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WELTKREBSTAG - 2020


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ja, die Medien berichten seit Tagen -

es soll so sein, dass jeder zweite Mensch in seinem Leben zumimdest einmal eine Krebserkrakung bekommt -

die Vorsorge ist wichtig - -

Brust - Darm - Prostata - und noch einige mehr -

macht ihr das alles immer regelmässig ? Junge Menschen sind da nicht in dem Vorsorgeprogramm drin , das finde ich nicht richtig -ich bin 64 Jahre alt - habe mein Leben gelebt in jungen Jahren - ich bin vorsichtig mit meinem Körper _

aber was so innerlich  vorkommt,  zeigen immer nur meine vierteljährigen Blutuntersuchugen - und da war alles immer gut -

wie macht ihr das mit den Vorsorgeuntersuchungen ? Es bibt ja ´Bonuskarten von den Krankenkassen -

nimmt ihr alles wahr, oder lasst ihr das etwas schluren -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

 

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Tenorsaxofon

@Bibi

Wird ein junger Mensch als Risikopatient eingestuft, werden die entsprechenden Vorsorge Untersuchungen schon früh gemacht.

Gruss Anne

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Hallo Bibi,

1997 bin ich freiwillig zur Mammaographie gegangen,  Wäre ich nicht gegangen, wäre ich heute tot. Es sollte jeder als mündiger Patient angebotene Krebsvorsorgen in Anspruch nehmen. Für meine Kinder ist das selbstverständlich.
Der Nachteil des immer Älterwerdens ist dann auch die erhöhte Gefahr, an Krebs zu erkranken. LG Waldfee

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Ich kann nur jeden/jeder dazu raten zur Vorsorge zu gehen. Bei mir wurde vor anderthalbe Jahren zufällig bei einer Nierenuntersuchung ein Tumor gefunden und entfernt.

Leute lasst euch regelmäßig durchchecken. Die Zeit sollte man investieren.

Krebs ist ein Arschloch.

Gruß,Squire

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    • marie151
      By marie151
      Hallo!
      Ich bin neu hier und brauche dringend Rat. Ich leide seit 12 Jahren an schwerer psoriasis vulgaris.
      Kurz zur Vorgeschichte: Im Alter von 8 Jahren erkrankte ich an ALL (akute lymphatische Leukämie), welche ich dank Chemo erfolgreich besiegt habe. Seitdem ist mein Immunsystem sehr geschwächt, weshalb kurz nach Abschluss der Chemo auch die pso ausbrach, bin auch sehr oft erkältet etc.
      Ich habe schon 3 Balneophototherapien und unzählige Salben, Cortison etc hinter mir, welche ich leider sehr schlecht vertragen habe (unzählige Nebenwirkungen) und deshalb die letzten 4 Jahre gar nichts mehr gegen die pso gemacht habe.
      Gestern war ich das erste Mal seit langem wieder bei einem HA, in der Hoffnung, etwas einigermaßen verträgliches dagegen tun zu können.
      Er möchte allerdings, obwohl ich ihm ausdrücklich meine Vorgeschichte erklärt habe, dass ich sofort mit einer Kombination aus PUVA und Skilarence Therapie beginne!
      1. wurde ich von ihm nicht ausreichend über Wirkung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt (nur über flush und Magenprobleme)
      2. habe ich dem Beipackzettel entnommen, dass Skilarence das Immunsystem schwächt und das Blutbild negativ verändern kann, was ich bei meiner Vorgeschichte absolut nicht gebrauchen kann
      3. gibt es ein (wenn auch geringes) Risiko, durch die Einnahme an Leukämie zu Erkranken (wer weiß, ob das Risiko für Ehemalige Krebspatienten nicht höher ist?)
      Diese Fakten haben mich sehr verunsichert und ich frage mich, wieso der Hautarzt Skilarence so verharmlost, obwohl er weiß, dass ich immungeschwächt bin ... 
      Mal davon abgesehen, dass zwei Therapien auf einmal doch zu viel sind, oder?
      Ich habe mir heute eine zweite Meinung bei meinem Hausarzt, der meine komplette Vorgeschichte kennt, geholt und er rät mir auf jeden Fall davon ab, Skilarence einzunehmen!
      Habe beim HA gestern natürlich schon unterschrieben, bevor ich das wusste .. bin auch erst wieder am Montag dort, da soll nämlich die PUVA losgehen ... ich werde auf jeden Fall noch einmal mit ihm darüber sprechen, tendiere aber dazu, Skilarence abzusagen und erstmal PUVA zu machen, weil mir das doch zu heikel ist...
       
      Hat hier noch jemand ein geschwächtes Immunsystem oder ist vielleicht sogar ehemaliger Krebspatient und hat eine Skilarence Therapie gegen die pso gemacht?
      Was würdet ihr tun?
      Wäre für Erfahrungen dankbar.
      LG Marie
    • Peter 49
      By Peter 49
      Hallo Ihr Lieben.
      Ich habe mich vor kurzem hier angemeldet, und möchte mich hier erstmal vorstellen. Ich bin Peter 49, verh. und habe auch eine Familie. Vor 27 Jahre
      brach die PSO aus, das war kurz nach dem ich geheiratet hatte.. Mein erster Gedanke war jetzt ist als aus, und du bis wieder allein. Nun sind 27 Jahre vergangen und die Ehe besteht immer noch. In den Jahren gab es sehr viele Tiefen die einen immer wieder auf die Probe gestellt haben. Zum Beispiel kam im
      Jahr 2003 die Diagnose Tumor ( Darmkrebs ) , das war ein Schlag den man erstmal verarbeiten mußte. Wie Ihr euch Denken könnt hatte das auch Auswirkungen auf die PSO. Aber ich habe den Krebs besiegt. Es würde hier den Rahmen sprengen um alles hier zu schreiben.
      Kuren hatte ich auch: 2004 B.Bentheim ( Reha ) und 2006 ( Akkut Aufn. ).
      Nun wurde festgestellt das die Arthritis hinzu gekommen ist.
      Der kampf geht weiter Kopf hoch.
      Eines ist Wichtig Menschen an seiner Seite zu haben und die zu einen stehen
      und der Krankheit.
      LG. Peter 49
      PS. Ich finde das Super wie Ihr hier miteinander umgeht.
    • asigepso
      By asigepso
      hallo liebe Leidensgenossen ich habe lange nichts mehr gepostet da es mir relativ gut geht
      Gott sei dank !!!
      ich nehme seit knapp über 2 Jahre humira
      und jetzt meine frage wie hoch ist das risiko krebs durch HUMIRA zu bekommen ich habe versucht im Internet zu forschen keine richtigen angaben gefunden mein Dermatologe kann auch keine zahlen oder Erfahrungen nennen weiss einer von euch etwas mehr
      mfg
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