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  1. Hallo und Guten Abend, ich möchte hier nicht über mich schreiben, sondern über die tragische Krankheit Psoriasis, die meine Schwester hat(te). Mit 18 Jahren bekam meine Schwester ihre Tocher, die jetzt 5 Jahre alt ist und in wirklich glücklichen Verhältnissen mit mir, meiner Schwester und ihrem Vater in einer großen Wohnung lebt. Meine Schwester hatte schon immer ab und zu mal trockene Haut an den Gelenken und war damit schon relativ besorgt. Nach der Geburt ihrer Tochter brach die Krankheit komplett aus. Sie war total unglücklich mit ihrem Leben und ging vieele viele Male zum Arzt. Sie hatte Schmerzen wegen ihrer Haut. Sie bekam neben einer Lichttherapie auch Spritzen die Fumaderm enthielten. Die Spritzen hatten extreme Nebenwirkungen hervorgerufen. Sie hatte starke Bauchschmerzen und hat in der Nacht ihre Beine nicht mehr gespürt. Also stieg sie um auf Fumaderm Tabletten, die sie dank DAK jahrelang kostenlos bekam. Fumaderm löste bei ihr sehr starke Nebenwirkungen auf. Sie bekam öfter einen Hitzeflash, hatte starke Bauchschmerzen und so weiter. Meiner Schwester ging es echt beschissen und sie setzte die Tabletten immer wieder ab und nahm sie auch wieder. Sie sagte, nach dem ersten Tag Fumaderm, merkte sie sofort eine Verbesserung, weshalb sie diese starken Nebenwirkungen trotzdem in Kauf nahm. Ihr Freund stand die ganzen Jahre immer hinter ihr. Also vor etwa einem halben Jahr die Spirale, die meine Schwester nach der Geburt ihrer Tocher bekam rausgenommen werden musste, weil die Zeit abgelaufen war, stieg sie auf die Pille um. Seitdem nahm sie auch die Fumaderm Tabletten nie wieder. Ihre Haut wurde besser und besser und nun ist sie schon so gut geworden, dass sie garnicht mehr drüber redet. Natürlich trägt sie die Krankheit immer noch in sich, da sie ja schon als Kind Probleme mit der Haut hatte. Aber wie es scheint, scheint diese Krankheit nun "besiegt". Wenn ich so drüber nachdenke, bin ich total glücklich, dass meine Schwester nun so gut wie geheilt ist und ein schmerzfreies Leben führt. Ich würde gerne von euch wissen, ob ihr schonmal von Psoriasis in Verbindung mit der Spirale gehört habt. Meine Schwester sprach das Thema auch mal und wir hofften alle, dass der plötzliche Krankeitsausburch nach der Geburt (und nach dem Einsetzen der Spirale) sich mit dem Entfernen der Spirale verbesserte. Ich wünsche euch allen Heilungserfolg und bedauere, dass es euch als Leidensgemeinschaft gibt.
  2. Minzame

