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Psoriasis pustulosa


Nataschapascarella

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Nataschapascarella

Hallo zusammen ich habe auch psoriasis pustulosa leider leide ich schon Zeit Juli meine Hände und Füße sind betroffen es tut sehr sehr weh ich habe alles schon ausprobiert von Cremes zu Bestrahlung Umstellung auf andere spritzen costentyx am 8.1 muss ich in die Klinik stationär wieder eine Umstellung für spritzen ich bin fix und fertig hat jemand noch tips für mich ??

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Hallo!

Ich bin neu auf dieser Seite obwohl ich auch seit über 10 Jahren an der Psoriasis pustulosa plantaris leide. Die richtige Diagnose wurde erst vor nicht einmal einem Jahr (!!!!) gestellt! Da haben meine Füße in etwa so ausgesehen, wie Deine jetzt. Ich habe dann folgende Therapie gefunden und ich habe diese Variante niergendwo hier auf der Seite gefunden - deshalb möchte ich sie vorstellen; vielleicht hilft sie dem Einen oder Anderen von euch ebenfalls:

Fußbad nehmen, die Krusten - so weit sie sich leicht lösen lassen - entfernen. Danach einpinseln mit einer Mischung aus:

50:50 DMSO 99,9% (Dimethylsulfoxid) plus H2O2 11,9% (Wasserstoffperoxid) - also halbe/halbe

Aber ACHTUNG: Wer das ausprobiren möchte sollte auf jeden Fall ein paar Dinge beachten. Die oben angeführte Mischung ist sehr konzentriert und brennt auf offenen Stellen höllisch. Zum Ausprobiern auf jeden Fall vorsichtig noch einmal mit mindestens 50% Wasser verdünnen!!!

DMSO zieht sehr gut in die Haut ein und reißt dabei alles mit sich, was sich sonst noch auf der Hautoberfläche befindet. Daher vorher unbedingt die Haut reinigen und auch allfällige Seifenreste gut abspülen. Wer mit DMSO arbeitet sollte ausschließlich Glasgefäße verwenden, denn aus Plastik werden von DMSO die Weichmacher heraus gelöst und auch gleich mit unter die Haut transportiert. Pinseln sollte man aus demselben Grund nur mit Naturborsten.

Die Mischung sollte ca 30 min einfach nur eintrocknen dürfen; danach mit einer Hautpflegecreme die Therapie der betroffenen Stellen abschließen. Als Pflegecreme habe ich eine durchblutungsfördernde Aufbereitung mit ätherischen ölen gefunden, die als Einzige mir seit vielen Jahren Linderung verschafft hat.

Die ganze Prozedur habe ich anfangs einmal täglich durchgeführt. Sie hat mich nicht geheilt, aber im Laufe einiger Wochen die Krankheit auf ein erträgliches Maß zurück gedrängt, sodass ich zur Zeit nur noch 3-4x/Woche pinseln muß.

Ich würde mir sehr wünschen, so Manchem von Euch damit ebenfalls Linderung verschaffen zu können; jedenfalls aber ist es eine Therapievariante, die ich - wie gesagt - hier noch nicht gefunden habe.

Viel Erfolg - und jedenfalls die oa Tipps beachten!

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Hallo @Nataschapascarella

das sieht schon verdammt schmerzhaft aus 😕 Ich drücke dir die Daumen, dass das bald besser wird.

Wirst du in der Klinik auf Cosentyx eingestellt? Und was machen sie da noch mit dir?

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Nataschapascarella

Ich nehme ja schon costentyx ich bin jetzt in der Klinik die wollen mich umstellen machen Lichttherapie werden Füße und hände eingecremt und eingewickelt heute haben sie auch aus der linken Hand raus geschnitten und zugenäht bin echt gespannt 

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  • 2 weeks later...

Hi @Nataschapascarella

ist denn schon ein Ergebnis der Biopsie da?

Und schlägt die Therapie an?

Zu DSMO noch: In der Konzentration, wie @Spitzy es für sich herstellt, ist es definitiv verschreibungspflichtig. Dazu sollte man vor der Anwendung lesen, was eine Pharmazeutin dazu sachlich aufgeschrieben hat: https://www.ptaheute.de/news/artikel/dimethylsulfoxid-kein-neues-wundermittel/

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Nataschapascarella

Ja es ist schon da ich habe psoriasis pustulosa palmoplantaris habe Bakterien drin ich habe mich nach 5 Tage selbst entlassen von der Klinik und mach jetzt drei mal die Woche Lichttherapie mit Puva Creme und morgens und abends 3 fach Schläge mit Cortison Creme habe neue spritzen bekommen Tremfya 100 mg und nehme 3 mal am Tag cetrizin ab 1 Februar soll ich wieder arbeiten mal sehen ob das so funktioniert 

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vor 6 Minuten schrieb Nataschapascarella:

habe psoriasis pustulosa palmoplantaris habe Bakterien drin

Hallo @Nataschapascarella:  was heißt das bitte genau, mit den Bakterien drin - und was sollst/kannst Du dagegen speziell tun? 

vor 11 Minuten schrieb Nataschapascarella:

nehme 3 mal am Tag cetrizin

Und warum/wogegen nimmst Du das?
Das ist doch eigentlich gegen Allergien, soweit ich weiß?

