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Bonbonprinzessin

PSO Gelenkschmerzen

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Bonbonprinzessin

Ich versuche mal mich kurz zu fassen:

Vor 1 1/2 hätte ich das erste mal schmerzen. Es Began mit dem unteren Rücken und ISG so wie einem Brennen in den Schultern. Mein Arzt hat das als Stress oder ähnliches ab und nach 3 Monaten war wieder alles gut. Einige Monate später wieder das gleiche, nun auch mit Schmerzen in Fingern, zähen und Knie, wobei ich das erste mal daran dachte dass meine jahrelangen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken vielleicht schon eine Vorwarnung waren. Ich könnte nicht richtig gehen, war total kaputt und konnte dieses Gefühl damals nicht zuordnen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit dem Verdacht auf MS(Bandscheibenvorfall wurde schon ausgeschlossen). MRT ohne Befund Bluttest ohne Befund also bin ich gesund war die Schlussfolgerung. Ich war mit meinen Nerven am Ende und nach 3 Monaten war wieder alles vorbei. Im Oktober fing es wieder an ich habe meinen Hausarzt gewechselt der wegen der Gelenkschmerzen und meiner PSO so wie familiär gehäuften PSA und Bechterew Fällen sofort eine Überweisung zum Rheumatologen ausstellte. Ich bekam 2 Wochen indometacin, was nicht half. Also wieder MRT (dieses mal ISG) ohne Befund... Bluttest hlab27 pos sonst alles in Ordnung. Der Doc. Sagte er geht davon aus dass es es von der PSO kommt und ich muss abwarten. Da er mir die Nebenwirkungen der Medikamente nich zumuten möchte solange sich keine Entzündung feststellen lässt.

Nun meine Frage: wenn es mit der PSO zusammen hängt, wäre es doch PSA und ich müsste schwellungen und Entzündungen haben oder? Ich bin mittlerweile echt verzweifelt.

Tut mir leid dass es doch so lang geworden ist.

Liebe Grüße von der Bonbonprinzessin

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Matjes

Hallo Bonbonprinzessin, 

es muß nicht unbedingt Schwellungen und Entzündungen geben, die man sofort bemerkt. Leider dauert es oft lange, bis die richtige Diagnose gestellt wird. 

Bleib am Ball und lass dich nicht abweisen. Auch wenn zur Zeit keine Entzündungen festgestellt werden, mit der PSA ist nicht zu spassen und wenn dieGelenke erstmal kaputt sind, kann man nur noch Schadensbegrenzung machen. 

Bist du dir sicher, das die Ärzte , bei denen du bisher warst, in Sachen PSA kompetent sind? 

Es ist schon seltsam bei den Ärzten, manche sagen von sich aus gar nichts, da muß man selber aktiv werden . Bei einem meiner ersten Hautärzte lag eine Mappe, in der auch etwas über die PSA geschrieben stand. Als ich ihn darauf ansprach, das ich diese Symptome auch bei mir bemerkt habe, wiegelte er mich ab und tat so, als würde ich mir das nur einbilden.

Gut, ich war jung und in der Hinsicht  noch ziemlich unerfahren , habe das so hingenommen. Leider stellte sich später heraus, das das ein Fehler war und schon der Anfang meiner PSA- Leidensgeschichte.

Also, was ich damit sagen will, lass dich nicht abwiegeln, informiere dich, schreib auf, was dir wichtig ist und halte damit nicht hinterm Berg.

Es ist deine Gesundheit bzw. Krankheit , nicht die des Arztes.

Ich wünsche dir viel Mut und Kraft für die kommende Zeit! Kämpfe für dich!

Lieben Gruß, Martina:)

 

PS. Wenn es damals schon dieses Forum gegeben hätte, wäre einiges vielleicht anders gelaufen. Darum nutze die Informationen, die du bekommen kannst , leider bekommt man diese selten vom Arzt.

  • + 1

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Bonbonprinzessin

Hallo martina,

Ich habe meinen Hausarzt schon gewechselt da der erste mich 5 mal auf diabetis getestet hat und meine PSO so wie familiengeschichte nicht ernst nahm. Zitat von ihm: das sind sehr seltene Krankheiten und Bechterew haben nur Männer.

