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2209

Gruppenreise der SHG Ostheim an das Tote Meer 2018

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2209

Stellvertretend und im Namen der Selbsthilfegruppe Ostheim vor der Rhön stelle ich ein:

Wer:
Die Selbsthilfegruppe Ostheim vor der Rhön veranstaltet 2018 in jährlicher Folge die 17. zehnte Gruppenreise an das Tote Meer

Wann:
Ab Frankfurt/Main und München geht es am 9. Mai 2018 los. Aufenthalte sind individuell möglich für 2, 3 oder 4 Wochen  oder auch für 24 Tage

Was:
Es geht an das Tote Meer nach Jordanien. Wir betreuen individuell vor Ort und beraten genauso individuell im Vorfeld telefonisch. Im Zuge der letzten Reisen hat sich eine Art "Selbsthilferunde" unter den Betroffenen entwickelt. "Alte Hasen" und neu dazu gekommene tauschen sich aus.

Vor Ort gibt es ein Medical Center. Hier können auch ärztliche Behandlungen stattfinden.

Manchmal, wenn auch selten, gibt es bewilligte Vorsorgemaßnahmen der Krankenkassen oder Reha-Bewilligungen. Dazu geben wir gerne Auskunft und Hilfe.

Seht euch an unter https://www.shgostheim.de/klimareise oder nehmt das Telefon und wählt 09778-297311 oder schickt eine Mail an shgostheim@googlemail.com

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Margitta

Dass die Klimareise eine Herzensangelegenheit von mir ist, kann man wohl in all unseren Reiseberichten spüren.

Nach etwas zähen Verhandlungen mit dem Reisebüro konnte ich dies jetzt für Betroffene Hauterkrankte erreichen.

Es können ca 5 Betroffene Pers. die noch nie am Toten Meer waren, zeitgleich mit unserer Klimareise für eine Woche (verbilligt) das Klima und die Gegebenheiten am Toten Meer testen bzw. Kennenlernen. Klar muss jedem Interessenten sein, in einer Woche gibt es keine Abheilung. 

Die Klimareise ist eine Option bei Hauterkrankungen Linderung zu erfahren, jedoch nicht für jeden geeignet.

Wer Interesse hat darf sich gerne bei mir melden:

shgostheim@googlemail.com oder unter Tel. 09778 29731

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Margitta

Zur Zeit sind wir 26 Personen , davon sind 7 neue Teilnehmer dabei, die an der Klimareise teilnehmen.

Drei Leute davon haben einen Antrag bei der Krankenkasse gestellt, da bin ich mal gespannt.

Hoffen wir mal das es dort unten ruhig bleibt!!!:)

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Waldfee

Hallo Margitta,

hast Du die Reise nun von der KK bewilligt bekommen?

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Margitta

Hallo Waldfee,

ich kann in diesem Jahr keinen Antrag stellen.

Im letztem Jahr habe ich es mir selbst vermasselt, das ärgert mich noch immer. :mellow: Hätte SPO nicht annehmen dürfen , und Klage gegen die DAK erheben müssen.

Frühlingsgrüße aus der Rhön  

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Margitta

Heute in einer Woche ist es wieder soweit, wir starten!!

Doch manchmal passieren Dinge die man nicht begreifen kann, so geht es mir mit unserem langjährigen Mitglied aus der SHG Ostheim. Horst war einer von denen der sich jedes Jahr, erneut auf die Reise freute, so auch in diesem Jahr.

Nur in diesem Jahr ist es anders, er wird genau am Abreise Tag ist Trauergottesdienst und Beisetzung!

Wir sind alle sehr traurig!

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Margitta

Unsere erste  Meldung : 

Wir sind gut angekommen! :)

Am Flughafen in Amman lief es sehr gut organisiert ab, sehr zu meiner Erleichterung.

Da es in diesem Jahr eine recht große Gruppe ist und es auch einige Nachzügler bzw. verschiedene Abflughäfen waren.

Bis jetzt kann ich sagen die Gruppe ist recht nett und harmonisch.

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Claudia

Das ist schön zu hören. Bin gespannt, was sich verändert hat.

