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Puppe81

Sehnenbeteiligung – was hat Euch geholfen?

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Puppe81

Hallo zusammen,

was hat Euch bei Sehnenentzündungen gut geholfen. Ich soll Sulfasalzin bekommen.
Bin gespannt, ob das was bringt.

Im Moment tut mir in Händen, Armen und Füssen viele Sehnen weh.

Zum Teil ja schon Jahre.

Wurden bei Euch auch langjährige Sehnenprobleme durch Medis besser oder eher nicht?

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kiki13

Mir hat ein TNF-Blocker geholfen. Ich konnte ohne Schmerzen nicht mehr laufen, bin nur noch durch die Gegend gehumpelt.

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Supermom

Jetzt mit Simponi geht es mir besser.

Meine Sehnen sind arg in Mitleidenschaft gezogen.

Du kannst nur anfangen mit Medis und sehen, was dir hilft.

 

Gute Besserung!

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Puppe81

Ja mir bleibt nix übrig. Dachte es geht irgendwie ohne, aber nöööö...!

Hab es ja nur in den Sehnen.

Wie das wohl dann langzeitmässig mit uns und den Medis wird. Is ja alles nicht gesund für den Körper. Aber ich sage mir inzwischen auch: Lieber jetzt mehr Lebensqualität und weniger Schmerzen und zur Not eben weniger Zeit auf Erden.

Ich kenne einige die seit ca. 10 Jahren gut mit Medis klarkommen. Allerdings hab ich noch mit keinem geredet der schon viel länger was einnimmt. Mal sehen was der Doc morgen sagt.

Mir is heut Nacht am operierten Finger schonwieder ne neue Beule gewachsen.

Zum Mäuse melken isses aber auch :-p

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    • UrmelSC
      By UrmelSC
      Hallo in die Runde,
      Ich bin seit etwa drei Jahren mit sehr wechselvollen Erfolgen wegen PSA in Behandlung. Bei mir steht vor allen Dingen der Befall der Sehnen und Sehnenansätze im Vordergrund. Leider wird die Krankheitsaktivität vom behandelnden Rheumatologen immer sehr heruntergespielt und die Schmerzen in den Sehnen als sekundäre Fybromyalgie hingestellt. Ich habe mich daraufhin an einen, von meinem Rheumatologen selbst empfohlenen Schmerzarzt gewandt. Dieser bestätigte die Fibromaylgie nicht, meinte aber, die Sehnenproblematik wäre schwer zu behandeln und empfahl mir eine Kur, bei der ich ordentlich Physiotherapie bekomme und mit den Schmerzen umgehen lerne. Ich hatte zwar keine Hoffnung, dass es mit der Kur klappt, da meine letzte Reha erst 3 Jahre her ist, aber ich bekam doch eine Bewilligung. Doch nun der Schock … es soll in eine Klinik für hauptsächlich psychische Krankheiten gehen, nach Bad Berleburg!!! Das ist eigentlich das letzte was ich brauche !
      Die Klinik hat folgende Indikationen zur Einweisung…
      Im Rahmen einer Rehabilitationsbehandlung werden Patienten mit diesen Krankheitsbildern aufgenommen:
       
      Psychische Erkrankungen
      Depressionen, Angsterkrankungen, Burnout-Syndrom, Panikattacken, Phobien, Überlastungsreaktionen, Anpassungsstörungen u.a. Somatoforme Störungen
      Funktionelle Störungen (Herz, Darm, Haut etc.), Erschöpfungszustand Essstörungen
      Anorexia nervosa, Bulimie, binge-eating, extremes Übergewicht Hauterkrankungen
      bei deren Auslösung oder für deren Bewältigung psychische und soziale Faktoren eine maßgebliche Bedeutung haben  oder wo eine psychische Komorbidität besteht. Persönlichkeitsstörungen,
      insbesondere Borderline-Persönlichkeitsstörung. Psychiatrische Erkrankungen
      Schizophrene Psychosen, bipolare Störungen, schizoaffektive Erkrankungen, die nicht des geschützten Rahmens einer geschlossenen Station bedürfen und ausreichende Belastungsfähigkeit für eine Rehabilitationsbehandlung aufweisen. Das ist doch alles völlig falsch für mich. Was kann ich tun, um in eine andere Rehaklinik zu kommen, an wen muss ich mich wenden?
      Ich wäre dankbar für jeden Tipp, bevor ich mich an den Rentenversicherungsträger wende!!!
       
       
    • seeschwalbe
      By seeschwalbe
      Hallo ich habe mich vor einiger zeit hier angemeldet. ich bin 56 jahre alt, weiblich und habe in den letzten 10 jahren keinen arzt in meiner umgebung ausgelassen. zuerst wurde die diagnose fibromyalgie gestellt. jahrelang habe ih geglaubt das alle meine beschwerden davon kommen. vor einem jahr wurde die diagnose psa gestellt. medikamente habe ich getestet wie eine laborratte von bayer. als ich bei morphin präparaten angekommen war, wurde es mir zu heftig. jetzt soll ich mtx spritzen und hochdosiert cortison nehmen. aber was macht das cortison mit meinen knochen, sehnen und bändern ?
      ich brauch einfach jemanden zum quatschen und austauschen, denn meine familie möchte ich aus diesem ganzen kram raus halten.
    • Supermom
      By Supermom
      Ihr Lieben, die ihr Anteil im vollen Maße und auch nur am Rande nehmt, die ihr die Daumen gedrückt habt und nun neugierig auf das Ergebnis seit und ihr, die ihr euch ebenso mit der PSA plagt, hier nun der Exklusivbericht:
      Mein letzter PSA-Schub hat vor 1,5 Jahren jedes Gelenk (einzige Ausnahme die Ellenbögen) erfasst und da insbesondere die Sehnenansätze, also habe ich mir über ein paar extremer Schmerzen an besonderen Stellen nicht mehr Gedanken gemacht als nötig. Das Ergebnis, nach Abklingen der Entzündungen mit Hilfe von Prednisolon und MTX, waren ein paar Deformierungen insbesondere an meiner rechten Hand, die so gar nicht wollte...ein strak deformiertes Daumengrundgelenk, so wie Arthrose an den anderen Daumengelenken und eine Beule am Handgelenk...Hausarzt, Rheumatologe, Orthopäde..alle zuckten mit den Schultern, sagten...ist halt die PSA. Die Hand bekam eine Schräglage...wieder zum Orthopäden und ein Rezept für Ergotherapie...sie schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Die bittere Erkenntnis zum Schluss: ganze Knochenstückchen, sowie die Sehnen sind weg. Der Daumen hatte einen Winkel zur Hand von ca. 110°.
      Gestern nun die sehr spannende OP. Was ist noch möglich? Was kann gerettet werden?
      Das ganze lief unter schwieriger Ski-Daumen-OP und dass bei mir, die grad mal so Schlittenfahren kann!
      Zwei Dübel und einige cm Nylonfaden sollen mir nun die Beweglichkeit erhalten und die Hand retten. Ist dann halt nicht so belastbar, aber schön beweglich, sagt der Doc. Blöd nur das es meine rechte Hand ist.
      Nun bin ich ordentlich vergipst, tippe mit Links, bin unendlich müde, schlucke fleißig Scmerzmittel, der Daumen ist bläulich der Rest der Hand ungewöhnlich rund....aber letzten Endes bin ich froh, dass die Hand vermutlich wieder benutzbar sein wird. In 6 Wochen weiß ich dann wie gut!
      Danke euch allen fürs Daumendrücken!
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