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Meine Therapie mit kolloidaler Silbercreme, Urea und Balneophototherapie mit Toten Meersalz

Hallo, ich erstelle dieses Thema um meine Erfahrungen weiter zu geben, darüber zu schreiben. Alles entspricht meinen Gefühlen, meiner Sicht. Ich werde die Tage weitere Beiträge zu dem Thema liefern. Wenn ich auf Antworten nicht antworte, ist das keine Arroganz. Momentan bin ich einfach sehr in mir drin, mit mir beschäftigt. Aber gerne will ich das weiter geben.

 

Seit einer Woche hat sich meine Haut sehr spürbar und sichtbar verbessert. Auch mein Wohlbefinden. Daher möchte ich euch daran Teil haben lassen. Und es interessiert mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat, oder machen, es also ausprobieren will. Ob es bei anderen Menschen wie bei mir wirkt. Ich beobachtete es ein paar Tage, um zu beobachten, ob es ein dauerhafter und nachhaltiger Effekt, oder nur eine vorübergehende Verbesserung ist. Bei mir ist die Verbesserung bisher konstant. Und umfasst neben dem Hautbild, auch stark das allgemeine Wohlbefinden. Ich fühl mich entspannt. Entspannt trifft es genau. Das passt ja gut zur Hautproblematik...

Die Psoriasis war (ist) sehr ausgeprägt. Verteilt am ganzen Körper. Es gibt eigentlich kein Körperteil, keine Gliedmaße usw. wo nicht hier und da teils große, massive Schuppenflechten auftreten. Dazu siehe Fotos. Ich habe es auch am Hinterkopf (Halsansatz). Ganz massiv befallen ist der linke Unterschenkel, aber auch die Waden rundrum teils kleinere, teils größere Flechten/ Krusten, mit teils millimiterdick erscheinenden Belägen. Ganz massiv befallen sind die Unterärme, vor allem der linke. Auch der linke Ellenbogen.

Ich fühlte mich wie ein Zombie. Noch nie hatte ich solch einen Ausbruch. Seit Jahren quält mich die Schuppenflechte. Ab Ende 30 ging es los, sichtbar im Schambereich. Die ersten großen Flechten, Durchmesser von 4-5 cm erschienen massiv ab 2015 zuerst am Bauch und den Beinen. Es verschwand immer mal wie von selbst. Zwischenzeitlich war ich 1,5 Jahre mehr oder weniger symptomfrei. Ab 2020, etwa ab dem 1. Lockdown kamen erste Flecken, gingen wieder weg. Ab Ende Sommer 2021 entwickelte sich eine massive Schuppenflechte, in einem Ausmaß, wie bisher nie. Es ging rasant. Und nichts meiner Mittel half. Bzw., es kam zusammen mit dem Tod meiner beiden Eltern (sie starben beide nacheinander in einem halben Jahr, Vater zuletzt im Januar). Erst ab März/April begann ich, mich gezielt der (von 2 Hautärzten diagnostiziert) Psoriasis zu widmen.

Ich würde dieses Thema nicht erstellen, handelte es sich nur um kleine Linderung. Ich probierte die Monate alles Mögliche aus. Cremes, Salben, Öle, Ernährung, Heilpraktiker (Eigenbluttherapie), hier und da Enstilar (aber ich misstraue Cortison). Einige Tipps hier vom Forum und was man dazu alles zum Lesen kriegt...

Aber seit ein paar Tagen, ich möchte es so umschreiben: als wären hunderte Gnome und ein Dämon aus mir raus.

 

 

Die Therapie:

Einstieg: 2x Urea 40% an einem Tag aufgetragen, kolloidale Silbersalbe 3 Folgetage! (Die Balneophototherapie findet 2x wöchentlich statt)

Ureasalbe, Dermasence Adtop plus 40:

https://www.dermasence.de/unternehmen/pressemitteilung-02/2019

Kolloidale Silbersalbe, Pestalozzi Apotheke kolloidales Silbercreme forte

https://www.pestalozzi.de/product/kolloidales-silber-creme-forte.2536757.html

Ab dem Moment, wo ich zum ersten Mal die kolloidales Silbercreme auftrug, setzte eine massive Verbesserung ein. Spürbar ab 1,5 h nach Auftrag. Am Vortag hatte ich 2x Urea 40% aufgetragen. Aber der eigentliche Veränderungsprozess setzte definitiv mit der kolloidalen Silbersalbe ein. Ein richtiger Aha-Effekt.

Zu Urea:

Die Dermasencesalbe mit 40% (ist tatsächlich sehr wuchtig) hat mir in akuten Phasen, wenn die Spannungen auf der Haut teils unerträglich waren seit März immer mal sehr geholfen zu entspannen. Gut schlafen zu können... über mehrere Tage verteilt, wird die Haut auf den Flechten sogar krisselig, bröslig.

Aber: ich betrachte die Hautschuppen wie einen Schwamm, der permanent durch neue (tote) Hautschichten aufgebaut wird und dadurch dicker wird. Als käme ständig ein Netz Schicht für Schicht drüber, das mit der bestehenden Schicht "verklebt", wie bei einem Buch, das Seite für Seite dicker wird...Es entstehen massive Beläge, die teils millimeterdick erscheinen. Die tote Haut, denn es ist ja tote Haut, auf den Flechten verhält sich, in Grundzuständen genau wie die (halbwegs) intakte Haut unter der Flechte: auch die tote Haut nimmt Wasser auf (quillt), dehnt sich aus, erscheint dadurch dicker und sie gibt Wasser ab, zieht sich zusammen, erscheint dadurch dünner (weniger).

Urea hält den gequollenen Zustand der Hautzellen aufrecht. Auch bei der toten Haut der Schuppenflechten. Dadurch wird auch der teils massive Befall, das Ausmaß der Schuppenflechte, sichtbar.