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malgucken

Liebe Gitti,

ich wünsche euch einen angenehmen gemeinsamen Aufenthalt in Jordanien und vor allem viel Erfolg! :)

Liebe Grüße

Kati

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Waldfee

Wenn man so Euch ansieht, fallt Ihr gar nicht als Psoriasis-Gruppe auf. Auf den ersten Blick schöne Haut an Armen, Händen ,Gesicht, Hals , Dekoltee. Da müßte  ich mal als rotes entzündendes Monster  dabei

:wub:sein, ich leuchte auch abends. War Spaß, aber notwendig wäre es schon mal, vielleicht nächstes Jahr? Mal schauen, was bis dahin passiert.  Ich wünsche Euch einen ganz tollen Erfolg in jeder Beziehung. LG Waldfee 

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Margitta

Freue mich das jemand an uns  denkt, DANKE :wub:

Kurze Rückmeldung:

Die Gruppe besteht aus einer Vitiligo Patientin / 2 Neuros der Rest ist von Psoriasis betroffen.

Eine von den  Neuro - Patientinnen hat wirklich zu kämpfen, bei den PSo lern  ist der Schweregrad des Befalls sehr unterschiedlich.

Von außen betrachtet sieht es oft sehr locker aus, aber dem ist nicht so.

Das Klima in diesem Jahr ist nicht zu vergleichen mit 2017, da war es optimal.

In diesem Jahr war die erste Woche zum eingewöhnen relativ gut, jedoch jetzt ist es sehr drückend mit heißem Wind.

ca die Hälfte der Gruppe ist das erste Mal am Toten Meer, der Rest sind erfahrene Leute die auch den „Neuen „ Hilfestellung geben.

Inzwischen ist es so, wir verabreden für die Leute die Hilfe benötigen eine Zeit, dann werden Kopfmassagen, Hände massiert, Kalium Permanganat Umschläge gemacht, Zinklotionen usw.

Muss lachen wir sind echte Konkurrenz zum Dok. im Klinikcenter. :blink:

Drei Leute haben Arztpaket, da wird auch mal Öl oder Vaseline abgezweigt.

 Natürlich wird kein Risiko eingegangen, wenn es wirklich um Dinge geht wo wir unsicher sind wird der Doktor aufgesucht.

Über Auslastung meinerseits  kann ich nicht klagen, aber ich glaube die Leute spüren dass es für mich eine Herzensangelegenheit ist.

1994 war ich das erste Mal alleine hier mit total offenen Füßen, damals habe ich bittere Tränen geweint weil ich so hilflos war. Das möchte ich den Leuten ersparen die so unerfahren sind wie ich damals. Ich kläre und zeige Wege auf, welche Möglichen Therapien ihnen zur Verfügung stehen, denn das Tote Meer ist nur eine Option von vielen. Jedoch nicht für jedermann geeignet. 

Und was mir noch sehr wichtig ist, ich verweise auf Selbsthilfe und Kontaktstellen.

Es grüßt herzlich Margitta :blink:

 

PS: Heute gibt es eine Poolparty die wir selbst organisieren.

Übrigens die Hand ist 81 Jahre / der Kopf 28 Jahre

Der 81 Jahre alte Patient war bei der Beratung vorher sehr verwundert, als ich Ihn fragte ob er sich solche eine anstrengende Reise zutraut. Antwort warum nicht, na klar ich habe einen chek ab beim Hausarzt gemacht

 

Foto 2.JPG

 

Irnina Schuppen.JPG

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Claudia

Oh, Kaliumpermanganat kenne ich von den Klinikaufenthalten in meiner Kindheit. :)

Und dass der Aufenthalt beileibe nicht "sehr locker" ist, weiß ich aus eigener Erfahrung, als ich in Israel war.

Wie sieht es denn mit Fliegen und Mücken in diesem Jahr aus?

Viel Spaß bei der Pool-Party!

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Waldfee

Hallo Margitta,

mich hätte es mal interssiert, ob und wieviele Patienten Deiner Gruppe die Reise von der KK bewilligt ( bezahlt ) bekommen haben. Es sollen ja kaum noch Bewilligungen  der KK erteilt werden. Dir und den Anderen noch einen erfolgreichen Aufenthalt und LG von der Waldfee

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Margitta

Kurze Meldung

Claudia Fliegen sind da, jedoch bis jetzt nicht so tolle, für Mücken sind einige Teilnehmer wohl schmackhaft.

