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Gast Pinocchio

Schuppenpflechte im Gehörgang

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Gast Pinocchio

Hallo allerseits,

Seit etwa 7 Jahren habe ich einen vermehrten Schuppenflechtenbefall im Kopfhaut und Genitalbereich. Dies wurde vor etwa einem Jahr als "Psoriasis Inversa" diagnostiziert. Seit ebenfalls etw einem Jahr gesellt sich eine sehr unangenehme Schuppung im Gehörgang dazu. Meine Ohrenarztin meinte dazu, man könne da eh nichts daran machen, ich solle den Gehörgang mit Babyöl schmieren, aber das beseitigt leider nicht die doch sehr starke Schuppung, die doch zu Einbussen im Hörvermögen führt (Ständiges Druckempfinden, subjektiv vermindertes Hörvermögen).

Ich hab versucht, die Abschuppungen durch das Pulen mit Wattestäbchen zu beseitigen, aber das reizt den Gehörgang ebenfalls auf die Dauer, so dass ich gern etwas pfleglicheres ausprobieren moechte, ganz zu schweigen von der Gefahr, irgendwann doch das Trommelfell "mitzunehmen". Wasserspülungen helfen leider auch nicht, um die Schuppung auszuspülen.

Deshalb meine Frage: Hat irgend jemand vielleicht Tipps, wie die Schuppung regelmässig pfleglich beseitigt werden können, um die Beeinträchtigungen des Hörens in Grenzen zu halten?Pinocchio

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Gast Kitty

Hallo,

ich hab dieses Problem auch, mal mehr oder weniger.

Wenns arg juckt und sich Schuppen bilden, gebe ich immer ganz wenig von meiner schwachen Kortisonsalbe auf ein Wattestäbchen und verteile sie so im Gehörgang. Es gibt auch kortisonhältige Ohrentropfen, helfen zumindestens im Akkutfall.

Liebe Grüße

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Gast kurt

Ich habe mir eine Haarnadel so zusammengebogen, das ich damit in den Gehörgang gelange und kann damit die Schuppen die ich zuvor löse, (achtung Ohr kann sich auch entzünden) entfernen.

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Gast kräuterfee

Hallöchen,

habe dieses Problem auch.

Mal stärker, mal schwächer...

Nehme (nicht lachen) nur den Finger, da ich mehr Gefühl 'drin habe, als mit Wattestäbchen.

Bei den Stäbchen kommt doch noch etwas vor das Trommelfell...

Nur bei starken Schuben, nehme ich Wattestäbchen mit ganz leichter Kortison-Emulsion.

Ansonsten bin ich regelmäßig beim Ohrenarzt um die Gehörgänge zu reinigen, da ich auch noch superenge Gehörgänge habe...

MfG

Kräuterfee

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Gast Pinocchio

Hallo, ihr alle,

besten Dank für eure Tips. Ich für mich favorisiere wohl Kreuterfee´s Tips.

Ich will´s ebenfalls mal mit salicilhaltigem Shampoo auf Wattestabchen probieren, um die Schuppen besser abzulösen. Hat irgendjemand das schon einmal probiert oder gibt es dazu Bedenken?

Vielleicht seid ihr an meinen Überlegungen zu euren Vorschlägen interessiert.

Kurt, ich werde für mich wohl keinen Gefallen an der Haarnadelmethode finden. die Gefahr dafür, dass irgendwann einmal schwerere Probleme mit Entzündungen/Verletzungen auftreten, ist mir zu gross. Ich bin zwar kein Experte, aber ich denke, mann sollte gerade in dieser Nähe zum Hirn nicht mit Entzündungen spaßen, da im Blutkreislauf keine Hirn-Blut-schranke mehr zu überwinden wäre (???)

Kortison: Mich würde kurz interessieren, was ihr so nehmt und in welcher Anwendungsdauer/häufigkeit.

Die Sache mit dem Kortison ist die: Ich habe im Genitalbereich schon mal 4 Wochen mit Dermatop eingeschmiert. Ging weg, kam nach 2 Wochen doppelt so gross wieder (hab ich im Forum auch schon gehört). Möchte natürlich nicht, dass sich dies auch in meinem Ohr so abspielt. Mein Vater hatte am Ende die PSO im Innenohr (<img src="http://img.homepagemodules.de/death.gif">) und da möchte ich aus verständlichen Gründen so schnell nicht hin. Deshalb werde ich Kortison desweiteren auch nur sehr vorsichtig einsetzten (aber das hattest du ja auch gesagt, liebe Kreuterfee).

Colostrium: Vielen lieben Dank für Deinen Hinweis, Susan.

Bis jetzt hab ich noch nicht begonnen, die Pso wirklich ernsthaft zu bekämpfen, weder die Schuppen, noch deren Ursache. Die oben erwahnte Dermatop Behandlung war das einzige Experiment, auf das ich mich bisher eingelasssen habe.