Und da es sich so weich anfühlt, teils wie fester Pudding, fühlte ich mich dazu animiert, Hautfetzen, teils ganze Stücke abreißen zu wollen. Das Problem: Da Schicht für Schicht die Haut miteinander "verklebt" ist, reißt man wohl teils "wie mikroskopisch kleine Nägelchen" heraus. Und beschädigt die intakte Haut. kleine Blutungen entstehen. Und das ist ja mit Urea nicht so optimal (es beißt usw. , von der Säure, und verschlimmert sich teils). Aber ganze Fetzen (Hautschichten) heraustrennen, kann Entspannung geben, da sich die Haut etwas zurückzieht. Die Flechten ziehen ja die Haut drumrum in sich hinein. Ich schätze, teils sind Hautzellen in Flechten an Stellen, bis Millimeter an einem anderen Ort, als wo sie wären, wenn die Haut "ganz normal", gesund wäre...So können Entspannungsgefühle entstehen, nach Entfernung teils kleiner Plaque von nur 2mm Durchmesser...

Aber!!! Urea dehnt nur das gesamte Konstrukt. Dehnt nur die gesamte Schuppenflechte. Die gesamte Flechte lässt sich mit dem Finger hin und herbewegen. Auch in durch Urea sehr gequollenem Zustand. Die Haut hat gequollen einfach weniger Dichte und kann sich dadurch weiter ausdehnen. Aber: wie ein Pudding, der außenrum durch ein Gefäß gehalten wird. Also über ein bestimmtes Maß geht es nicht hinaus. Und wenn die Haut gewaschen, getrocknet usw. ist, völlig ohne Urea, zieht sich die Haut wieder zusammen, also der ganze Pudding, die ganze Schuppenflechte. Und das Ausgangsproblem der Schuppenflechte ist wie gehabt...

=> Gesucht ist ein Lösungsmittel das den Pudding (die Schuppenflechten) anlöst, bzw. den Kleber, der die Zellen aneinander haften lässt, anlöst. Wie bei einem Harz wo heißes Wasser zwar das Harz weich macht, aber nicht löst, empfinde ich das bei meinen Schuppenflechten. Urea wäre dann also das heiße Wasser. Vielleicht wie bei einer Spachtelmasse aus 2 Komponenten, wo durch Zugabe des einen und des anderen, die Masse mal weich, mal verhärtet wird. Sie Schuppenflechten sind ja gerade in trockenem Zustand richtig  hartgummiartig bis fest.

Cortison ist in meiner Vorstellung eine Art Lösungsmittel. Aber Cortison löst auch den Kleber der intakten Haut, bzw. greift diese an. Gesunde Haut verkraftet das durchaus einmal. Und bei Schuppenflechten, wo dicke Plaque aus totet Haut aufgeschichtet ist, ist der Effekt ja gewünscht, die tote Haut wird ja nicht mehr geschädigt. Sondern stellt den Schaden, das eigentliche Problem dar. Aber die kämpfende Haut unter der Schuppenschicht, die ist noch ein zartes Pflänzchen, was Cortison eben dann doch schädigt. Klingt für mich zumindest plausibel. Daher weigere ich mich dauerhaft Cortison zu nehmen. Gezielt und kontrolliert aufgetragen, ist es aber wohl okay.

 

Kolloidales Silbercreme:

Seit ich die Creme auftrug, hatte ich zuerst das Gefühl, später auch die sicht- und spürbare Bestätigung, dass die Kruste, die Schuppenflechte, der ganze Belag, auf einer Schicht darunter "schwimmt". Also das ganze Gebilde oben locker ist und die Haut darunter sich nun ausdehnen kann. Dadurch erschienen die befallenen Stellen mit rötlicher Haut  - ob nun Wasser, Öl, Creme, irgendeine Feuchtigkeit aufgenommen, die befallene Haut wird rötlich- größer als vorher. Teils hatte ich Bedenken, dass es verschlimmert... Aber die Entspannungsgefühle nahmen überhand. Und das Gefühl, dass sich da ganz massiv etwas positiv auswirkt und löst. Daher trug ich ein weiteres Mal Salbe auf und auch an mehreren Stellen, bis irgendwann überall wo Befall ist - also am ganzen Körper (Beine, Unterschenkel, Hüftbereich, Bauch, Rücken, Arme, Ellenbogen, Kopfhaut).

Ich hatte tags zuvor alles mit Urea 40% 2x eingecremt. Also die Haut war sehr gedehnt, war an den Krusten, den Flechten (für meine Verhältnisse) elastisch. Auf ganz dicken Schuppenflechten, fühlte es sich mehr und mehr schmierig an. Nicht so wie nur mit Urea. Ich wagte es einen recht großen Brocken (5mmx4 mm) der sich optisch von selbst gelöst hatte, mit dem Fingernagel herauszuziehen. Dabei empfand ich keinen Schmerz, aber die Haut der Kruste dehnte sich spürbar, entspannte sich. Und das war eine Wohltat. Ich machte damit weiter. Entschuppte weitere Schuppen, entfernte die Plaque, die ganz groben Stücke. Alles was wie von alleine abgetrennt erschien... Ging erholsam schlafen. Am nächsten Tage sich spürbar und sichtbar etwas gebessert. Die Schuppen sind nicht nachgewachsen, wie das häufig immer so war. Die Tage über machte ich so weiter. Jetzt ich glaube knapp eine Woche. Die Haut hat sich massiv verbessert innerhalb von Tagen und ich hatte teils unglaubliche Glücksgefühle. Teils echte Körperflashes. Positiv, hoffnungsvoll. Teils musste ich weinen, aber im positiven Sinn. Vor Glück. Denn, ich begann Gedanken des Aufgebens zu entwickeln. Oder sie drängten sich mir auf.

Ich kann jetzt sicher sagen, dass bei mir dieser Effekt nachhaltig ist und ich mir das nicht einbilde.

