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Und noch eine Schuppe für den Fisch....


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Struwweliese

Hallo dann mal an alles Leser hier 🤗

Ich bin Kate, 44 Jahre jung, geplagt und geduldig mit einer Psoriasis von Kopf bis Fuß, die jedoch seit knapp einem Jahr durch die Anwendung von Taltz spurlos unsichtbar geworden ist.

Viele Jahre konnte ich kein Gluten, Lactose, Fruchtzucker und Konservierungsstoffe zu mir nehmen, da meine Schuppis es als erstklassige Nahrung wiederspiegelten. 
Nun kann ich bis auf 🐷 alles essen und die Optik beim Fotografieren grault sich auch nicht mehr, wenn sie mich in den Fokus nimmt.

Und vermutlich würde ich weiterhin ohne die geringste Kenntnis über dieses Forum mein Dasein als Rentnerin frönen, wenn sich nicht nach und nach vermutete Nebenwirkungen melden würden, die schon einschränkend, schmerzhaft und behandlungsnotwenig sind.

Also, plumps, da bin ich 🙃

Mich durstet nach Euren Erfahrungen Rund um die Schuppis und den Medis.

Allen ein schönes Wochenende,

Struwweliese

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Willkommen @Struwweliese, schön zu hören, dass du - zumindest zur Zeit - ein Medikament gefunden hast, das dir gut hilft. Du schreibst, du hast inzwischen Nebenwirkungen, das ist schade. Alle Taltz-Benutzer sind sicher interessiert, welche Nebenwirkungen du so hast und was du dagegen tust.

Schau dich hier in Ruhe um. auch zu Talz wirst du sicher schon etliches finden können. Viel Spaß!

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Struwweliese
vor 1 Stunde schrieb sia:

 @Struwweliese

Du schreibst, du hast inzwischen Nebenwirkungen, das ist schade. Alle Taltz-Benutzer sind sicher interessiert, welche Nebenwirkungen du so hast und was du dagegen tust.

Die beiden schlimmsten Nebenwirkungen sind zum Einen eine vaginale Pilzinfektion, die ab dem Tag der Injektion auftritt und 3 Tage inklusive dem Injektionstag und zudem einmal wöchentlich mit Fluconazol 100 mg Kapseln eingedämmt werden muss. Da sich durch die Behandlung auch schnell eine bakterielle Infektion in der Vagina hinzugesellt, führe ich zusätzlich alle 3 Tage Milchsäurebakterien von Kanesten ein. 
Zum Anderen traten zunehmend Ohrenschmerzen auf, die nun ihr Finale in einer heftigen Halsentzündung gefunden haben. Ein Antibiotikum war zwingend erforderlich. Die Ohrenschmerzen sind aktuell noch immer vorliegend und hoffe inständig, dass das Antibiotikum schnell wirkt und dieser Schmerz ein Ende findet. Dagegen sind die Schmerzen im Hals echt ertragbar.

Inwieweit eine zunehmende, jedoch in Phasen auftretende und ausgeprägte Antriebslosigkeit, starkes Schwitzen in der Nacht sowie häufige Kopfschmerzen (am Folgetag nach Injektion immer und besonders stark) tatsächlich als Nebenwirkungen dem Taltz zugewiesen werden können, ist noch unklar.
Gegen die Antriebslosigkeit nehme ich jetzt schon lange Venlafaxin. Hat auch lange geholfen....bis ich mit Taltz begonnen habe.

Ich erwäge einen Wechsel von Taltz zu Tremyfa...am 07.02. werde ich diesbezüglich mit meiner Ärztin sprechen.

Was mir etwas Sorge macht, sind die in den NW beschriebenen häufig auftretenden Infektionen. Stelle mir die Frage: Vom Regen in die Traufe?

