Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
Hallo ihr Lieben,
vielleicht kommt jemanden mein Problem ja bekannt vor, denn ich habe gelesen dass auch rheumatische Erkrankungen (was ja die Psoriasis Arrthritis ist) Auslöser für Durchblutungsstörungen bzw. Knochenmarködem sein können. Ist hier zufällig noch jemand geplagt davon? Ich hatte letztes Jahr im September ein geschwollenes Knie und heftige Schmerzen. Hyaloronspritzen, Kortisonspritzen, Kortisontabletten nix hat groß geholfen.
Dann musste ich zum MRT und da wurde ein Knochenmarködem im rechten Knie festgestellt, daraufhin schickte mich mein damaliger Orthopäde zur Kniesprechstunde in ein großes Krankenhaus wegen Abklärung OP. Die haben mich ruhiggestellt von Mitte Oktober bis Januar. Das Ende vom Lied war, dass mich meine Orthopädin operieren lassen wollte angeblich müsste die Knocheninnenhaut alles raus. Wollte eine zweite Meinung und habe den Arzt gewechselt, bei dem habe ich eine Kortisonspritze bekommen aber diesmal direkt in die schmerzende Stelle und Ende Februar also nach 6 Monaten war ich wieder arbeitsfähig.
Ende November fing die andere Seite an, heftige Schmerzen von einem Tag auf den nächsten, nachts schmerzt das Knie. Beim Orthopäden gewesen, Diagnose Verdacht Meniskusriss. MRT gewesen und gestern das Ergebnis bekommen Durchblutungsstörungen (Knochenmarködem) linkes Knie. Jetzt wieder erstmal 3 Wochen Ruhe, dann will der Orthopäde mal reinschauen wenn es keine Besserung gibt.
Im Internet habe ich gefunden, dass für mich als Auslöser Überlastung, Übergewicht und die rheumatische Erkrankung als Auslöser in Frage kommen, eventuell noch die Behandlung mit Medikamenten die das Immunsystem runterfahren. Spritze mich 14tägigmit Biologika (Hulio).
Hat denn von Euch jemand Erfahrungen damit gemacht?
Liebe Grüße Ina