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muckbert

psa und magen darm

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muckbert

Hallo brauche Hilfe. Leide seit 4 Wochen unter Magen Darm Beschwerden, starken Rückenschmerzen und Abgeschlagenheit. Vor drei Jahren wurde bei mir Psa mit Hautbeteiligung festgestellt. Nehme keine Medikamente. Mitte des Jahres sind kurz hintereinander meine beiden Eltern gestorben. Kann das ein Schub sein. Vielen Dank.

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sia

Hallo muckbert,

dass deine Eltern so schnell hintereinander gestorben sind tut mir Leid. Das kann einem sicher sehr belasten und oft merkt man das erst einige Zeit später.

Ob deine Beschwerden wirklich mit deiner PSA zusammen hängen kann man auf Abstand nicht so einfach sagen.

Warst du denn schon mal beim Hausarzt? Das ist vielleicht die beste Anlaufstelle für dich.

Erfolg und Kraft.

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Supermom

Uiui Muckbert,

 

auch von mir tiefes Mitgefühl.

 

Bei mir trägt seelische Belastung durchaus zur Verdauungsförderung bei... Das kann tatsächlich alles sein. Geh zum Arzt, es muss nicht zwangsläufig ein Schub sein...

 

 

Bleib behütet!

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Aliyana

Mein herzliches Beileid.

Natürlich kann dich so eine schwere Situation in einen Schub treiben, das habe ich leider immer wieder.

Und dabei entzündet sich mein Darm, regelmäßig, man gönnt sich ja sonst nichts.....

Bitte geh zum Arzt, der findet raus ob du im Schub steckst. Fühl dich gedrückt....

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Greisin

Guten Morgen Muckbert,

ein schwerer Verlust, das tut mir sehr leid für Dich. Krankheiten verstärken sich sehr oft nach seelisch belastenden Situationen, das habe ich sehr oft erlebt. Du solltest auf jeden Fall zu Deinem Arzt.

Ich selber habe keine PSA sondern Spondylarthritis psoriatica, also Schuppenflechte, die sich an der Wirbelsäule austobt. In all den Jahren habe und hatte ich bis auf wenige Ausnahmen zwar weniger Magen- dafür aber Darmprobleme, eine ganz schlimme Müdigkeikeit und entlang der Wirbelsäule brennende Schmerzen. Du schreibst, dass bei Dir PSA diagnostiziert ist, vielleicht sollte man sich bei Dir auch mal die Wirbelsäule anschauen.

Das mit den Magen-/Darmproblemen, das kann auch was anderes sein, deshalb gehe zu Deinem Arzt.

