Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Hallo zusammen,
habe im Feb/März einen Rehaantrag gestellet, war auch in Reha vom 11.4. bis 2.5., bin krank geschrieben in die Reha und krank geschrieben wieder entlassen. z.Zeit immer noch krankgeschrieben. Das passt aber wohl der Krankenkasse nicht. Die hat mir mitgeteilt, das ich einen neuen Rehaantrag über sie zu stellen habe, man hat ohne mich zu informieren ein Gutachten über mich erstellt, hierin steht, das ich BU in meinem Beruf bin, aber auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch volle Schicht außer nachts arbeiten kann.
Bleibt zu erwähnen, das ich in 8 Monaten in Rente gehen kann, ohne Abzüge denn ich habe bereits 47 Jahre gearbeitet. Krankengeld habe ich letztes Jahr für eine Woche erhalten, nur dieses Jahr ist es jetzt schon länger, ab 23.5.
Also, die Krankenkasse hat mir erklärt, wenn ich krank in die Reha gehe und krank wieder entlassen werde, dann könne der Rehaantrag als Rentenantrag gelten. Dann würde ich in Rente geschickt mit Abzügen denn dann gelte das Rehaantragsdatum von Feb/März - das heißt für mich 3,6% Abzüge!!, obwohl ich 50 % schwerbehindert und eigentlich noch nie über solch einen langen Zeitraum, wie jetzt krankgeschrieben war.
Ich denke das ist nicht jedem bewußt, deshalb schreibe ich das hier. Ich habe jetzt noch einen Termin bei VDK um Beratung, mal schauen was dabei raus kommt. Fände es mehr als ungerecht wenn so mit langjährig versicherten umgegangen wird.