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WIDMER Efadermin Salbe


keiner
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Dieses Patent erhebt Anspruch auf:

 

Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Alkali- und/oder Erdalkalisalz z.b. Lithiumsuccinat (wie bei Efardermin!!) Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie ein Anspruch darauf gewährt werden kann, obwohl es Stand der Technik ist!!!!!

 

Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration des Alkali- oder Erdalkalisalzes 0,25 bis 10 % (w/v) beträgt. (wie bei Efardermin!! 8%)

Veröffentlicht: 12.7.17!!!!! Wann verschwand Efardermin vom Markt, ca. ein 3/4 Jahr später!!!

Also was ich hier schreibe sind nur meine Vermutungen!!!!

Vielleicht werde ich den Erfinder mal kontaktieren. Sollte ich falsch Liegen, was durch aus sein kann, würde ich alle Texte löschen hier.

Das Patent habe ich zum größten Teil zitiert, wichtige Dinge sind dick dargestellt.

 

 

Schauen wir uns das Paten EP3189829A1·2017-07-12 mal genauer an:

 

 

 

Patentnummer: EP3189829A1

Zusammenfassung

Zitat"

Gegenstand der Erfindung ist ein Mittel umfassend mindestens ein Alkali- oder Erdalkalisalz zur Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen und kosmetischen Problemen bei Menschen und Tieren, welche unter Beteiligung von Malassezia-Hefen verursacht oder aufrechterhalten werden. "

 

Hier kommen die Ansprüche des Patentes:

 

1. Mittel umfassend mindestens ein Alkali- und/oder Erdalkalisalz zur Verringerung der Keimzahl von Malassezia-Hefen auf der Haut bei Menschen und Tieren.

2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Alkali- und/oder Erdalkalisalz um Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium-, Strontium-Succinat und/oder Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium-, Strontium-Gluconat und/oder Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium-, Strontium-Citrat und/oder Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium-, Strontium-Malat handelt.

3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration des Alkali- oder Erdalkalisalzes 0,25 bis 10 % (w/v) beträgt.

4. Mittel gemäß der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich pharmazeutisch unschädliche Exzipientien und/oder Additive umfasst.

5. Verwendung eines Mittels gemäß der Ansprüche 1 bis 4 zur Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen und kosmetischen Problemen bei Menschen und Tieren, welche unter Beteiligung von Malassezia-Hefen verursacht oder aufrechterhalten werden.

6. Verwendung eines Mittels gemäß der Ansprüche 1 bis 4 in Kombination mit anderen Antimykotika, juckreizstillenden Substanzen, Antiphlogistika oder Desinfizienzien.

Zitat:"

Lösung der Aufgabe

[0021] Die erfindungsgemäße Aufgabe wird gelöst durch die Verwendung von mindestens einem Salz eines Alkali- oder Erdalkalimetalles als Wirkstoff in einem Mittel gemäß der Ansprüche.

[0022] Der erfinderische Gedanke besteht darin, die für das Wachstum der Malassezia-Hefen essentiellen freien Fettsäuren auf der Haut der betroffenen Patienten zu vermindern, indem diese abgebunden werden. Die Alkali- oder Erdalkalisalze reagieren mit den freien Fettsäuren auf der Haut in einer Säuren-Basen-Reaktion unter Bildung von Alkali- oder Erdalkali-Seifen, die präzipitieren und daher von den Malassezia-Hefen nicht mehr verstoffwechselt werden können.

[0024] Alkali- oder Erdalkalisalze, insbesondere solche der Bernsteinsäure (Succinate, Sukzinate) reagieren mit den freien Fettsäuren in einer Säuren-Basen-Reaktion unter Bildung von Alkali- oder Erdalkali-Seifen, die präzipitieren und von den Malassezia-Hefen nicht mehr verstoffwechselt werden können. Aus diesem Ansatz resultiert ein therapeutisch nutzbarer antimykotischer Effekt. Ferner werden diese freien Fettsäuren durch die Verseifung mit Alkali- oder Erdalkalisalzen wasserlöslich und damit leichter von der betroffenen Haut abspülbar. Auch dieser antiseborrhoische Effekt führt dazu, dass die für das Wachstum der Malassezia-Hefen essentiellen freien Fettsäuren auf der Haut verringert werden, wodurch das Wachstum und die Vermehrung der Malassezia-Hefen gehemmt werden.