 

Kombination Urea/ Kolloidales Silbercreme:

Ich spielte die Tage ein wenig damit. Je nach Gefühl und Befallsstärke (Krustendicke)... Da wo ganz viel Belag ist, trug ich auch mal dick und 2x an einem Tag die Urea 40% auf. Aber nicht an den Folgetagen. Denn dann wäre es too much. Diese Ureasalbe von Dermasence hält sehr lang. Sie ist sehr intensiv. Auf der Haut hinterlässt sie so ne Art weißen Puder (vielleicht sogar mit Ureabröseln), wo ich teils aber einfach andere Creme drüber auftrage. Nur kurz abgeduscht, bleibt der Ureaeffekt erhalten, mildert aber ab und verteilt sich sogar etwas auf die umliegende Haut, was angenehm ist.

Die Silbercreme würde ich von meinem Gefühl von der Wirkung her so beschreiben, dass sie etwas anlöst. Rein von der Salbenstruktur/Textur ist sie fettig und leicht schwierig. Fast geruchslos, sehr sehr minimal säuerlich riechend und angenehm auf der Haut. Auf der intakten Haut um die Flechten herum, bildet sie einen leichten antrocknenden durchsichtigen dünnen Film. auf der Flechtenhaut bleibt sie teils schmierig (ich testete die Creme auch nach massiven Duschgängen (5Min warm, mit Duschgel, 10 Min kalt, teils die Krusten ausgewaschen) und 3 Tagen ohne Ureaauftrag.

Ich versuche mit Urea 40% Auftrag und der kollodales Silbercreme zu spielen. Wie mit einer Spachtelmasse. Urea ist, mein Gefühl, ein guter Einstieg. Die Haut wird elastisch, der Pudding wird locker, teils gummiartig, die Silbercreme löst und die Haut wird dehnbar, zieht sich zurück in die Bereiche um die Schuppenflechten herum. Dadurch erscheint teils die Hautschuppe größer, weil die befallene Haut (rötlich) quasi hindurchflutscht. Aber das stellt sich mit den Tagen bei mir ein. Also es wird dann nicht mehr größer in der Ausdehnung, aber flacher. Die Stellen, teils Hügel auf der Haut wo die Flechten sind, werden flacher. Und auch die Beginning-Schuppenflechten, kleine rote Punkte die zu Flächen anwuchsen, teils kleine Hügel bildeten (oft im Schenkelbereich, oder an Teilen des Unterarms) , werden flacher (die Haut zog sich zurück)...

 

Balneophototherapie:

Finde ich super! Totes Meersalz hat auf mich definitiv eine positive Wirkung. Auch zuhause, badete ich in Totem Meersalz. Aber, bei solch einer nicht intakten Haut, wie ich sie zuletzt hatte und ja noch habe, kann das Tote Meersalz zumindest in der Badewanne daheim, auch nicht in professioneller Umgebung, großartig was erreichen. Da müsste ich wohl ans Tote Meer (will ich auch mal...)

Und so war es auch bisher: die Badetherapie begann vor 2 Monaten. Es tat gut. Linderte minimal. Brachte aber auch Probleme: Nach dem Bad, wenn die Haut austrocknet... Ich hatte so dicke Krusten, dass Risse entstanden. Ganz tiefe Risse und die Haut ganz unten tat weh, entzündete sich, blutete teils. Aber gut, mit Mandelöl, oder Borretschöl (was ich super finde), oder fettigen Cremes, konnte ich das zumindest etwas abmildern.

Aber erst seit der letzten Badesitzung, seit dem Effekt mit der kolloidalen Silbercreme (und Urea) habe ich das Gefühl, dass das Tote Meersalz an die Haut unter den Schuppen direkt rankommt, heilend wirkt, als wär die Haut nun einfach entlastet. Und so war es gestern eine Wohltat.

Ich hab 2 Bilder beigefügt. Die kommenden Tage werde ich weitere Bilder hochladen. Auch kommentieren. Diese 2 Bilder sind vom rechten unteren Unterarm. Sie sind spiegelverkehrt, weil einmal mit Vorder- einmal mit Hinterkamera (Handy) fotografiert. Auf dem einen, wo die Schuppenflechte so typisch silbrig weiß ist. Das war nach der Badetherapie, 2 Stunden getrocknet und bereits teils durch Reiben, sanftes Kratzen und festes Massieren entschuppt...Den Abend zuvor zum ersten Mal die kolloidale Silbersalbe aufgetragen auf 2x Urea 40% am Vortag. Das andere Bild ist von heute.

 

Grüße

Christian

 

 

 

 

 

 

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  • @Christian M Ein Forum ist für den Austausch da und keine Plakatwand. Der Tipp mit dem Blog ist schon vernünftig. Ein Blog ist eher eine Art Tagebuch. Wenn du eins starten willst: Bitte schön. Am Ende

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Rechter Oberschenkel... 

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Glibberschicht kurz mit Microsilberlotion angelöst, trocken gerieben = Glibberaustritt gestoppt... 

=> um eine möglichst glibberfreie Stelle zu haben... Begutachten usw... 

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Jedenfalls: es wird doch klar, dass die althergebrachte Theorie, der Körper würde sich eine Infektion nur einbilden und meine er müsse dagegen kämpfen, er produziere im 4 Tagestakt Hautzellen um Haut nachzuproduzieren, um die Wunde zu heilen, nicht stimmt. 

Der Körper eines ausgewachsenen Schuppenflechters befindet sich in einem Drama. Einer vollkommenen Qual -entsprechend erleichtert ist der Körper, hilft man ihm beim Entflechten... => Den Weg wieder rausfinden... Es baut sich ein wahnsinns Druck von unten her auf an die Hautoberfläche. Bei jeder Möglichkeit, drückt der Körper die Haut und den Glibber hoch. 

=> Deswegen entlädt sich das so krass. Bei einer ausgewachsenen Flechte, strömt die Haut, wenn freigesetzt, nur so nach oben.. Es sind krasse Kräfte unter der Flechte... 

Seine Hautzellen wachsen drehwüchsig, verflechten sich ineinander, der Druck steigt, bis der Körper nicht mehr weiß, wohin mit der Haut... 

Bei dem permanenten Quetschen, bleibt dem Körper nichts übrig, als nachzugeben, bis es irgendwann auch das Blut, das letzte Tröpchen quetscht => erscheint uns als Infektion... 