Aber bis jetzt keine Plage!!

Claudia Kaliumpermanganat mit Zink gemischt ist hier fast ein Wundermittel:blink:

Waldfee

bis jetzt haben wir eine volle Kostenübernahme, bei zweien ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Es haben auch nur wenige den Kampf mit der KK aufgenommen.

Das Klima hat sich zum guten für uns gewendet  und es ist jetzt gut auszuhalten.

Pool-Party hat besonders unseren jungen Leuten Spaß gemacht und ich glaube es war eine gute Abwechslung.

Natürlich haben auch einige Leute Ausflüge unternommen nach Petra, Amman oder die heißen Quellen usw. Aber das hielt sich im Rahmen, denn jeder Therapietag  ist wertvoll.

Unsere Zeit läuft schon bald dem Ende entgegen, Morgen feiern wir schon Abschied.

Die erste Gruppe fliegt am Samstag und die zweite Gruppe eine Woche später. (24 und 28 Tage)

Die Mandelsplitter sind vom Kopf, die Hand hat sich wesentlich gebessert.

Liebe Grüße Margitta :blink:

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Lupinchen

Ich wünsche Euch noch viel Erfolg....und Durchhaltevermögen. Wer schon einmal am TM war, weiß wie anstrengend das ganze ist. War allerdings lange nicht mehr. Auch wenn in Eurer Gruppe kaum jemand via KK dort ist, was berichten denn die anderen Patienten. Ich denke dort ist im Mai sicher einiges los.

Gruß Lupinchen

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Margitta

Klimareise der SHG Ostheim 2018

Die 33 Teilnehmer der diesjährigen Klimareise an das Tote Meer in Jordanien kamen aus dem gesamten Bundesgebiet, sowie aus Budapest, Tirol und Österreich. Am Flughafen Amman traf sich die gesamte Gruppe, deren Mitglieder in Berlin, München und Frankfurt abgeflogen waren, um ihr Ziel – das „Tote Meer Dead Sea Spa Hotel“ – zu erreichen.

Krankheitsbilder der Betroffenen waren unter anderem Vitiligo und Neurodermitis, jedoch waren die meisten Teilnehmer von Psoriasis betroffen.

Die Teilnehmer im Alter von 26 bis 81 Jahren, setzten sich zusammen aus „alten Hasen und Frischlingen“. Zwei Teilnehmern kam eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zugute; der Rest der Betroffenen waren Selbstzahler.

Die Heilungserfolge waren sehr gut, sogar die beiden Teilnehmer, die die Sonne eher weniger vertragen haben, konnten eine nennenswerte Verbesserung des Hautbildes erreichen.

Es herrschte eine große „Selbsthilfeharmonie“, das ist in so einer großen Gruppe nicht selbstverständlich. Man half sich gegenseitig mit Ratschlägen weiter, hörte sich die Sorgen des anderen an und auch die Lacher und Freude kamen nicht zu kurz.

Ein besonderes Highlight im Alltag der Hauterkrankten war der Besuch der Felsenstadt „Petra“, der Ma'in Hot Springs – der heißen Quellen – und das quirlige Amman.

Mit einem arabischen Abend, an dem wir vom Hotel in Form von Essen und arabischem Folklore -Tanz verwöhnt wurden, gingen der 3- und 4-wöchige Aufenthalt zu Ende!

Auf dem Fotos die Gruppe mit 24 Tage und die zweite Gruppe mit 28 Tagen alte und neue Gesichter!

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Margitta

Hallo Claudia,

ich habe deine Frage nach Veränderungen in Jordanien noch nicht beantwortet.

Dass das Meer zurück geht weiß inzwischen jeder, natürlich ist es anders wenn man es Jahr für Jahr beobachtet.

Inzwischen sind es vom Solarium aus ca 150 langgezogene Stufen und 30 bis 40 Meter Sand bis ins Meer.

Es wird gebaut ohne Ende am Toten Meer, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.

Die Hotels stehen leer!! Keine Touristen!!

Zum Hotel selbst: Wir sagen es ist unserer „Mitmachhotel“. Das Personal ist bemüht, es fehlt einfach manchmal an fähigen Leuten. Das heißt selbst mitdenken!!