[0026] Am besten geeignet sind Succinate (Sukzinate, Salze der Bernsteinsäure) und Gluconate (Glukonate, Salze der Glukonsäure). Aber auch Kombinationen aus Alkali- und/oder Erdalkalisalzen, ausgewählt aus Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium- und Strontium-Succinat und/oder Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium- und Strontium-Gluconat zeigen eine gute Wirksamkeit gegen Malassezia-Hefen.

[0027] Dieser Wirkmechanismus zur Hemmung der Malassezia-Hefen wird auch durch andere Alkali- und/oder Erdalkalisalze erreicht, beispielsweise durch Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium- und Strontium-Citrat oder Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium-, Calcium-, Beryllium-, Barium- und Strontium-Malat.

 

"

Schauen wir uns mal die Angaben zum Stand der Technik an, diese zitiere ich komplett, da hier etwas wesentliches fehlt! Es fehlt LithiumSuccinate ein Alkalimetall gepaart mit dem Salz der Bernsteinsäure!!!!!!!

Zitat:

"Stand der Technik

[0013] Es gibt eine Vielzahl von antimikrobiell wirksamen Substanzen, von denen einige als Antimykotika zum Einsatz gegen Pilzinfektionen, beispielsweise Malassezia-Infektionen eingesetzt werden.

[0014] Eine bekannte Stoffgruppe, die als Antimykotikum verwendet wird, ist die Gruppe der Azole bzw. Pyrrole. Azole interagieren mit der Ergosterol-Biosynthese der Malassezia-Hefen und reduzieren somit die Gesamtpopulation von Malassezia-Hefen auf der Hautoberfläche. Bekannte antimykotische Wirkstoffe aus der Gruppe der Azole bzw. Pyrrole sind beispielsweise Clotrimazol, Ketoconazol, Bifonazol, Econazol, Isoconazol, Sertaconazol, Miconazol, Itraconazol, Fluconazol, Voriconazol, Posaconazol und Fosfluconazol. Antimykotika aus der Gruppe der Azole bzw. Pyrrole werden bevorzugt bei Pityriasis versicolor, seborrhoischem Ekzem und Head-Neck-Dermatitis eingesetzt. Die bekannten antimykotischen Wirkstoffe aus der Gruppe der Azole bzw. Pyrrole können als Nebenwirkung Leberschäden und Fruchtschäden an Embryo oder Fötus verursachen, insbesondere wenn sie systemisch eingesetzt werden.

[0015] Weitere bekannte Antimykotika sind beispielsweise Amphotericin B, Nystatin, Natamycin, Griseofulvin, Caspofungin, Cilofungin, Flucytosin und Ciclopirox. Diese Antimykotika haben teils schwerwiegende Nebenwirkungen, teils sind sie nicht gegen Malassezia-Hefen wirksam und teils sind sie nicht für eine topische Anwendung geeignet.

[0016] Weitere antimykotisch wirksame Substanzen sind beispielsweise Zinkpyrithion oder Selendisulfid.

[0017] Bei den bekannten Antimykotika kann es zu Resistenzbildungen kommen, einerseits durch die langdauernde therapeutische Anwendung (beispielsweise bei der Verwendung von Azolen bzw. Pyrrolen gegen Malassezia-Hefen als Dauertherapie), andererseits durch den Eintrag dieser Antimykotika in die Umwelt (beispielsweise durch nicht ordnungsgemäß entsorgte Medikamentenrestbestände).

[0018] Neben diesen bekannten Antimykotika weisen auch freie kurz- und mittelkettige gesättigte Fettsäuren eine topische antimykotische Wirkung auf. Dies gilt beispielsweise für die Caprinsäure, die Caprylsäure oder die Capronsäure, welche eine antimykotische Wirkung gegen Malassezia- und Candida-Hefen zeigen. Ein Nachteil eines direkten topischen Einsatz dieser Fettsäuren ohne weitere Zusatzstoffe in Pflegeprodukten, Kosmetika oder Lokaltherapeutika zur Therapie und Prophylaxe von hefe-assoziierten Erkrankungen ist der intensive und unangenehme Geruch dieser Fettsäuren. Zusätzlich müsste die freie Säurefunktion dieser Fettsäuren gepuffert werden, was bei der Verwendung als Pflegeprodukt, Kosmetikum oder Lokaltherapeutikum schwierig ist.