    Skilarence und Pille

    Hi, hat jemand Erfahrung mit Skilarence und der Solgest (28 Tage Pille) und den Hormonen? Habt ihr da vielleicht eine änderung bemerkt ? LG Minzame
  3. Hallo, also ich hätte eine Frage an Euch, wie verhütet ihr? Wollte mir eigentlich eine Kupferspirale setzen lassen, da ich nach vielen Versuchen die Pille nie gut vertragen habe. Jetzt habe ich im Internet gelesen dass die Kupferspirale nicht gut ist für das Immunsystem (da Fremdkörper) und auch meine Frauenärztin meinte über die Telefonsprechstunde dass es aufgrund der PSA und PSO nicht gut wäre sie einzusetzen. Als Vorschlag kam von ihr einen Hormontest machen zu lassen um vielleicht dadurch doch noch eine passende Pille zu finden. Bei mir stellt sich nun aber die Frage ob die Pille überhaupt zuverlässig wirkt bei der großen Menge an NSAR, weiß das jemand von Euch? Oder wie ist es denn bei den noch stärkeren Medikamenten wie Enbrel, MTX usw..? LG und danke im Voraus für Eure Antworten!!!! Jule
  4. Hallo ihr Lieben dies ist mein allererster Eintrag in einem Forum obwohl ich selbst sehr viel im Internet nachlese (auch wenn es nicht immer das Gelbe vom Ei ist ) Ich denke allerdings dass ich hier genau richtig bin mit meinem Anliegen. Ich habe lange Zeit mit der Anti-Baby-Pille verhütet, ohne mir großartig Gedanken zu machen, wie diese sich eigentlich auf den Körper auswirkt. Habe letztendlich die Pille im Mai diesen Jahres abgesetzt, dann fing die ganze Misere an! Nach nicht mal 1 Monat bekam ich ziemlichen Haarausfall. Ich dachte mir nur, dass es legitim wäre nach jahrelangem Zuführen von "chemischer Bomben" bzw. durch die Umstellung des Hormonspiegels. Als sich dies vor einigen Wochen stabilisiert hatte fing es an mit ziemlichen Juckreiz am Kopf. Ich muss auch ehrlicherweise zugeben, ich verwende seit eh und je fast jeden Tag etwas Haarspray da ich sehr feines Haar habe und sonst kaum ein Volumen zusammen bringe. Bitte jetzt keine Ansagen von wegen "kein Wunder, das schädigt die Kopfhaut und die Haarwurzeln"...meine Mum hat mich schon genug geschimpft Nach dem Juckreiz folgte an einer kleinen Stelle am Hinterkopf eine Art Pickel. Was ist die logische Schlussfolgerung vom Juckreiz??? Richtig ---> Kratzen Dies verstärkte sich mit der Zeit immer mehr (ich nahm dann schon kaum mehr Haarspray, stieg um auf Baby-shampoo) und plötzlich war es da - eine Kruste! Diese fing an zu schuppen und wurde immer größer. Diese Woche war ich beim Hautarzt - Diagnose Schuppenflechte! Natürlich verschrieb dieser mir jetzt eine Hand voll Produkte mit Kortison und ich muss ehrlich sagen ich scheue mich davor da ja Kortison bekanntlich nicht gesund ist. Noch ein ganz wichtiger Aspekt - die Psyche. Hab in diesem Jahr sehr viele Veränderungen erlebt die auch nicht immer positiv waren, Schicksalsschläge innerhalb der Familie usw. Dennoch würde ich jetzt behaupten mittlerweile wieder seelisch halbwegs stabil zu sein Welche Erfahrung habt ihr denn? Gibt es einen Zusammenhang mit dem Absetzen der Anti-Baby-Pille? Sollte ich es noch mit alternativen Mitteln versuchen und dem Körper Zeit lassen sich selbst zu "heilen" oder soll ich wirklich jetzt schon mit dem Kortison entgegen wirken? Um ein paar Ratschläge wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße
  5. Hallo zusammen Ich war längere Zeit nicht mehr hier, weil es eigentlich gut lief. Musste lange garnicht cremen, und konnte meine Fumaderm auch auf ca. 3-4 blaue Tabletten pro Woche (!) reduzieren. Tja, nun ist ja Winter, die Heizungsluft ist trocken. Deshalb habe ich die Dosis schon wieder leicht anheben müssen, die Haut war ziemlich trocken und wollte schuppen, auf täglich 1. Damit war ich das ganze letzte Jahr wunderbar ausgekommen, war so gut wie erscheinungsfrei. Nun heißt es ja, Pso an Hand und Fuß begründet sich oft im Rauchen (so man es tut). Ich habe geraucht, seit ich 15 war. Also ziemlich lange. Bin von den Kippen jetzt glücklich weg, seit 2 Monaten. Dazu habe ich auch noch die Pille gegen ein hormonfreies Verhütungsmittel eingetauscht wegen diverser Nebenwirkungen, mit denen ich mir das Leben nicht weiterhin schwer machen wollte. Gesundheitl. fühlt es sich nun auch wirklich deutlich besser an, mehr Luft, ich schmecke und rieche wieder deutlich mehr, kein Husten mehr, usw. Meine Haut hat es mir dagegen leider absolut nicht gedankt Trotz wieder "normaler" Dosis ist es vorallem an der linken Hand (ich bin Rechtshänderin) regelrecht explodiert, und war so schlimm wie lange nicht. Also die gute alte Advantancreme ausgepackt, und wiedermal am cremen *seufz* Ich gebe zu, schuldig zu sein, die Hoffnung gehabt zu haben, dass die Pso sich still und leise aus meinem Leben verabschieden könnte, wenn ich nur das Übel - das Rauchen - beseitige, von dem die Ärzte behaupten, es wäre die Ursache. Nunja, vielleicht bin ich nicht geduldig genug, vielleicht ist das jetzt einfach nur der Stress den mein Körper in der Umstellungsphase durchmachen muss. Auch sind sicher noch längere Zeit nicht alle Giftstoffe weg, die sich durch den langen Konsum angereichert haben. Und doch wäre es einfach schön gewesen Hat denn hier jemand auf lange Sicht gesehen damit eine deutliche Besserung der Pso erreichen können? es grüßt, xelila
  6. Guest

