolloidales Silbercreme forte

https://www.pestalozzi.de/product/kolloidales-silber-creme-forte.2536757.html

Ab dem Moment, wo ich zum ersten Mal die kolloidales Silbercreme auftrug, setzte eine massive Verbesserung ein. Spürbar ab 1,5 h nach Auftrag. Am Vortag hatte ich 2x Urea 40% aufgetragen. Aber der eigentliche Veränderungsprozess setzte definitiv mit der kolloidalen Silbersalbe ein. Ein richtiger Aha-Effekt.

Zu Urea:

Die Dermasencesalbe mit 40% (ist tatsächlich sehr wuchtig) hat mir in akuten Phasen, wenn die Spannungen auf der Haut teils unerträglich waren seit März immer mal sehr geholfen zu entspannen. Gut schlafen zu können... über mehrere Tage verteilt, wird die Haut auf den Flechten sogar krisselig, bröslig.

Aber: ich betrachte die Hautschuppen wie einen Schwamm, der permanent durch neue (tote) Hautschichten aufgebaut wird und dadurch dicker wird. Als käme ständig ein Netz Schicht für Schicht drüber, das mit der bestehenden Schicht "verklebt", wie bei einem Buch, das Seite für Seite dicker wird...Es entstehen massive Beläge, die teils millimeterdick erscheinen. Die tote Haut, denn es ist ja tote Haut, auf den Flechten verhält sich, in Grundzuständen genau wie die (halbwegs) intakte Haut unter der Flechte: auch die tote Haut nimmt Wasser auf (quillt), dehnt sich aus, erscheint dadurch dicker und sie gibt Wasser ab, zieht sich zusammen, erscheint dadurch dünner (weniger).

Urea hält den gequollenen Zustand der Hautzellen aufrecht. Auch bei der toten Haut der Schuppenflechten. Dadurch wird auch der teils massive Befall, das Ausmaß der Schuppenflechte, sichtbar.

Und da es sich so weich anfühlt, teils wie fester Pudding, fühlte ich mich dazu animiert, Hautfetzen, teils ganze Stücke abreißen zu wollen. Das Problem: Da Schicht für Schicht die Haut miteinander "verklebt" ist, reißt man wohl teils "wie mikroskopisch kleine Nägelchen" heraus. Und beschädigt die intakte Haut. kleine Blutungen entstehen. Und das ist ja mit Urea nicht so optimal (es beißt usw. , von der Säure, und verschlimmert sich teils). Aber ganze Fetzen (Hautschichten) heraustrennen, kann Entspannung geben, da sich die Haut etwas zurückzieht. Die Flechten ziehen ja die Haut drumrum in sich hinein. Ich schätze, teils sind Hautzellen in Flechten an Stellen, bis Millimeter an einem anderen Ort, als wo sie wären, wenn die Haut "ganz normal", gesund wäre...So können Entspannungsgefühle entstehen, nach Entfernung teils kleiner Plaque von nur 2mm Durchmesser...

Aber!!! Urea dehnt nur das gesamte Konstrukt. Dehnt nur die gesamte Schuppenflechte. Die gesamte Flechte lässt sich mit dem Finger hin und herbewegen. Auch in durch Urea sehr gequollenem Zustand. Die Haut hat gequollen einfach weniger Dichte und kann sich dadurch weiter ausdehnen. Aber: wie ein Pudding, der außenrum durch ein Gefäß gehalten wird. Also über ein bestimmtes Maß geht es nicht hinaus. Und wenn die Haut gewaschen, getrocknet usw. ist, völlig ohne Urea, zieht sich die Haut wieder zusammen, also der ganze Pudding, die ganze Schuppenflechte. Und das Ausgangsproblem der Schuppenflechte ist wie gehabt...

=> Gesucht ist ein Lösungsmittel das den Pudding (die Schuppenflechten) anlöst, bzw. den Kleber, der die Zellen aneinander haften lässt, anlöst. Wie bei einem Harz wo heißes Wasser zwar das Harz weich macht, aber nicht löst, empfinde ich das bei meinen Schuppenflechten. Urea wäre dann also das heiße Wasser. Vielleicht wie bei einer Spachtelmasse aus 2 Komponenten, wo durch Zugabe des einen und des anderen, die Masse mal weich, mal verhärtet wird. Sie Schuppenflechten sind ja gerade in trockenem Zustand richtig  hartgummiartig bis fest.