=> Der Körper eines Schuppenflechtlers befindet sich ständig unter Druck, Quetschungen... 

 

Fangt an, etwas Sinnvolles dagegen zu tun, gegenzusteuern...! 

Diese Krankheit macht einen irgendwann zum Pflegefall. Im ganzen Körper entstehen mächtige Spannungen, die die Sehnen, die Haltung arg belasten. 

Der Weg der bisherigen Medizin bringt nichts. Entweder das Problem wird verschlimmert, oder es lindert maximal. 

Die Krankheit ist vernetzt am ganzen Körper. Knoten und Flechten werden systematisch aufgebaut. Erst ein kleines Dorf, ein Staat, ein Universum. 

Irgendwann hat man ein Gefühl dafür, wo überall Masse austritt => es sind teils ganz feine Stränge, die sich unter der Haut verstecken und die niemand wahrnimmt, eben auch ein Geflecht, eine Flechte... im Ganzen gesehen... 

Stück für Stück sucht sich die Krankheit Möglichkeiten, sich auf dem Körper auszubreiten... Bis irgendwann alles befallen ist. Wie bei mir. 

 

 

  • Ersteller

Ich weiß jetzt, dass ich das schon sehr lang habe. Gerade nach einem langen Bad, zeigten sich bei mir als junger Mann erste Symptome. 

Und ich drückte teils in den Flechten rum (dass das "nicht normal ist, checkte ich viel später) Daher hab ich ein Gefühl für die Flechtenstruktur. 

Mittlerweile ist die Flechtenstruktur, das Paralleluniversum so, weit fortgeschritten bei mir, ich würde ein Pfegefall werden. 

Es bleibt mir nichts übrig als die Flechten zu entflechten. Und es tut unglaublich gut. 

  • Ersteller

Jedenfalls nehme ich einen massiven Entflechtungsprozess wahr. Und wie mir scheint, ist die angestoßene Reaktion nicht mehr rückgängig zu machen. 

Mit meiner Salbe geht es langsam vor sich, dafür konstant und dezent. Was da teils an Material rausschießt, heizt man die Reaktion richtig an muss jeder für sich erleben. Peeling Salz/Öl, Wasser nur leicht zugeben, möglichst mit Öl, wenn man's mal raus hat, kann einen teils ängstigen, was da für Brocken rauskommen. Stranger Film... Und die Gefühle hauen einen teils um. 

Durch das permanente Aufrechthalten der Reaktion, aber langsam, erlebt man ein ständiges Entspannungsgefühl... 

Die Haut wird straffer, fester. 

  • Ersteller

Jetzt folgen Fotos von heute,  verschiedener Flechtenbereiche am Körper. Ihr könnt mit den alten Fotos (im Strang hier) vergleichen... 

Ich will euch zeigen, dass sich der Entflechtungsprozess von euch selbst, steuern und kontrollieren lässt. 

Ihr könnt die gequetsche Haut schnell oder langsam herausarbeiten... (An der Kopfhaut solltet ihr es immer langsam machen und möglichst trocken... Denn hier verklumpt die Haut sehr schnell, wenn der Glibber hochkommt. Wenn es trocken ist, kommen feine Brösel raus, wie feiner Sand, wenn der Entflechtungsprozess (aufgrund des physikalischen Drucks, einer Entladung der gequetschen Haut, die an die Oberfläche druckentladen wird) in Gang ist. Bei den Haaren sind das sehr feine Strukturen... 

 

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  • Ersteller

Rechter Oberschenkel, große dünne Flechte. In diesem Bereich verflechtet sich die Haut sehr fein, in sehr feinen Strukturen, ähnlich wie in den Haaren... Aber die Haut ist hier feuchter, sehr elastisch, massiger... Was beim Entflechtungsprozess austritt,

(Restprodukt, das entsteht, wenn die Haut entflechtet und scheint's in der bestehenden Flechte die einzelnen Hautzellen verzwirbelt verklebt, zuklebt..), 

das verklumpt hier sehr schnell, es ensteht eine feine Schicht aus dem Glibber. Diese Schicht verklebt die Haut auf der Fläche => reißt man daran, kratzt es weg, können sehr schnell die daran klebenden Hautzellen mitrausreißen

=> Man verletzt die Hautzellen unter der Glibber/Kleberschicht => Der Körper hat nun das Problem, dass er gequetschte Haut heilen muss und Haut, doe noch dazu an anderer Stelle zu wachsen und zu heilen vorgesehen ist. Die einzelne Hautzelle befindet sich in einem Grenzbereich (in der Flechte), wo sie "normalerweise" sich nur aufhalten sollte, wenn daran mal gezogen wird. Zum Beispiel, wenn man sich massiert. Oder wenn halt die Haut im Alltag mal wegen irgendwas gedehnt wird: Sport, man fällt auf den Boden, rutscht am Boden entlang oder sowas... 

=> Am sinnvollsten ist es hier, einfach nur die entstandene Kleberschicht kurz anzulösen, mit Tuch trocken zu reiben. Und das macht man 1-3x täglich... => Stück für Stück kann der Druck in der Flechte entladen, keine Verletzungen... 

Ihr seht hier auch, wie die Schicht, nach dem Kneten, mit Daumen und Zeigefinger, aufbricht, einreißt. => Von unten her kommt permanent Druck (aus der Flechte heraus), die Kleberschicht ist feingalertgummiartig und kann eingerissen werden... An Stellen wo die Haut von Natur aus sehr widerständig wächst, z. B. im Bereich des Handrückens, entlang Zeigefingergelenk bis Handgelenk, lässt sich dann schon mal der Kleber abkratzen, ohne dass die Haut drunter gleich verletzt. Dennoch, auch hier macht das Kratzen insgesamt weniger Sinn (wenn auch das Gefühl, das bei Entladung der Flechte entstehen kann, ein sehr mächtig erholsames sein kann, weil die Haut sich sofort in einem großen Schritt entzwirbeln und dehnen kann... 

