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Hotel Lot Sep-Okt 2005

Nun bin ich wieder zurück und es wird Zeit für eine kurze Zusammenfassung.....

Insgesamt dauerte mein Aufenthalt 5 Wochen und abschließend kann ich sagen, dass nur 2 Stellen richtig glatt worden, trotz 4-5 Stunden Sonne am Tag als Hauttyp 3. Wieso es so war oder woran es liegt, die Ärzte vort mutmaßten nur. Vermutlich hätte ich zuhause eher mit der Entschuppung beginnen müssen, doch wie anstellen, wenn man nicht weiß ob und wann die ReHa genehmigt wird.

Die Temperaturen am Tag betrugen bis kurz vor Ende immer über 40 Grad im Schatten und es gab nur 2 Tage mir Wolken. Die Wassertemperaturen waren erträglich und was andere hier als richtigen Schmerz empfinden (offene Wunden und Salzwasser), klingt schlimmer als es ist.

Das Lot war die ganze Zeit gut besucht, jedoch blieben wir Deutschen sehr stark in der Minderheit. Die Zimmer selbst empfinde ich als zu klein für zwei Personen und man sollte sich überlegen, vorab eine Art Zimmervermittlungsbörse im WWW zu starten. Nützlich sind auch vorab Fragen wie : Raucher oder Schnarcher.

Das Bad in meinem Zimmer (939) erschien mir renovierungsbedürftig und der Teppich unpraktisch bei Schuppi-Patienten. Sonderwünsche wurden durch die deutsche Gästebetreuung (Lea) sehr schnell umgesetzt. Insgesamt kann man allen Mitarbeitern im Hotel nur ein LOb aussprechen. Wünschernswert wäre zukünftig vielleicht eine Trennung des Speiseraumes, denn andere Kulturen besitzen auch andere Sitten am Tisch, welche nicht den Appetit steigern.

Wie ich von der Hotelleitung erfuhr, erhalten die Zimmer in diesem Winter einen Balkon und in ca. 2 Jahren beginnt man mit der Vergrößerung des Hotels. Laut Geschäftsührer soll nach oben erweitert werden, wodruch dann wohl für längere Zeit das Dachsolarium gesperrt wird. Dieses wurde wohl kürzlich erneuert, jedoch ließ man den Männerbereich auch Acht. Leider wurden die dortigen Liegen sehr unregelmässig gesäubert oder ersetzt.

Was gibt es noch zu berichten, ausser den netten und lieben Menschen die ich dort traf? Ich weiß es nicht.....

Für mich bleibt zu hoffen, dass ich ggf. nochmals nach Ein Bokek komme, jedoch wird meine Kasse anders denken. In einer deutschen Einrichtung wurde ich nach 4 Wochen zu 99% erscheinungsfrei entlassen, in Israel waren es keine 10% nach 5 Wochen, was meine Gemütslage etwas in den Keller brachte. Die 6 Woche konnte aufgrund fehlender Flugkapazitäten nicht beantragt werden und somit muss ich weiter hoffen.

Wenn Ihr also Fragen zur aktuellen Lage im Ort habt, dann nur raus damit.......

Gruß vom Jürgen

Hervorgehobene Antworten

Hallo Jürgen,

das ging aber schnell, gut geschrieben!

Grüße aus Ein Bokek

Hans, Christine und Andrea

  • 2 Monate später...
  • Ersteller

Fast 3 Monate sind jetzt rum und die Haut sieht schlimmer aus als vorher..Tja, so ist das Laben, nach jeder Reha wird es schlimmer....Im April werde ich nach Rücksprach mit meinem Kassenarzt die nächste beantragen...Schaun wir mal.....

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