Cortison ist in meiner Vorstellung eine Art Lösungsmittel. Aber Cortison löst auch den Kleber der intakten Haut, bzw. greift diese an. Gesunde Haut verkraftet das durchaus einmal. Und bei Schuppenflechten, wo dicke Plaque aus totet Haut aufgeschichtet ist, ist der Effekt ja gewünscht, die tote Haut wird ja nicht mehr geschädigt. Sondern stellt den Schaden, das eigentliche Problem dar. Aber die kämpfende Haut unter der Schuppenschicht, die ist noch ein zartes Pflänzchen, was Cortison eben dann doch schädigt. Klingt für mich zumindest plausibel. Daher weigere ich mich dauerhaft Cortison zu nehmen. Gezielt und kontrolliert aufgetragen, ist es aber wohl okay.

 

Kolloidales Silbercreme:

Seit ich die Creme auftrug, hatte ich zuerst das Gefühl, später auch die sicht- und spürbare Bestätigung, dass die Kruste, die Schuppenflechte, der ganze Belag, auf einer Schicht darunter "schwimmt". Also das ganze Gebilde oben locker ist und die Haut darunter sich nun ausdehnen kann. Dadurch erschienen die befallenen Stellen mit rötlicher Haut  - ob nun Wasser, Öl, Creme, irgendeine Feuchtigkeit aufgenommen, die befallene Haut wird rötlich- größer als vorher. Teils hatte ich Bedenken, dass es verschlimmert... Aber die Entspannungsgefühle nahmen überhand. Und das Gefühl, dass sich da ganz massiv etwas positiv auswirkt und löst. Daher trug ich ein weiteres Mal Salbe auf und auch an mehreren Stellen, bis irgendwann überall wo Befall ist - also am ganzen Körper (Beine, Unterschenkel, Hüftbereich, Bauch, Rücken, Arme, Ellenbogen, Kopfhaut).

Ich hatte tags zuvor alles mit Urea 40% 2x eingecremt. Also die Haut war sehr gedehnt, war an den Krusten, den Flechten (für meine Verhältnisse) elastisch. Auf ganz dicken Schuppenflechten, fühlte es sich mehr und mehr schmierig an. Nicht so wie nur mit Urea. Ich wagte es einen recht großen Brocken (5mmx4 mm) der sich optisch von selbst gelöst hatte, mit dem Fingernagel herauszuziehen. Dabei empfand ich keinen Schmerz, aber die Haut der Kruste dehnte sich spürbar, entspannte sich. Und das war eine Wohltat. Ich machte damit weiter. Entschuppte weitere Schuppen, entfernte die Plaque, die ganz groben Stücke. Alles was wie von alleine abgetrennt erschien... Ging erholsam schlafen. Am nächsten Tage sich spürbar und sichtbar etwas gebessert. Die Schuppen sind nicht nachgewachsen, wie das häufig immer so war. Die Tage über machte ich so weiter. Jetzt ich glaube knapp eine Woche. Die Haut hat sich massiv verbessert innerhalb von Tagen und ich hatte teils unglaubliche Glücksgefühle. Teils echte Körperflashes. Positiv, hoffnungsvoll. Teils musste ich weinen, aber im positiven Sinn. Vor Glück. Denn, ich begann Gedanken des Aufgebens zu entwickeln. Oder sie drängten sich mir auf.

Ich kann jetzt sicher sagen, dass bei mir dieser Effekt nachhaltig ist und ich mir das nicht einbilde.

 

Kombination Urea/ Kolloidales Silbercreme:

Ich spielte die Tage ein wenig damit. Je nach Gefühl und Befallsstärke (Krustendicke)... Da wo ganz viel Belag ist, trug ich auch mal dick und 2x an einem Tag die Urea 40% auf. Aber nicht an den Folgetagen. Denn dann wäre es too much. Diese Ureasalbe von Dermasence hält sehr lang. Sie ist sehr intensiv. Auf der Haut hinterlässt sie so ne Art weißen Puder (vielleicht sogar mit Ureabröseln), wo ich teils aber einfach andere Creme drüber auftrage. Nur kurz abgeduscht, bleibt der Ureaeffekt erhalten, mildert aber ab und verteilt sich sogar etwas auf die umliegende Haut, was angenehm ist.

Die Silbercreme würde ich von meinem Gefühl von der Wirkung her so beschreiben, dass sie etwas anlöst. Rein von der Salbenstruktur/Textur ist sie fettig und leicht schwierig. Fast geruchslos, sehr sehr minimal säuerlich riechend und angenehm auf der Haut. Auf der intakten Haut um die Flechten herum, bildet sie einen leichten antrocknenden durchsichtigen dünnen Film. auf der Flechtenhaut bleibt sie teils schmierig (ich testete die Creme auch nach massiven Duschgängen (5Min warm, mit Duschgel, 10 Min kalt, teils die Krusten ausgewaschen) und 3 Tagen ohne Ureaauftrag.