 

 

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  • Ersteller

Heutige Fotos der Flechte rechts neben dem rechten Kniegelenk

=> die Flechte hatte sich unter die Haut neben das Kniegelenk geschraubt, gequetscht gehabt. 

=> Anbei ein Foto von ein paar Tagen, das auch hier im oberen Strang ist => Das war unmittelbar, nachdem ich durch massieren mit kolloidales Silbercreme (Pestalozzi Apotheke), die Flechte begann "rauszuholen", aber eigentlich nur den Entladungsprozess beschleunigte

=> Es trat viel gequetsche Haut aus, die noch längst nicht vollkommen entquetscht ist und daher rot ist... => Unten drunter, strömt weiter Druck raus => Da wird noch viel Material (Hautzellen, Kleber) rauskommen, bis die Flechte entflechtet ist. 

Wenn die Flechte entflechtet ist, bleibt der Entflechtungsprozess stehen, bzw. es findet einfach keiner mehr statt. Und es gibt auch keinen Kleber mehr die vorher die Flechte verklebte (die einzelnen Hautzellen, miteinander verklebte im Verzwirblungs/Verflechtungsprozess), der mit Sicherheit bei einer einzelnen Hautzelle, die beginnt, sich mit einer anderen zu verflechten, anfängt. 

Es gibt manchmal kleine Flechten, oft so kleine Bobberle... die ich schon öfter, auch früher, entflechtete... 

=> Ich weiß, wie es funktioniert... 

 

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Foto Nr. 3 und 4 ist kein Foto vom Knie, sondern eine Flechte am rechten Wadenbein. Da sie so ähnlich aussieht und ich das auf m Handy nicht erkannte, wählte ich sie aus...

Also nur 1. 2. und Foto 5 (vor paar Tagen nach Behanung mit kolloidales Silbercreme) sind das Kniegelenk... 

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Hier linkes Schienbein, große Flechte... War vor paar Tagen noch ein kleiner Hügel, wie eine Beule, mit dicker Kruste, siehe Bilder, Videos zuvor... Jetzt ist ein feiner, dünner Belag aus der ausgetretenen Masse auf der Oberfläche, etwa 0,5 bis 0,7 mm dick...Das wird, vor weiterbearbeitung ersteinmal abgelöst werden => Microsilberlotion auftupfen, ein paar Minuten einwirken lassen, einmassieren. Dann mit Tuch, schnell wegwischen, trocken reiben... 

Das meiste davon arbeitete ich, glaub vorgestern, mit einem Öl/Totes Meersalzpeeling heraus. 

Damit lässt sich der Vorgang fließend aufrecht erhalten und zwar so, dass die herausfallenden Brösel, teils wie Granulat, durch ständiges Offenhalten per Reibebewegung ausströmt. Da kein Wasser, oder nur tupfenweise, um das Salz, die Korngröße, feiner zu kriegen, lässt sich hier mehr oder weniger trocken arbeiten. Das Öl weicht nicht an, bzw fördert nicht die Verklumpung der austretetenden Brösel => Das Zeug kann nur so herausschießen... 

Die auszretenden Brösel wiederum nutzen als Schmirgelmittel (sanftes hin und herreiben/massieren reicht. 

Ich werde heute noch richtig viel rausarbeiten und das morgen präsentieren. 

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  • Ersteller

https://www.hans-karrer.de/portfolio-item/hans-karrer-cremepaste-mikrosilber/

Hans Karrer Microsilber Cremepaste:

Eigentlich war die Microsilberpaste für etwas anderes vorgesehen. Aber, sie hat dennoch einen passrnden Effekt für mich:

Die Paste hat eine Textur, bisschen wie Penatencreme, aber um Einiges trockener... 

Und: Sie wirkt feuchtigkeitsabsorbierend. 

Da sie hydrophil ist, lässt sie sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen.

Durch die Feuchtigkeitsabsorbierung (an der Oberfläche), wird die Verklumpung (unter Feuchtigkeit), der austretenden Masse, verhindert...

=> Das stoppt den Prozess der (landläufig genannten) "Schuppenbildung", was nichts anderes ist, als ausgetretene Masse, die sich über der Haut auftürmt. 

=> Das heißt: Mit einem solchen Mittel auf die Flechten aufgetragen, mit solchen Eigenschaften, lässt sich der "Verschuppungsprozess" einfach stoppen und es entsteht gar keine Kruste aus verhärteter ausgezretener Masse. 

Und, vielleicht wegen dem Mikrosilber: Es hält die Flechte sehr weich... So weich wie die umliegende Haut (jedenfalls bei dieser Flechte am Oberschenkel). 

Also sinnvoll, diese Paste. Lässt sich für Schuppenflechtler sinnvoll nutzen... 

=> Ein Verschluss sozusagen, der leicht entfernbar ist... 

 

 

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  • Ersteller

Perfekt wäre also eine Paste mit solchen Eigenschaften, die als Verschluss genutzt werden kann, aber transparent (durchsichtig) ist... 

Denn diese Paste bleibt auf der noch bestehenden Flechte, klar zu erkennen, als grauer Belag liegen... 

=> Hier erkennt man gut, dass obwohl ich sauber abwischte, noch Glibberbelag auf der Flechte ist. 

=> die umliegende Haut zieht die Paste mit der Zeit ein, und es bleibt nur ein grauer Hauch übrig. Im Bereich der Flechte hingegen, bleibt sie als Belag (Verschluss) auf der Oberfläche => weil die Glibbermasse die Paste nicht einzieht (die Paste absorbiert ja die Feuchtigkeit und die Glibbermasse, der Belag, verhält sich hier nicht, wie eine Hautzelle.. 

 

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Zuerst hatte ich mit Öl/Totesmeersalzpeeling aus der großen Flechte Oberschenkel und der kleinen daneben (Richtung Knie), eine Menge Material herausgearbeitet. Danach trocken gewischt und eben mit der Mikrosilber-Paste verschlossen.. 

Bei der kleineren Flechte, arbeitete ich mehrere Zentren heraus. Ein Zentrum besteht aus einem fadenartigen Strang (der aus der festen "Glibbermasse" besteht. 

