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Plüschfussel

Vorstellung

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Plüschfussel

Mein Name ist Christina.

Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und freue mich

im September auf mein 2. Enkelkind.

 

Eine milde Psoriasis habe ich schubweise immer wieder seit meinem 13.

Lebensjahr gehabt. ( Kopfhaut, Ellenbogen, hinter dem Ohr, Gehörgang, Nägel,

vereinzelt kleine Rundherde an Unterarm oder Oberschenkeln).

 

Die rheumatischen Beschwerden mit der Psoriasis zusammen zu bringen erforderte

mehrere Jahre, wobei die Diagnosestellung einer rheumatischen Erkrankung im Durchschnitt

7,5 Jahre dauern soll.

Man muss eben Geduld haben, wie bei allem im Leben. ;-)

Herzlichst Christina

 

 

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arni

Herzlich Willkommen bei uns im Forum!

Da hatte ich mehr Glück. Meine Diagnosestellung dauerte 4 Wochen :)

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tinhelm

Bei mir dauert es jetzt fast 8 Jahre. Und ich hab immer noch keine Diagnose.....

Martina

 

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  • Similar Content

    • Loberich
      By Loberich
      Hallo zusammen,
      wollte mal in der Comunity nach eventuellen Erfahrungen fragen.
      Habe von 2007 bis 2014 schon einmal Humira genommen, dann aber wegen einem Nachlassen der Wirkung neue Basismedikamente vom Rheumatologen bekommen. Enbrel war nicht so der Bringer (wirkte immer nur 3-4 Tage), trotzdem knapp 2 Jahre genommen, dann wechsel auf Simponi, welches noch schlechter wirkte und deshalb dann nach einem ca. 3/4 Jahr abgesetzt und dann im Herbst 2017 zum Totalausfall Cosentyx gewechselt. Das wirkte null und ich bin nun im größten Schub seit dem Ausbruch der Erkrankung 2007.
      Soll nun neben einer Prednisolon-Stoßtherapie wieder auf Humira wechseln.
      Hat schon einmal jemand wieder zu Humira gewechselt und falls ja, wie waren eure Erfahrungen damit?
       
      Freue mich auf Rückmeldungen! 
      Gruß, Loberich
    • Bonbonprinzessin
      By Bonbonprinzessin
      Ich versuche mal mich kurz zu fassen:
      Vor 1 1/2 hätte ich das erste mal schmerzen. Es Began mit dem unteren Rücken und ISG so wie einem Brennen in den Schultern. Mein Arzt hat das als Stress oder ähnliches ab und nach 3 Monaten war wieder alles gut. Einige Monate später wieder das gleiche, nun auch mit Schmerzen in Fingern, zähen und Knie, wobei ich das erste mal daran dachte dass meine jahrelangen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken vielleicht schon eine Vorwarnung waren. Ich könnte nicht richtig gehen, war total kaputt und konnte dieses Gefühl damals nicht zuordnen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit dem Verdacht auf MS(Bandscheibenvorfall wurde schon ausgeschlossen). MRT ohne Befund Bluttest ohne Befund also bin ich gesund war die Schlussfolgerung. Ich war mit meinen Nerven am Ende und nach 3 Monaten war wieder alles vorbei. Im Oktober fing es wieder an ich habe meinen Hausarzt gewechselt der wegen der Gelenkschmerzen und meiner PSO so wie familiär gehäuften PSA und Bechterew Fällen sofort eine Überweisung zum Rheumatologen ausstellte. Ich bekam 2 Wochen indometacin, was nicht half. Also wieder MRT (dieses mal ISG) ohne Befund... Bluttest hlab27 pos sonst alles in Ordnung. Der Doc. Sagte er geht davon aus dass es es von der PSO kommt und ich muss abwarten. Da er mir die Nebenwirkungen der Medikamente nich zumuten möchte solange sich keine Entzündung feststellen lässt.
      Nun meine Frage: wenn es mit der PSO zusammen hängt, wäre es doch PSA und ich müsste schwellungen und Entzündungen haben oder? Ich bin mittlerweile echt verzweifelt.
      Tut mir leid dass es doch so lang geworden ist.
      Liebe Grüße von der Bonbonprinzessin
    • derFuchs
      By derFuchs
      Hallo erstmal an alle,  ich bin neu hier und stelle mich und meine Krankheit mal kurz vor:
       