Ich versuche mit Urea 40% Auftrag und der kollodales Silbercreme zu spielen. Wie mit einer Spachtelmasse. Urea ist, mein Gefühl, ein guter Einstieg. Die Haut wird elastisch, der Pudding wird locker, teils gummiartig, die Silbercreme löst und die Haut wird dehnbar, zieht sich zurück in die Bereiche um die Schuppenflechten herum. Dadurch erscheint teils die Hautschuppe größer, weil die befallene Haut (rötlich) quasi hindurchflutscht. Aber das stellt sich mit den Tagen bei mir ein. Also es wird dann nicht mehr größer in der Ausdehnung, aber flacher. Die Stellen, teils Hügel auf der Haut wo die Flechten sind, werden flacher. Und auch die Beginning-Schuppenflechten, kleine rote Punkte die zu Flächen anwuchsen, teils kleine Hügel bildeten (oft im Schenkelbereich, oder an Teilen des Unterarms) , werden flacher (die Haut zog sich zurück)...

 

Balneophototherapie:

Finde ich super! Totes Meersalz hat auf mich definitiv eine positive Wirkung. Auch zuhause, badete ich in Totem Meersalz. Aber, bei solch einer nicht intakten Haut, wie ich sie zuletzt hatte und ja noch habe, kann das Tote Meersalz zumindest in der Badewanne daheim, auch nicht in professioneller Umgebung, großartig was erreichen. Da müsste ich wohl ans Tote Meer (will ich auch mal...)

Und so war es auch bisher: die Badetherapie begann vor 2 Monaten. Es tat gut. Linderte minimal. Brachte aber auch Probleme: Nach dem Bad, wenn die Haut austrocknet... Ich hatte so dicke Krusten, dass Risse entstanden. Ganz tiefe Risse und die Haut ganz unten tat weh, entzündete sich, blutete teils. Aber gut, mit Mandelöl, oder Borretschöl (was ich super finde), oder fettigen Cremes, konnte ich das zumindest etwas abmildern.

Aber erst seit der letzten Badesitzung, seit dem Effekt mit der kolloidalen Silbercreme (und Urea) habe ich das Gefühl, dass das Tote Meersalz an die Haut unter den Schuppen direkt rankommt, heilend wirkt, als wär die Haut nun einfach entlastet. Und so war es gestern eine Wohltat.

Ich hab 2 Bilder beigefügt. Die kommenden Tage werde ich weitere Bilder hochladen. Auch kommentieren. Diese 2 Bilder sind vom rechten unteren Unterarm. Sie sind spiegelverkehrt, weil einmal mit Vorder- einmal mit Hinterkamera (Handy) fotografiert. Auf dem einen, wo die Schuppenflechte so typisch silbrig weiß ist. Das war nach der Badetherapie, 2 Stunden getrocknet und bereits teils durch Reiben, sanftes Kratzen und festes Massieren entschuppt...Den Abend zuvor zum ersten Mal die kolloidale Silbersalbe aufgetragen auf 2x Urea 40% am Vortag. Das andere Bild ist von heute.

 

Grüße

Christian

 

 

 

 

 

 

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vor 17 Minuten schrieb Waldfee:

In den Jahren hatte ich dann  ein Stapel von verfärbten Klamotten, die ich immer für die jeweilige Behandlung genutzt habe.

Hallo @Waldfee, ich habe es ja nur 3 x stationär mit Dithranol 0,1-1,0% in 0,1% Salivaseline gemacht (mit den "Stülpa" dort - sah abentheuerlich aus) und zu Hause 1 x die Minutenthreapie und die Wäsche einfach weitergetragen und nach der 10. Kochwäsche, war alle Verfärbung draußen und mein Schlafanzug war zu der Zeit natürlich dunkelbraun, da konnte sich nichts mehr verfärben....

Für mich ist es eine elegante Methode/Therapie.

Sobald ich bei Medikamenten lese, dass sie Magenprobleme auslösen können, nehme ich Abstand davon - dann vertrage ich sie auch nicht, leider... 