=> Am Ende bleibt nur ein kleiner Brösel, bzw. nichts mehr übrig... => Die Flechte ist freigelegt. Flechten haben aber manchmal mehrere "Zentren" also Zentralpunkte, die im größeren Flechtengebilde, miteinander verflechtet sind... 

Mit Finger oder Nagelfeilenspitze, zeige ich die hetsusgearbeiteten Zentren, bzw, wo die Zentren sind (also wo vielfach die Masse noch austritt, ich aber schon nahe am jeweiligen Flechtenzentrum bin..) 

Das rötliche, die rötliche Haut, ist das was nicht immer, aber manchmal zurückbleibt. Wohl werden die ehemals zuerst einfewickelten Hautzellen, am meisten eingequetscht. Aber das ist meine Vermutung... 

Da in der Microsilberpaste auch Zink ist, fördert sie den Heilungs, Regenerierungsprozess dieser Hautzellen, die nicht blutig sind, auch wenn sie so scheinen, aber nicht bluten, sondern nur gereizt sind... 

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  • Ersteller

Eine Behandlung der Flechten mit Cortison, ist kontraproduktiv. Eigentlich sinnfrei, um nicht zu sagen: Unsinn! 

Cortison verdünnt die Haut, wie es so schön heißt. 

Gut, bei so richtig dicken Krusten, wo der Hautarzt den verfestigten Glibber an der Oberfläche als tote Haut interpretiert (der Körper bilde sich eine Infektion ein, das sei abgestorbene Haut, die der Körper ständig nachproduziere...), schadet es nicht. Es wird den Glibber wohl anlösen und so wirkt es anfangs, als bessere sich die Flechte. Einfach weil der Glibber aufgelöst wird. Und wahrscheinlich löst sich auch etwas die Flechte anfangs, aber irgendwann schädigt das Cortison zu sehr die verquetschte, eingeschraubte Haut in der Flechte, zerstört vielleicht sogar die Haut hier und da und der Körper muss die Haut wieder reparieren, denn die Hautzelle gehört nun mal zum Körper, bzw. der ganzen vorgesehenen Fläche auf dem Körper (vieles davon ist bei uns Schuppenflechtlern ja in der Flechte drin...) 

=> So in dieser Art lässt sich womöglich der sog. Rebound, also dass die Schuppenflechte "wieder neu ausbricht", was oft schlimmer ist, als vorher, erklären... 

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  • Ersteller

Gut, vielleicht besteht der Glibber, die Brösel, die aus der Flechte austretende Masse ja tatsächlich aus einem Produkt, dass jede Hautzelle nach Erneuerung abgab, bzw. altem Material, das sich in der Flechte, in der fadenartigen Flechtenstruktur verdichtet und bei Möglichkeit austritt (als Kruste erscheint)... 

Das müsste einmal ein Hautarzt untersuchen... 👍

So jedenfalls schaut jetzt die Stelle Oberschenkel aus. Die Mikrosilberpaste wirkt als Verschluss. Es tut sich gar nichts an der Oberfläche (kein Glibber tritt aus, die Flechte bleibt an der Oberfläche wie sie ist). 

Es reicht auch, sich nach der Bearbeitung, oder einfach nach dem Waschen, die Glibbermasse abzufrottieren, glatt zu ziehen, mit Tuch. Der Rest des austretenden Glibbers (zeigte ich weiter oben in einem Video) verklumpt und da die Oberfläche trocken ist=> Verschluss. 

Aber Öl, Cremes, jegliche Feuchtigkeit setzt den Austritt wieder in Gang. 

=> eine Paste mit Eigenschaften wie die Mikrosilberpaste, eignet sich optimal als Verschluss => die Paste ist hydrophil, aber lipophob, was, wie wir es mal in der Schule lernten, in aller Regel die Regel ist: was hydrophil ( wörtlich "wasserfreundlich" , also wasserlöslich ist = lipophob (fettunlöslich), was lipophil ist = hydrophob (nicht wasserlöslich)... 

=> solch eine Paste aufgetragen (besser aber transparent), darüber fein ein Öl, eine Creme, müsste den verschlossenen Zustand der Flechte erhalten...). Also dass kein Glibber austritt... 

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  • Ersteller

Hier noch Flechte rechtes Wadenbein und linker Unterarm bis Armgelenk, wie es heute Mittag aussah. 

Und linke Hand, Flechte am Handgelenk, gerade eben fotografiert (seit gestern da nichts gemacht) => meine eigene Schuppenflechtensalbe wirkt sehr gut. 

Aber für manche Körperpartien, könnte sie noch angepasst werden. Und zwar: etwas zugeben, was die Oberfläche trockener hält ( schwächeres Prinzip wie Mikrosilberpaste), dass der Vorgang stattfindet, aber möglichst wenig Plaque entsteht. Mehr Salz zugeben macht keinen Sinn, da mehr nicht mehr Wasser aufnimmt . Es sollten Partikel sein, Pulver irgendwas, das Feuchtigkeit aufnimmt, absorbiert... Aber eben nicht so stark wie die Mikrosilberpaste => der Vorgang soll ja langsam ablaufen, wie in den Haaren... 

In den Hautbereichen wo es trockener zugeht, wie Kopfhaut, läuft der Vorgang super, ohne neuen Belag zu erzeugen... 

Aber meine Schuppenflechtencremesalbe ist eine sehr gute Basis. Und der Belag lässt sich ja easy mit Silberlotion oder Ähnlichem lösen. 

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Heute löste ich ein Schuppen-Häutchen aus den Haaren (Flechtenbereich). 

=> gut zu erkennen: die typische "Röhrchenstruktur". Als hätte man das von miteinander verklebten Drähten oder feinen Schläuchen, Fasern, abgeschnitten. 

=> ähnlich wie die Stirnseite bzw. das Hirnholz von Holz. 

Der Baum wächst wie die Flechte nach außen (innen ist der Kern, der irgendwann mit einer Holzfaser begann). 