Meinen Glückwunsch jedoch, dass Du nun eine Diagnose hast... und Tremfya bekommst smilie_op_041.gif!
Nur ist Tremfya leider kein Senkrechtstarter gegen die PPP... man braucht ziemlich viel Geduld.  Ich hoffe  nun, man hat Dich das wissen lassen?

 

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Nataschapascarella

Ja stimmt ist eigentlich für Allergien hielft aber wunderbar für den Juckreiz wegen den bakterien weis ich auch nicht genau habe mal ein Bild hinzugefügt was ich nehmen soll. Mhhhhh die Ärzte haben mir gesagt das tremfy sehr schnell wirken soll 

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Keine Ahnung, was das alles ist 😁. Ein Antiseptikum kann ich erkennen und eine Cortison-Lösung.
Den Rest kann ich nicht zuordnen, scheinen spezielle Cremes zu sein. 

Bin aber ziemlich erstaunt, dass man Dir nicht gesagt hat, was Du wofür/wogegen nehmen sollst... 

Und bzgl. Tremfya: evtl. liest Du Dir mal einfach die Beiträge dazu hier im Forum in Ruhe durch. 

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Hallo!

Also ganz links das jodhältige Antiseptikum, dann

BetaGalen: das ist Bethamethason aus der Cortisonfamilie

danach steht Triamcinolon, ebenfalls aus der Cortisonfamilie - beides gegen entzündliche und allergische Hauterkrankungen

und zuletzt, ganz rechts befindet sich eine Aufbereitung aus 8-Methoxypsoralen gelöst in Propylenglykol (eine alkohol. Aufbereitung, welche die Aufnahme von Psoralen in die Haut fördern soll); Psoralen ist ein pflanzliches Produkt, welches die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht und deshalb auch in der Bestrahungstherapie der Haut Verwendung findet.

Wie ist der Erfolg dieser Therapiekombination?

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@Nataschapascarella Nur zu dem Behälter ganz rechts: Wenn ich das recht entziffere, steht da "Zu Händen des Arztes". Das kommt hin, wenigstens einmal könnte ein Arzt die Anwendung der Creme mit dir besprechen wollen. Die wird für gewöhnlich eine Weile vor der Lichttherapie angewendet.

