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  1. Hallo! Ich war lange nicht hier, weil ich seit einem Schub auf der Haut immer nur eine winzige Stelle am Ohrknorpel hatte. Aber seit einigen Monaten machen meine Gelenke immer mehr Probleme. Das rechte Handgelenk schon ein paar Jahre, aber das ging mit Orthese ganz gut. Aber jetzt machen beide Daumen mit, und ich habe große Probleme am PC zu arbeiten. Der Orthopäde sagt, es wäre Arthrose, ich soll Ibuprofen nehmen und das war es. Mehr fällt ihm nicht ein. Aber das kann doch nicht einfach so sein, ich bin erst 39. Daher verdächtige ich die Schuppenflechte. Habt ihr einen Tipp für einen Arzt rund um Nürnberg? Viele Grüße Susanne
  2. Magarete7

    Heute beim Rheumatologen

    Hallo! War heute beim R. Was haben Sie für Beschwerden ? ich fing an aufzuzählen...dabei schrieb die Arzthelferin am PC ,der Doc saß hinter ihr und sagte 2 Mal zu ihr,was sie gerade falsch schreibt. hab noch nicht alles aufgezählt ,nur etwas ,wurde unterbrochen: Doc : wegen der Knie,sind sie in Behandlung? Ich :Ja bei Dr. x Doc : wie kommt der auf die Idee,dass sie rheumatoide Arthritis haben ? Ich sagte na wegen der Symtomatik und ich hab auch Schuppenflechte und befinde mich in den Wechseljahren .Es war auch nicht mein Orthopäde am Montag bei mir,sondern eine Allgemeinärztin. Sie hat das veranlasst. ( und geschrieben Diagnose Sicca-Syndrom (Sörgen S. ) und Ausschluss von rheumatoide Arthritis steht auch auf Überweisungsschein,also das las der Doc ) Doc: Sind die Hände geröntgt worden? Ich : ja ,sie sagte alles soweit ok. Nix auffälliges. Doc : ich erkenne dann immer gleich an Hand der Aufnahmen ,ob was vorliegt oder nicht Doc: so wir machen jetzt noch ein Blutbild und wurden sie schon mal auf Borreliose getestet? Ich : Nein. Doc: Ok. machen mir mit ,sagt der A.helferin was sie untersuchen lassen soll und lassen Sie sich einen neuen Termin geben,wir sind nun für 2 Wochen im Urlaub, die Ergebnisse dauern eh 10 Tage. Steht auf reicht mir die Hand und sagt Auf Wiedersehn und geht aus dem Zimmer. Ich : Tschüss. Na da bin ich ja mal gespannt. Er wird wohl erst die Werte abwarten und dann werd ich sehen,wie es weiter geht. Am Montag war das so: die Ärztin war eine Allgemeine,frag mich was die dort macht bei den Orthopäden,meine beiden Docs waren net da,sicherlich im Urlaub, frug mich wieso ich da hinkomme,ich sagte ich hab extra gefragt VD auf Arthritis,ja sie können da zu uns auch kommen. Sie sagte hm. Dann keine Ahnung, hat immer im Buch nachgeschaut,ich hab ihr dann alles gesagt,was es sein könnte hm naja wir röntgen mal die Hände,ok. Was haben sie nochmal für Beschwerden? ich wieder alles aufgezählt. Sie sagt ja Finger und Hand geschwollen, aber keine Wurstfinger,ja der eine sieht schon so aus..hm..also kann es keine Schuppenflechte sein. Ich sag ja kann auch Bechterew oder Rheuma oder was andres sein. Aber die Finger werden ja erst nach längerer Zeit dann so. Nicht gleich am Anfang..Sie ja stimmt,haben sie auch wieder Recht. Schaut wieder ins Buch...naja und wegen Blutentnahme, weiss ja nicht auf was ich abnehmen soll,ich und nun? oder fragen sie doch den Kollegen oder lassen wir das den Rheumadoc machen. Sie : ja machen wir mal so,den R.Doc . Dann bat ich sie,mir Physiotherapie zu verschreiben wegen der Knie. Hat sich belesen meinen Befund und alles kopiert vom letzten Jahr für die KG und es steht mit drauf Zustand nach Op nach ASK...hm nunja ist ja 1 Jahr her. Aber egal ,ich hab KG bekommen sie war sehr nett und bedankte sich bei mir für meine Hilfe . Das sie sowas dann dort machen muss so Orthopädische Dinge,versteh ich nicht. Ich glaub ihr war das sehr peinlich.kann sein urlaubsvertretung oder praktikum. Aber haben das dann zusammen schon hinbekommen und dann wolte sie,dass ich Antidepressiva wieder nehme. ich sagte ihr aber,dass es mir schon viel besser geht und ich viel an mir gearbeitet habe. Und das ich keine mehr brauche. Ich sagte ich schaff das auch so,nur es geht eben nicht von heute auf morgen alles. Ja sie sind doch manisch-depri..da müssen sie was einnehmen. Ich sagte wieder zu ihr, die haben mir eh nicht geholfen,kann mir nur selbst helfen,Medis können dafür eh nur eine Krücke sein. Sie, dann sollten sie aber in eine Klinik gehen..ich : oh da war ich schon sehr oft in den letzten 12 Jahren. Achso, na dann überlegen sie es sich nochmal mit Antidepressiva. Hab dann dazu nix mehr gesagt. .ich sagte der Ärztin,dass ich Wechseljahre bin und Nachtkerzenöl einnehme...da sagt sie: das ist doch nichts gegen Wechseljahresbeschwerden.. woher haben sie denn diese Info? ..Ich na von meiner Frauenärztin und hilft gut gegen die Brusschmerzen,da sagte sie nix dazu Bitte schaut jetzt nicht auf fehler,hab das auch nur kopiert,des schrieb ich gestern schon mal. Hab eh so Konzentrationsprobleme. Mir schmerzen die Finger so. Vielen lieben Dank euch fürs lesen Lg. Magarete
  3. Hallo Habe mal die frage, warum manchmal ausdrücklich auf einen Internistischen Rheumatologen hingewiesen wird. Weil mein Hausarzt hat mir gesagt, das ein Rheumathologe, auch immer ein Internist ist. Also müsste doch dann ein Hinweis, auf einen Rheumatologen doch reichen, oder nicht?
  4. pauli2015mechthild

