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darmsanierung bei schuppenflechte


sedefbu1

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hallo

es heißt "ist der darm gesund, ist der mensch gesund". fùr die darmsanierung soll ja anorganische schwefel sehr gut sein. ist das eigentlich im sinne von psoriatiker, wenn der darm gut saniert ist um unsere 70% immunsystem dadurch gestàrkt wird, die psoriatiker noch mehr  psoriasis bekommen, weil unsere immunsystem ja eh gegen uns kàmpft????

bin durcheinander:-(

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hallo @sedefbu1, willkommen hier,

Ein Darm muss nicht "saniert" werden, schon gar nicht mit Schwefel, der übrigens immer anorganisch ist. Schwefel ist ein chemisches Element  (S ) es steht an der 16ten Position des Periodensystems und kommt rel. häufig vor.

Eine vernünftige, ausgewogene Ernährung mit wenig Zucker, Vollkornprodukte, Gemüse und Salate, wenig Fleisch, ist idR vollkommen ausreichend für einen gesunden Darm. Immer vorausgesetzt natürlich, man hat keine Darmerkrankung, wie z.B. einen Morbus Crohn oder irgendwelche Unverträglichkeiten. Aber dann ist Schwefel oder irgendwelcher anderer sog. "alternative Mist" sicher keine gute Idee.

Daher ist deine Verwirrung in jeder Hinsicht richtig. Selbst, wenn Schwefel irgendwas "sanieren" würde - was er nicht tut, würde das auf eine Pso nicht unbedingt einen guten Einfluss haben.

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danke fùr deine antwort,

ich habe in youtube mehrere videos von dr. probst mir angehòrt und daher auch mit anorganischen schwefel angefangen und dann wieder sein lassen wegen immunsystem ankurbeln. eine erika west svhwermt auch sehr von schwefel kur. und viele andere auch, bin irtitiert. 

meine ernàhrung ist eigentlich in ordnung. jein alkohol, selten fleisch, selbstgebackenes brot ohne mehl, rauche nicht....aber keine esoterikerin.:-)

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Hallo sedefbu1,

ich verstehe deinen Gedankengang sehr gut, so hatte ich das auch mal gedacht. Als ich nach Vorgehensweisen suchte, vor allem meiner schwer von einer systemischen Autoimmunerkrankung betroffenen Tochter zu helfen, hatte ich auch gedacht, dass man das Immunsystem ja nicht mit stärkenden Mitteln anschieben sollte.

Inwischen verstehe ich das Ganze aber sehr anders: ein augeglichenes, gut funktionierendes Immunsystem - Darm, Mikronährstoffe, Schadstoffe - fährt meiner Erfahrung nach die Autoimmunaktivität eher runter und der Entzündungsprozess verlangsamt sich oder kommt zum Stillstand. 

Hier eine ganz interessante Dokumentation eines Erfahrungsberichtes mit Vitaminen/Mikronährstoffen bei Pso:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4533159/

Wir haben durch ähnliches Vorgehen, aber auch mit Ernährungsumstellung, alle unsere in der Familie bestehenden Autoimmunerkrankungen super in den Griff bekommen, es waren aber einige Puzzleteile, die da zusammengehörten, eine einzelne Substanz dürfte selten ausreichen, die Balance wieder herzustellen. Uns geht es heute sehr gut, wir nehmen keine Medikamente mehr, überprüfen aber gelegentlich per Labor die verschiedenen Parameter, um nicht in ein anderes Ungleichgewicht zu geraten.

Man sollte schon aufpassen, dass man das Immunsystem nicht anheizt, das kann z.B. über immunstärkende Mittel wie Echinacin oder Sprossen wie Alfalfa passieren. Uns persönlich hat die Einnahme von gezielten Darmtherapeutika nichts gebracht, bzw. eher zu Unwohlsein geführt, daher haben wir diese Schiene nicht weiter verfolgt. Aber das kann für jemand anderen schon wieder ganz anders sein.

Zum Schwefel - auch hier: was dem einen gut tut, schadet dem anderen eher. Wir haben hier in der Familie genetische Varianten, die mit Dingen wie MSM gar nicht gut zurecht kommen und bei uns heizt die Einnahme das System eher ungünstig an und wir bekommen unsere bekannten autoimmunen Symptome. Wir haben das ausprobiert, wissen das inzwischen auch durch Laborbefund und nehmen MSM nicht. Allerdings hat Sulforaphan, auch eine schwefelhaltige Substanz aus Broccolisprossen, meinen Kindern extrem gut getan und sie nehmen das weiterhin. Ich selbst habe davon keinen Benefit gemerkt. Auch hier eben alles sehr individuell.