Mein jetziger Hausarzt nimmt mich wirklich ernst und versucht immer mir zu helfen. Die rheumatologische Praxis ist eigentlich eine orthopädische wobei die Ärzte eine rheumatologische Weiterbildung haben. Mein Arzt hat die wegen der guten Ausstattung empfohlen und hier in Hamburg ist es sehr schwer überhaupt irgendwo einen Termin zu bekommen. Ich weiß leider auch nicht welche Ärzte wirklich gut sind bzw ob die radiologen sich auskennen (die werten ja die Bilder aus und müssten doch demnach auch spezialisiert sein oder?)

Ich hatte zeitweise auch kleine schwellungen an Fingergelenken aber nicht so dass der komplette Finger dick war sondern eher so knubbel darauf. Leider nie wenn ich einen Termin hatte.*lach* 

Ich bin nur froh dass mein Arbeitgeber und die kollegen voll hinter mir stehen da ich wegen den Schmerzen mal wieder Krank geschrieben bin und Tabletten nicht helfen.

 

Liebe Grüße und vielen dank für deine schnelle Antwort

Sarah 

 

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Para

Hallo Sarah,

ich habe das Glück, einen sehr kompetenten Dermatologen zu haben. Er hat mir, nachdem die PSO diagnostiziert wurde und ich ihn auf meine jahrelangen Gelenkschmerzen angesprochen habe, direkt MTX verschrieben. Mein rheumatologischer Orthopäde hat das nie in Erwägung gezogen, nur häufig die Rheumawerte überprüft, die immer in Ordnung waren. Deshalb bin ich jetzt zusätzlich bei einem Internistischen Rheumatologen, dort haben sie (zumindest in meinem Fall) mehr Erfahrung mit PSA. Den Termin habe ich über meine Hausärztin machen lassen. Hat nur eine Woche gedauert ;) 

LG Andrea

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Claudia83
vor 13 Stunden schrieb Bonbonprinzessin:

Ich versuche mal mich kurz zu fassen:

Vor 1 1/2 hätte ich das erste mal schmerzen. Es Began mit dem unteren Rücken und ISG so wie einem Brennen in den Schultern. Mein Arzt hat das als Stress oder ähnliches ab und nach 3 Monaten war wieder alles gut. Einige Monate später wieder das gleiche, nun auch mit Schmerzen in Fingern, zähen und Knie, wobei ich das erste mal daran dachte dass meine jahrelangen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken vielleicht schon eine Vorwarnung waren. Ich könnte nicht richtig gehen, war total kaputt und konnte dieses Gefühl damals nicht zuordnen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit dem Verdacht auf MS(Bandscheibenvorfall wurde schon ausgeschlossen). MRT ohne Befund Bluttest ohne Befund also bin ich gesund war die Schlussfolgerung. Ich war mit meinen Nerven am Ende und nach 3 Monaten war wieder alles vorbei. Im Oktober fing es wieder an ich habe meinen Hausarzt gewechselt der wegen der Gelenkschmerzen und meiner PSO so wie familiär gehäuften PSA und Bechterew Fällen sofort eine Überweisung zum Rheumatologen ausstellte. Ich bekam 2 Wochen indometacin, was nicht half. Also wieder MRT (dieses mal ISG) ohne Befund... Bluttest hlab27 pos sonst alles in Ordnung. Der Doc. Sagte er geht davon aus dass es es von der PSO kommt und ich muss abwarten. Da er mir die Nebenwirkungen der Medikamente nich zumuten möchte solange sich keine Entzündung feststellen lässt.

Nun meine Frage: wenn es mit der PSO zusammen hängt, wäre es doch PSA und ich müsste schwellungen und Entzündungen haben oder? Ich bin mittlerweile echt verzweifelt.

Tut mir leid dass es doch so lang geworden ist.

Liebe Grüße von der Bonbonprinzessin

Hallo,

 

Ich habe a

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HUCKY56

Hallo Bonbonprinzessin ,

ich habe seit 17 Jahren Psoriasis an den Ellenbogen.Dieses Jahr hat die PSO meine Gelenke angegriffen,und ich bin gleich zum Ambulanzzentrum-Dermatologie am UKE-Hamburg und von dort gleich einen Termin beim Internistischen Rheumatologen bekommen, auch am UKE.Da Du in Hamburg wohnst,würde ich dies empfehlen.