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    • LiLu84
      By LiLu84
      Hallo liebe Mitleidende, ich bin neu hier (aber schon lange mit Pso) und habe eine Frage zu Calcipotriol. Mein Hautarzt hatte mir wegen meiner Schuppenflechte auf dem Zehennagel eine Salbe verschrieben und nach einer Weile habe ich ganz schlimm pustulosa bekommen! War dann in der Hautklinik und habe das dort erwähnt und man hat mir Calcipotriol verschrieben, allerdings steht im Beipackzettel, dass es nicht für pustulosa geeignet ist! Ich habe keinen Bock wieder einen so schlimmen Ausbruch zu bekommen. Was nehmt ihr bei Pustulosa?
    • Puste(l)blume
      By Puste(l)blume
      Mahlzeit!
      Also, ich bin die Neue, ich soll hier singen ...
      Seit ein paar Wochen (so sechs bis acht) gehöre ich auch zum erlauchten Kreis.
      (Nun ... eigentlich seit Juni/Juli, da hatte ich einige wenige Bläschen an den Händen, dachte aber, ich hätte mir im Garten Disteln eingezogen, die jetzt rauskommen ...)
      Angefangen hat es dann also vor 6-8 Wochen mit einer kleinen Blase am rechten Fuss. Dachte, da eitert was raus, was ich mir im Sommer reingetreten hab. Keine Temperatur, keine Schmerzen, kann also nicht schlimm sein. Irgendwann wurde das dann größer und mehr, dann hab ich so herumtherapiert, ab und zu mal eine Blase aufgestochen, mir dann auch mal eine Jodsalbe geholt, die zunächst auch erstmal half.
      Nach ein paar Tagen half die dann aber nicht mehr, dann hab ich mich von meinem Nachbarn zu einem Hautarzt empfehlen lassen. Der war dann recht unerschrocken, erkannte den Übeltäter ziemlich schnell, machte zur Sicherheit noch Kulturen vom Eiter und verschrieb mir zunächst Locacorten-VF, Ureotop und Salzwasser-Fussbäder. Originellerweise habe ich seitem auch sporadisch Pusteln in den Händen, aber so wenige und kleine, dass ich denen mal keine weitere Beachtung schenke (-n muss, so die Hoffnung).
      Einschub:
      Wir sind wohl den Aussagen meiner Mutter nach eine Pso-Familie, allerdings bin ich die erste mit Pusteln. Außerdem hab ich ihn letzter Zeit massiv Stress mit Wohnung, Studium usw. und der rechte Fuss reagiert definitiv auf neuen Stress mit neuen Pusteln. Trotz Rauchen und hedonistischer Ernährung ;-) tippe ich eher auf Stress ...
      Die Locacorten half zunächst recht gut gegen neue Blasen, laut Waschzettel und ohne anderslautende Anweisungen hab ich sie aber nicht länger als eine Woche benutzt.
      Bis dahin hatte sich als einziges problematisch entwickelt, dass ich durch meine eigene Rumschnippelei ziemlich viel Haut abgelöst habe und die drunter noch nicht so recht fit war zum drauf Herumlaufen. Mit viel Ureotop ist das aber zu machen.
      Zwei Wochen nach dem ersten Besuch hatte ich dann einen neuen Termin. Da gefiel mir der Doc auch nicht so richtig, wirkte hektischer als beim letzten Mal, naja eigentlich egal. Jedenfalls hat er mir anstelle der Locacorten dann Micanol verschrieben und PUVA. Eigentlich wäre es sogar Zorac gewesen, aber das war nicht lieferbar, was mir angesichts der Nebenwirkungen und Kontraindikationen (u.a. PUVA ?!?) auch ganz recht war.
      Nachdem ich den Micanol-Waschzettel gelesen hatte, wollte ich das aber auch nicht gern hernehmen - Pso pustulosa steht ja z.B. eindeutig als kontraindiziert drin. Stattdessen hab ich dann, wie mir vom Arzt auch so geheißen, wieder Locacorten benutzt - da war er zwar noch der Annahme, ich würde Zorac bekommen, empfahl mir die LC aber, falls die Haut aufs Zorac hin zu sehr "zieht", dann mit LC nachzucremen. Nachdem mir weder Zorac noch Micanol so recht geheuer sind, blieb ich jetzt also bei LC nachts und Ureotop tags.
      Jetzt habe ich ja dummerweise wie schon erwähnt ziemlich viel dickere Haut eingebüsst durch die Schnippelei, das nähert sich zwar dem Ende, aber die Haut drunter ist trotzdem immer noch recht "dünn". Sie wirkt zu "jung", ist recht rot und trocken und einfach empfindlich. Mit den Glukokortikoiden aus der LC im Kopf traue ich mich also auch nicht mehr so recht, die noch draufzutun. Außerdem bekomme ich seit Mittwoch PUVA-Therapie, und bin ohnehin sehr hellhäutig, und mag meine Haut da wirklich nicht noch mehr reizen.
      Jetzt finde ich die Ansätze mit Zorac / Micanol auf pustulosa verhältnismäßig gewagt, so aus der Laienposition, und würde gerne mal hören, wie die Therapie auf die "Experten" wirkt, vor ich den Arzt wechsle ... Gottlob verläuft das alles noch in Bahnen, wo ich ansonsten problemfrei bin, das einzige, was an dem Hauptherd Fuss weh tut, sind die Ränder der dickeren Haut, die in die dünnere drunterliegende pieksen, wenn ich sie nicht geschmeidig genug halte, aber ich glaube, das habe ich bis auf weiteres noch im Griff.
      Vielen Dank und grüß Euch
      Die Puste(l)blume
    • Juanita
      By Juanita
      Hallo zusammen,
      dann stelle ich mich mal vor!
      Vor ca. 8 Jahren fing an, mich etwas an der linken Fußsohle zu nerven. Am Anfang war es nur eine ca. 2qcm große Stelle, die im Laufe der Zeit immer größer wurde. Zuerst hat es einfach nur gejuckt wie verrückt. Die Hausärztin sah sich die Stelle kurz an (gefühlt aus 2m Entfernung) und schrieb mir ein Fußpilzmittel auf (irgendein Standard aus der Apotheke). Dazu gab es einen Vortrag über Fuß- und Schuh-Hygiene. Als es nicht besser wurde, habe ich mehrere Hautärzte abgeklappert. Die Ursache für meine Beschwerden schienen nicht so interessant zu sein, ich bekam Fußpilz- und Cortisonsalbe. Letztere half zwar kurzfristig, aber meine Haut wurde davon dermaßen dünn, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit gerissen ist. Vor zwei Jahren war ich dann bei einem sehr drolligen Hautarzt hier im Tal, der sich den Fuß genau anschaute, meine Knie, meine Ellenbogen, meine Kopfhaut (alles mit einer Art UV-Leuchte) und meinte: das ist eine Psoriasis Pustulosa. Und dann bekam ich wieder Cortisonsalbe. Hm.
      Eigentlich kam ich damit soweit zurecht, aber seit einigen Wochen ist es so schlimm geworden, dass ich kaum noch laufen kann. Was äußerst schwierig für mich ist, da ich mich als Handwerkerin ständig bewegen muss. Schwer tragen geht kaum noch. Es ist ein ewiger Kreislauf aus unerträglichem Juckreiz, der eher schmerzhaft ist und extremer Abschuppung (ich produziere bestimmt eine Handvoll Hornhautschuppen pro Tag - ich kann die schon als Ersatz für Hornspäne in die Blumenkübel tun ;-)).