    PSA-Betroffene im Ruhrgebiet

    Hallo, liebe Ruhrpottler! Gerne würde ich mich mit Betroffenen aus meiner Gegend austauschen! Ich freue mich über alle Zuschriften! LG aus Recklinghausen
  5. Hi, in letzter Zeit kommen mir vermehrt die Gedanken, mal eine Zweitmeinung von einem anderen Rheumatologen einzuholen. Ich bin derzeit bei Dr. B. in Oldenburg in Behandlung, ein orthopädischer Rheumatologe. Er ist der Meinung, ich muss auf Jahre hinaus (Jahrzehnte, Rest meines Lebens) Cortison einnehmen. Ich bin jetzt 37 und kann mich damit nicht abfinden. Seit 2 Monaten bin ich am ausschleichen, jetzt bei 3 mg, und merke nur geringe Verschlechterung. Manchmal vergesse ich das Cortison morgens sogar und merke es nicht mal. Bei 5mg hab ich deutlich körperlich gemerkt, dass da was fehlte, wenn ich es mal vergessen habe. Außerdem dankt mir meine Waage die geringere Dosis. Also lange Schreiberei, kurzer Sinn, ich brauch mal eine zweite Meinung von jemandem, der Ahnung hat, inwieweit ich das Cortison ganz weglassen kann, ohne Folgeschäden zu riskieren. Laut Dr. B. kann man nur mit dem Cortison die Gelenkveränderungen aufhalten. Wen könnt ihr mir in Oldenburg empfehlen?
  6. Hey zusammen, ich bin heute so frustriert. Ich hatte drei lange Monate auf meinen Termin beim Rheumatologen und auf eine Diagnose gewartet und heute war es nun endlich soweit. Klar dass erstmal reihenweise Untersuchungen gemacht werden müssen - ich hab ne Überweisung in die Radiologie zum Röntgen bekommen (Füsse, Hände, LWS) und ungefähr dreihundert Liter Blut abgenommen bekommen. Und mir war ja auch klar, dass es dann noch was dauert aber jetzt ist der nächste Termin wieder erst in zweieinhalb Monaten... Man - ist das normal? Die Mitarbeiterinnen beim Arzt meinten, es würde etwa drei Wochen dauern bis die Blutergebnisse da sind. Mit 4 Wochen bis zum nächsten Termin hätt ich gut leben können aber nochmal so ewig warten- ich bin echt platt. Das bedeutet soviel für mich, die Diagnose zu bekommen weil ich meinen Job einfach nicht mehr lange so schaffe wie bisher und ich hatte sooo gehofft, dann bald eine Reha beantragen zu können und soweiter... Ist das bei euch auch so, dass ihr solange warten musstet nach dem ersten Termin beim Rheumatologen? und wie ist es überhaupt weitergegangen nach dem ersten Termin bei euch? bitte erzählt mal, dann fühl ich mich nicht so im Regen stehend Danke Billy
  7. Hallo, wir werden im Januar "auswandern" von Hessen nach Ostfriesland ins schöne Aurich. Ich habe PSA, und mein Rheumatologe riet mir, mich wegen der langen Wartezeiten SOFORT nach einem Rheumatologen (Internist) in der neuen Heimat umzusehen. Beim Googeln habe ich den Arzt Markus Wegmann ( www.Delfthaus.de ) in Emden gefunden. Kennt den jemand und kann ihn empfehlen (oder auch nicht...)? Desweiteren gibt es noch diese nicht sehr aussagekräftige Seite https://rheuma-praxis-aurich.business.site/ Kann mir da jemand was zu erzählen? Oder hat jemand von Euch eine Adresse/Empfehlung für mich?
  8. Taschemia