LG Burg

vor 34 Minuten schrieb Christian M:

schnell ist man dann Verschwörungstheoretiker

Nein @Christian M, die Dithranol-Therapie ist eine schon lange anerkannte Therapie. Außer bei Überdosierung hat sie als Nebenwirkung nur reversible Verfärbungen.

Nur, ob man sie aus Zeit- und Kostengründen mal aus dem Sortiment nehmen wird, könnte schon sein. Noch kämpfe ich darum.

LG Burg

  • Ersteller
vor 5 Stunden schrieb Salamander2:

Desinformation ist gesundheitsgefährdend! Leben und leben lassen, aber wenn ich beim googlen nach "collodial silver" sowas hier lese....

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"Das BfR empfiehlt generell auf den Einsatz von nanoskaligem Silber oder nanoskaligen Silberverbindungen in verbrauchernahen Produkten so lange zu verzichten, bis die Datenlage eine abschließende Bewertung der mit der Exposition des Verbrauchers verbundenen gesundheitlichen Risiken erlaubt."

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
 
Präparate mit hohem Silbergehalt können, besonders bei Verwendung über einen längeren Zeitraum hinweg, irreversible Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u. a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose (lokale Einlagerungen, insbesondere am Auge) und neurologischen Beeinträchtigungen führen können.

https://escholarship.org/uc/item/0832g6d3

@Salamander2

Also zur sog. Argyrie lässt sich sagen, dass das nicht einmal im Ansatz eine verbreitete Angelegenheit ist. Ich gehe davon aus, dass du, genausowenig wie ich ,jemals einen blau verfärbten Menschen gesehen hast…

Und statistisch ist es eben absolut selten…In der Regel hat auch wohl kaum jemand davon gehört…

Wie gesagt, der Mann soll es literweise über langen Zeitraum getrunken haben. 
 

Interessant wäre es , das mit anderen Mitteln zu vergleichen, was passiert, wenn man was überdosiert und zweckentfremdet zu sich nimmt. Selbst normales Wasser, kann extrem überdosiert getrunken dem Körper schaden. Siehe Screenshot unten. 
 

 

 

 

 

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  • Ersteller

Und das sind alles Fälle, die es extrem überdosiert über lange Zeiträume tranken , also nicht äußerliche Anwendung…

 

  • Ersteller

Das Prinzip (wie ich die Stellen bearbeite) ist immer gleich. Ich habe an meinem Körper mittlerweile so gut wie keine Schuppenflechte mehr. Zumindest nicht das, was als Schuppenflechte diagnostiziert wird. 
 

Und so gehe ich an Stellen, die ich bis vor Monaten gar nicht beachtet, als Schuppenflechte betrachtet, hätte.

Wie dieser rote Punkt an der Brust, der rundrum jetzt rötlich verfärbt ist. Das war ein Punkt, der etwas größer war als die beiden roten Punkte (Foto unten) darüber. Der Punkt war etwas kleiner als jetzt rot im Zentrum, ca. 2 mm Durchmesser.

Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, diesen Punkt nicht gehabt zu haben. Und bei vielen Menschen sehe ich hier und da auch solche Punkte…

In diesem kleinen Punkt ist scheinbar sehr viel Haut verdichtet, komprimiert. Jedenfalls reichten knapp 10 Minuten kreisrundes Massieren mit Microsilber mit der Fingerspitze rein auf dem Punkt (nicht drumrum) dass Haut austrat, sich zurückdehnte um ca. einen Zentimeter rundrum rot zu verfärben. Diese Haut normalisiert sich dann über Zeit. Wobei ich davon ausgehe, dass die Bearbeitung dieses Punktes sehr lange dauern wird.

Wie ich feststellte, können gerade kleine Stellen, die man gar nicht groß beachtet, sehr viel länger dauern, als die riesigen Flechten, die ich z.B am linken Schienbein oder den Armen hatte.
 

 

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vor 2 Stunden schrieb Christian M:

diesen Punkt nicht gehabt zu haben. Und bei vielen Menschen sehe ich hier und da auch solche Punkte…

Hallo @Christian M,

zu den roten, auch dunkelroten Punkten sagt mein Hautarzt: "Altersflecken". Sie kommen unbemerkt und sie gehen unbemerkt... Ja, wir werden alle nicht jünger... Herzlich willkommen im Bund...!

super, Danke.