Bei allen Dingen gilt: wenn man ausprobieren möchte (was ich persönlich lohnenswert und sinnvoll finde), dann immer vorsichtig sein, rantasten, beobachten und ggf. wieder weglassen. So Sachen wie "Erstverschlimmerung" oder "Heilungskrise" sind m.E. meist nicht der Fall, sondern die Mittel tun nicht gut.

Alles Gute!

 

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vielen dank auch dir,

habe jetzt von k.kasse eine stat. kur beantragt, mòchte am liebsten nach griechenland, hat da jemand ahnung welche ort am besten ist?, ich hòre ikaria, eubòa...

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Nach Griechenland ? 

Wie kommst du ausgerechnet auf Griechenland?

Hattest du denn bereits in Deutschland einen oder mehrere stationäre. Aufenthalte?

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weil ich viel recherchiert habe, deutschland ist mir nicht warm genug und in griechenland, das was ich gelesen habe, kommt die heilquelle dirrkt im mehr oder es fliest ins mehr und salzwasser ist auch sehr gut

  • Confused 2
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Tenorsaxofon
vor einer Stunde schrieb sedefbu1:

weil ich viel recherchiert habe, deutschland ist mir nicht warm genug und in griechenland, das was ich gelesen habe, kommt die heilquelle dirrkt im mehr oder es fliest ins mehr und salzwasser ist auch sehr gut

und du glaubst ernsthaft, dass dir die KK eine Kur in Grichenland genehmigt? Alles klar.

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Tenorsaxofon

Nur zu deiner Info.

Solange du noch im Berufsleben stehst, ist die KK hierfür nicht zuständig, sondern der Rententräger. 

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    • Pumi
      By Pumi
      Ciao,
      Hier noch ein Tipp. Da bei der Psoriasis der Darm, die Galle und auch die Leber nicht 100 % funktionieren wäre eine Leberreinigung sicher nicht das schlechteste.
      Ich habe mal eine gemacht, war zwar nicht so angenehm, aber ich hatte ein erstaunliches Ergebnis. Bis zu 50 zum Teil olivengrosse Gallensteine wurden über den Darm ausgeschieden.
      Hat jemand von euch auch schon mal davon gehört ?
      Gruss
    • Marian_2020
      By Marian_2020
      Hallo und schöne Grüße aus Elsass,
       
