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Micanol 3 % nicht lieferbar - Alternative?


Flipper12

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Ich teste nun um ersten Mal Cignolin zu Hause. Bisher habe ich die Therapie nur stationär bekommen mit sehr gutem Erfolg. Die erste Woche mit Micanol 1 Prozent, 30 Minuten ist jetzt um. Die Stellen sind nur rot, aber sonst noch keine großartige Reaktion. Nun habe ich das Folgerezept für 3 Prozent bekommen, welches aber nicht lieferbar ist. Hat jemand eine Alternative? Meine Ärztin würde nur ein Präparat aufschreiben, nichts, was in der Apotheke angemischt wird, so wie im Krankenhaus.

Edited by Flipper12
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  • 2 months later...

Micanol ist nicht mehr lieferbar, weil die Produktion eingestellt und das Medikament vom Markt genommen wird.

Micanol aber ist unverzichtbar: das darin enthaltene Dithranol ist wirksam und hat keine Nebenwirkungen, die Anwendung von Micanol ist einfach, da es abwaschbar ist, da man nur 10 min pro Tag benötigt, da es unter 25 Grad nicht färbt.

Gibt andere Forumsteilnehmer, die Micanol benutzen und nicht darauf verzichten wollen? Dann bitte hier melden. Vielleicht könnte man eine Aktion starten, mit der Forderung, Micanol nicht vom Markt zu nehmen.

Viele Grüße

Gesch

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Hallo Gesch,

das finde ich ja furchtbar, wenn es das Micanol nicht mehr gibt. Das war bis 2014  ein jahrelanger Begleiter meiner Behandlung. In der Klinik in Leuthenberg  wird nach wie vor mit der Dithranolsalbe behandelt.

Oft wird als Grund, daß ein Medikament vom Markt genommen wird, die Ablaufzeit des Patentrechtes angegeben. Danach erfolgt ein Nachfolgemedikament . Wurde das von den Apotheken so begründet? Hast Du mit der Herstellerfirma gesprochen? Bei wem willst Du die Forderung stellen? Da müßte man sich doch unbedingt kundig in Bezug auf die Vorgehensweise machen. LG Waldfee

 

 

 

 

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Ich hatte heute auch das Problem, nachdem die Verzweiflung auf einem neuen Hoch ist und ich nach Jahren mal wieder beim HA war... Meine Apotheke hat es jetzt so gelöst, dass sie mir die Rezeptur nachbauen. Ich muss zwar bis nächste Woche warten, bis sie alle Bestandteile zusammen haben, aber besser so, als gar nicht. Frag einfach mal nach - im Zweifel klappt es zwar erst in der dritten Apotheke, aber vielleicht ja auch schon bei der ersten... 

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Danke. :) Ich hatte allerdings auch nicht schon in der ersten Apotheke Glück... Die ist im selben Haus, wie der Hautarzt und der Apotheker hatte wohl keinen Nerv mehr für solche Aktionen und hat mir geraten, mich auf eine systemische Therapie einzulassen, oder es in der nächsten Kleinstadt zu probieren, da Tübingen abgegrast wäre. Letzteres hab ich dann auch gemacht und hatte dann doppelt Glück, da in der Apotheke gerade eine sehr engagierte Praktikantin arbeitet, die sich ans Telefon gehängt und eine handvoll Großhändler abtelefoniert hat. Nachdem klar war, dass die Fertigpräparate nicht mehr aufzutreiben sind, hat sich ihre Chefin die Rezeptur angeschaut und beschlossen, dass sie das auch selbst herstellen können. Es dauert zwar wie gesagt eine Weile, bis die einzelnen Bestandteile geliefert werden, aber auf die Woche kommt es ja jetzt auch nicht mehr an. Ein anderes Rezept brauche ich dafür auch nicht, die Apotheken haben genug Spielraum, ein Generikum herauszugeben, wenn das Original nicht lieferbar ist. Lange Rede, kurzer Sinn: gut Ding will Weile haben. Und an dieser Stelle ein großes Lob an die beiden freundlichen Damen, die sich so für mich ins Zeug legen - da fühle ich mich als Patientin ernst genommen und verstanden! :tw_heart:

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Wenn das geht ist es ja gut.

Da ich mit meinen Augentropfen auch dieses Problem hatte, habe ich heute meinen Apotheker gefragt was da ab geht. Seine Antwort:

Die Firmen fahren die Produktion und somit die Lagermenge stark herunter. Dadurch kann es dann passieren, dass man sein Medikament nicht bekommt. Einerseits verständlich. Andererseits finde ich es unverantwortlich von den Firmen. An die chronisch Kranken mit vielen Medis wird nämlich nicht gedacht.