LG

Klara

2 hours ago, GrBaer185 said:

www.zentrum-der-gesundheit ist kein "seriöses" Gesundheits-/Verkaufsportal.
Siehe Bewertungen zu Zentrum der Gesundheit | Lesen Sie Kundenbewertungen zu zentrum-der-gesundheit.de (trustpilot.com)

und

 

Danke für den Beitrag. Es braucht dringend mehr Medienkompetenz. Leider reicht für viele irgendeine Behauptung die einem gefällt auf irgendeiner Webseite und es wird für seriös gehalten. Da muss man selbst lernen, kritisch Quellen zu recherchieren.

Zentrum der Gesundheit nervt übrigens auch viele Ärzte. Es gibt nämlich immer häufiger das Phänomen, dass Patienten schon im Vorfeld wissen, was ihnen der Arzt bitteschön diagnostizieren soll, weil sie das dort nachgelesen haben. Teilweise werden Ausdrucke davon mitgebracht und sie lassen sich nicht mehr davon abbringen.

Bearbeitet ( von Salamander2)

@GrBaer185, danke für das Video!

Versandstrukturen im Internet können auf allen Gebieten fragwürdig sein. Man kann die georderte Ware dort nicht prüfen und auch nicht oder schlecht mit einer anderen ähnlichen Ware vergleichen. Und geringpreisige Ware lohnt sich sowieso nicht dort zu bestellen, weil man sonst eine zu hohe Menge bestellen muss.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn 2 Fachrichtungen aufeinander prallen und das Schwarz-Weiß-Denken einsetzt.

Wir haben wunderbare Heilmittel in der Natur und wunderbare heilende Wirkstoffe aus der Pharma-Industrie!!!

Anfang der 70er Jahre wurde im Auftrag der Pharmaindustrie die ganze Welt bereist, um Pflanzen-, Tier- und Bodenproben einzusammeln. In den Laboratorien wurden dann wirksame Bestandteile der Naturprodukte isoliert und chemisch "nachgebaut". Dabei konnten die Grundstrukturen verändert und damit die Wirksamkeit noch gesteigert werden.

Wir brauchen beides: Naturprodukte für den Hausgebrauch und Pharmaka, wenn kurzfristig gerettet werden muss und für alle die Erkrankungen, die nicht genug auf Hausmittel ansprechen.

Und auch Naturprodukte können schwere Nebenwirkungen haben. Das wird manchmal vergessen.

Wenn ein Heilpraktiker bei seiner eigenen Krebserkrankung dann doch eine Chemotherapie macht und davon profitiert, ist doch alles damit gesagt.

Es gibt einfach kein Entweder-Oder, wir müssen fähig sein, unterschiedliche Meinungen und Therapieansätze zu erlauben.

Mal hift das Eine, mal das Andere und mal Beides zusammen.

LG Burg

3 minutes ago, Burg said:

Es gibt einfach kein Entweder-Oder, wir müssen fähig sein, unterschiedliche Meinungen und Therapieansätze zu erlauben.

Ich glaube dass in den Diskussionen dieses "Entweder oder" oft nur scheinbar existiert. Denn: Niemand hat etwas gegen pflanzliche Produkte, Hausmittel etc. Wogegen ich aber argumentiere ist Desinformation mit Tendenz zur Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse oder kontrafaktische Argumentationen. Da gibt es für mich ein klares Entweder oder, welches sich aber ausdrücklich nur darauf bezieht.

Ja @Salamander2, die Wissenschaft!

Sie hat solange ihre Gültigkeit, bis ein neues Denkmodell Sachverhalte oder auch nur einen einzigen besser beschreiben kann. Alte Denkmodelle werden in einigen Bereichen weiter beibehalten oder können auch ganz ersetzt werden.

Wie denken dann die Menschen in der Übergangszeit? Die Einen wollen das Gewohnte und die anderen kommen mit einer neuen Denkweise besser klar, ganz ohne Leugnung.

Mir ist übrigens noch nie ein Leugner begegnet und Dir?

LG Burg

1 hour ago, Burg said:

Sie hat solange ihre Gültigkeit, bis ein neues Denkmodell Sachverhalte oder auch nur einen einzigen besser beschreiben kann. Alte Denkmodelle werden in einigen Bereichen weiter beibehalten oder können auch ganz ersetzt werden.

Ja aber das ist „die Wissenschaft“ genauso funktioniert sie - es herrscht nur allgemein zu wenig Bildung darüber wie sie funktioniert. Es ist ein permanenter Diskurs. Nur manche Dinge gelten irgendwann als ziemlich faktisch. Beispielsweise wird niemand mehr die Schwerkraft anzweifeln. Genauso die Existenz von Viren etc.

Wer mit den Elementen gearbeitet hat, weiß wo wir an unsere Wissensgrenzen stoßen...