 

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    • Mama 3
      By Mama 3
      Hallo zusammen,
      muss man bei einem Allergietest aus dem Blut das Taltz absetzen? Die Helferinnen beim Rheumatologen meinten Nein. Den Allergietest habe ich bereits gemacht und bin jetzt verunsichert ob überhaupt was gemessen werden kann an IGE. Denn ich habe gelesen das man bei Allergien auch Biologika einsetzen könnte. Dieses Interleukin hängt das nicht mit allergischen Reaktionen im Körper zusammen? Wäre dankbar für Antworten. 
      Grüße Alex 
    • DerDavid
      By DerDavid
      Hallo miteinander,
      das ich schreibe ist schon viele Jahre her. Aber ich dachte ich gebe mal ein kleines Update und höre mich um bzgl. Taltz (siehe weiter unten)
      Mittlerweile bin 37 Jahre jung, seit 16 Jahren mit Psoriasis verflucht und arbeite mich von Biologika zu Biologika. Da die Aufzählung aller Therapie-Ansätze und Medikamente vermutlich für viele nichts neues ist, hier nur die aus den letzten Jahren:
      - Otezla (war garnix)
      - Kyntheum (kleiner Sprinter, Pso kam nach 3 Monaten aber wieder)
      - Humira (hat einige Jahre gut funktioniert, dann Wirkungsverlust)
      - Cosentyx (war nicht wirklich erfolgreich)
      - Stelara (hiel 1-2 Jahre gut, dann starker Wirkungsverlust) 
      Aktuell werde ich noch mit Kyntheum behandelt, dazu Enstilar sowie bis gestern ein 3-4 Monate Bade-PUVA. Jetzt sollte man meinen das die Pso mal verschwindet. Tatsächlich war das für 2 Wochen fast der Fall. Aber aktuell kommt es trotz aller Behandlungen immer stärker wieder. Einfach zum Mäuse melken. Also hat mein aktuell behandelnder Arzt die Überlegung, Kyntehum noch auslaufen zu lassen, 4 Wochen zu warten und mit Taltz zu starten, was wieder den IL-17 ansteuert aber anders als Cosentyx. Ein wenig habe ich mich schon reingelesen. Ich wollte aber gerne noch eure Erfahrungen/Meinungen dazu aus erster Hand hören. Es ist Sommer und an kurze Hosen ist mal wieder nicht zu denken. Die Arme gehen halbwegs, deswegen immerhin T-Shirts. Kopf und Ohren hinterlassen mal wieder eine einzige Schuppenspur, einfach und es tut auch wieder weh. Daher bin ich für jeden Tipp dankbar.
      Und kleines OT-Thema zum Schluss: Seit 16 Jahren höre ich mir immer wieder die gleichen Geschichten an: Probiere doch mal die Knabberfische, schon mal Globulis probiert, hast viel Stress ja?, ändere doch mal deinen Lebensstil, mir hat ja Pflegesalbe xy bei trockener Haut geholfen etc. pp. Mittlerweile reagiere ich da schon sehr aggressiv drauf. Denn mit den Aussagen wird immer vermittelt, dass man da auch selbst dran Schuld ist und was machen kann. Bei anderen Auto-Immun Erkrankungen wie z.B. Morbus bekommt man doch auch nicht solche Kommentare. Wie reagiert ihr darauf? 
      Liebe Grüße in die Community und ein angenehmes sonniges Wochenende  
      David 
    • Glorias
      By Glorias
      Hallo erstmal,
      Möchte mich hiermit mal vorstellen, ich selber bin nicht betroffen sondern mein Mann von der Psoriasis Artrithis. Ich möchte mich hier ein wenig informieren da er eher resigniert und sich nicht über Behandlungsmethoden informiert. Er hat die Spritzen (MTX) immer genommen, seit ca. Dreiviertel Jahr nimmt er sie nicht mehr, hat aber starke Schmerzen an Gelenken und Schuppenflechte am ganzen Körper. Nimmt jeden Tag Kortisontabletten Prednisolon, was mir Sorgen bereitet. Stellt sich die Frage was schädlicher ist die Spritzen oder die Tabletten. Immerhin hab ch ihn dazu gebracht die Ernährung umzustellen, leider trotzdem keine Besserung. Ist leider auch Raucher was mich auf die Palme bringt.
      Hat jemand einen Tip für gute Salben ( besonders für Genitalbereich)? Und hat jemand Erfahrung mit Hylaronsäure oder Glucosamin? Würd mich auf Antwort freuen, da ich mich ziemlich allein fühl mit den Sorgen da er eher still vor sich hin leidet
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