[0019] Außer Antimykotika werden auch weitere Stoffe zur Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen und kosmetischen Problemen, die unter Beteiligung von Malassezia-Hefen verursacht oder aufrechterhalten werden, eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise entzündungshemmende Stoffe (z.B. Glukokortikoide, Kortikosteroide), Desinfizienzien oder Calcineurin-Inhibitoren. Diese Stoffe können ebenfalls unerwünschte und teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen haben."

 

JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN [DE]

Inventors
MAYSER PETER [DE]
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Ich habe von meinem Hautarzt  noch ein Mittel empfohlen bekommen, welches ich gerade ausprobiere.

 

ISDIN Nutradeica, dieses Nutze ich in Kombination mit Elidel.

ISDIN Nutradeica ist frei verkäuflich und günstig.

https://shop.apotal.de/product?artnr=14373644&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=AdWords-Produktanzeigen&gclid=EAIaIQobChMI05iT0oCi5gIVQuJ3Ch3RpQBBEAQYAiABEgILkvD_BwE

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On 1/17/2019 at 3:15 AM, entiyaist said:

Hallo in die Runde,

ich hab evtl. einen kleinen Tipp. Ich habe angeblich nur eine sehr schwache Vorform von irgendwas, mein Hautarzt konnte nie wirklich etwas sagen. Hab aber die gleichen Symptome hier und da und  kenne eure Themen ganz gut. Ich wollte grad Efadermin nachbestellen und habe jetzt erst gemerkt, dass es nicht mehr erhältlich ist. 

Da ich nach der ersten Tube den Namen vergessen hab, es aber über die Zeit immer schlimmer wurde, habe ich es jahrelang ohne Efadermin unter Kontrolle halten müssen/können (nach diversen Versuchsreihen).

Also, generell helfen fettige Cremes immer besser, obwohl es definitiv um Qualität, nicht um Quantität geht. Da meine Mutter Kosmetikerin ist, konnte ich EINIGE Produkte testen. Bei regelmäßiger Anwendung (praktisch nach jedem Duschen oder Gesicht waschen) half bei mir  folgendes immer am besten und ich hatte jahrelang wenig Probleme:

https://www.hautschutzengel.de/hildegard-braukmann-solution-optimum-24h-creme-inhaltsstoffe/produkt/6468.html

Das soll keine Werbung sein, daher ein neutraler (?) Link mit Inhaltsstoffen. Ich hab keine Aktien dran aber evtl. hilft es ja dem einen oder anderen... Ich werde dann mal wieder bein Mami Creme nachbestellen ;)

LG Lars

Ich habe diese Creme von Hildegard Braukmann ausprobiert, und sie funktioniert bei mir bisher seit mehreren Monaten sehr gut. Entsprechend wollte ich das als Feedback noch mit in die Diskussion geben.

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  • 3 weeks later...

Hallo Alle zusammen,

ich habe wieder etwas Neues ausprobiert und bin wirklich total begeistert und würde mich freuen wenn es dem Einen oder Anderen von Euch auch hilft. Es ist die DUCRAY KELUAL DS Creme 40 ml. Ich bin wirklich super zufrieden. So eine tolle Haut hatte ich im Gesicht noch nie - ich habe wirklich damit einen super Ersatz zur Efadermin gefunden. Bin sogar noch zufriedener... Ich habe 11,00 Euro für die Tube bezahlt und die Creme ist mega ergiebig. Viel Glück beim Ausprobieren  ;o)

Wäre schön wenn Ihr auch Eure Erfahrungswerte dann hier mitteilt. Gesunden und guten Rutsch ins Neue Jahr ...

 

 

Edited by Christrose
reme
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Hi Christrose,

 

schön das es dir so gut hilft. Nimmst du noch etwas anderes dazu oder nur das?

 

Ich habe jetzt endlich auch eine gute Kombi gefunden:

 

ISDIN Nutradeica, dieses Nutze ich in Kombination mit Elidel.

ISDIN Nutradeica ist frei verkäuflich und günstig.