    Biologika

    Schuppenflechte und entzüdliche Gelenkerkrankungen Zwei Gesichter einer Erkrankung. Biologika sind Arzneimittel, die aus lebenden Zellen in Zellkulturen hergestellt werden. Sie sind körpereigenen Eiweißstoffen sehr ähnlich. Zu den klassischen Basistherapeutika wirken Biologika sehr schnell. Die meisten Patienten berichten von Verbesserungen der Gelenksymptome innerhalb der ersten zwei Wochen. Welche Biologika gibt es? Adalimumbab Etanercept Infliximab Ich war beim Rheumatologen.. er hat mir diese moderne Therapieform angeboten, ich werde mit Humira-Adalimumbab anfangen (Pen) alle 14 Tage mir selbst spritzen! Wer hat damit schon Erfahungen gemacht???? Alles andere könnt Ihr Euch googeln wenns Euch interessiert..wie,,, Welche Nebenwirkungen ect.....Lg Taschemia
  9. Hallo ich war vor 13 Jahren schon mal hier. Meine Psoiasis blieb auch bis letztes Jahr nur auf dem Kopf. Jetzt hab ich am Körper jedoch auf ein paar Stellen auf denen ich die schwach dosierte Portion Mischung sporadisch drauf tue. Seit ein paar Monaten habe ich jedochGelenk schmerzen im li Ellenogen und re Schulter. War schon bei zwei Orthopaeden. Leider sind die fast garnicht auf meine Psoriasis eingegangen. Ich such nun im Raum Köln Leverkusen Düsseldorf einen Spezialisten . Könnt Ihr mir helfen ? LIEBE Admin wenn diese die falsche Gruppe sein sollte, bitte verschieben
  10. Hallo ! Ich habe die Psoriasis pustulosa an Händen und Füßen und immer Knochenschmerzen keine Schwellungen. Mein Ana Rheumawert ist erhöht alle anderen Rheumawerte sind negativ, bin etwas verzweifelt weil ich irgendwie nicht weiter komme. Könnte dies schon für eine Arthritis sprechen? Was könnte ich noch tun? Meine Rheumatologin meint nur Die Werte sind negativ aber irgendwoher müssen die Schmerzen ja kommen. Mit frdl.Grüßen Gini 62
  11. Monja