      Zu meinen Symptomen:
      Ich bin 36 Jahre alt und habe seit frühester Kindheit Psoriasis.
      Meine Mutter hatte auch Psoriasis, meine beiden Brüder und mein Neffe haben sie auch. Meine Großmutter hatte „schweres Rheuma“, zumindest laut damaliger Diagnostik.
      Jetzt sind in den letzten Wochen/Monaten (so genau weiß ich das gar nicht, ich habe die Schmerzen wohl eine Zeit lang ignoriert, bzw. für Alterserscheinungen gehalten)
      auch noch Gelenkschmerzen hinzubekommen.
      Momentan schmerzen bei Bewegung bzw. beim Auftreten:
      Alle Fingerendgelenke, morgens am stärksten (+sehr steif). Ich kann keine Faust ballen, ohne das die Fingerendgelenke schmerzen.
      Fußballen bzw. Großzehengrundgelenk links, manchmal auch rechts, im Sommer war es einmal 3 Tage am Stück so schlimm, dass ich links nicht mehr mit dem Fußballen auftreten konnte und herumgehumpelt bin.
      Kniegelenke beim Treppensteigen bei jeder Stufe, auch runter. Beim Bergablaufen auch.
      Fußgelenke.
      Ich bin allgemein sehr steif, besonders morgens. Da stelze/humpele ich erst mal zum Bad. Die Steifigkeit – besonders der Beine – nimmt auch über den Tag kaum ab.
      Es strengt mich an bzw. ich habe Schwierigkeiten/Schmerzen beim Bücken/ Hose anziehen/Schuhe anziehen/Gurt anlegen im Auto.
      Ich habe Schmerzen beim Aufstehen nach Sitzen (Knie+Hüften).
      Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Schultergelenke.
      Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Ellbogengelenke.
      Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Handgelenke.
      Es fällt mir schwer Drehbewegungen im Rumpf auszuführen, der Rücken fühlt sich oft steif an.
      Mit den Händen beobachte ich auch Schwierigkeiten feinmotorische Handgriffe durchzuführen.
       
      Meine Psoriasis ist im Frühling wieder stark aufgeflammt, der Bereich meiner Schienbeine war permanent blutig gekratzt und tiefrot. Erst nach wochenlanger Behandlung mit Prednicarbat (Klasse 2), Solarium und einem 1-wöchigen Urlaub am Mittelmeer verschwanden die Plaques fast wieder.
      Im gleichen Zeitraum bekam ich erstmalig seit meiner Kindheit auch wieder Plaques auf dem Kopf (kleinere Stellen), und zum allerersten Mal überhaupt auch im Gesicht (Augenbraue, Nasenflügel, Nähe der Unterlippe).
      Das Prednicarbat wurde mir vom Hausarzt verordnet, bis zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht an eine mögliche PSA gedacht, bzw. wusste gar nicht, dass es dieses Krankheitsbild überhaupt gibt.
       
      Nachdem ich hier so einiges gelesen hatte und generell sehr viel zu PSA habe ich auch mal meine Fingernägel untersucht. Ergebnis:
      Zum Teil, aber nur unter Licht und bei genauem Hinsehen zu erkennen, winzige stecknadelförmige Vertiefungen in den Nägeln. Nicht viele, aber doch erkennbar. Jedoch kein Vergleich zu den Bildern die man sieht, wenn man Nagelpsoriasis oder Tüpfelnägel googelt.
       
