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Laale

Hautarzt in Oldenburg und Umgebung gesucht. Seit fast 15 Jahren Psoriais..

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Laale

Hallo,

 

ich wende mich hilfesuchend an dieses Forum.

 

Gesucht wird ein Hautarzt, der mir endlich helfen kann, in Oldenburg und Umgebung.

Der letzte Beitrag dazu ist schon etwas älter, deshalb nun ein neuer Faden.

Ich habe seit fast 15 Jahren eine große Schuppenflechte am Kopf, habe drei Hautärzte und einige Medikamente (Cremes, Öle, Shampoos etc.) durch mit keinem bzw nur kurz andauerndem Erfolg.

 

Ich setze auf eure Erfahrungen :)

 

Viele Grüße,

 

Laale

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sia

Darf es ein Arzt sein der nur Privatpatienten nimmt? Dann wüsste ich einen in Leer.

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Laale

Kassenärztlich sollte es sein. Als Studentin kann ich nicht mal eben einen Privatarzt bezahlen.

Danke aber trotzdem :-)

Du meinst bestimmt van Lengen?

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Donna

Hallo Laale

Hast du nicht eine Uni Klinik in der Nähe?

Wäre das eine Möglichkeit für dich?

Ich bin in der Uni Klinik in Erlangen und habe da sehr gute Erfahrung gemacht.

Gruss Donna

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Laale

Ich habe eine Klinik mit einer dermatologischen Ambulanz hier. Einziger Haken: Zuweiser muss ein niedergelassene Hautarzt sein.

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Donna

Die habe ich nur das allererstemal von einem Hautarzt gebraucht .

Die Folgeüberweisungen bekomme ich vom Hausarzt.Wird aber so akzeptiert .

Es geht einfach nur um die Fachdiagnose. So wurde mir erklärt.

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Laale

Dann brauche ich erstmal einen Hautarzt. Das ist doch zum Mäusemelken...

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Donna

Hallo Laale

Ruf doch einfach mal an. Vielleicht hat sich da  ja auch was geändert.

Versuch macht klug.Mit der Überweisung vom Hautarzt mit der 

Fachdiagnose bin ich direkt in die PSO Sprechstunde gekommen.

Vielleicht ist es ja in der Uni bei dir anderst . 

Gruss Donna

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Laale

Telefonieren ist grausig. Da ich schwerhörig bin, bekomm ich nur die Hälfte mit.

Eine Mail schreiben sollte doch auch gehen,oder?

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Donna

Bestimmt. Probiere doch einfach mal.

Ansonsten mal eine Person deines Vertrauens fragen ob er dir hilft.

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Laale

Meine Mutter hat für mich in der Klinik angerufen: Ohne Überweisung vom Hautarzt geht nichts.
Also hat sie bei meinem ehemaligen Hautarzt angerufen, bei dem ich seit  über einem Jahr nicht war. Ich hab dort nur Cremes und Shampoos bekommen, die nichts gebracht haben.
Auf jeden Fall ist es so, dass mir zugesagt wurde, dass ich eine Überweisung zur Klinik bekomme. Das glaub ich aber erst, wenn ich diese nächste in der Hand habe (meine Mutter holt sie ab).
Ich bin mal gespannt..

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Donna

Hallo Laale

Nicht aufgeben.

Warum warst du schon solange nicht mehr beim Hautarzt?

Drück dir die Daumen.

Halt uns auf den laufenden.#

Gruss Donna

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Laale

Es gab immer nur Salben, Öle etc ohne Erfolg, also hab ich mehr oder weniger aufgegeben. Dann kam das Studium hinzu, sodass ich meinen alten Hautarzt nicht besuchen konnte. Aber nun, wo es gefühlt größer wird, und ich auch schon auf dieSchuppen auf der Kleidung angesprochen werde, muss was passieren. Ich hab der Flechte den Kampf angesagt!

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Laale

Hab die Überweisung heute bekommen. Es steht zwar eine Diagnose drauf, aber dazu noch aWdP, auf Wunsch des Patienten. Na klasse, damit fühle ich mich irgendwie doof.
Termin in der Klinik ist in 5 Wochen. Ich bin mal gespannt, wie die da auf das aWdP reagieren, davon hab ich nichts gesagt.

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Donna

Hallo Laale

Ist doch egal. Hauptsache ist du hast sie schon mal.

Lachnummer ist ja wohl dann der Hautarzt wenn er die Diagnose auf Wunsch

Des Patienten drauf schreibt und keine eigene Meinung hat.