    Pille und PSO

    Hallo "Mädels" ich wollte Euch mal fragen, ob Euch irgendwelche Zusammenhänge, Verschlechterungen oder Verbesserungen, im Zusammenhang mit der Pilleneinnahme aufgefallen sind. Ich nehme die Pille mit Unterbrechungen (während der Schwangerschaft) jetzt seit 15 Jahren und habe mir vor Kurzem Gedanken darüber gemacht, ob das schlecht für die PSO ist?? Meine Frauenärztin habe ich noch nicht gefragt, aber ich habe sowieso kein besonderes Vertrauen in die Ärzte, wenn sie sich nicht besonders mit PSO auskennen, und so richtig kennt sich da doch keiner aus!, wenn es nicht gerade ein Speziallist ist.Deshalb frage ich im Forum, da sind doch die wahren Speziallisten Viele Grüße Laura wenn Euch das Thema zu persönlich oder zu unangenehm ist um das öffentlich auszuhandeln, könnt ihr mir auch gerne eine Mail schicken.
  7. Naddl

    Pille und MTX

    Ab Fronleichnam werde ich anfangen MTX zu nehmen, ich habe mich mal erkundigt wie das aussieht mit der Pille, also rausgefunden habe ich, dass die Pille trotzdem normal wirkt, meine Frage ist jetzt gibt es Frauen unter euch die seit dem Zeitpunkt an die Pille von ihrer Krankenkasse bezahlt bekommen weil man während der Behandlung mit MTX ja nicht schwanger werden soll? Würde mich über Antworten freuen und Tipps, wie man sowas wirklich durchsetzen kann. Liebe Grüße
  8. Hallo Ihr Lieben, gestern Nacht hatte ich mal wieder einen extremen ND Schub oder wie auch immer ich das derzeit nennen kann - die Ärzte sind sich ja nicht einig. Konnte mal wieder nicht schlafen, es juckt wie bescheuert, Pocken überall jetzt, ihr kennt das ja mittlerweile. Werde auch gleich mal Bilder einsetzen....seh zum schreien aus. Und beim langen Nachdenken in meiner Verzweiflung habe ich dann doch mal festgestellt, dass ich tatsächlich nachdem meine Spirale eingesetzt wurde (vor knapp 2 1/2 Jahren) deutlich stärker belastet war. Noch nie zuvor habe ich solche deutlichen Formen erlebt wie MIT dieser Mirena!!! Macht das Sinn? Zeitlich haut es definitiv hin. Nachdem ich die Mirena eingesetzt bekommen habe, hatte ich all diese Schübe, Ekzeme an Fuß und Hand und hab das kaum in den Griff bekommen. Werde sie mir entfernen lassen -- sicherheitshalber. Denn meine Ärzteodysee dauert auch schon so lang.... Vielleicht ist sie es wirklich auch!!!?? Was meint Ihr? Die Nebenwirkungen sind: Sehr häufige Nebenwirkungen: gutartige Eierstockzysten. Häufige Nebenwirkungen: verringerter Geschlechtstrieb, depressive Verstimmungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Akne, Rückenschmerzen. Gelegentliche Nebenwirkungen: Stimmungsschwankungen, Migräne, Blähungen, Haarausfall, überschießende Behaarung, Juckreiz, Ekzeme, Eileiterschwangerschaft, Bauchhöhlenschwangerschaft. Seltene Nebenwirkungen: Hautausschlag, Nesselsucht, vermehrtes Schwitzen. :ph34r: :ph34r:
  9. Hallo Zusammen, Ich bin 24 Jahre alt. Ichh leide seit 2016 an Schuppenflechte. Zunächst muss ich sagen mein Papa,meine Schwester, mein Onkel und dessen Oma leideten bzw. leiden ebenfalls an Schuppenflechte. Zunächst hatte ich lange Zeit sehr trockene Ellenbogen. Ich habe mir hierzu nichts gedacht, mal mehr mal weniger eingecremt. Durch hohen Blutdruck nahm ich erst Betablocker und dann im weitern Verlauf ACE Hemmer, mein Arzt wies mich damals schon auf meine trockenen Ellenbogen hin ob das eine Schuppenflechte ist. Ich verneinte. Nun gut ich nahm seit 2009 die Lamuna20 als Antibabypille. Im Juni 2016 setzte ich diese ab. Noch keine Beschwerden. Als ich im Dezember wieder anfing die Pille zu nehmen (Maxxim) wurden meine Ellenbogen immer roter und schuppiger, dann bildete sich auch eine kleine Stelle an meinem rechten Fuß. Seitdem wurde es immer schlimmer. Mittlerweile sind beide Füße betroffen, Vorallem an der Sohle. Seht ihr hier einen Zusammenhang mit der Pille ? Ich möchte gerne wissen woher der Ausbruch kam. Ich werde aktuell mit Daivobet und enstilar behandelt. Bringt leider nur bedingt etwas. Das einzige was mir kurzzeitig hilft ist der Sommer und das Meer. Gibt es bei euch einen Zusammenhang mit der Pille ? Viele Grüsse
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