Gruß HUCKY56

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    • turtle
      Von turtle
      Hallo zusammen,
      ich möchte nach langer langer Zeit mal einen Zwischenstand geben. Das fällt mir nicht leicht, da ich eigentlich nicht jammern mag und nun - nachdem ich es zulasse, Euch zu schreiben - hier sitze und heule. Und klare Gedanken kann ich auch nicht mehr fassen.
      Ich versuche mal, das Posting zu strukturieren:
      1. Ich habe nun 6 Mal MTX gespritzt; beim ersten Mal 15 mg mit starker Übelkeit für 2,5 Tage, dann bin nach Rücksprache mit der Rheumatologin auf 10mg runtergegangen und 3x die Woche Folsäure. Meiner Haut geht es super, jedoch habe ich im Moment, habe mir in der letzten Woche kein MTX gespritzt, da ich einen Protonenpumpenhemmer und Diclophenac nehmen wollte, da ich es solche Probleme mit LWS und / oder Ischias habe, dass ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun kommt aber seit ein Paar Tagen der Juckreiz in der Leistengegeng und an den Handinnenflächen, wo ich noch als letztes Symptome hatte, wieder. Außerdem sind diese Stellen auch rot (Hand) bzw. weiß schuppig (Leiste).
      Habe wegen der Schmerzen auch vom 30.5. bis 22.6. Prednisolon genommen (3 Tage 20mg, 5 Tage 15mg, 6 Tage 10mg, 5 Tage 5mg, 5 Tage 2,5mg). Mit 20 und 15mg ging es mir schmerzmäßig ziemlich gut, jedoch kam unter Kortison dann ein Taubheitsgefühl im li Bein hinzu (s.u.)
      2. Ich habe beim letzten Termin in der Hautklinik einen Arztbericht angefordert. Dort steht nun, dass nur ein Verdacht auf Pso inversa und PSA vorliegt, da bei einer Biopsie eine oberflächliche Dermatits mit indirekten Hinweisen auf ein subakutes Ekzem herauskam. Aber da war die Stelle schon lange mit Silkis behandelt. Nun habe ich im Moment eher nichts mehr, was ja gut ist, allerdings hatte ich mir überlegt, dass ich wegen meiner Rückenproblematik einen Antrag auf GdB stellen möchte. Und auch vorher waren sich die Ärzte nie so einig, ob ich wohl eine Pso inversa oder ein Ekzem habe, da die Schuppung fehlt. Hier dann auch noch das Gefühl - gehöre ich hier in das Forum, wenn das noch nicht mal klar ist.
      Als Jugendlicher hatte ich immer mal wieder einen oder 2 Flecken, die sich geschuppt haben, das ist aber als Röschenflechte diagnostiziert worden (mehrfach). Vor einer Diplomprüfung hatte ich den ganzen Rücken voll mit juckenden, erhabenen, trockenen, leicht schuppenden Herden, aber auch das ist vom Hautarzt als Ekzem diagnostiziert worden und mit einer Creme (keine Ahnung was) behandelt worden und ist auch nach der Prüfung wieder weggegangen.
      3. PSA oder nicht PSA: auch das ist nicht klar. Hatte vor 5 1/2 Jahren ein entzündetes Sprunggelenk und habe am anderen Fuß einen dicken und deformierten 2. Zeh, aber auf einem herkömmlichen Röntgenbild ist keine Gelenkveränderung erkennbar. Zusätzlich habe ich überall an der Wirbelsäule Verschleißerscheinungen, die aber nicht (?) mit einer PSA zusammenhängen, sondern mit meiner Hyperlordose, einer leichten Skoliose, meinem Alter (bin 55), meiner Veranlagung zusammenhängen (aus Orthopädensicht). Die Rheumatologin meinte anfangs, dass so viele Faktoren für PSA sprechen, dass sie auf PSA tippen würde. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr sicher und möchte das ISG im MRT sehen. HLAB 27 ist negativ und auch sonst keine Rheumafaktoren.
      Die Rheumatologin sehe ich am 16.7. wieder.
      4. Mein Vater hatte einige Jahre massiv mit Schuppenflechte zu kämpfen. Er kämpft jetzt aber nur noch ab und zu mit einem kleinen Herd.
      5. Wirbelsäule: Ich habe in L4/L5 ein Wirbelgleiten Grad 1 durch die Hyperlordose, habe in diversen Segmenten eine fortgeschrittene Facettengelenksarthrose, habe Bandscheibendehydrierungen, an verschiedenen Stellen Bandscheibenprotrusionen, aber keine Verengung des Spinalkanals, habe permanent Ischiasschmerzen, die die letzten Wochen immer in den Po ausstrahlen, teilweise weiter runter und seit 2. Juni habe ich ein taubes linkes Bein. Dieses Taubheitsgefühl weitet sich immer weiter aus. Und die Ärzte wissen auch nicht so recht, was es ist. Der Neurologe tippt, nachdem BWS, HWS und LWS per MRT untersucht wurde, auf ein Piriformis-Syndrom. Die Neurochirurgin, zu der ich aus lauter Verzweiflung gegangen bin, meint, dass es eher an den Facettengelenken liegt, es könnte aber auch der Gleitwirbel sein, aber sie würde vermuten eher Facettengelenke. Sie möchte mich jetzt dort spritzen und parallel dazu Akupunktur geben. Mein Problem ist nur, dass sie in 2 Wochen in Urlaub geht und nun die Behandlung anfangen, aber dann erst einmal unterbrechen würde. Dienstag haben wir noch mal eine Besprechung diesbezüglich.
      Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird.
      6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen.
      7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach.
      Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen.
      Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht.
      Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen.
      Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen.
      Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch?
      LG
       