Für unsere Zwecke als Gruppe nach wie vor sehr gut geeignet. Wenn jemand alleine fliegt, sollte er sich vor der Reise schlau machen, was zu beachten ist am Toten Meer, und wie der Tag dort abläuft.

Er sollte auch um die Gegebenheiten vor Ort wissen.

 Dr. Bisharat ist nach wie vor in der Klinik und hält zweimal in der Woche vor Ort manchmal auch öfters) seine Sprechstunde.

Im Massagebereich ist ein Physiotherapeut und „Tai-Mädchen“ die Ihre Künste anbieten und Luisa als „Mädchen“ für alles.

Ich denke den Neubau kennst du, alles andere ist gleich geblieben, die Lobby haben sie jetzt etwas erneuert und abgegrenzt. Einen zweiten Sovinier Shop im Eingangsbereich. Ach ja und einen kleinen Fitnesscenter haben sie dort wo früher das Restaurant war untergebracht.

Getrennt ist jetzt auch der med. Bereich und der Wellness- Bereich.

Man merkt dass er Tourismus in Jordanien eingeknickt ist, die Inflation ist sehr hoch.

Vielleicht fällt ja Uli noch etwas dazu ein!

Sonnige Grüße

Margitta

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Margitta

Gruppenreise Jordanien Mai 2018!


Ich habe seit meinem 14 Lebensjahr Schuppenflechte. Hauptsächlich am Kopf und einzelne kleine Stellen  am Körper. Weil meine Schuppenflechte mit Cremes (auch starkes Kortison) keine Besserungen zeigte und ich keine Spritzen wollte, habe ich mich entschlossen zum Toten Meer zu fahren. Ich habe mich im Internet nach Möglichkeiten umgesehen und traff dabei auf die SHG-Ostheim. So ging es los. Im Mai flog ich mit der Gruppe nach Jordanien. 24 Tage um meine Haut wieder in Ordnung zu bringen. Mein erster Eindruck vom Hotel war sehr gut. Wir kammen sehr spät am Abend an und das Abendessen wurde extra für uns warm gehalten. Ein Blick aufs Nachtisch Buffet und ich war Glücklich. Das Hotel hat ein eigenes, nach Geschlechtern getrenntes Natursolarium in dem man auch die kranken Stellen am Körper in der Sonne braten lassen kann, wo normalerweise kein Licht hinkommt. Am ersten Tag wurde uns von Margitta, das war sozusagen die Organiesatorin/Reiseleiterin, das Hotel gezeigt und ein paar Tipps gegeben wie wir unsere jeweiligen Hautkrankheiten am besten behandeln könnten. Man hätte auch ein Arzt-Paket dazu buchen können, aber da Margitta bereits jahrelange Erfahrungen darin hatte, beschloss ich das Geld zu sparen und auf Ihren Rat zu vertrauen. Das habe ich in keinster Weise bereut. Die restlichen Tage verliefen im Grunde auf die selbe Weise. 7 Uhr aufstehen und ab ins Meer. Es ist einfach ein tolles Erlebniss in diesem Wasser zu schweben. Morgens war das Meer auch noch nicht so warm und nicht so voll, sodass es sehr angenehm war. Dann, kurz die Haut mit Babyöl eingeschmiert, ging es ab in die Sonne. Um ca. 9 Uhr ging ich zum Frühstück. Ab 10 Uhr war Margitta bereits dabei sämtilichen Mitreisenden, die es wollten, beim eincremen/einölen zu helfen. Auch mir hat dieser Goldschatz jeden Tag den Kopf eingeölt, was das Zeug hält. So ging es frisch geschmiert wieder an die Arbeit. Bruzeln bis um 12 Uhr. Die Mittagssonne war einfach zu stark. So habe ich den Mittag genutzt um ins Fitnes zu gehen, im Pool ein paar Bahnen zu schwimmen oder im Zimmer ein Mittagsschläffchen zu machen. Um 14 Uhr traff man sich, wenn man Lust hatte, zum Kaffe. Ich ging jedoch meist direkt wieder ins Solarium um mich der Nacktheit hinzugeben und genüsslich in der Sonne zu braten. Gegen 16 Uhr wurde mir ein weiteres mal der Kopf von Margittchen eingeölt und so lag ich, bis ich ca. um 18 Uh wieder ins Wasser ging, in der Sonne. Ab 18 Uhr taff man sich wieder, wenn man Lust hatte, zur Happyhour. Ab 19 Uhr gabs Abendessen. So saß man da und unterhielt sich mit den anderen Leidensgenossen. Man tauschte sich aus über Haut-Krankheitsbedingte Themen oder sprach einfach über Gott und die Welt. Die Leute bei dieser Gruppenreise waren alle Superlieb. Ich hatte vor der Reise einige Bedenken und Sorgen, welche jedoch sehr schnell verflogen als ich die anderen traff. Nichts ist schöner als in einer Gruppe mit lustigen und tollen Menschen, die einen verstehen weil sie im selben Boot sitzen, eine tolle Zeit zu verbringen. Ich fühlte mich nie unwohl in ihrer Gegenwart. Ganz egal ob beim Kaffe, in der Happyhoure, beim Essen oder nackt im Natursolarium. Ich hatte nie das Gefuhl schief angesehen zu werden oder unwillkommen zu sein. In den ersten 3 Tagen lösten sich meine dicken, kleisterartigen Schuppen vom Kopf. Dann musste ich nur noch das Nachschuppen in den Griff bekommen. Nach 24 Tagen bin ich , bis auf zwei kleine Stellen hinter den Ohren, Schuppenfrei und wunderschön braun gebräunt nach  Hause gefahren. So bin ich seit Mai Kortisonfrei. Es haben sich einige Stellen am Kopf wieder gebildet aber ich versuche es dennoch erstmal ohne Kortison. Ob ich nächstes Jahr wieder dabei sein werde, weiß ich noch nicht. Aber die Sonne, meine Liege, das Meer und die tollen Leute fehlen mir jetzt schon. Die Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt. So möchte ich mich bei allen und vor allem bei Margitta bedanken. Liebe Margitta danke fürs einschmieren und mitfiebern,fürs ablenken vom Heimweh und dafür dass ich mit jedem Problem und jeder Sorge zu dir kommen konnte. Du bist eine Wahnsinns Powerfrau und ich hab dich total Lieb gewonnen.