Aber richtig, ein naturwissenschaftliches Denken wäre sehr wünschenswert!

2 hours ago, Burg said:

Mir ist übrigens noch nie ein Leugner begegnet und Dir?

Der Ersteller dieses Threads hat hier Corona mehrfach als kollektiven Irrsinn bezeichnet.

Schaut Euch doch einmal das Behandlungskonzept der Akuthautklinik in Leutenberg an: Ganzheitlich im Grundsatz Schulmedizin kombiniert mit Naturheilverfahren. Es ist eine Erfolgsgeschichte.
 

 


 

vor 1 Stunde schrieb Salamander2:

Corona mehrfach als kollektiven Irrsinn bezeichnet

Aber hier geht es um PSO - was interessiert mich dann was Anderes?

 

  • Ersteller
Am 30.9.2022 um 15:44 schrieb GrBaer185:

www.zentrum-der-gesundheit ist kein "seriöses" Gesundheits-/Verkaufsportal.
Siehe Bewertungen zu Zentrum der Gesundheit | Lesen Sie Kundenbewertungen zu zentrum-der-gesundheit.de (trustpilot.com)

und

 

Gut, es kommt darauf an wer was bewertet…Ist der Bewerter denn überhaupt objektiv und selbst seriös. Das meine ich grundsätzlich.


Speziell in diesem Fall ist es aber so, dass der Artikel von Zentrum der Gesundheit für seine Aussagen Quellenangaben liefert. 
 

Es ging um Argyrie (Blauverfärbung der Haut) deren Zustandekommen und Häufigkeit.

Du bringst nun als Gegenargument ein Video, das Zentrum der Gesundheit allgemein nicht gut aussehen lässt/lassen will…


Auf die Statistik, wie häufig Argyrie überhaupt vorkommt, gehst du nicht ein! Das könnte man als Nebelkerze bezeichnen 😀


Ob Zentrum der Gesundheit die Zahlen seriös wiedergibt, das wäre dann von dir zu überprüfen…

 

Also müsstest du erstmal Zahlen und Statistiken finden, die anderes zeigen…

Ich behaupte jetzt einfach mal: Das kannst du nicht! Weil du keine Zahlen und Statistiken finden kannst, die anderes über die Häufigkeit der Argyie aussagen.

 

Kern des Anstoßes war: @Salamander2brachte die Möglichkeit (und Sorge) vor Argyrie ins Spiel.

Statistisch kommt Argyrie aber extrem selten vor und basiert auf extremer Überdosierung (literweise trinken) über lange Zeiträume…

Trinken ist aber gar nicht Teil der von mir vorgestellten Behandlungsmethode.

Weltweit nicht ein einziger Fall von Argyrie ist durch äußerliche Anwendung bekannt…

Kolloidales Silber ist aber ja alles andere als etwas Neuartiges. Milliardenfach angewendet (dieses Argument kenne ich in einem anderen Zusammenhang😀) und trotzdem laufen keine blauen Leute draußen rum, außer im Suff…

Also: ich verstehe dieses Getue hier rund um kolloidales Silber überhaupt nicht. Als Salbe oder Wasser ist es (auch in Apothenkenqualität) frei erhältlich. Und es gibt xxx Anbieter. Entsprechend sind die Umsätze, sonst gäbe es kein solches Angebot.

Argyrie ist einfach eine extrem seltene Erscheinung. Von daher: ob du nun Zentrum der Gesundheit für gut oder schlecht befindest (ich bin da neutral), spielt keine Rolle. Das ändert nichts an der Tatsache…

 


 

 

  • Ersteller
Am 30.9.2022 um 21:32 schrieb Salamander2:

Der Ersteller dieses Threads hat hier Corona mehrfach als kollektiven Irrsinn bezeichnet.

Hitler benutzte übrigens auch Klopapier…😀👍

  • Ersteller
Am 30.9.2022 um 17:43 schrieb Salamander2:

Danke für den Beitrag. Es braucht dringend mehr Medienkompetenz. Leider reicht für viele irgendeine Behauptung die einem gefällt auf irgendeiner Webseite und es wird für seriös gehalten. Da muss man selbst lernen, kritisch Quellen zu recherchieren.

Zentrum der Gesundheit nervt übrigens auch viele Ärzte. Es gibt nämlich immer häufiger das Phänomen, dass Patienten schon im Vorfeld wissen, was ihnen der Arzt bitteschön diagnostizieren soll, weil sie das dort nachgelesen haben. Teilweise werden Ausdrucke davon mitgebracht und sie lassen sich nicht mehr davon abbringen.