Gruß Anne

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  • 3 weeks later...

Hallihallo an Alle,

für jeden, der ein Rezept haben will habe ich folgendes aufgeschlüsseltes Rezept, dass eine Apotheke herstellen kann:

Dithranol 0,25g
Salicylsäure (mikrofein gepulvert) 0,5g
Pasta Zinci oxidati mollis SR ad 100g

Dithranol ist darin jetzt ein Viertel Prozent, das hilft mir schon, doch das kann durch eure Wahl ersetzt werden, zB 0,5, 1, 2, 3 Gramm (1% = 1g)

Die SR Zinksalbe als Grundlage lässt sich prima verteilen und lindert gleichzeitig die Rötung der Haut durch das Dithranol. Ich habe das Gefühl dass das Dithranol dann auch nicht so einfärbt ... naja, die Schmierklamotten werden allenfalls weiß *lach*.
Das Salicyl dient zum abschuppen. Eine Salbe, alles drinne :)
Mein Name ist Chriss und ich habe seit knapp 40 Jahren die Schuppenflechte. Zur Zeit ist sie besonders schlimm und alle Biologics helfen nicht mehr, weshalb ich wieder zur Salbentherapie greife.

Grüße Chriss

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  • 3 years later...

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    • Puste(l)blume
      By Puste(l)blume
      Mahlzeit!
      Also, ich bin die Neue, ich soll hier singen ...
      Seit ein paar Wochen (so sechs bis acht) gehöre ich auch zum erlauchten Kreis.
      (Nun ... eigentlich seit Juni/Juli, da hatte ich einige wenige Bläschen an den Händen, dachte aber, ich hätte mir im Garten Disteln eingezogen, die jetzt rauskommen ...)
      Angefangen hat es dann also vor 6-8 Wochen mit einer kleinen Blase am rechten Fuss. Dachte, da eitert was raus, was ich mir im Sommer reingetreten hab. Keine Temperatur, keine Schmerzen, kann also nicht schlimm sein. Irgendwann wurde das dann größer und mehr, dann hab ich so herumtherapiert, ab und zu mal eine Blase aufgestochen, mir dann auch mal eine Jodsalbe geholt, die zunächst auch erstmal half.
      Nach ein paar Tagen half die dann aber nicht mehr, dann hab ich mich von meinem Nachbarn zu einem Hautarzt empfehlen lassen. Der war dann recht unerschrocken, erkannte den Übeltäter ziemlich schnell, machte zur Sicherheit noch Kulturen vom Eiter und verschrieb mir zunächst Locacorten-VF, Ureotop und Salzwasser-Fussbäder. Originellerweise habe ich seitem auch sporadisch Pusteln in den Händen, aber so wenige und kleine, dass ich denen mal keine weitere Beachtung schenke (-n muss, so die Hoffnung).
      Einschub:
      Wir sind wohl den Aussagen meiner Mutter nach eine Pso-Familie, allerdings bin ich die erste mit Pusteln. Außerdem hab ich ihn letzter Zeit massiv Stress mit Wohnung, Studium usw. und der rechte Fuss reagiert definitiv auf neuen Stress mit neuen Pusteln. Trotz Rauchen und hedonistischer Ernährung ;-) tippe ich eher auf Stress ...
      Die Locacorten half zunächst recht gut gegen neue Blasen, laut Waschzettel und ohne anderslautende Anweisungen hab ich sie aber nicht länger als eine Woche benutzt.
      Bis dahin hatte sich als einziges problematisch entwickelt, dass ich durch meine eigene Rumschnippelei ziemlich viel Haut abgelöst habe und die drunter noch nicht so recht fit war zum drauf Herumlaufen. Mit viel Ureotop ist das aber zu machen.
      Zwei Wochen nach dem ersten Besuch hatte ich dann einen neuen Termin. Da gefiel mir der Doc auch nicht so richtig, wirkte hektischer als beim letzten Mal, naja eigentlich egal. Jedenfalls hat er mir anstelle der Locacorten dann Micanol verschrieben und PUVA. Eigentlich wäre es sogar Zorac gewesen, aber das war nicht lieferbar, was mir angesichts der Nebenwirkungen und Kontraindikationen (u.a. PUVA ?!?) auch ganz recht war.
      Nachdem ich den Micanol-Waschzettel gelesen hatte, wollte ich das aber auch nicht gern hernehmen - Pso pustulosa steht ja z.B. eindeutig als kontraindiziert drin. Stattdessen hab ich dann, wie mir vom Arzt auch so geheißen, wieder Locacorten benutzt - da war er zwar noch der Annahme, ich würde Zorac bekommen, empfahl mir die LC aber, falls die Haut aufs Zorac hin zu sehr "zieht", dann mit LC nachzucremen. Nachdem mir weder Zorac noch Micanol so recht geheuer sind, blieb ich jetzt also bei LC nachts und Ureotop tags.