       
    • Thimmy24
      Von Thimmy24
      Hallo liebe Community ♥
       
      Ich habe PSA --- ein Freundin studiert Ernährungswissenschaften --- im Zuge ihres Studiums werden wir zu dritt ab Freitag fasten.
      Heute ist der erste Entlastungstag. Den Darm werden wir mit Glaubersalz entleeren. Für die Fastentage haben wir schon alles nötige an Säften eingekauft.
      Orientierung haben wir von einem Fastenplan der Professorin und dem Buch "Wie neugeboren durch FASTEN" vom G|U Verlag, Dr. Med. Hellmut Lützner.
      Ich werde jeden Tag berichten, was ich zu mir genommen habe und wie es mir damit geht, denn ich denke, dass es noch andere von euch gibt, die es interessiert, ob und wie das Fasten auf PSE/PSA und den Körper per se wirkt.
      Ich erhoffe mir durch das Fasten, dass ich während dieser Zeit keine Gelenkschmerzen habe - oder zumindest mal nicht so stark... Für die Zeit danach habe ich mir Folgendes überlegt:
      - in den Aufbautagen leichte und probiotische Kost zu mir nehmen, damit der Darm mit guten Bakterien besiedelt wird und in Schwung kommt.
      - danach werde ich mich durch unterschiedliche Produktgruppen vorantasten. Je eine Produktgruppe soll für eine Woche im Vordergrund stehen, es werden ein ausführliches Ernährungs- und Schmerzprotokoll geführt und ich hoffe (!!!!), dass ich daraus ein Muster erkennen kann, ob sich die PSA von einem bestimmten Lebensmittel beeinflussen lässt - oder auch nicht...
      Wenn ihr Fragen an mich habt, dann immer her damit!!
      Abschließend eine Frage an Erfahrene:
      Hat das Fasten mit euren Medikamenten mitgespielt? Meint ihr, dass ein Glas Saft und ein Glas Wasser am Morgen ausreichend sind, um das Medikament aufzunehmen (Duloxaltin-Tablette)?
      Mein Rheumatologe hatte da keinen Plan...
       
      Ich danke euch und freue mich auf eure Antworten und Kommentare!!!
      Thimmy24
    • W_HH
      Von W_HH
      Ich habe mal eine Frage an Euch, hat jemand auch so gezielte Formationen an Stellen wie diese auf dem Bild? Ich hatte die schon öfters und ich finde das irgendwie merkwürdig. Selbst mein Hautarzt sagte, dass dies komisch aussieht, aber mehr hat er dazu auch nicht gesagt. ich war vor vielen Jahren im Ausland. Karibik, Paraguay oder Thailand. Tauchen war ich auch (ca. 30 Meter tief). Also ich habe manchmal das Gefühl das da noch irgendwas anderes ist. Aber schaut selbst:
       

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