Diese Geschichte mit dem Gehörgang ist die erste, die mich wirklich richtig nervt und vielleicht den Anlass dazu gibt (und die vielen wertvollen Ideen dieses Forums, das ich erst vor einer Woche entdeckt habe).

Wenn ich aber den Kampf aufnehme, so wird es eine ganzheitliche Geschichte sein. Wahrscheinlich wird Colostrium für mich dabei nicht zum ersten Versuch gehören. Es gibt ja sooo viel auszuprobieren. Dennoch, vielen Dank, vielleicht brauch ich´s ja doch irgendwann.

Vielen Dank,

Jürgen

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Gast

Hallo Jürgen,

ich nehme für den Gehörgang Alfasolon Credo oder so ähnlich (kann etwas falsch geschrieben sein, da ich es eine Weile nicht mehr brauchte). Dieses enthält sehr wenig Kortison.

Auf Kortison reagiere ich sehr empfindlich und möchte es vermeiden.

Letztens habe ich eine Creme gegen mein Tennisarm drauf bekommen - trotz Wahrnung, daß ich Schuppi bin und bei mir die Haut schnell aufgeht und sogar blutet - gings los. Hautbildveränderungen, Schwellungen, Abschälungen etc. - dagegen eine Kortisonsalbe -> brennen wie Feuer...

Nein danke, da bleibe ich bei meinen pflanzlichen, selbstgerührten Salben - und schwupps nach ein paar Tagen war der Arm wieder normal.

MfG

Kräuterfee

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Gast Ferris

Hallo Pinocchio,

ich benutze Volon A Tinktur. Ist etwas kortisonhaltig und hilft auch gut bei der PSO unter den Fingernägeln.

Gruß

Ferris

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Gast Christiane

Hei,

ich leide unter dem gleichen Problem und habe gute Erfahrungen gemacht mit einer leichten Kochsalzlösung,die ich mit einem Wattestäbchen vorsichtig in die Gehörgänge tupfe.

Wenn´s mal ganz schlimm ist,nehme ich Alafason Creme,ein leichtes Cortisonpräparat.Ansonsten reglemäßig ca alle 3 Monate zum Ohrenarzt,um die Gehörgänge "freiräumen" zu lassen!

Wünsche dir viel Glück bei deinen Versuchen,daß "Problem"in den Griff zu bekommen!

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    • Schlapunski
      Von Schlapunski
      Ich glaube, es gibt nicht nur mich, sonder eine ganze Menge mehr Leute, welche mit der Pso im Gehörgang ihre liebe Not haben. Ich bin vor 2 Jahren bereits zum HNO gegangen, und bekam für 4Wochen ein stinknormales Hörgerät zur Probe. Es klappte nicht, da ich beinahe alle zwei bis drei Tage 16km >+< =32km fahren mußte, damit der Gehörgang wieder "gesäubert" wurde und das Ding wieder paßte.Ich hab´s dann verg. Jahr im Herbst noch einmal versucht, da meine Gehörgänge frei von Pso waren. Pustekuchen, nix war´s!! Gerade wunderbar aufgeblüht ist sie wieder....."Mistviech elendiges!!!" Somit war ich heut in Traunstein bei einem Oberspezialisten der Fakultät HNO, +jener riet mir zu einem Implantat, welches bei uns Pso-Leuten eine wunderbare Alternative sei. Es nennt sich: Vibrant Soundbrigde. Ich habe auch schon mit der Barmer Rücksprach gehalten, die Kosten von 12.000€ werden voll (vielleicht N I C H T nur bei mir???) übernommen. Ok, es mag mittlerweile auch noch andere Firmen geben, welche diese Implantate anbieten. Doch da solltet Ihr mit eurem Arzt des Vertrauens drüber sprechen. Die OP dauert ca. 2h unter Voll- od.Teilnarkose. Ich hoffe einigen mit Diesem Beitrag geholfen zu haben.
      Mit liebem Gruß,
      Schlapunski
    • CurlyCat
      Von CurlyCat
      Hallo! 
      Ich bin im Moment wirklich verzweifelt und weiß nicht mehr was ich machen soll.. 
      Also erstmal, ich habe diese Krankheit wohl schon seit 5 Jahren (ich bin jetzt 20 Jahre alt). Angefangen hat es mit einem befallenen Nagel, damals dachte ich es sei Nagelpilz, mit heftigen Knieschmerzen die ganz plötzlich auftauchten und wieder verschwanden, was damals keiner ernstnehmen wollte, und mit..naja..mäßigem kratzen am Kopf. 
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      Nach 1 Monat hielt ich es nicht mehr aus, es juckte wie wild. Die Ohren waren innen ! und außen befallen, meine Augenbraue, Kopfhaut, und mein Genitalbereich waren nun befallen. 
      Der Hautarzt stellte Psoriasis fest und verschrieb mir Elocon-Creme, eine Kortison Creme. Da ich stille durfte ich sie nur 7 Tage lang anwenden, danach eine Haartinktur 7 Tage lang anwenden, danach Pause. Und jeden 2. Tag Lichtkamm - Therapie. 
      Das ist jetzt 3 Wochen her. Und alles wurde schlimmer !! 
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      Genitalbereich und Bereich zwischen Pobacken ist wieder befallen. Am Oberschenkel ist nun auch schon ein Fleck. Es wandert von der Kopfhaut über die Stirn weiter herunter, an der Nase Rechts ist auch ein Fleck. 
      Zwischen den Brüsten ist auch ein Fleck der immer größer wird.
      Ich kann nicht mehr nach draußen gehen, es juckt überall und oft kratze ich mir den Kopf blutig, geschweige den die Schuppen die dann in meinem Haar sind..  
      Wie gesagt, ich stille zurzeit, hier im Ort ist nur ein Hautarzt der maßlos überfordert ist, wegen Ärztemangel, und ich bin wirklich am verzweifeln weil NICHTS hilft !!! 
      Habe verschiedenste Fette, Öle, Salzwasser usw probiert, die verringern gerade mal kurz den Juckreiz, aber das wars. Außerdem sind es nun sooo viele verschiedene Stellen, es ist einfach nur noch schwierig.. 
      Achja, ich hatte meine Nägel ganz vergessen zu erwähnen, meine 2 großen Zehennägel sind bereits schonmal ausgefallen, jetzt wieder befallen, und 7 meiner Fingernägel sind schwer befallen..
      Was kann eine stillende Mama noch gegen diese Krankheit machen? Ich wäre unendlich dankbar für Hilfe !!!!! 
    • Tanit
      Von Tanit
      Hallo liebe PSO Netz Gemeinde, 
       