Der Unterschied wie Holz und Schuppen-Flechten wachsen ist aber:

Die Flechte wächst wie Holz von innen nach außen, aber zieht das Material (elastische Haut) von außen nach innen... 

Anbei eine Nahaufnahme meiner Flechte Schienbein, Mitte.

=> Zu erkennen ist die Röhrchenstruktur/ "Faserstruktur" wie Hirnholz... 

Bei der Flechte ist es aber nicht wie beim Baum (jede Röhre/Faser, einzeln gewachsen, sondern um das Röhrchen (das Röhrchen ist gefüllt mit dieser Masse, "die Glibbermasse", die austritt): Um dieses Röhrchen wird Hautzelle für Hautzelle gewickelt, gezwirbelt, verschraubt... 

Mehrerer solcher Strukturen können zusammen eine große Flechte bilden. So wie ich es weiter oben in einem Video darstellte... 

Bei der Nahaufnahme der Schienbeinflechte, sieht man so hellen Krissel, wie kleine Brösel. Das ist die verklumpte Masse, die austritt, und die mit Micro- oder kolloudales Silber (überhaupt mit Silberpartikeln, je feiner umso besser) angelöst werden kann. 

=> Eine optimale Schuppenflechtencreme sollte dafür sorgen, dass entweder die austretende Masse nicht verklumpt (so wie beim Aufrechterhalten des Austritts mit Totes Meersalz/Öl Peelingmassage), weil die Feuchtigkeit gering ist. => der Vorgang läuft sehr schnell ab. Brösel kommen aus der Flechte. 

Oder, der Verklumpungsprozess läuft langsam ab => das macht meine Salbe (siehe oben) , wohl durch das Salz, das Feuchtigkeit zieht... 

Will man schnell arbeiten, eignet sich aber auch sehr eine Salbe wie die kolloidales Silbersalbe, wenn man den Austritt kontrolliert (kreisrundes Massieren über die Fläche) => das Silber löst die austretende Masse und es fühlt sich glitschig an. Aber auch wenn man nichts macht, entspannt sich die Flechte. Das kolloidale Silber dringt zudem tief ein. 

Microsilber bleibt an der Oberfläche. Damit lässt sich auch gut arbeiten: Mit der Silberlotion von Bioturm funktioniert es gut. Die ausgetretene Masse vetklumpt zu feinen Häutchen => drückt, rollt man die Flechte fest mit Daumen und Zeigefinger, dehnt die Flechte, indem man drumherum zieht => es entstehen feine Risse auf den Häutchen, die Haut darunter kann sich dehnen und kommt hervor. 

Oder, man löst das Häutchen mit Micrisilberlotion an (etwas einweichen lassen) und reibt es mit einem Tuch ab/trocken... 

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  • Ersteller

Hier nun Bilder der Entwicklung meiner beiden Hände von heute:

Die Schuppenflechten sind weiter zurückgegangen, bzw. haben sich entladen/dekomprimiert... 

Bei der linken Hand, Nahaufnahme, erkennt man etwa in der Mitte der Fläche noch die verdichtete Haut, die beim Entflechten nach außen (drumherum) abgegeben (Haut dehnt sich) wird... 

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Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

Neo Ballistol: meine erste positive Erfahrung vor ein paar Jahren war mit normalem Ballistol (Spraydose) beim Arbeiten. Zufällig, es kam mir auf eine Flechte. Ich spürte Entspannung und sah mit der Zeit, dass sich die Flechte etwas bessert. Daraufhin besorgte ich mir damals Neo Ballistol, was speziell für die Haut ist... Und erlebte Linderung. Manche Flechten verschwanden. 

Ich verstehe nun besser, warum: Ballistol ist ein Feinöl, ein Kriechöl, das gerne für bestimmte Zwecke (Anlösen von Spannungen, z. B. Schrauben usw.) Metallverarbeitung verwendet wird. 

Gerne wird es auch im Schießsport verwendet. Der Lauf (z. B. alte Vorderladergewehre) wird damit nach Reinigung eingelassen => Das Feinöl kriecht in die Metallporen und konserviert, bzw. schützt vor Rost. 

Dafür wurde Ballistol einst hauptsächlich entwickelt. Zudem ist es (ganz im Gegensatz zu WD40 das Haut stark schädigt) hautfreundlich, pflegend. 

Durch die Eigenschaft, dass das Feinöl in die Flechtenstruktur kriecht, löst sich die Flechte etwas. 

Gut, der herbe ("männliche") Geruch von Neoballistol ist Geschmacksache. Auch das Feeling auf der Haut. Ich kaufte mir das in Literflaschen und nutzte es wie Bodylotion. 

Heute würd ich das zumindest nicht mehr so intensiv nutzen. Aber es wirkt auf die Schuppenflechten durchaus positiv. Und das lässt sich auch erklären... warum das so ist. 

Mit den Inhaltsstoffen von Neo Ballistol hat das aber nichts zu tun, sondern rein mit der Konsistenz (Feinöl)... 

=> Ich werde ein anderes Feinöl für die Haut suchen... 

 

 

 

  • Ersteller

Zwischenstand:

1. Die These/Idee, dass sich der Körper eine Infektion einbilde, sich diese vormacht und diese Infektion bekämpft, indem er krampfhaft im "Ein-Paar-Tageschritt" Haut nachproduziert, diese abstößt, wodurch die Schuppen entstünden, ist falsch, ist eine Legende... 

=> Wie so oft, hat diese These jemand als Erklärung in die Welt gesetzt (vielleicht ein Professor Sowieso). Und wie es oft so ist: "Ja wenn der das sagt..." folgten ihm andere Menschen blindlings. Und die These ging (anerkannt) in die Wissenschaft (die These füllt ganze Bücher...) 