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Ich war vom ersten Tag an sehr begeistert, als ich Nutradecia nahm. Elidel einzeln war befriedigen, in Kombination aber top. Kann ich auch so mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Die Kombi zeigt die gleich Wirkung wie Efardermin Creme.

 

 

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Hallo zusammen,

* Christrose, Du fragest nach unseren Erfahrungen mit dem Schaffhauser Facsimile: Dieses wirkt bei mir genauso gut wie früher das Original Efadermin. Ich bin also sehr zufrieden damit. (Ich habe Seborrhoische Dermatitis in den Augenbrauen und etwas um die Nase herum.)

* Und Christrose, auch ich habe in der Zeit, als ich kein Efadermin mehr bekam, DUCRAY KELUAL DS Creme 40 ml verwendet. Anfangs wirkte diese Creme auch gut, aber nach ein paar Monaten wirkte sie fast gar nicht mehr, weswegen ich mich wieder auf die Suche nach einem Efadermin-Ersatz machte und hier landete.

* Zu dieser Patentgeschichte: Ich bin zwar auch nur Laie, aber die Seiten 13 und 14 der Patentanmeldung verstehe ich so, dass die Anmeldung vom Patentamt abgelehnt wurde. Auch auf der Seite

https://patents.google.com/patent/EP3189829A1/de

steht rechts

"2020-01-04 Application status is Withdrawn"
was ich so interpretiere, dass der Patentanmelder seine Anmeldung zurückgezogen hat. Ich sehe also im Moment keinen Hinweis darauf, dass Lithiumsuccinat für die Behandlung der Seborrhoischen Dermatitis von irgendjemandem patentiert ist.
 
Gruß
 
zzzz
 
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  • 4 weeks later...

Hallo,

ich hatte auch über Jahre Efadermin genutzt und bin nach dem Wegfall in eine mittelschwere Krise gestürzt worden. Die roten Flecken haben sich über Wangen ausgebreitet und zeitweise habe ich vor wichtigen Geschäftsterminen etwas make-up genutzt. 

Alle Cremes aus diesem Forum habe ich genutzt. Von Sorion Creme über ichthomed bis hin zu halicar. Nix hat geholfen. Ichtomed hat sogar für extreme Schuppen gesorgt. 

 

Vor einem Monat habe ich dann nochmal recherchiert und bin auf die SEBOVALIS Pflege von sesderma gestoßen. Habe gleich alles bestellt: Creme, Shampoo und Lotion. Eine Woche Anwendung: jetzt bin ich 100% beschwerdefrei. Ich nehme Shampoo und Creme nur noch 2-3 mal pro Woche. Die Krankheit ist einfach weg. Ich kann sogar wieder einen Bart tragen. 

 

Die Produkte habe ich bei carethy bestellt. Viel günstiger als Amazon. 

 

Ich habe weder Aktien des Herstellers noch vom Verkäufer. Ich bin nur überglücklich dass diese Krankheit endlich wieder unter Kontrolle ist und wünsche das selbe allen hier. 

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PS: die Lotion war eigentlich unnötig und ich nutze sie gar nicht. Mir reicht jetzt ca 2 mal pro Woche das Shampoo (nur sehr wenig auf den nötigen stellen) und ca 3 mal Creme auf die Problemstellen. 

 

Ich weiß dass es fast wie eine Lüge klingt wenn jemand schreibt „nach einer Woche beschwerdefrei“. Ich schreibe nie in Foren aber ich bin so begeistert dass ich es einfach loswerden muss. Einfach ausprobieren. 

image.jpg

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Guter Tipp Andreas...werde mir das Shampoo auch mal bestellen, wieder mal ein Strohhalm..Danke.

Werde berichten. 👍

LG 🐭

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Ach ja, noch ein PS: habe eindeutig das seborrhoische Exzem. Hier wirkt die Creme Wunder. Bei anderen Hauterkrankungen kann es ein leider Schuss in den Ofen sein :(

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  • 2 months later...

Hallo, seit der Kindheit hatte ich auf dem Kopf juckende gerötete Haut, die Ohren angerissen. Seborrhoisches Ekzem war was sämtliche Hautärzte sagten.... tausende Salben wie Cortison, Prednisolon u.a. nix half auf Dauer. Ich war sauer auf die Ärzte weil nix half.