      das hier ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Also stelle ich mich erst einmal vor. Ich bin männlich, 35 Jahre alt, nicht berufstätig, komme aus der Nähe von Berlin und habe vor etwa 1 Woche eine juckende Stelle neben dem Genitalbereich, am Oberschenkel bemerkt... diese juckte und ich wusste im ersten Moment nicht, was das ist.. also kratzte ich zunächst ein wenig. Am nächsten Tag hatte sich die Stelle dann vergrößert und eine Zweite Stelle erschien. Es wurde jedoch mit jedem Tag größer. Ich rieb dann 2-3 Tage Cortison auf die Stelle. Ich Idiot hab beim Duschen (vor dem Arztbesuch) auch noch mit dem Schwamm über den Oberschenkel geschrubbt. Ich bin dann schnellstmöglich zum Arzt damit.. der schaute sich das kurz an, meinte es sei eine Schuppenflechte das verschrieb mir eine Salbe (Silkis 3g) und schickte mich nach Hause. Keine Erklärung, nicht einmal die Erwähnung, dass bei mir gerade eine Autoimmunerkrankung ausgebrochen ist. PS: An den Augenbrauen habe ich bereits seit 2 Jahren häufige/tägliche Schuppenbildung und seit etwa 6 Monaten auch leicht in den Ohren.Allerdings hat es mich bisher nicht gestört und ein Anti Pilzmittel, was mir ein anderer Hautarzt verschrieb verschlimmerte eher die Verschuppung an den Augenbrauen extrem. Also benutzte ich das Mittel nicht mehr. Am Oberlippenbart habe ich auch hin und wieder Verschuppen bzw. an sich eher selten... (je nachdem wie ich schlafe). Man kann also sagen, dass meine PSO schon vor 2 Jahren ausgebrochen ist. Allerdings hatte ich während der ganzen Zeit über keine Symptome an anderen Körperpartien.
       
      Doch zurück zum Thema Arztbesuch und aktuelle Ausbreitung der PSO am Bein. Nach dem Arztbesuch erfuhr ich dann erst am nächsten Tag, bei einer Suche im Internet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt und diese nicht heilbar ist und außerdem noch etliche Folgeerscheinungen nach sich ziehen kann, sowie bis zum Gelenk- und Augenbefall gehen kann. Ich... fiel aus allen Wolken. Vor allem, da ich dachte es wäre nur eine temporäre Erscheinung am Oberschenkel... doch mit jedem Tag der vergeht häufen sich die Symptome und mittlerweile hat es auch mein Genital (Schaft)+Hodensack an verschiedenen Stellen befallen und juckt. Die Silkis Salbe führte bei den ersten paar Malen des Auftragens am Bein noch zum Anschwellen der betroffenen Hautpartie und zu Juckreiz, mittlerweile ist das aber nicht mehr der Fall. Am Penis/Hodensack jedoch wird der Juckreiz kurzzeitig verstärkt und auch dort schwillt die betroffene PSO Stelle kurzzeitig an. Die Stelle am Bein rechts neben dem Genital ist rosarote neue Haut, die mittlerweile nicht mehr juckt aber an den Rändern immer angeschwollen ist. Sie ist 8x5cm groß und wächst bzw. scheint sich irgendwie zu schließen.. das waren am Anfang 2 Stellen.
       
