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Kitty1389

Weihrauch (Boswellia)

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Kitty1389

Hallo,

 

ich würde mal gerne Informationen über Weihrauch zusammentragen. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen, wenn z. B. jemand noch eine Studie kennt. Oder auch, wenn etwas von dem, das ich hier nenne, sich als falsch erweisen sollte.  

 

pharmazeutische_Zeitung_Weihrauch.pdf

Weihrauch in der Therapie_Uni Münster.pdf

Weihrauch_als_Heilmittel_Uni Jena.pdf

Weihrauch gegen MS_Ärztezeitung.pdf

 

http://www.psoriasis-netz.de/pflanzliche-behandlung/weihrauch-entzuendung-schuppenflechte.html

http://www.psoriasis-netz.de/therapien/naturheilverfahren/natur-weihrauch2.html

http://www.psoriasis-netz.de/themen/rheuma/psa-weihrauch1.html

 

 

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xaver

Hier kann man einiges zum Thema Weihrauch finden.

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Achslast

... und wie sind eigene Erfahrungen?

Ich nehme jetzt seit 6 Wochen Weihrauch-Granulat ein. Und bis jetzt merke ich keine Verbesserung. Zumindest ist der Geschmack lustig und ich habe noch Vorrat für drei Monate! Außerdem fällt es mir jetzt leichter zu sündigen!

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Supermom

Außerdem fällt es mir jetzt leichter zu sündigen!

 

:o !!!!!

 

:D

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Margitta

Ich stelle hier mal unseren zusammen gefassten Vortrag zum Thema "Weihrauch" den wir in der Shg Ostheim hatten ein.

Einfach zur Info!

 

Herr Apotheker J. Ertelt hat vor der Selbsthilfegruppe Neurodermitis& Psoriasis Ostheim v.d.Rhön einen Vortrag über von ihm mitentwickelte, entzündungshemmende Präparate auf Basis von Weihrauch gehalten.

Herr Ertelt leitete das Thema seines Vortrags „Weihrauch – zur Anwendung bei entzündlichen Hauterkrankungen“ als Frage ein, ob man Weihrauch mit gutem Gewissen, d.h. wissenschaftlich begründet bei entzündlichen Hauterkrankungen einsetzen könne?“

 

 

Am Ende des Referats beantwortet Herr Ertelt die selbst gestellte Frage mit  „JA!“.

Der Referent gab einen sehr interessanten Abriss über die Kulturgeschichte des Weihrauchs,

sowie seine medizinische Bedeutung.

Es wurde über die Notwendigkeit des wissenschaftlichen Wirkungsnachweises von Weihrauch mit dem Ziel der Zulassung als Arzneimittel gesprochen und über den schwierigen, jedoch schon begonnenen Weg dahin berichtet.

Schließlich wurde uns der Vorteil der Weihrauchpräparate aus bewährter, fachlicher Hand

erklärt.

 

Herr Ertelt ist Mitinhaber der Firma AureliaSan GmbH, die sich im Rahmen eines Forschungsverbunds mit zwei Universitäten in der Weihrauch-Forschung engagiert, dessen Ziel es ist, ihre Weihrauch-Extrakte mit Hilfe universitärer Untersuchungen auf eine mögliche Zulassung vorzubereiten.

Psoriasis, Ostheim vor der Rhön, mit großem Interesse verfolgten Vortrag wieder.

 

Weihrauch wird von einer baumartigen Pflanze, die in heißen trockenen Gebieten wächst,

gewonnen, indem durch Anritzen der Rinde Harzfluss erzeugt wird. Das am Stamm getrocknete

Harz wird „geerntet“ und als Klümpchen gehandelt. Klassische Wachstumsgebiete sind

 Süd-arabien (Oman), das Horn von Afrika (Somalia) und die Trockengebiete Vorderindiens.

Vom Altertum bis in die frühe Neuzeit gab es die berühmte „Weihrauchstraße“ (die Königin von

Saba ging auf ihr spazieren; die Felsenstadt Petra war ein Handelsplatz an ihr):

Frühe Kulturen kannten Weihrauch: in Altägypten (3000 v.Chr.) wurde Weihrauch zum Mumifizieren und als Räucherwerk eingesetzt; jedoch sind auch Berichte über Anwendung bei Depression und Rheuma bekannt geworden. In der Altindischen Heilkunde wird Weihrauch erwähnt im Zusammenhang mit Magen- und Darminfektionen, Geschwüren, Atemwegsinfektionen, Schmerzen, Lebererkrankungen, Warzen, Hauterkrankungen und anderen Krankheitserscheinungen

(da fehlt eigentlich nicht mehr viel). In der chinesischen Medizin finden Erkältungen und Hauterkrankungen besondere Erwähnung. Schließlich meldet sich noch Hildegard von Bingen mit den Indikationen Entzündungen des Mund- und Rachenraumes, Heiserkeit und auch Rheuma.

Römer und Griechen (1500 Jahre vor Hildegard von Bingen) benutzten Weihrauch als Duftstoff,- einmal um üble Gerüche zu überdecken und um den Opferrauch in den Tempeln mit Wohlgeruch zu versehen, was dann später in den Kirchen des Mittelalters bis in die Neuzeit beibehalten wurde, allerdings als Beimengung zu anderen Geruchsträgern.

Diese Nachrichten aus der Vergangenheit könnten dazu beigetragen haben, einmal nachzuschauen „ob sich da nicht etwas daraus machen ließe“, sei es ein Geschäft (Parfümzuatz), ein Wellnessmittel (Öl, Pulver) oder aber als Heilmittel.