Wünsche dir das du da mehr Glück hast.

Gruss Donna

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Laale

Normalerweise würden die eine Überweisung ja nicht austellen, aber aber aber.
Nun steht da der ICD-Code für die Psoriasis und als Auftrag aWdP.
Nunja,...
Es wird schon klappen in der Klinik. Nicht, dass die sagen: Nö, wir schicken sie wieder nach Hause. Dann sag ich es so, wie es ist. In die alte Praxis kann ich wegen des Studiums nicht, das ist recht zeitaufwändig. Rheumdoc wollte eine vernünftige Abklärung (der alte Arzt wusste gar nichts vom Bechti, da kam man nie zu, das zu sagen..). Ich hatte erst eine Überweisung in die Klinik vom Hausarzt, aber man braucht ja eine vom Facharzt. Ätzende Bürokratie..

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Donna

Hallo Laale

Sicher schicken sie dich nicht wieder weg.

Klar ist die Bürokratie sch....

Nur nicht aufgeben und dich unterkriegen lassen .Du schaffst das. :daumenhoch:

Gruss Donna

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Laale

Kampfgeist ist geweckt ! :cool:

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Hucki

Hi Laale,

alternativ kannst du auch erst mal eine 2. Meinung verlangen. Das Recht hast du, vor allem, weil die bisherige Behandlung nicht erfolgreich war. Habe ich auch so gemacht und dadurch einen Arztwechsel vollzogen.

Drücke dir ganz fest die Daumen, dass du erfolgreich behandelt wirst.

Liebe Grüße von Hucki

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    • Ron
      By Ron
      Hallo,
       
      ich bin vor kurzem umgestiegen von MTX 15mg + 5mg Folsäure in der Woche
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      Gut meine Daivonex 30mg für den ganzen Körper war leer und mein Fumaderm ging zur neige
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      Diesmal hatte ich wieder einen anderen Hautarzt der meinte, er hätte für mich nur 20€ im Monat Patientenbudget für mich übrig und ich schon das volle Wohlfühlprogramm bekommen hätte und ich solle jetzt nur noch 2 bis 3 Tabletten Fumaderm nehmen, weil sich eine Rückbildung zeigt.
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      Und wie ich es im Gespräch aufgefasst habe, finde ich es ein Unding mir aus Budgetgründen meine Medikamente zu reduzieren in einer Zeit wo die Psoriasis Vulgaris noch schön blüht.
       
      Ich finde nicht das eine Dosisminderung aus ärztlich ratsamer Sicht geschehen ist, sonder wahrscheinlich aus Budgetgründen.
       
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      Erstes und zweites Quartal Verschreibungen
      2x 10mg Protopic 0,001%
      1-2x Daivobet 60g reicht lang
      2-3x Daivonex 30g 2 bis 3 Wochen
       
      Fumaderm:
      Fumaderm Initial 40 1-3x täglich
      Fumaderm 70 1-6x täglich
      Fumaderm 70 3-2x täglich
       
      Nun habe ich Beschwerde eingereicht bei der Kassenärztlichen Vereinigung BW
       
      Antwort: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
       
      Sehr geehrter Patient,
       
      wir kommen heute auf Ihr oben genanntes Schreiben zurück, mit dem Sie sich insbesondere darüber beklagen, dass die Tagesdosis des verordneten Medikaments Fumaderm „plötzlich von bisher 3 bis 6 auf 2 bis 3 pro Tag herabgesetzt worden sei“ und auch die Verordnung von Daivonex Salbe (30 g) in Ihrer behandelnden Hautarztpraxis „erkämpft“ werden musste. Sie gehen deshalb davon aus, „dass nicht aus ärztlich ratsamer Sicht die Tagesdosis niedriger gesetzt wurde, sondern vielleicht aus Budgetgründen“.
       
      Wir bedauern, dass Sie sich zu dieser Beschwerde veranlasst sehen, müssen zu dem dargelegten Sachverhalt aus vertragsärztlicher Sicht jedoch folgendermaßen Stellung nehmen:
       
      Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben grundsätzlich einen Anspruch auf die Versorgung mit allen nach dem Arzneimittelgesetz verkehrsfähigen Arzneimitteln, sofern sie nicht aus der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen sind
      (§§ 31, 34 und 35 SGB V) oder auf Grund der so genannten Arzneimittel-Richtlinien nur eingeschränkt verordnet werden dürfen.
      Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes
      der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung.
       
      Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen.
       