Liebe Grüße an alle die dabei waren
Irina

Weitere Berichte und auch interessantes für Betroffene aus dem medizinischen Bereich auf der Internetseite der Selbsthilfegruppe Ostheim

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      Von Margitta
      Hilfe zur Selbsthilfe ist der Anfang – Komm in eine starke Gemeinschaft!
      Die Selbsthilfegruppe Ostheim vor der Rhön veranstaltet 2019 die 18. jährliche Gruppenreise an das Tote Meer.

      Wir fliegen ab Frankfurt/Main und München(auch Berlin ist möglich) am 11. Mai 2019.
      Buchungen sind individuell möglich für 21, 24 oder 28 Tage.

      Im Zuge der letzten Reisen hat sich eine Art „Selbsthilferunde“ unter den Betroffenen entwickelt. „Alte Hasen“ und „Frischlinge“ tauschen sich aus.

      Vor Ort gibt es ein Medical Center. Hier können auch ärztliche Behandlungen stattfinden.
      Gerne beraten wir bei Fragen nach den Möglichkeiten der Unterstützung durch die Krankenkassen:
      ·         ... der steuerlichen Absetzbarkeit der Maßnahme
      ·         ... Fragen zum Aufenthalt vor Ort
      ·         ... der Packliste für die Reise
      Wie in jedem Jahr wird Margitta Heß, Leiterin der Selbsthilfegruppe Ostheim v. d. Rhön, die Gruppe in das Dead Sea Spa Hotel nach Jordanien begleiten. Wir bieten auch vor Ort Beratung bei Fragen zur individuellen Behandlung:
      ·         ... Organisation von Ausflügen zu touristischen Zielen
      ·         ... Hilfestellung in persönlichen Anliegen
      ·         ... Gruppengefühl ohne Gruppenzwang
      Bei Fragen zur Gruppenreise wenden sie sich bitte an:
      SHG Ostheim/Rhön für Neurodermitis und Psoriasis
      Margitta Heß
      Telefon: 09778-297311
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