Ich wünsche Dir viel Kraft und liebe Grüße

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    • VonFrosta
      By VonFrosta
      Hallo ich bin hier ganz neu. Ich habe mich hier angemeldet, da ich nicht mehr so recht weiter weiß und keiner mir wirklich helfen kann. 
      Zu meiner Geschichte. Vor etwas über 18 Jahren wurde bei mir eine Schuppenflechte diagnostiziert, damals mit Ausschlag und Eiterbläschen an den Händen. Zu dem Zeitpunkt war ich ca. 18 Jahre alt. In den folgenden Jahren habe ich diese Diagnose aber vergessen, da ich auch nicht mehr wirklich mit Probleme konfrontiert wurde. Ich hatte über die Jahre noch geschwollene Gelenke (hauptsächlich im Winter).
      Als ich im letzten Jahr wieder zu einem Hautarzt, aufgrund von schuppigen blutigen Ausschlag am Kopf ging, wurde mir die Diagnose erneut ausgestellt. Zufälligerweise bin ich wieder zum selben Hautarzt gegangen und die Dame konnte sich durch Ihre Kartei an mich erinnern. Ich bekam eine Tinktur (Daivobet) für den Kopf verschrieben und sollte mich mit nem "seifenlosen" Shampoo oder so waschen. Die Schuppenflechte hat sich dann noch auf meine Ohren, Augen und den Mund ausgebreitet.
      Das alles half nicht wirklich so gut, aber ich konnte einigermaßen damit leben. Bei Bedarf konnte ich Daivobet auf die Stellen machen und hatte kurz Linderung. 
      In den 18 Jahre die in etwa zwischen diesen beiden Behandlungen lagen, hatte ich sehr häufig mit Rückenproblemen zu kämpfen. Dies führte sogar soweit das ich eine erweiterte ambulante Physiotherapie machen musste, da meine Hände häufig taub wurden. Ich selber habe nie an einen Zusammenhang mit der Schuppenflechte gedacht, da mir immer gesagt wurde das ich für Rückenprobleme eine Veranlagung habe und es an meiner Haltung liegt. 
      Die Taubheit in den Fingern konnte ich damals durch konsequentes Muskeltraining kompensieren. Leider traten immer wieder über die Jahre Probleme mit dem gesamte Bewegungsapparat auf. Zudem habe ich über mehrere Jahre eine sich immer wieder öffnende Stelle am Steißbein, die nur mit einer Cortison Creme behandelt wird. Der Arzt der mir die Creme verschrieben hatte, sagte das eine offene Stelle nichts ungewöhnliches ist, sofern man breit gebaut ist.
      Im letzten Jahr klagte ich dann bei einem Chirurgen über starke Schmerzen in meinen Handgelenken. Der Arzt stelle dann die Diagnose, beginnende Arthritis in den Handgelenken. Kurz zuvor war ich lange krankgeschrieben, da bei mir das Ebstein Bar Virus diagnostiziert wurde. Die Ärztin sagte daraufhin das sich meine Milz vergrößert hat. Mit der Erkrankung hatte ich ca. 6 Monate Probleme, bis ich relativ beschwerdefrei war. 
      Ich wurde die Jahre zuvor aufgrund von Reflux mit einem Protonenpumpenhemmer behandelt. Diesen habe ich ca. alle 2 Tage einmal genommen.
      Einige Wochen später als ich mich etwas über das Thema Psoriasis informieren wollte, hörte ich dann erstmals von einer Psoriasis Arthritis. Dann machte es endlich klick und mir ging ein Licht auf. 
      Jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem. Seit ca. 1 Monat habe ich starke Probleme mit meinem Magen. Ich habe über die Jahre relativ häufig Ibuprofen aufgrund meiner Rücken- Muskel- Gelenkbeschwerden konsumiert. Vor ca. 1 Monat konnte ich sehr schlecht schlafen und habe eines Abends etwas Rotwein getrunken. Am nächsten Abend bemerkte ich dann eine Erhebung mittig meines Oberbauchs. In der Folge habe ich immer heftigere Magenprobleme bekommen. Schmerzen im Brustkorb, Appetitverlust, Gewichtsabnahme von 10-20KG, Schwindel, Sodbrennen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit.
      Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt der einen Ultraschall machte und dann sagte das es vermutlich eine Magenschleimhautentzündung ist. Ich hielt dann ca. 2 Wochen Schonkost und es wurde etwas besser. Nach 2 weiteren Wochen hatte ich noch immer nicht so richtig Appetit und ich machte mir so langsam Gedanken, da auch meiner Frau mein Gewichtsverlust auffiel und ich extrem verunsichert war und ich solche Probleme noch nie hatte, machte ich einen Termin bei einem Gastroentologen und hatte dann am Dienstag meine Magenspiegelung. Zuvor musste ich meinen Protonenpumpenhemmer absetzen, was zur Folge hatte das die Probleme sofort wieder auftraten.
      Der Arzt sagte mir das ich keine Gastritis habe und alles unauffällig ist. Er entnahm ein paar Proben, auf dessen Ergebnis ich noch warte. Nun nehme ich meine Medikamente wieder und es ist ähnlich wie zuvor. Morgens ist mir unglaublich schlecht, ich habe keinen Hunger, mir ist unfassbar schwindelig und ich stehe irgendwie neben mir.
      Morgen wollte ich nun wieder zu meinem Hausarzt und ihm die frohe kunde übermitteln das bisher nichts gefunden wurde und ich noch immer Probleme habe mit denen ich ehrlich gesagt nicht leben kann. Zuvor werde ich den Gastroentologen nochmals anrufen und fragen ob es Ergebnisse aus dem Labor gibt. Ich frage mich nun ob meine Probleme von einer vergrößerten Milz (ggf. auch vergrößert durch Psoriasis) kommen. Dementsprechend würde ich meinen Arzt bitten, diese nochmals auszumessen.
       