      Wie haltet ihr das so aus?
      Wie geht ihr mit diesen Blasen um? Wenn ich sie "wachsen" lasse, reißen sie irgendwann unkontrolliert auf und ich blute alles voll. Manchmal befindet sich unter dieser Blase schon wieder eine neue, die gern mit aufreißt und die Wunde wird so noch tiefer. Deshalb lasse ich lieber kontrolliert den Eiter ab mit einer desinfizierten Kanüle. Ich habe oft gelesen, dass man das auf gar keinen Fall soll, aber es gibt mir immerhin ein wenig Erleichterung. Mit den "ausgewachsenen" Blasen, die irgendwann komplett aufreißen, bin ich zum Teil tagelang außer Gefecht, der Fuß wird dick und ich habe im ganzen Bein Schmerzen.
      Ich habe übrigens eine Pollenallergie, die Frühblüher insbesonders Birke haben vor ca. 12 Jahren bei mir starkes Asthma ausgelöst. Ich bekam dann eine Hyposensibilisierung über 4 Jahre, das Asthma hat sich gelegt. Und dann ging das mit dem Fuß los. Hat jemand von euch auch einen Zusammenhang festgestellt? Im Frühjahr blüht der Fuß extrem auf, als ob mein Körper sagt: okay, du willst kein Asthma? Hier hast du was anderes!
      Ein weiterer Trigger sind bestimmte Baustoffe. Eigentlich arbeite ich viel mit biologischem Baumaterial wie Lehm und unbehandeltem Holz, aber letztes Jahr habe ich das Bad umgebaut. So ziemlich alles, was raus und wieder rein ging, war nicht biologisch. Allergiehinweise stehen natürlich auf jeder Packung, bei Methylisothiazolinon z.B. Den ersten sehr schlimmen Ausbruch hatte ich bei zementgebundenen Faserplatten. Hat jemand Ähnliches erlebt? Ist die Pustulosa vielleicht eine Fehldiagnose und in Wirklichkeit eine nicht erkannte Allergie? Ist das jemanden schon mal so ergangen?
      Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich nur selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierungs- und Duftstoffe benutze, fast schon mein ganzes Leben lang kein Fleisch esse und niemals, wirklich niemals Fertigprodukte benutze. Sogar Gemüsebrühepulver mache ich selbst.
      Zu dem drolligen Arzt mag ich im Moment nicht gehen, er hat keine Terminsprechstunde, man steht in einem engen Hausflur in einem großen Wohnhaus und die Abstandsregeln sind nicht einzuhalten. Auf eine Covid-Impfung brauche ich wohl nicht zu hoffen, denn trotz Asthma-Anfälligkeit (ein Anfall endete immer mit einem Lungenephysem) bin ich offenbar keine Risikogruppe, wie ich lernen durfte.
      So, das war ein langer Text. Ich habe schon viele Tipps hier aus dem Forum ausprobiert - die Nummer mit der Frischhaltefolie über Nacht ist super. Mein aktuell bevorzugtes Kampfmittel ist Sheabutter, die ich mit Nachtkerzen- und CBD-Öl zu Sahne aufgeschlagen habe. Aber egal, was ich ausprobiert habe, Zink-Einnahme, Schüttellotion, etc., es wirkt meist nur kurz und dann geht es von vorne los. Hat jemand diesen Effekt auch schon bemerkt? Ich versuche jetzt, die verschiedenen Sachen abwechselnd zu machen.
      So viele Fragen - vielleicht hat der ein oder die andere ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat noch einen Tipp auf Halde, den ich bisher übersehen habe.
      Liebe Grüße allerseits!
       
       
       
       


       
       

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