      Jetzt habe ich ja dummerweise wie schon erwähnt ziemlich viel dickere Haut eingebüsst durch die Schnippelei, das nähert sich zwar dem Ende, aber die Haut drunter ist trotzdem immer noch recht "dünn". Sie wirkt zu "jung", ist recht rot und trocken und einfach empfindlich. Mit den Glukokortikoiden aus der LC im Kopf traue ich mich also auch nicht mehr so recht, die noch draufzutun. Außerdem bekomme ich seit Mittwoch PUVA-Therapie, und bin ohnehin sehr hellhäutig, und mag meine Haut da wirklich nicht noch mehr reizen.
      Jetzt finde ich die Ansätze mit Zorac / Micanol auf pustulosa verhältnismäßig gewagt, so aus der Laienposition, und würde gerne mal hören, wie die Therapie auf die "Experten" wirkt, vor ich den Arzt wechsle ... Gottlob verläuft das alles noch in Bahnen, wo ich ansonsten problemfrei bin, das einzige, was an dem Hauptherd Fuss weh tut, sind die Ränder der dickeren Haut, die in die dünnere drunterliegende pieksen, wenn ich sie nicht geschmeidig genug halte, aber ich glaube, das habe ich bis auf weiteres noch im Griff.
      Vielen Dank und grüß Euch
      Die Puste(l)blume
    • Nico02
      By Nico02
      Hallo liebe Psoriasis-Community,
      ich habe mich hier angemeldet, um euch an meinen Erfahrungen mit der Schuppenflechte-Therapie teilhaben zu lassen und mich mit euch auszutauschen. Ich bin M 32 Jahre und habe Psoriasis seit ca. meinem 13. Lebensjahr. Meine Mutter hat ebenfalls Schuppenflechte, von daher war es nicht besonders überraschend, dass ich es auch bekommen habe. Im Grunde habe ich seitdem die Schuppenflechte immer auf einem recht hohen Niveau gehabt (zwischen 10-25% der Haut waren - besonders die gängigen Stellen: Knie und beinabwärts, Füße, Kopf, Gesicht und Ohren, Kopfhaut, Arme und vor allem Handrücken. 
      Während ich am Anfang noch recht motiviert war bei der Bekämpfung der Symptome (Bestrahlung, Dithranol, Teersalbe, Kortison, Bäder, Fumarsäure etc.), legte sich die Motivation mit der Zeit, da die Erfolge nur von kurzer Dauer waren. Nun ja, ich habe mich so damit abgefunden. In den künftigen Jahren bis so zum 20. Lebensjahr war ich ein regelmässiger Solarium-Gänger, da ich zum einen gern gebräunt war (heute nur schwer nachvollziehbar) und zum anderen das Solarium einfacher zu erreichen war als die Praxis vom Hautarzt. Die Schuppenflechte wurde so etwas erträglicher, da man sie m.E. auf gebräunter Haut weniger sieht bzw. sie eher als weißliche Flecken (ähnlich Vitiligo) erscheint.
      Im Verlauf meines Studiums war die Schuppenflechte trotz Stress und heftigem Alkoholkonsum nicht so ausgeprägt vorhanden (eher nur 10% des Körpers). Mit ca. 25/26 Jahren kam sie dann aber stärker zurück und hat ihren Höhepunkt von damals (13-15 Jahre) mit 30 Jahren wieder erreicht. Nun war ich natürlich am Rätselraten, wieso sie manchmal stärker und manchmal schwächer ist. Habe natürlich an Stress, Ernährung und aktuelle Gefühlslage gedacht, aber so richtig konnte ich keinen besonderen Grund ausfindig machen. Also erstmal die Hautärzte abgeklappert und nach neuen (oder auch alten), wirksamen Therapien gefragt. Bei den meisten Ärzten war ich ziemlich enttäuscht und die Erfahrungen haben mich wütend auf unser Gesundheitssystem werden lassen. Nach einer Vorstellung von 1-2 min wurde ich häufig gefragt, welches Mittel ich denn haben möchte (habe ja schließlich 15 Jahre Erfahrung mit der Krankheit). Da ich den Biologika nicht so aufgeschlossen gegenüberstehe und Salben eine ziemliche Sisyphusarbeit bei der Menge an Stellen sind, habe ich es dann mal mit Fumarsäure (erst Fumaderm, dann Skilarence - beides von den NW etwa gleich, besser wirksam fand ich Fumaderm, das nahm ich aber auch zuerst) versucht. Das half beim ersten Mal ganz gut und die Nebenwirkungen waren zu ertragen. Habe ich dann nach 6-8 Monaten abgesetzt und nach einem halben Jahr wieder begonnen. Ich bilde mir ein, dass das den Körper etwas entlastet, wenn man auch mal absetzt. Naja, nach dem 3. Mal war dann die Wirkung nicht mehr so gut - habe nur max. 2 normale Tabletten am Tag genommen, mehr konnte ich nicht ->zu starke Nebenwirkungen - vor allem, wenn es einen Tag mal vergessen hatte. 