    Total verwirrt

    Hallo liebe forumgemeinschaft, Ich neu in diesem Forum und konnte mir schon einige interessante Themen durchlesen. Leider bin ich immernoch total verwirrt. Ich wurde vor ca 4 Wochen von meinem Orthopäden zur szintigraphie geschickt, nachdem ich morgens aufwachte und ich meine Rechte Hand nicht mehr bewegen konnte, sie war angeschwollen und schmerzte sehr. Jede bewegung brachte mir Tränen in die augen. Ich hatte schon seit monaten leichte schmerzen im handgelenk und den knien, hab mir aber nichts dabei gedacht. Die szintigraphie ergab (zwei Tage später/ die schmerzen wurden besser) eine mittelgradige monoarthritis. Bekam dann die überweisung zum Rheumatologen. Sogar schon drei Tage später hatte ich einen Termin. Der Arzt war sehr nett, hat mir Blut abgenommen und meine füße und Hände geröngt. An den zehknochenenden erkannte er dass die ein wenig "angeknabbert" sind und gab mir dann trotz negativer Befunde des Blutes die Diagnose PSA. Ich habe jedoch keine schuppenflechte. Ich bin dann raus und habe erstmal geweint weil ich total verwirrt war. Wie gesagt, ich habe einen wirklich sehr netten Arzt, aber ich hatte das Gefühl er ist in Eile und hat kaum Zeit für mich dabei hab ich doch so viele fragen. War dann nochmal zwei mal da, wo er mir jeweils kortison in das Rechte Handgelenk Spritze. Eine basistherapie möchte er aber jedoch noch nicht beginnen, da ja nur ein Gelenk betroffen ist. Ich sagte ihm dann dass meine fingerendgelenke auch weh tun genau wie die Knie. Alle Schmerzen (inklusive Handgelenk, auch nach Spritze) sind aushaltbar aber da. Er hat dann ein Ultraschall von meinem Knie gemacht konnte aber nichts erkennen. Stell ich mich nur so an? Kann ich froh sein dass ich noch keine "harten Medikamente" bekomme? Ich hab so angst dass es wieder so schlimm wird wie vor 4 Wochen. Und solche Angst dass man zu spät mit der Therapie beginnt. Ich höre immer dass die Rheumatoide Arthritis viel schlimmer sein soll, ist das so? Ist sie gefährlicher? Soll ich auf eine "härtere" therapie bestehen oder erstmal abwarten? Ich meine ich habe zwar schmerzen aber sie sind alle gerade wirklich noch aushaltbar. Vielen dank schonmal für eure antworten
  12. catwoman42