Allergietest bestätigte eine Allergie auf eine Grundsubstanz die von der Industrie als Schaumbilder genutzt wird. Cocamidopropyl Betaine. Zu 90% in sämtlichen Produkten von Zahnpaste bis Duschgel.... die die Hautenzü dungen massiv verstärkten.

Ein Oberarzt der Uni Magdeburg hatte glücklicher Weise Efadermin empfohlen.

Jahre lang völlig Symptomfrei. Dann das Lieferproblem wodurch es Efadermin nicht mehr gibt.

Alternativ Sebovalis mit verwandten Wirkstoff. 

Naja das Problem habe ich anders im Griff. Ganz einfach... nach dem Duschen, Haarewaschen u.a. einmal am Tag ca. ein Glas Wasser mit ca. 2 Eßlöffel Apfelessig zum Nachspülen nutzen. Nicht in die Augen! Nach der Rasur bzw. bei offenen Hautstellen brennt es kurz. Es dauert ca. 3- 7 Tage bis sich die entzündete Haut normalisiert. Dann sind die entzündeten juckenden Ekzeme weg. Allerdings muss due Essigbehandlung wahrscheinlich lebenslang angewendet werden... das Ekzem kommt immer wieder nach ca. 2 Wochen wenn nicht mit Essig gespült wird. Jedenfalls es billiger und besser als Cortison u.a.

Alles Gute!

  • Thanks 1
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highenergyfan

Hallo Zusammen,

 

ich habe auch ewig Efadermin benutzt und war immer total begeistert.

Die schuppen waren weg, die Haut nicht mehr rot.

Es war einfach genial.

Ich habe mir gerade die Tipps angeschaut und einige Salben bestellt und werde berichten, ob es mir geholfen hat.

Es ist einfach zum Heulen, dass eine Creme, die einfach genial war, nicht mehr hergestellt wird.

Aber wie ich in diesem Forum lass, bin ich ja nicht allein mit diesem Problem und ich finde es gut, dass es solch ein Forum gibt und das ich heute darauf gestoßen bin.

 

Ich wünsche einen schönen Tag in die Runde.

 

Gruß

 

Ralf

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  • 2 months later...
tellmeyoursecrets

Hallo,

 

habe nun auch die Creme der Sesderma Sebovals bestellt.

Verwunderlich ist, das bei meiner Creme der Wirkstoff Climbazol enthalten ist... 

wovon weder auf der Homepage noch sonstwo iwas steht ..

also Lithium Gluconate ist wohl auch drin, aber eben auch das Antipilzmittel Climbazol... und eben Pirocton Olamin.

 

War nur etwas verwundert als ich die Bilder verglichen habe.. 

 

grüße

 

 

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  • 1 year later...

Hallo, da es nun schon einige Zeit her ist, wollte ich mal fragen, wie es bei euch weiterging? Welche Creme verwendet ihr aktuell? Empfehlt ihr immernoch das gleiche?

VG

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  • 2 months later...
Salamander2
On 4/15/2020 at 4:04 PM, Marcooo said:

Naja das Problem habe ich anders im Griff. Ganz einfach... nach dem Duschen, Haarewaschen u.a. einmal am Tag ca. ein Glas Wasser mit ca. 2 Eßlöffel Apfelessig zum Nachspülen nutzen. Nicht in die Augen! Nach der Rasur bzw. bei offenen Hautstellen brennt es kurz. Es dauert ca. 3- 7 Tage bis sich die entzündete Haut normalisiert. Dann sind die entzündeten juckenden Ekzeme weg. Allerdings muss due Essigbehandlung wahrscheinlich lebenslang angewendet werden... das Ekzem kommt immer wieder nach ca. 2 Wochen wenn nicht mit Essig gespült wird. Jedenfalls es billiger und besser als Cortison u.a.

Alles Gute!

Es handelt sich bei dir nicht um Schuppenflechte, wenn deine Beschwerden mit Apfelessig verschwinden.
Das Seborrhoische Ekzem ist ein Ekzem was durch Hautpilz hervorgerufen wird. Der Essig tötet die Pilze ab.
Das wird einem Psoriasis Patienten jedoch nicht viel helfen.

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