=> Das ist ein Vorgang, wie er irgendwie menschlich ist und der sich auch in anderen Bereichen wie Geschichte und Politik, sehr gut beobachten lässt, wo man ganze Zitate, Zusammenhänge finden kann, die teils (bei Quellenuntersuchung) einst völlig frei erfunden worden sind. Irgendwann entwickelt sich sozusagen ein Narrativ ("So wird über die Sache gesprochen, da hab ich nichts zu befürchten, werde nicht ausgelacht, bin Teil der Herde) das die anderen Leute blindlings übernehmen, anstatt die Sache zu überprüfen und zu untersuchen... 

Ich meine ja, bei Corona war es das Gleiche: eine Massenpsychose... 

2. Die Schuppen bestehen nicht aus aufgetürmter toter Haut (auch ich beschrieb das im Eingangstext hier so => das ist falsch. Aber auch ich fiel darauf rein. Man vertraut halt den Wissenschaftlern, den Ärzten. 

3. Ob Psoriasis heilbar ist, das steht in den Sternen. Zu verstehen wäre, warum die Haut anfängt, sich zu verflechten, zu verzwirbeln, zu verschrauben... Woher das kommt... 

Aber: Schuppenflechten lassen sich gezielt entfernen, abheilen und zwar so, dass man es steuern und kontrollieren kann... 

 

  • Ersteller

4. Der Vorgang, der Grund, dass sich bei jemand Schuppenflechten entwickeln hat überhaupt nichts mit einem schwachen Immunsystem zu tun... (Was ja immer so, auch von Hautärzten, erzählt wird...) 

Natürlich belastet aber eine weit entwickelte Schuppenflechte wie ich sie habe (nämlich am ganzen Körper) ungemein das Immunsystem... 

=> Schließlich befindet der Körper sich permanent in einem Kampf. An vielen Bereichen seiner Haut, werden die Hautzellen gequetscht miteinander verflechtet. 

Dass ich kein schlechtes Immunsystem habe, zeigte sich über die Jahre, dass ich nicht krank war (abseits der Schuppenflechte). Bei - 15 Grad um 5 Uhr früh in die Arbeit fuhr, überhaupt, den teils den ganzen Winter Fahrrad fuhr, ohne krank zu werden... 

=> ich fragte mich, wie der Arzt darauf kommt, ich hätte wohl ein schlechtes Immunsystem... 

 

 

  • Ersteller

Ja, und anhand "des großen Interesses" der versammelten Psoriatiker hier, Motto "Ah ja, was der sagt...", sage ich:

Ihr könnt einen neuen, anderen Ansatz versuchen, der euch ganz bestimmt nicht schaden wird. 

Im Gegenteil: ihr werdet unglaubliche Entspannung und Befreiung eurer Qual erleben. Denn es ist eine mächtige Qual, eine fortgeschrittene Schuppenflechte, wie ich sie immer noch habe... 

Aber gerade am Anfang, spürt man deutlich, wie sich die aufgestauten Spannungen im Körper, die Sehnen, den ganzen Bewegungsapparat, massiv belasten, entladen, entspannen. Und gerade da spürt man, dass es funktioniert. 

Mittlerweile ist es bei mir so, dass ich die Entflechtung nicht mehr so wahrneme... Weil sich der Druck, die Verquetschungen in den einzelnen Flechten, bereits massiv entladen haben... 

Oder ihr könnt weiterhin "erfolgreich" "Therapien" mit Cortison machen... 

  • Ersteller

Mein Körper jedenfalls, ist unendlich dankbar. Er musste diese Qualen all die Jahre durchstehen. Er war traurig. Er konnte sich nicht helfen, nicht mehr dagegen arbeiten. Er brauchte Hilfe, einen Anstoß. Ab da tat er sein Werk allein. Er braucht noch bissle Unterstützung hier und da. Er meldet sich, zeigt mir, wo er Entlastung mag... Durch Jucken an einzelnen Flechten zeigt er sich: "Bitte hier noch...!". 

Früher juckte es an meinem ganzen Körper. Ein permanentes Jucken. Eine völlige Verspannung (verursacht durch starke Zugkräfte in den jeweiligen Flechten, die teils gegenläufig waren). Die Psoriasis bildete Stränge, vom rechten Brustbereich, entlang dem Hals an den Hinterkopf (rechte Seite unten) und bildete in der Kopfhaut eine mächtige Schuppenflechte. => Es entstanden Zugkräfte, die meinen Kopf nach rechts zogen... Automatisch hält man dagegen => So läuft das am ganzen Körper. Der Körper muss permanent die entstehenden Spannungen ausgleichen... 

=> Dadurch entstanden teils Risse in der Haut, so stark waren die Spannungen. Ich hatte schon Ekzeme an den Fingern. Meine Finger waren regelrecht aufgeschlitzt - heftige Schmerzen... Ekzeme machen abartig aua... . Schaut euch jetzt meine Hände an... 

Ich massierte mich über Tage mit Öl/Totes Meersalz, xxx Cremes aufgetragen, ständiges Händewaschen usw. => Das interessiert meine Hände überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil: die Haut wird Tag für Tag spürbar besser. 

 

Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

Diese Stränge, die entlang Brust über den Hals in den Hinterkopf liefen, waren nicht sichtbar. Feine Stränge, wie Kanäle, feine Fäden, verzwirbeln sich in der Haut. Von außen betrachtet, sieht man das nicht... 

=> So vernetzt sich die Psoriasis am ganzen Körper... Und bildet eine Art Universum am Körper. Stück für Stück arbeitet sich die Psoriasis vor an neue Körperbereiche... 

Macht ein intensives Öl/Tote Meersalzpeeling am ganzen Körper. Ruhig so eine gute Stunde. Vorher duschen, dann einmassieren...

Ihr werdet überrascht sein, was da zu Tage kommt. Es ist anfangs nicht so leicht zu erkennen, mit dem Salz, die austretenden Brösel, vom Salz zu unterscheiden. 

Aber, merkt euch die Menge Salz, die ihr an einer Stelle aufträgt. Und ihr werdet erkennen, dass viel mehr Brösel entstehen, herausströmen, als ihr Salz aufgetragen habt... 

Danach habt ihr eine Haut, wie ihr sie zuletzt vor vielleicht Jahrzehnten hattet... 

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