      ich möchte hier meine Erfahrung schildern, wie ich meine Psoriasis/Neurodermitis innerhalb 6 Monate fast vollständig geheilt habe. Im Vorab: meine "Methode" sollte eventuell angewendet werden NUR nach Absprache mit dem Arzt oder einem Spezialist dafür.  
      Zu meiner Person: 43 Jahre jung, "caucasian", sportlich aktiv, Nichtraucher, kein Veganer  und seit ca. 10 Jahren von der oben genannten Krankheit geplagt. 
      In dieser Zeitraum habe ich alles mögliche versucht (wir ihr bestimmt auch), von der Schulmedizin bis hin zur alternativ Medizin und Esotherik/Wunderheilmittteln. Leider hat alles nichts gebracht und in den letzten Jahren hatte ich schon mit dem Kampf aufgehört und war irgendwie "resigniert" da ich mein Leben auf dieser Weise weiter/leider leben muss.
      Also im Gründe genommen habe ich endlich mal festgestellt (nach langen und intensiven Recherchen im Internet), das mein Hautproblem die Ursache im Darm hat und dort sollte ich alles anfangen - wie Hippocrates schon von mehreren tausend Jahren gasagt hat: "All disease begins in the gut", also alle Krankheiten fangen an in den Darm an. Und wenn wir schon mal bei den Zitaten sind, der guter Mann hat auch noch was sehr wichtig behauptet, nämlich: "Let food be thy medicine and medicine be thy food" - im Gründe das beste Medizin sei eigentlich das Essen. Und meine Güte hat er Recht gehabt!!!
      Das mit dem Darm&Essen war für die innerliche Heilung gedacht... und für die "äußerliche" habe ich Anfang des Jahres der HOCL für mich entdeckt und seitdem erfolgreich auf die Haut angewendet. HOCL ist die Hypochlor-Säure und bitte NICHT mit der Chlorbleiche verwechseln. Die sind 2 unterschiedliche Sachen. Ich habe hier im Forum einige Sachen über meiner Erfahrung damit geschrieben.
      Dazu, neben Darm&Essen&HOCL, habe ich auch angefangen mit bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln zu suplementieren, da ich festgestellt habe dass unser Essen Heutzutage nicht mehr wie damals ist, sprich die enthaltene Nährstoffe mangelhaft oder nicht ausreichen sind. Eigentlich wir essen viel und lecker... aber wir "ernähren" uns leider nicht mehr. Traurig... aber Wahr.    
      Noch sehr wichtig (und entscheidend!) für mich war, dass ich komplett auf Zucker, Gluten & Kuhmilch seitdem verzichtet habe. Also gelegentlich esse ich ein Kuchen&Pizza oder so.. aber sehr selten eigentlich. Unglaublich wie schädlich Zucker für uns Menschen ist! Und wegen Gluten: mein Darm freut sich sehr darüber definitiv :). Kuhmilch ist für den Kalb (nicht für Menschen) und ich trinke nur Mandelmilch. C_la/Pep_i/Redb_ll & Co... kommen gar nicht in frage - die sind echt schlecht für den Körper, meiner Meinung nach.
      Ein anderen Aspekt nicht zu vernachlässigen ist die Annahme von Vitamin(Hormon) D3: ich hatte Anfang des Jahres ein D3-Spiegel von 6,9 (also Lebensbedrohlich) und mein Arzt suggerierte mir ich soll eine Tablette pro Tag mit 0,5 I.U. (1 International Unit - sprich 1 Tropf) nehmen. Ich habe ein Buch vom Amazon gelesen, wo jemand D3 Hochdosiert genommen hat (sprich 100.000 I.U täglich) und in 3 Monate geheilt war. Nach meine Recherchen habe ich festgestellt, dass die vorgeschriebene Menge von 0,5 I.U. viel zu niedrig ist für mein Bedarf und ich habe angefangen 10.000 I.U. zu nehmen - in 4 Monate hatte ich ein Wert von 45 im Blut (also viel besser... aber noch nicht optimal).  ich muss dazu erwähnen, dass man D3 immer zusammen mit Vit.K2 nehmen soll im Verhältnis 2:1 (mehr im Internet dazu).  Jetzt habe ich ein D3-Spiegel von 90 und es geht mir sehr sehr gut.
      Wegen dem Darm: ich habe meine Darmflora in USA testen lassen (Stuhlgangstest) und wurde bei mir eine schreckliche Disbiose festgestellt. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde ich auch mit dem so genannten Leaky-Gut diagnostiziert (Durchlässiges Darm Syndrom). Darunter leiden die meisten Menschen Heutzutage - wegen der chemische Belastung vom Essen, Umwelt und Luft - und ist die Ursache von viele Autoimmunerkrankungen (bitte über Leaky Gut im Internet lesen - sehr wichtig!). Gegen den Leaky-Gut habe ich Colostrum/BeastMilch aus USA von Sovereign Labs genommen (der beste der Welt, weil Liposomal ist!) und jeden Tag Bio-Sauerkraut, Bio-Knochensuppe und Bio-Kefir (manchmal Kombucha).
      Die Darmflora in Balance/Gleichgewicht zu bekommen habe ich den Gesundheitsprogram vom Health Excel (Metabolic Typing) verfolgt, indem mir den Stoffwechseltyp identifiziert wurde und dementsprechend eine auf mich individuell zugeschnittene Diät  bekommen habe. Wichtig: es gibt keine universelle Diät, da wir Männchen so unterschiedlich sind wie unsere Fingerabdrucke. Dazu esse ich nicht mehr vom Supermarkt, sondern nur von den bekannten Mezger und Bauer in den nahe liegenden Dorf, wo ich die Kühe, Hühne und Gemüse mit meine eigene Augen sehen kann um festzustellen, dass sie im Freie leben. Also Massentierhaltung ist für mich ein "no go" geworden, nachdem ich auch videos dazu gesehen habe.
      Beim Health-Excel habe ich die Schwermetallbelastung messen lassen (auch in USA) - durch die Haarmineralanalyse - und wurde festgestellt dass ich sehr hohe Werte an Aluminium, Cobalt und Blei hatte (wie auch immer). Ich habe dann einen Entgiftungsprozess verfolgt, weil das ist das A und O wen man anfängt etwas mit dem Körper zu unternehmen: die Schwermetalle müssen zuerst raus.. sonst ist alles für die Katze, so zu sagen.     
      Neben der Hauterkrankung hatte ich Jahre lang auch böse Hämorrhoiden gehabt (wurde sogar 2 mal operiert - furchtbar :() und immer wieder kehrende Nebenhöllenentzündungen und Polen Allergien. Ich war auch deswegen unter volle-narkose operiert worden, nach viele Jahren darunterleiden. Durch MetabolicTyping habe ich über OPC erfahren (Traubenkernextrakt) und seitdem ich täglich OPC nehme (unbedingt aber mit Vitamin C - vom Acerola z.B), habe ich keinerlei Probleme mehr. Mein Proktologe hat sich bewundert letztes mal dass ich fast gar keine Hämorrhoiden mehr hatte, und der HNO Arzt konnte sich nicht erklären warum meine Nebenhöhlen so "leer" sind mittlerweile :). Polenallergie ist auch vorbei seitdem.... wirklich, ohne Spaß.
      Zu meinem Diät: ich esse Bio-Müsli aus Berlin (Fa. Eat-performance) morgens mit Mandelmilch (teuer.. aber sehr gesund), Mittags esse ich meine Shakes vom HUEL (Vollnahrungsersatzmittel) und Abends etwas vom Bofrost oder Selberkochen - bitte nicht schießen: ich weiß dass viele denken das Huel&Bofrost blöd sind... aber ich habe darüber viel gelesen und denke es ist Gesund und es ging mir nie besser als jetzt.
      Wegen dem HOCL: ich habe am Anfang mir selbst hergestellt und erfolgreich auf meine Haut angewendet.... mittlerweile importiere ich es aus USA von der Fa. Briotech, weil sehr pur und stabil ist - Voraussetzung für gute Wirksamkeit. Ich kann nur sagen dass HOCL meine Haut fast vollständig geheilt hat (innerhalb 4-5 Monate tägliche Anwendung) und nutze ihn derzeit auch als Desinfektionsmittel in der Pandemie (tötet sofort alle mögliche Pathogenen von Prions & Ebola bis hin zur Corona Familie).
       