Wie gesagt, der Artikel bietet Quellenangaben und ist eine Reaktion auf Faktenchecker (im Artikel nachzulesen).

Daher ist davon auszugehen, dass sich Mühe gemacht wurde bzgl. den Quellenangaben…

Wer anderes behauptet, kann ja entsprechende Zahlen liefern…
 

 

  • Ersteller
Am 30.9.2022 um 21:32 schrieb Salamander2:

Der Ersteller dieses Threads hat hier Corona mehrfach als kollektiven Irrsinn bezeichnet.

Nun, das ist eben meine Meinung zu dazu. Mit irgendeiner Leugnung hat das übrigens nichts zu tun, sondern rein mit dem (zwischen)menschlichen Verhalten…

Also was du interpretierst, entspricht nicht dem, was ich meinte…

  • Ersteller
Am 30.9.2022 um 15:38 schrieb Burg:

Hallo @Christian M,

zu den roten, auch dunkelroten Punkten sagt mein Hautarzt: "Altersflecken". Sie kommen unbemerkt und sie gehen unbemerkt... Ja, wir werden alle nicht jünger... Herzlich willkommen im Bund...!

@Burg

“Altersflecken“, „Hautirritationen“…

Vor 20 Jahren war ich Ende 20 hin. Ich weiß nicht exakt, wie lang ich diese Stelle habe…Hab‘ aber meine Ankerpunkte. Von Freundinnen darauf angesprochen usw…

Es gab nie ein Problem mit dem Punkt und ich beachtete es nicht groß. Er war halt da und rot… Jetzt finde ich interessant, was sich da entwickelt. Es erinnert mich an Schuppenflechten, die ich herausarbeitete… Nur dass auf einen kleinen Punkt sehr viel mehr, aber feiner konzentriert und gebündelt ist. 
 

Gestern sah es es so aus:

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  • Ersteller

3x behandelt, sonst nur gucken…

  • 1 Jahr später...
  • Ersteller

Ich gebe kurz ein Update/Zwischenstand meiner Behandlung und äußere mich kurz dazu, wie ich das Thema Psoriasis bei mir, bezogen auf meinen Körper nun betrachte. 

Die Fotos (Hände, Arme, Beine, Hinterkopf) dienen dem Vergleich mit vor 2 Jahren (Anfang des Threads). 

=> Die teils krassen Schuppenflechten sind dauerhaft abgeheilt geblieben, bzw. meine Haut hat sich normalisiert.

Am rechten Schienbein (rötliche Stelle) stieß ich mich Anfang diesen Jahres heftig an einem Stuhl an => Rest von Verheilung -hätte wohl besser genäht werden sollen. 

Ich hatte Winter 2023 nochmal 2 kleine Stellen, (anschwellende Schuppenflechte), eine im Schambereich und eine im Rippenbereich, die ich aber behandeln konnte. 

Aktuell habe ich keine sichtbare Psoriasis. 

 

 

Meine persönliche Sichtweise bezogen auf meine Behandlungsmethode bzw. meinen Körper:

1. Es hängt mit Licht zusammen. Gerade in der Winterzeit bildeten sich bei mir über Jahre immer wieder Schuppenflechten, die vor allem an Stellen wie Achseln, Schambereich usw. (wo halt so oder so wenig Licht hinkommt) auch im Sommer hartnäckig sein konnten. Ansonsten „heilten“ die Schuppenflechten in der Sommerzeit eher ab, bzw. die Symptome wurden geringer. 

 

 

Balneophototherapie zusammen mit Tote-Meersalzbad in Hautarztpraxis. 

=> Ein wichtiger, womöglich entscheidender Anker in meiner Therapie, der bei mir sozusagen einen Schub bzgl. „Abheilung“ Normalisierung der Haut gibt. 

 

Kolloidales Silber und Mikrosilber:

Bei mir (wie im Thread) beschrieben wirkungsvoll, äußerlich angewendet wirkungsvoll und hilfreich. 

 

Urea hochprozentig als Hilfsmittel, da es, wenn es akut ist, die Schuppenflechte spürbar entspannt. Ich benutzte Dermasense Adtop 40 (mittlerweile nicht mehr verfügbar, bzw. jetzt als Mycolex Schrundencreme verkauft). 

 

Cortison/Salicylsäure:

Ich benutzte in den letzten 2 Jahren keine Cortisonprodukte. Mit den Cortisonprodukten war es bei mir immer dasselbe: Abheilung => Rebound

Mit Salycilsäure habe ich bisher keine Erfahrung gesammelt, nie angewendet. 