      Ich pflege die Haut derzeit mit der Elkos Kokoscreme von Edeka, weiß aber nicht inwiefern es hilft oder möglicherweise sogar zu Reizungen führt. Ich habe vorhin einige Stellen am Hodensack /Penisschaft vorsichtig entschuppt (ohne vorheriges Auftragen von Creme) und mich danach mit der Edeka Elkos Kokos Creme dort unten eingerieben. Jetzt jucken die beiden entschuppten Stellen am Hodensack ständig... 
       
      Soviel zur Pflege und den Symptomen. Jetzt komme ich zu einem Problem, das möglicherweise Auslöser der ganzen aktuellen Misere sein könnte und diese sogar noch verschlimmert. Meine Psyche. Mich hat die Diagose Schuppenflechte und meine Internetrecherche+mögliche Folgen derart aus den Wolken fallen lassen, dass ich so ziemlich am Boden zerstört bin. Ich weiß nicht ein noch aus... meine Familie zeigte sich leider auch nicht besonders mitfühlend. Meine Mutter hat seit 20 Jahren sehr lokal begrenzte Schuppenflechte Stellen an einem Ellenbogen und manchmal unter den Achseln. Aber sie ist so taff, dass ihr das scheinbar nix ausmacht und zeigte daher auch kein größeres Mitgefühl für meine Tränenreiche Offenbarung.... Ja ich habe geweint, ich male mir derzeit eine echt düstere Zukunft aus. Ich will das alles nicht. Aber wer tut das schon? Ich denke an ein Leben mit ständigem Juckreiß, keinen Wanderschaften/Joggen mehr und früher Gelenkversteifung + möglicherweise dem Befall der Augen.
       
      Ich weiß, Ich mache es mir mit dieser Negativdenkerei nur noch schlimmer... ich glaube auch fast, dass der Druck meiner Familie und dem Versprechen, dass ich gab, den Führerschein zu machen (obwohl ich den eigentlich für unnötig halte, da Berlin eine gute Verkehrsanbindung hat) eine Seelische Belastung war... zumal ich durch mangelnden Schlaf wieder am Rande eines Epilepsie Anfalls bin, den ich seit 15 Jahren nicht hatte. Neben der Epilepsie leide ich zudem seit einigen Jahren an Tinnitus und Diabetes ist in meiner Familie verbreitet. Also auch in der Hinsicht, weiß ich schonmal, dass ich später Spritzen darf... das ist aber OK. Mein Opa kommt ganz gut damit zurecht und er ist schon über 80 (hat es seit mehr als 20 Jahren).
       
      Wie sieht es eigentlich mit der Ernährung aus, muss ich da tiefe Einschnitte machen? Ich trinke kein Alkohol und rauche nicht.... außerdem bin ich nicht übergewichtig, aber dafür sehr dünn. Ich ernähre mich meistens von Mischbrot, abgepacktem Scheibenkäse + Kalbsleberwurst und Käsereicher Tiefkühlkost wie z.B. Pizza, Camembert, Fischstäbchen + hin und wieder mal ein Gericht aus der Dose. Relativ regelmäßig esse ich auch Bananen. Und seltener mal einen Apfel. Ich koche nicht allzu gern, da meine Küche wirklich sehr winzig ist und ich so gut wie keine Ablageflächen habe. Ich trinke an sich nur H-Milch (schon immer) und hatte damit bisher auch keine Probleme.. sollte ich das in Zukunft lieber zum Wasser hin wechseln? Sollte ich die Nahrung mit täglich mehr Obst ergänzen? Sind konservierte Produkte weiterhin OK?
       
      Nunja.. ich musste mir einfach mal alles von der Seele reden... bitte entschuldigt die 'Wall of Text'. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für gute (nicht zu teure) Pflegemittel, Verhalten im Alltag, Ernährung (s.o.) + Sport ohne Schuppung/Verschlimmerung zu riskieren und wie ich im Allgemeinen mit meiner Situation umgehen sollte. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass die betroffenen Stellen nicht dauerhaft verbleiben bzw nicht ständig wiederkehren... aber an den Augenbrauen habe ich es ja quasi auch permanent geschuppt. Die ständigen Bildschirmtätigkeiten trocknen wohl die Haut in dem Bereich zu sehr aus.
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