      Im Sommer letzten Jahres hat die Schuppenflechte dann ihren Höhepunkt erreicht. Die Stellen schmerzten schon sehr (das war früher, als ich noch richtig jung war, noch nicht so) und ich bekam auch negative Gedanken deswegen. Also musste ein Lösung her. Ich informierte mich hinsichtlich alternativer Behandlungsmethoden. Einiges erschien mir sinnvoll und nachvollziehbar, anders wiederum erweckte den Eindruck von Scharlatan und Geldmacherei. 
      Ich wollte jedenfalls versuchen, etwas über meine Ernährung zu erreichen. Also ernährte ich mich mal ohne Gluten, dann ohne Zucker und dann mal wieder besonders basisch. Wobei ich sagen muss, dass ich ein äußerst schwacher Charakter bin und es nicht immer 100%ig  durchgezogen habe. Die Ergebnisse waren so bescheiden, ich weiß gar nicht, ob es überhaupt welche gab. 
      Nun ja, ich hab mich dann entschieden, das Thema noch mal richtig gründlich anzugehen und einen Heilpraktiker aufzusuchen und ich muss sagen, das war bislang ziemlich erfolgreich - woran es genau liegt, kann ich aber nicht sagen. Das wollte ich mal mit euch diskutieren.
      Was habe ich da gemacht:
      Blutanalyse (Vitamine, Mineralstoffe, etc.), Stuhlanalyse, Krankengeschichte erzählt (auch Dinge, die nicht in erster Linie was mit Pso zu tun haben).
      Auf Basis der Blut-Ergebnisse (die eigentlich alle im grünen Bereich auf der Skala waren) habe ich dann verschiedene Nahrungsergänzungsmittel genommen (v.a. Mineralstoffe und Vitamin D). Zudem habe ich eine Darmsanierung begonnen. Hier bin ich immer noch dabei - da das ganze einige Monate dauert. 
      Im Rahmen dieser Darmsanierung nehme ich in der ersten Phase ein Antiallergikum (Laves) ein und vermeide glutenhaltiges Essen. Parallel habe ich wieder mit Dithranol schmieren angefangen. Die Kombination dieser 4 Sachen hat für mich bislang wunderbar funktioniert. Ich schmiere seit 3 Monaten nicht mehr und bin stabil auf ca. 5% runter. Echt cool! :) Allerdings frage ich mich, woran es nun liegt - will der Sache ja auf den Grund gehen! Irgendwie habe ich dabei vor allem dieses Antiallergikum im Verdacht - denn meine Pso ist im Sommer stets deutlich stärker als im Winter - was m.E. für eine Allergie spricht. Vor allem der letzte Sommer war der Horror (ich hatte sogar Heuschnupfen - hatte ich vorher nie). Nun ist Winter und bislang ist es echt toll! Vielleicht spielt aber auch der Verzicht auf Gluten ein Rolle - ich habe damals bei Ausbruch der Schuppenflechte und auch in meiner schlimmen Zeit als Jugendlicher extrem viel Cornflakes gegessen (natürlich nur die leckeren Ungesunden von Kelloggs mit reichlich Zucker). 
      Was meint ihr ist am wahrscheinlichsten die Ursache?
      Jedenfalls habe ich jetzt natürlich etwas Angst, dass es wieder schlimmer wird und ich dagegen dann kein Mittel mehr finde. Jedenfalls schaue ich immer ganz intensiv auf meine Ohren, an denen kann ich nämlich immer als erstes sehen, wenn die Schuppenflechte wieder schlimmer wird. Habt ihr auch solche Stellen, die anzeigen, in welche Richtungen die übrige Pso sich entwickeln wird?
      PS: Sorry für so viel Text, ob das überhaupt wen interessiert?! Naja, ich dachte, ich teile mal meine Erfahrungen, vielleicht hilft es jemandem...
      Liebe Grüße und haltet immer den Kopf hoch! 
      Nico
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    • Stefano
      By Stefano
      Hallo, Mykanol gibt es leider nicht mehr. Wer kennt Alternativen? VG

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