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Claudia

Was wünscht Ihr Euch von Euren Liebsten, wenn's schlimm ist?

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Claudia

Wenn eure Schuppenflechte grad so richtig schlimm ist – was wünscht Ihr euch dann von euren Liebsten? Wie könnten sie euch dann am besten unterstützen? Da ginge ja alles zwischen "mich in Ruhe lassen", "nicht darüber reden" und "mich eincremen".

Oder habt Ihr (wie ich) nie darüber groß nachgedacht?

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Para

Bis gerade (bis ich Deinen Beitrag las :D) habe ich auch noch nie groß darüber nachgedacht. 

Ich hab einen tollen (kerngesunden) Mann, der mich und meine diesbezüglichen "Wehwechen" ernst nimmt und mir zuhört, wenn ich mal klage (was aber nicht häufig vorkommt, glaube ich).

Das hilft ungemein.

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Matjes

Hm, ich hab auch noch nie so wirklich drüber nachgedacht. 

Ich glaube, bei mir käme es auf die jeweilige Stimmung drauf dran, von "in Ruhe lassen" " einfach nur zuhören " bis " lieb in den Arm nehmen" .;)

Oder mich einfach mal schimpfen lassen....grins

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malgucken

Mich in Ruhe kratzen lassen. Die Schuppen mach ich dann schon weg. ;)

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Nüsschen

Ich schimpfe dann so vor mich hin und will eigentlich getröstet werden. Kommt auch bei mir auf die allgemeine Stimmung an. Manchmal gönne ich mir dann selbst etwas; ein Ölbad oder ich kauf mir einfach etwas wie Blumen oder was zum Anziehen oder irgendeine Deko. 

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    • Fisch13
      By Fisch13
      Hallo Ihr,
      puh das ist das erste Mal das ich mich in einem Forum melde. Doch mein Leben steht gerade echt auf dem Kopf (noch mehr als sonst). Seit Jahren leide ich wohl an PSO was aber wirklich immer nur sehr wenig war. Also kaum Ausschläge, zwar das ganze Jahr über jedoch nur an ein paar Stellen ich habe diese nie Behandelt. Habe es immer auf meine Psyche geschoben. Denn seit Jahren leide ich unter Depressionen.
      Leider ist es auch so dass sobald ich irgendwo gesagt habe das ich unter Depressionen leide meine seit Jahren bestehenden Schmerzen in den Händen nur beschmuntzelt wurden nach dem Motto "alles Psychosomtisch" da kann man nichts machen. Vor einem Jahr kamen dann noch Psychotische Aussetzer dazu. Doch alles lief noch unter der Rubrik Psycho.
      Seit ein paar Monaten kamen dann extreme Gelenkbschwerden dazu in einem Fuß, dann noch die Achillessehne die Hände und das Knie. Meine Entzündungswerte sind in die Höhe geschossen.Ich war am morgen unfähig mich zu bewegen. Diese steifigkeit dauert 3-4 Stunden bis meine Gelenke sich eingeölt hatten. Nach vielen Arzt besuchen nun die Diagnose HLA 27 positive PSA (von einem Rheumatologen) Ich soll die nächsten Tage mit MTX anfangen und das Cortison dann ausschleichen was mir entgegen kommt denn durch das Cortison werden meine Psychotischen Symptome gefördert.
      Soweit ist das ja auch alles ok. Doch meine Frage ist wie macht ihr das mit eurer Familie? Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern. Und ich habe keine Ahnung wie ich den Alltag bewältigen soll. Wie kann ich denn meine Zukunft planen wenn ich nicht mal weiss ob ich morgen noch aus dem Bett komme oder schon wieder ein Schub kommt.
      Hift das MTX echt so gut das man die Schübe dann nicht mehr so heftig hat? Mein Hautarzt sagte das es häufig vorkommt das Menschen mit PSA unter Depressionen und Psychosen leiden. Habe hier jedoch noch nichts davon gelesen (vielleicht auch noch nicht gefunden). Was wisst ihr darüber? auf was muss ich mich denn noch so einstellen?
      Sorry ich bin einfach auch gerade von den Schmerzen echt geschafft.
      würde mich über eine Antwort sehr freuen.
       
    • Sonny20457
      By Sonny20457
      Hallo ,bin 56 Jahre alt,und habe den Mist schon als Kind bekommen. Die letzten Jahre wurde es immer schlimmer .Bin immer gut damit durch meine Partnerschaft gekommen und es gab diesbezüglich auch nie Probleme mit meinem Mann.Habe es immer irgendwie geschafft , das er es nie wirklich mitbekommen hat.
      Nun bin ich seid einiger Zeit Witwe ,habe nun jemanden kennengelernt und scheue mich vor körperlichen Kontakt weil ich mich wegen meiner Schuppenflechte arg schäme.Wie habt ihr das gehandhabt ???Traue mich auch nicht es ihm gegenüber anzusprechen,aus Angst ihn zuverlieren.
       
    • Rancana92
      By Rancana92
      Hallo ihr lieben,

      Seit langem bin ich stille Mitleserin und nun habe ich mich auch endlich dazu entschieden, mich hier anzumelden.

      Zu mir, bin 24, berufstätig, ein ganz normales mädchen von nebenan und LEIDE seit ca. 2012 an PSO. Und mittlerweile auch mit der Gelenkbeteiligung. Anfangs hat es mich nicht sonderlich gestört, es war nur der Kopf, inzwischen ist es der ganze Körper, ja wirklich der ganze. Ich habe MTX, leflunomid, Fumaderm usw. Alles hinter mir, war mehrmals in der Hautklinik in Bad Rothenfelde, was auch geholfen hat, aber nie länger als 2 Monate.

      Ich bin ein sehr emotionaler und sensiblrr Mensch, nehme mir vieles zu Herzen und denke sehr viel nach, was nicht gerade sehr förderlich für meine Genesung ist.

      Ich habe mich nach 4 Jahren von meinem Freund getrennt, die Beziehung ging sehr an meine Psyche und ja, ich leide auch heute noch unter der Trennung, weine viel, und hänge sehr an meinen EX.

      Gestern war ich bei meinem Hautarzt, als er meinen Körper gesehen hat, war er sprachlos und hat gesagt, dass er mich einweisen will, damit das Krankenhaus die Therapie mit einem Biologika beginnt. Auf die Frage hin, was die Nebenwirkungen sind, meinte er nur ganz trocken, dass ich nicht mehr weinen müsse....

      Ich habe viel gelesen, aber dennoch bin ich nicht wirklich schlau. Jetzt weiss ich gar nicht, was ich machen soll. Ob es wirklich so ein Giftzeugs ist oder ob ich den Versuch wagen soll. Mein Sexleben Sozialleben, Berufsleben, Familie einfach alles leidet unter der PSO. Ich kappsel mich immer mehr ab, werde immer "depressiver" und dass will ich nicht mehr. Ich will spass am leben, raus gehen, anziehen was ich will, ohne dass es aussieht als hätte es geschneit und ohne dass ich überall ein Berg Schuppen hinterlasse.

      Am 28.10. Ist mein Termin in der Klinik, wo die Therapie dann beginnen soll. Jetzt wollte ich einfach mal fragen, wie eure Erfahrungen denn sind. Ich weiss, mir kann die entscheidung keiner abnehmen, aber eventuell erleichtern. Mein rheumatologe war nicht begeistert und meinte, ich sei noch zu jung für solche Medikamente, aber so leben, will ich auch nicht mehr....
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