      Achso ich hatte bereits versucht einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, was in Niedersachsen aber leider vollkommen unmöglich erscheint. Ich habe es bei allen Rheumatologen im Umkreis versucht, über meine Krankenkasse, die Service Hotline. Immer das selbe Ergebnis, keine Termin vorhanden. 
      Inzwischen habe ich mich bei der Rheumatologischen Ambulanz in Hannover gemeldet, wo ich aber erstmal so eine Art Casting durchlaufen muss bis ich einen Termin erhalte.
       
      Hat jemand von Euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir etwas helfen oder Mut machen?
       
    • hors
      By hors
      Hallo;
      Mein Name hors ich bin 48,Jahre zur Zeit geht es mir nicht gut,
      Ich habe zur zeit einen schweren Schub von Psoriasis Arthritis.
      das ist meine Krankenakte zum Thema. Ich bin froh das so etwas gibt,
      mit anderen Kontakt treten.
      Liebe grüße hors.
       
    • Spätberufene
      By Spätberufene
      Hallo, liebe Forumsmitglieder,
      ich bin neu hier und hoffe, meine Frage stellt keine Wiederholung dar.
      Bei mir wurde 2018 eine PSA (an Füßen und Händen, mit Tendenz zur Ausbreitung) festgestellt. Zeitweise konnte ich kaum bis gar nicht laufen. Seit ich statt der Kortisonsalbe eine Vitamin-D-Salbe verschrieben bekommen habe, geht es.
      Da die Betreuung durch meine erste Hautärztin so grottig war, habe ich viel im Netz gelesen und so auch irgendwann festgestellt, dass bei mir weitere Symptome vorliegen (Daktylitis), die auf eine Gelenkbeteiligung hindeuten. (Die Symptome hatte ich beim Hautarztbesuch deutlich geschildert, mit Notizzettel, hatten die erfahrene Ärztin aber nicht interessiert.)
      Also noch mal andere Hautärztin ausprobiert, die mich gnädigerweise zum Rheumatologen überwiesen hat. Dort wurde ich nach 2 Monaten Wartezeit verhältnismäßig gründlich untersucht, inkl. Blutabnahme,, und geröntgt. Nach weiteren 2 Monaten Wartezeit (in der sich meine Gelenkschmerzen vor allem in den Händen verstärkt und verstetigt haben) hat der Rheumatologe seinen Arztbericht an die Hautärztin geschickt und darin meinen Verdacht bestätigt: Ich habe PSA, allerdings sei die derzeit nicht aktiv, daher bestehe kein Behandlungsbedarf, ich solle das erst mal weiter beobachten und mich bei Verschlimmerung noch einmal vorstellen.
      Meine Hautärztin hat mir nur die Aussage "derzeit kein Behandlungsbedarf" wiedergegeben und auf mein Nachbohren ("Wie kann das sein, dass die PSA nicht aktiv sein soll, die Zehen- und Fingergelenke sind ständig anders geschwollen und schmerzen?! Was heißt denn "Verschlimmerung"?!") eher zickig reagiert: Sie könne als Hautärztin zu den Gelenken nichts sagen. Wenn ich Schmerzen hätte, könnte ich ja Ibuprofen nehmen... ( Sie arbeitet angeblich eng mit diesem Rheumatologen zusammen, der mir nur dann  noch mal eine Audienz geben wollte, wenn aus seiner Sicht weiterer Untersuchungsbedarf bestanden hätte.)
      Ich habe mir dann von der Arztpraxis den kompletten Arztbericht ausdrucken lassen (den mir die Hautärztin gar nicht mitgeteilt hat): keine Rheumamarker und keine erkennbaren Schäden auf dem Röntgenbild (was bei PSA  ja nicht ungewöhnlich zu sein scheint), dafür einige Marker (Entzündungswerte, Eiweiß im Urin ...) erhöht.
      Mein Problem: Mit den Schmerzen kann ich leben und will mir zu meinen teilweise ungesunden Lebensgewohnheiten nicht auch noch angewöhnen, regelmäßig "Ibus" einzuwerfen.
      Ich habe nur die Sorge, dass die andauernden Schmerzen und Schwellungen eben doch ein Zeichen dafür sind, dass gerade die Knochensubstanz unwiederbringlich geschädigt wird. (Habe schon öfter gelesen, dass dies gerade bei der PSA sehr schnell gehen soll.)
      Was meint Ihr? Bzw. was kann/sollte ich jetzt tun?
       
      Danke im Voraus und viele Grüße, bin sehr froh, dass es diese Seite und dieses Forum gibt!
       
       
       
       
       
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