    erster Termin Rheumatologe

    Hallo zusammen, ich muss am 01.10.12 zum ersten mal wegen der PSA zum Rheumatologen. Da ich aber schon vom Hautarzt Embrel bekomme, was ja eigentlich vorwiegend bei der PSA eingesetzt wird, weiss ich gar nicht, wie mir der Rheumatolge noch helfen kann. Was macht der denn, außer das Blut zu untersuchen. Letztlich untersucht er im Blut doch auch nur den HLA-B27 Wert. Wer von euch hat hier Erfahrungen gemacht. Was kann ein Rheumatologe noch unternehmen? Gruß catwoman
  13. Hallo, bin absolut neu hier und habe mich dazu entschlossen mich hier anzumelden und meine Erfahrungen zur Verfügung zu stellen (falls erwünscht), nachdem ich sämtliche Beiträge gelesen habe. kurze Vorstellung: Ich bin 56 Jahre, leide seit 46 Jahren an Psoriasis und vor 2 Jahren wurde PSA diagnostiziert (leider 30 Jahre zu spät). Ich denke ich brauche keinem von euch den Leidensweg erzählen, möchte nur mitteilen daß ich im Laufe der Jahrzehnte 12 verschiedene Hautärzte(PSO) und 7 Orthopäden wegen Gelenksproblemen aufgesucht habe, wobei keiner auf die Idee kam, mich zum Rheumatologen zu schicken. Vor 2 Jahren hatte ein Schmerztherapeut einen Geistesblitz!!! Rheumatologe: " höchste Zeit"!!! Seit Januar 2013 sofort 20mg Metax wöchenlich, seit November 2013 40mg Humira, da Sulfasalazin und Leflunomid versagt haben. Rasanter Fortschritt der Krankheit in 2013/2014; kann maximal nur mehr 500 Meter normal Gehen, dann exteme Schmerzen mit Schweisausbrüchen und Atemnot! Vor 8 Tagen wurde festgestellt, daß die Gelenkszerstörung gestoppt sei und ich mich mit diesem Zustand abfinden muß (Ziel erreicht). Es ist für mich sehr schwer dies zu akzeptieren, da ich früher sportlich extrem aktiv war und mit meiner Gewichtszunahme nicht umgehen kann(ca.30kg in 3 Jahren). Hab auch einen Verschlimmerungsantag beim Versorgungsamt gestellt und bekam einen GdB von 40%, nach 30% von vor 15 Jahren!! Zusätzlich nehme ich noch jede Menge an Schmerzmittel ( Tilidin 300mg, Arcoxia 90mg,Ibuprofen 800mg) um täglich 8 Stunden Schichtarbeiten zu können (danach bin ich fertig mit der Welt). Auch Medikamente gegen Bluthochdruck und Bronchitis muß ich täglich in mich reinstopfen, dazu natürlich Pantoprazol 40mg für den Magen, weshalb soll ich da noch unglücklich sein? Ich hoffe, euch nicht zuviel mit dieser Geschichte genervt zu haben und würde mich freuen, wenn mir jemand einen Weg aufzeigen könnte, meine Situation zu meistern!!! Mit allerbesten Wünschen und Grüßen Stoner 58 PS: Cassey Stoner war Motorradrennfahrer und Weltmeister der MotoGP und ich ein Fan seines Fahrstils! Daher Stoner 58, übrigens mein Geburtsjahr.
  14. Hallo, bin ja schon lange hier im Forum angemeldet, habe aber auch schon lange nichts mehr geschrieben. Nachdem ich mehr als 2 Jahre MTX 20mg gespritzt habe, meine PsO komplett verschwand, allerdings meine 2010 per Knochensinty diagnostizierte PsA sich kaum verbessert hat, und vor fast 2 Jahren durch einen Schicksalsschlag in der Familie, ein Schub von PsO um den anderen mich gepackt hat, habe ich mal wieder versucht an einen s.g. Spezialisten in Form eines Dermathologen zu kommen. Habe dann im Januar diesen Jahres einen Termin bekommen und dort nach ca. 5 minütiger "Fleischbeschauung" eine Einweisung für ddie Tagesklinik bekommen. Auf meine geschwollenen Gelenke und die Schmerzen wurde erst mal garnicht eingegangen. Ich war dann vom 02.02. bis 27.02.2015 in der Tagesklinik im VIVANTES in Berlin. Dort wurde dann eine PsO mit einem PASI von 14,8 festgestellt. Behandlung dann das übliche..... Dithranol gesteigert bis 0,5% Triamcinolon 0,1% in Cordes 30 Basis Cordes 30 Bestrahlung UVB 311 16x bis Gesamtdosis von 6600J/cm2 nach 14 Tagen dann Fumaderm initial gesteigert bis zur Entlassung auf 3x tgl. Fumaderm Magenschutz Omeprazol 20mg gegen die Gelenkschmerzen bekam ich Ibo 600 Die PsO hat sich deutlich verbessert, die ja nun nicht mehr manifestierte PsA, da beim Röntgen nichts gefunden, besteht weiter mit geschwollenen heißen und schmerzenden Gelnken, speziell Sprunggelenk, Hüfte, Knie, großer Zeh, morgens benötige ich wenigstens 1,5 Stunden um mich richtig zu bewegen. Heute nun endlich bei dem einweisenden Hautarzt gewesen, dieser, ohne mich anzuschauen, Fumaderm weiter verschrieben, auf meine Frage nach Omeprazol als Magenschutz, seine Ausage .... von ihm nicht, soll mein Hausarzt verschreiben, was hat der damit zu tun? Eine Überweisung zu Fr. Dr. Gellrich in Berlin Baumschulenweg erhalten, zwecks Klärung PsA. Wer kann mir denn etwas zu dieser Ärztin sagen, ich finde nehmlich nur sehr negative Erfahrungen bei dieser Ärztin. Wer kann mir eventuell einen Arzt in Berlin empfehlen, der als Rheumathologe sich auch mit der PsA auskennt. Gerne auch private Infos. So, nun bin ich mal wieder mächtig enttäuscht, denn es ist in den 4 Wochen Tagesklinik wieder nichts umwerfendes geschehen und ich stehe genauso doof da wie vorher. Nun mal lieben Gruß in die Runde.... Tommi
  15. moritz678

    Psoriasis arthritis?