      Die Versorgung mit Arzneimitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) setzt immer die Verordnung eines Vertragsarztes voraus. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich.
       
      Im Hinblick auf die hier in Rede stehenden Arzneimittel - Fumaderm Tabletten und Daivonex Creme – und die Ihrerseits vorgebrachte Vermutung, die Verordnungsmenge sei aus budgetären Gründen von Ihrer behandelnden Hautarztpraxis eingeschränkt worden, erlauben wir uns an dieser Stelle zudem folgende Anmerkung:
       
      Beide Präparate sind hochwirksame Arzneimittel, die nur nach strenger ärztlicher Anweisung angewendet werden sollen (sh. Fachinformation – Dosierung / Anwendung) und regelmäßige ärztliche Kontrollen erfordern.
       
      Insbesondere vor dem Hintergrund der möglichen starken Nebenwirkungen, die auch in der jeweiligen Fachinformation beschrieben sind, halten wir das „Zurückfahren“ der Dosierung auf eine Erhaltungsdosis bzw. den Einsatz auf lediglich begrenzte Hautareale für eine sorgfältige ärztliche Vorgehensweise, die in Ihrem Interesse zu werten ist; Ihre Vermutung sehen wir vor diesem Hintergrund keinesfalls bestätigt.
       
      Im Weiteren müssen wir an dieser Stelle jedoch um Ihr Verständnis dafür bitten, dass uns eine Beurteilung hinsichtlich der medizinischen Notwendigkeit einer Verordnung im Einzelfall nicht möglich ist. Die Kassenärztliche Vereinigung ist grundsätzlich nicht berechtigt, in die ärztliche Therapiefreiheit einzugreifen.
       
      Wir wünschen Ihnen alles Gute
      und verbleiben
      mit freundlichen Grüßen
       

      Antwort: Patient
      Sehr geehrte Frau Mustermann,
       
      ich möchte mich bedanken für Ihre Zeit und für Ihre schnelle, sachliche und präzise Antwort.
       
      Ich beziehe mich auf Ihre Stellung:
      Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen.
      Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich.
       
      Und möchte wie folgt argumentieren:
       
      Die Notwendigkeit eines Medikaments für eine innerliche mit zusätzlicher äußerlichen Behandlung wurde mehrere Male bestätigt, da sich ohne Immunsupressiva keine Verbesserung zeigt und mehr Herde bei einer Psoriasis Vulgaris bei einem Schub durch Krankheit usw. ausbrechen können und eine Remission der Krankheit sich sehr schwierig und langwierig gestaltet.
       
      Ich nehme seit unzähligen Jahren Daivonex und Daivobet, wo bei keine Blutkontrollen diesbezüglich gemacht wurden. Nebenwirkungen kann ich bei mir auch noch nicht feststellen.
       
      Bei Fumaderm habe ich heute meine Blutergebnisse erhalten, wobei die Blutwerte allesamt im grünen Bereich sind und dies nicht einer weiteren Fumadermbehandlung in Zunkunft im Wege stehen.
       
      Die Nebenwirkungen von Fumaderm im Vergleich mit meinem vorherigen Medikament Metothrexat sind vergleichsweise überhaupt nicht erwähnenswert.
      Mir geht es mit diesem Medikament noch sehr gut und hat meine Lebensqualität in den vergangenen Wochen immens erhöht.
       
      Eine aggressivere Therapie mit Fumaderm, sprich bis zu 6 Tabletten am Tag wäre wirtschaftlich und gesundheitlich sinnvoller. Weil die Psoriasis Vulgaris dadurch viel schneller abheilen könnte und ein Verbrauch von Fumaderm und der notwendigen Salben viel schneller auf ein Minimum gesetzt werden könnte - mit verbesserter seelischer und körperlichen Gesundheit und Hautbild des Patienten.
       
      Dies entspricht keiner Wunschbehandlung sondern einer Notwendigkeit, wirtschaftlicher und medizinischer Effizienz.
       
      Unwirtschaftlich ist die Verordnung von kleinen Mengen, die auf längere Zeit und am Ende eines Geschäftsjahres zu einem höheren Aufwand der Krankenkassen, des Arztes und des Patienten führt.
      Sprich eine kleinere Packung die mehrmals im Jahr verschrieben wird kostet viel mehr wie eine größere Packung die weniger verschrieben werden muss.
       