Für die Untersuchung als Heilmittel hat sich besonders Prof. Ammon (Uni Tübingen) verdient gemacht. Er hat auch den Apothekern  Ertelt (dem Referenten und seinem Vater) und anderen die Anregung gegeben, sich pharmazeutisch mit diesem interessanten Stoff zu beschäftigen.

Es hat sich nämlich herausgestellt, daß besonders die entzündungshemmende Wirkung des Weihrauchs eine Realität ist.

Wichtig ist hier die Qualität des Rohstoffs sowie die gekonnte Zubereitung

Reinheit, Verzicht auf allergieerzeugende Hilfsstoffe, therapeutisch wirksame Darreichungsform).

Es wurde hervorgehoben, dass sich auf dem Markt nicht wenige Produkte tummeln, die zwar reich an Indikationen, jedoch arm an Wirksamkeit sind.

Die Zusammenarbeit der Fa. AureliaSan mit den Universitäten Saarbrücken und Jena soll den Nachweis der Wirksamkeit und damit der Zulassungsvorbereitung dienen, wie auch behilflich sein bei die Qualitätssicherung der Präparate.

Wir als Betroffene mit entzündlichen Hautprozessen haben mit Interesse die Ausführungen über den Wirkmechanismus der Präparate (Hemmung  der Enzymrezeptoren, die verantwortlich sind für das Krankheitsbild z. B. von Psoriasis) verfolgt.

 

Wir wünschen, dass sich die entstehenden oder in Entstehung begriffenen Heilmittel als wirksam, gut verträglich und preislich ertragbar für uns Betroffenen erweisen.

 

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    • Psyy
      By Psyy
      Ich möchte Weihrauch probieren. Es gibt verschiedene Marken Creme. Welche hat am wenigsten Schadstoffe, genug Weihrauch und istam besten??? (Sorion hat z.B. Schadstoffe drin.) Wie waren Eure Erfahrungen???
    • arabrab1919
      By arabrab1919
      Hallo,
       
      ich möchte mich als Neuling hier erst einmal vorstellen.
      Ich bin w, 50 Jahre, wohne in Norddeutschland.
      Meine Suppenflechte begann vor ca. 3 Jahren zunächst am Kopf. Ich denke, meine Geschichte ist nicht aussergewöhnlich und in dieser Art bestimmt vielfach hier im Forum zu lesen, daher möchte ich die geneigte Leserschaft nicht weiter damit langweilen.
       
      Ich erhoffe mir doch ein paar Antworten auf mein momentan dringendstes Problem, welches mich mit Angst und Schrecken erfüllt.
      Meine Finger verändern sich, werden irgendwie krumm und aufgedunsten, hinzu kommt, dass sich die Nägel nach und nach ablösen.
      Das tut jetzt schon recht weh und ist furchtbar unangenehm und die Aussicht, dass ich damit über Jahre leben werde, erfüllt mich mit blanker Panik.
      Ich denke, dass ich mich noch im Anfangsstadium einer Nagelpsoriasis und vermutlich auch einer Arthritis befinde. Wie kann ich den weiteren Verfall meiner Fingernägel und meiner Gelenke so früh wie möglich eindämmen? Gibt es irgendwelche Hausmittelchen wie Kamillenbäder oder sowas in der Art? Von Weihrauch habe ich gelesen, gleich besorgt. Hilft evtl. Kieselerde oder Schüssler-Salze oder was auch immer? Heilpraktiker oder Traditionelle Chinesische Medizin oder Hypnose? Ich möchte nichts unversucht lassen!
      Aber auch über Erfahrungen mit herkömmlichen Medikamenten würde ich mich sehr freuen.
      Alles Gute Euch!
    • Waldmeister
      By Waldmeister
      Guten Abend!

      ich benötige einen Ratschlag von euch. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Seit ca. 2 Jahren nehme ich 20mg Methotrexat wegen einer PSA und hatte seitdem keine Probleme mehr mit der Schuppenflechte und auch der Arthritis. Jedoch haben sich bei mir in letzter Zeit in der Nacht durch ungünstiges Liegen durch eine Quetschung zwei Fingergelenke an meiner linken Hand entzündet. Ich kann die beiden Finger nur sehr wenig zur Faust krümmen. Ich war damit bei meinem behandelnden Arzt, der mir sagte, dass die PSA wieder aktiv ist und die Sehnen in der Hand entzündet sind. Er empfahl mir eine erneute (ambulante) Behandlung in der Fachklinik mit einer Empfehlung für weitere Medikation (Biologica).
      Ich würde aber gerne eine alternative Behandlung ausprobieren, da ich schon zuviele andere Medikamente einnehme. Leider hat mir mein Arzt so gut wie nichts zu alternativen Möglichkeiten gesagt. Mir ist klar, dass ich etwas dagegen tun muss, bin mir aber unsicher, wie ich die Entzündung an meiner Hand am besten behandeln sollte. Ich habe schon etwas von Fisch-, Lein-, Flachs- und Kümmelöl und sogar Weihrauch gelesen. Ausserdem frage ich mich, ob evtl. auch Extrakte aus der Heilpflanze der Teufelskralle hilfreich sein könnte (Entzündung der Sehnen). Falls nichts anderes wirkt, werde ich doch in die Fachklinik fahren. Aber ich würde gerne eure Meinung dazu hören.
      Gruss
      Waldmeister
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