      Zur Diagnostik:
      Ich habe natürlich angefangen meine Symptome zu googeln und bin zum zum Glück auf Psoriasis-Netz gestoßen. Bei weiterer Recherche wurde mir klar, dass es sich bei meinen Beschwerden durchaus um eine PSA handeln könnte (zumindest imho).
      Ich bin also nachdem die Psoriasis wieder aufgeflammt war zum Hautarzt gegangen.
      Dieser verschrieb mir Soderm(Klasse 3) und sagte dass es sich bei meinen Gelenkbeschwerden um PSA handeln könnte und dies unbedingt beim Rheumatologen abgeklärt werden müsste. Selber wollte er sich aber nicht zu einer Diagnose hinreißen lassen. Die Plaques waren mit Soderm innerhalb einer Woche verschwunden. Ich war erstaunt wie schnell das ging, scheint wirklich eine ganz andere Hausnummer zu sein als die Klasse 2 Kortisonsalben.
      Meine Gelenkschmerzen wurden natürlich nicht besser.
      Ich fing an ein Schmerztagebuch zu führen um evtl. bei der Diagnosestellung helfen zu können.
      Nun versuchte ich einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, mit mäßigem Erfolg. …“dieses Jahr nicht mehr“ war zum Beispiel so eine Aussage.
      Also habe ich einen Orthopäden mit Spezialgebiet rheumatische Erkrankungen gefunden und innerhalb einer Woche einen Termin bekommen. Mein Ziel war schon mal eine Überweisung mit Verdachtsdiagnose zu bekommen, damit sich die Terminvergabe beim Rheumatologen vielleicht etwas beschleunigen lässt.
      Das hat soweit auch geklappt. Der Orthopäde meinte zwar, dass ich bei ihm an der falschen Adresse wäre, da er diagnostisch mit den Mitteln seiner Praxis nicht viel tun könne, dass meine Beschwerden, vor allem der Befall der Fingerendgelenke stark auf eine PSA hindeuten würden. Er schrieb mir eine Überweisung wegen „Verdacht auf Psoriasis Arthritis bei familiärer Disposition“.
      Am selben Tag ließ ich beim Hausarzt ein Blutbild machen, mit Augenmerk auf die Werte die die hiesige Rheumasprechstunde der Uniklinik (Heidelberg) zum ersten Untersuchungstermin mitzubringen bittet.
      Am nächsten Tag sprach ich beim Hausarzt vor:
      Er so: “Gute Nachrichten, der Rheumafaktor ist negativ“
      Ich so: “Das habe ich erwartet und das kann auf eine PSA hindeuten, für mich sind das keine guten Nachrichten.“
      Er so: „Aber der Harnsäurewert ist erhöht, da deutet auf einen Gichtanfall hin“
      Ich so: „Auch erhöhte Harnsäure kann ein Anzeichen für PSA sein“
      Na ja, er wollte auf meinen PSA-Verdacht partout nicht eingehen und verordnete mir eine Stoßtherapie mit Prednisolon und Arcoxia für 3 Tage,  … „damit sollten wir sie schmerzfrei kriegen“
       
      Ich halte nochmal fest:
      Harnsäure erhöht (8,1)
      Rheumafaktor negativ
      CRP unauffällig (<0,3)
       
      Ich habe gestern die Überweisung unter Beschreibung meiner Beschwerden+Schmerztagebuch an einen auf PSA spezialisierten Rheumatologen in Mannheim geschickt und heute Morgen einen Rückruf bekommen. Ergebnis:
       
      Termin in 3 ½ Wochen, das ist schätze ich ziemlich gut.
      Jetzt ein paar Fragen:
      Soll ich diese Stoßtherapie machen und dann eventuell symptomfrei zum Rheumatologen gehen.
       
      Ist von dieser Stoßtherapie Besserung der Beschwerden zu erwarten und wenn ja für wie lange.
      Es klingt vielleicht blöd, aber zurzeit benutze ich auch die Soderm Salbe nicht mehr, damit der Arzt wenigstens die PSO auch sieht.
      Ich bin echt schockiert, wie lange viele von Euch schon auf eine Diagnose warten, besonders wenn man bedenkt wie wichtig eine frühzeitige Behandlung ist wenn es sich wirklich um  eine PSA handeln sollte.
      Meiner Meinung nach deutet vieles auf eine PSA hin, aber bilde ich mir das vielleicht nur ein? So wie einen die Ärzte zum Teil behandeln, kommt man sich schon ein bisschen blöd vor, so nach dem Motto: „schon wieder so ein Hypochonder der seine Symptome im Netz gegoogelt hat“.
      Außerdem sind viele hier von den Schmerzen und ihren Einschränkungen her sehr viel schlimmer dran als ich. Die Schmerzen sind nicht unerträglich, aber sie sind bei Bewegung halt ständig da. Und ich bin inzwischen auch bei Alltagstätigkeiten eingeschränkt.
      Arbeiten geht zum Glück auch noch problemlos, da ich am PC arbeite. Es gab allerdings auch schon 2 Tage, da habe ich selbst das Scrollen mit dem Mausrad im Endgelenk des Zeigefingers gespürt.
       
      Hätte ich mich irgendwo anders vehalten müssen?
       
      Und übrigens:
      Falls ich irgend etwas richtig gemacht habe, dann verdanke ich das nur diesem Forum und den vielen engagierten Mitgliedern. Fast meine gesamte Vorgehensweise fußt auf dem, was ich hier in den Erfahrungsberichten der anderen lesen und was ich mir hier an Wissen aneignen konnte. VIELEN DANK!
       
      So, das sollte dann auch genug sein für meinen allerersten Post. Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten, Anregungen und Infos.
       
      Liebe Grüße,
       
      Uli
       
       
       
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