      Also das ist meine Erfahrung und hoffe damit manche von euch geholfen zu haben.
      Für weitere Fragen & Unklarheiten stehe ich euch gerne zur Verfügung.
       
      Marian  
    • DerToto
      By DerToto
      Ich bin Thorsten, 51 Jahre jung, lebe im Kreis Lippe in NRW und leide seit einigen Jahren an Schuppenflechte, welche sich anfangs nur an den Fingern zeigte. Nach einer Not-OP (Divertikulitis) 2008 bekam ich zunehmende Probleme im Analbereich in Form von Fissuren, Zysten und Hämorrhoiden. Dies äußerte sich im Wesentlichen durch Juckreiz, Blutungen und gelegentliche Entzündungen. Anfang diesen Jahres hatte ich eine Analvenenthrombose, die für eine Eskalation in diesem Bereich sorgte. An ganz schlimmen Tagen glich meine Sitzfläche einem Pavian-Hintern (bezogen auf Farbe und Fläche). Der erste Hautarzt war der Meinung, das mit einer Salbe in 10 Tagen in den Griff zu bekommen (was nicht klappte). Dem zweiten entwich ein "Oh mein Gott" beim Anblick. Totale Überforderung. 
      Seit April bin ich dauerhaft arbeitsunfähig, auch eine dermatologische Kur im August brachte keinen Erfolg. Bisher wurden nur Salben, Cremes, Bäder und Bestrahlungen verordnet. Erschwerender Weise habe ich durch die Darmoperationen regelmäßig Schmierstuhl, welcher das ganze Areal im betroffenen Gebiet zusätzlich mit Keimlast befeuert. 
      Bisher wurde bei meiner Erkrankung immer von der Psoriasis Inversa gesprochen. In der aktuellen Ausgabe des PSO-Magazins des Deutschen Psoriasis Bundes ist ein Artikel speziell zum Thema Psoriasis Intertriginosa zu lesen, so heißt die Erkrankung wohl richtig. Ferner fangen meine Fingernägel an, Ölflecken zu bilden und Schuppenansammlungen unter den Fingernägeln. An der rechten Handinnenfläche ist ebenfalls eine auffällige Stelle (Juckreiz und Hautveränderung).
      Durch den dauerhaften Juckreiz und die damit einhergehenden Schlafstörungen bin ich mental nun auch an einem Punkt, an dem ich psychologische Unterstützung angefordert habe. Dies soll in Kürze starten. 
      Soviel in Kurzfassung zu meiner Situation. Jetzt steht in diesem Artikel auch, dass Tacrolimus eine gute Wirkung für speziell diese Erkrankung bieten soll (Off-Label-Therapie). Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesem Wirkstoff? Die Nebenwirkungen sind ja nicht ohne bei den Immunsuppresiva/en. Und ich stelle mir die Frage, ob das bei der ständigen Keimlast (ich dusche mehrmals täglich) überhaupt einen Sinn macht? 
      Habe erstmal fertig ... 
      LG
      Thorsten
       

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