    Hallo zusammen, meine Hautärztin und ich haben den verdacht das ich Psa habe, meine Gelenke schmerzen, (Zehen, Hände, Knie und Hüften). Also Überweisung zum Rheumatologen, ich habe jetzt zwei Ärzte um einen Termin angefragt, der nächste freie Termin beim ersten Arzt, Mitte Mai und beim zweiten darf ich Anfang 2014 noch mal Anfragen (bin auf einer Warteliste). Ist das immer so, Wohne in der Pfalz (bei Landau), kennt von euch da in der nähe jemand einen Rheumatologen ? Lg Jens
  16. Hallo zusammen, seit einiger Zeit plagen mich Knieschmerzen. War beim Orthopäden, der schloss schon einmal Rheuma laut extra Blutuntersuchung aus. Er verschrieb mir eine Kniebandage und Rehasport. Phasenweise habe ich Schmerzen in den Handgelenken besonderns zu den Daumen hin. Ich habe PSo vulgaris seit 2006, seit zwei Jahren Pso an den Finger- und Fußnägeln vereinzelt. Denke nun nach, ob ich PSA habe oder nicht. Habe schon gehört, dass ich am besten zu einem rheumaerfahrenen Internisten gehen soll???? Welche Untersuchungen müssen gemacht werden und welche Medikamente gibt es? Zur Zeit nehme ich Fumaderm, seit einigen Wochen aber erst, dieses hilft wohl nicht dagegen. Wie kann ich die PSA, wenn es eine ist, in den Griff kriegen?? Welcher Sport ist gut? Viel Bewegung? Radfahren gut? Ich habe so viele Fragen :-)) Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus LG
  17. T1988

    PSA- Behandlung-OK?

    Hallo zusammen :-) Bin ein "Frischling" hier und habe mal gleich eine Frage. Ich finde die Behandlung meines Rheumatologen etwas fragwürdig und würde gerne eure Meinung dazu hören. Würde mich sehr freuen. Nun erstmal zu meiner "kleinen Geschichte" Ich habe Pso seit dem 6. Lebensjahr auf dem kopf und am oberkörper. - vieles versucht,kaum eine linderung ich bin mit 24 Schwanger geworden ( jetzt bin ich 25) und habe in der Schwangerschaft bemerkt das 2 finger an den gelenken etwas dick sind.wobei ich mir aber nichts gedacht habe,es tat auch nicht weh. nach der geburt meiner tochter fingen dann die schmerzen an. zunächst war ich erst beim orthopäden der mich dann darauf hin zum rheumatologen überwiesen hat ( orthopäde hat nur röntgenbilder gemacht von den händen und blut abgenommen) mein blut war in ordnung,nur leicht erhöhte entzündungswerte. bis ich einen termin beim rheumatologen hatte,sind 3 monate vergangen und in der zeit sind die schmerzen immer mehr geworden. ich kam morgens schwer aus dem bett,weil sämtliche gelenke weh taten und hab in der zeit wirklich viel ibuprofen genommen. der rheumatologe hat sich meine gelenke angeschaut,blut abgenommen und mir sofort MTX verschrieben = 20 mg nach 8 wochen hatte ich eine deutliche besserung,kaum schmerzen gehabt und die Pso ist komplett weg gegangen. so war erstmal alles ok.... dann ein paar wochen weiter wurden die schmerzen wieder bedeutend schlimmer,trotz MTX. mein rechtes knie wurde dick und meine rechte hand +finger taten sehr weh und waren dauerhaft geschwollen. der rheumatologe hat darauf hin die dosis erhöht auf 22,5 mg. die erhöhung hat rein gar nichts gebracht,im gegenteil meine finger taten immer mehr weh. ich kann meine rechte hand+finger morgens fast gar nicht bewegen,weil sie ganz doll dick ist und höllisch weh tut,was dann mindestens bis mittags anhält. ich nehme morgens und abends jeweils 2x400mg ibuprofen. ohne dem könnte ich vor allem meine tochte morgens nicht versorgen ( 1jahr ist sie alt) und selbst mit schmerzmittel quäle ich mich morgens arg sie überhaupt z.b. aus dem bett zu heben. an meiner rechten hand sind 2 finger auch schon etwas steif,bekomme sie nicht mehr gerade. und gestern war ich wieder beim rheumatologen und hab dem das geschildert. der hat darauf hin die dosis erneut erhöht auf 25 mg MTX und zusätzlich hat er mir cortison verschrieben,so eine art kur für 1,5 monate ca. ( morgens 6 tabletten=3 tage lang, dann 5,5 tabletten = 3 tage lang, dann 5 tabletten = 3 tage lang usw,bis ich auf eine halbe morgens bin) eine tablette hat 5mg. seit dem PSA bei mir festgestellt wurde bis heute sind fast 8 monate vergangen. und nun zu meiner frage... Sind das nicht bisschen viele Medis auf einmal??? 25mg MTX + Cortison(+Folsäure)? Ich habe noch keine tablette angerührt,weil ich angst habe,es ist zu viel :-( ich bin erst 25 und ich frage mich,wie soll es dann später sein? :-( was sagt ihr zu der medikamenten-dosierung? Liebe Grüße aus dem Norden ;-)
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