 

Körpergefühl bzw. Hautgefühl, Körpererfahrung:

Meine Haut ist insgesamt weicher und elastischer geworden. => Ich verletze mich nicht mehr so schnell wie früher, wo ich mal kurz gegen einen Türstock gerempelt schnell Risse und Wunden hatte. Es fühlt sich eher so an, wie ich es von vor der Schuppenflechtenzeit kenne. 

Meine Gliedmaßen, Bereiche wie Schulterblatt, Kniegelenke, eigentlich alles wo Gelenke sind, sind beweglicher, bzw. elastischer geworden, obwohl ich die letzten 2 Jahre keinen Sport trieb, sportliche Dehnungsübungen oder sonst etwas. 

Ich dehne meiner Körperpartien regelmäßig nur dazu, um Grenzbereiche zu erfühlen, aber nicht wie im Sport um höhere Dehnbarkeit zu erreichen. 

=> das dient mir um Stellen ausfindig zu machen, wo es noch hapert, was aber nichts mit sichtbaren Schuppenflechten zu tun hat. 

 

Meiner Ansicht nach (jedenfalls nehme ich das bei mir so wahr), bildet der Körper am gesamten Körper permanent eine Substanz, die sich aufgetürmt/in Haut eingelagert irgendwann als sichtbare Schuppenflechte zeigt, bzw. dem Material der Schuppenflechte (Plaque) entspricht. 

Es gibt Stellen wo das massiver abläuft, Stellen wo es lange unbemerkt bleibt (je nach Hautstelle, Eigenheit der Haut => Beispiel: Hodenhaut ist vollkommen anders aufgebaut als z.B. am Schienbein und entsprechend verhält es sich anders.  

Im Gesäßbereich hatte sich bei mir sehr geballt und tief diese Substanz eingelagert. 

Meiner Meinung nach (jedenfalls bei mir selbst) umlagert diese Substanz auch Knorpelbereiche, Gelenkbereiche, bzw. lagert sich im Umfeld davon ein. Durch die Ansammlung davon, verhärten/verkrusten sozusagen die Knorpel/Gelenkbereiche usw. Jedenfalls ist das meine Idee davon wie jedenfalls bei mir Psoriasis Artrhitis entstehen könnte - wobei ich meiner Ansicht nach in den letzten 2 Jahren dem massiv entgegengewirkt habe. 

 

 

Diese Substanz (kleine helle bis weiße leicht transparente Partikel) finde ich allgemein gerade im Winter häufig in meinen Klamotten, Unterwäsche usw. 

 

Aus meiner Sicht, bezogen auf meinen Körper, produziert ein Psoriatiker diese Substanz im Überschuss. Wohl produziert sie allgemein jeder Mensch, je nach Hauttyp usw. mehr oder weniger. 

 

Die Haut vergleiche ich heute mit einer Ziehharmonika. Im gesamten Leben passt sie sich an, geht mit dem Wachstum mit, mal ist man „dicker“, mal dünner usw. => die Haut muss sich dehnen oder zusammenziehen. 

Beispiel: übrige Hautlappen (die dann wegoperiert werden) haben Menschen, die sich fett absaugen ließen. => Die Haut kann nicht so schnell reagieren, sich nicht so schnell anpassen. Menschen die z.B. über Ausdauersport abnehmen, haben so etwas (auch in höherem Alter) aber nicht. 

=> Ich halte die Substanz für ein Mittel das grundsätzlich die Haut in ihrem Zustand (der Ausdehnung/Zusammenziehen) hält.

 

Faszien: eine Rolle dabei spielen wohl auch die Faszien, die am gesamten Körper ein Geflecht bilden und mit der Substanz agieren. => Es können sich sog. verklebte Faszien bilden (von Physiotherapeuten, Sportmedizinern usw. so genannt). 

Bei Psoriatikern scheint hier etwas anders zu funktionieren. 

 

Jedenfalls ist das meine Theorie, muss niemand teilen, kann belächelt werden, was weiß ich. Mir egal: Ich fühle mich nahezu befreit von Schuppenflechte, bzw. habe ein viel besseres Körpergefühl als ich es die letzten 15 Jahre hatte. Das allein zählt für mich. 

 

Ich wünsche allen eine gute Zeit und dass sie Mittel und Wege finden, von ihrer Psoriasis möglichst befreit zu sein. 

 

 

 

 

 

 

 

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