      Die Arztpraxis verbraucht zwar weniger Budget für bedürftige Patienten insgesamt am Jahresende, hat aber mehr Arbeitsaufwand und hat aber dadurch mehr Erträge durch häufigere Patientenbesuche zudem es meist nur um eine Weiterverordnung der Medikamente und Salben geht.
       
      Für den Patienten im Fall von mir bedeutet dies, mehr Besuche beim Hautarzt um meist nur ein Rezept abzuholen.
      Das Warten auf einen Termin ist meist nur in einer Akutsprechstunde möglich da es auf einen freien Termin bis zu drei bis acht Wochen dauern kann.
      Die Wartezeit beträgt meist von morgens 8 Uhr bis 10:30 oder 11 Uhr, dabei bleibe ich dem Unterricht meiner Umschulung notgedrungen fern.
      Die Aufnahme und Behandlung von anderen Patienten verzögert sich, eine längere Wartezeit für andere Patienten häuft sich.
       
      Rechnen wir mal hoch in meinem Fall.
      Fumaderm für ein Jahr verschrieben Packung
      N1 70 STK 229,82 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 15,4 Packungen x 229,82 € = 3539,23
      N2 100 STK 319,47 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 10,8 Packungen x 319,47 € = 3450,28€
      Ersparnis 88,95€
      Daivonex N1 18,97€ 4 Wochen/ 12 Salben x 18,97€ = 227,64€
      Daivonex N3 48,42€ 16 Wochen/ 3 Salben x 48,42 = 145,26€
      Ersparnis 82,38€
      Gesamtersparnis 171,33€ im Jahr bei gleichbleibendem Krankheitsbild ohne Verbesserung
       
      Wenn Sie nun auf die ganzen Patienten hochrechnen ergibt sich eine hohe Entlastung der Krankenkassen im Jahr.
      Dazu kämen noch sinkende Arztbesuche im Jahr und mehr Zeit und eine angemessene komfortablere Behandlung für mich und andere Patienten und weniger völlig überzogene Wartezeiten für eine Behandlung.
       
      Fazit nach über einer Woche der Dosisminderung auf 2-3 Tabletten Fumaderm am Tag:
      Eine Rückgang der Krankheit ist nicht zu sehen,
      eine leichte Verschlechterung kann ich aber auch nicht feststellen, sprich mein Hautbild verbessert sich nicht mehr.
      Und das auf einen Stand der einer Entstellung gleicht.
      Das hat zufolge das ich über sehr lange Zeit Fumaderm mit einer höheren Erhaltungsdosis von einer Tablette am Tag bräuchte.
      Somit auch eine höhere Belastung für mein körperliches und seelisches Wohl.
       
      Vielen Dank für Ihre Zeit.
       
      Viele Grüße
    • Elli313
      By Elli313
      Guten Morgen zusammen,
      ich bin den Tränen nahe.
      Nachdem ich mich so lange mit meiner Pso rumschleppen musste, schlägt die Therapie mit Cosentyx super an. Schon seit einem halben Jahr bin ich erscheinungsfrei.
      Meine Hautärztin in Solingen war auch einwandfrei. Sie hörte mir zu, ging auf mich ein und zusammen fanden wir eigentlich immer eine Lösung. Dort ging ich auch regelmäßig zur Blutkontrolle und bekam ein Rezept für die folgenden 3 Monate. 

      Nun bin ich nach Wilhelmshaven gezogen, und rufe bei verschiedenen Ärzten an, weil ich dringend einen neuen Hautarzt brauche. Habe keine Fertigpens mehr daheim und müsste das nächste Mal am 15.09, also nächste Woche Freitag spritzen. Heißt bis Donnerstag brauch ich das Rezept, denn keine Apotheke hat es vorrätig. Nun sagen mir hier alle Hautärzte sie hätten Aufnahmestop und ich könnte einen Termin im Januar haben. Auf die Therapie und deren Dringlichkeit wies ich freundlich hin, und wurde abgewürgt. 

      Habt ihr eine Idee wo ich hingehen kann? Eventuell ins Krankenhaus? 
      Gibt es nicht auch unterlassene Hilfeleistung? Sie müssten mich doch theoretisch dran nehmen, wenn ich mich einfach rein setze und anmelde oder?
      Ich bin am verzweifeln. Die Bahndlung aufgrund dessen abzubrechen ist doch furchtbar. Zumal dann wieder alles von vorne anfängen würde. Und ich gerade meine Ausbildung bei einer Bank begonnen habe.

      LG 
      Elli
    • Guest Jonny
      By Guest Jonny
      Wer kennt eine(n) Gute(n)?
      cu J.
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