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Meine Therapie mit kolloidaler Silbercreme, Urea und Balneophototherapie mit Toten Meersalz

Hallo, ich erstelle dieses Thema um meine Erfahrungen weiter zu geben, darüber zu schreiben. Alles entspricht meinen Gefühlen, meiner Sicht. Ich werde die Tage weitere Beiträge zu dem Thema liefern. Wenn ich auf Antworten nicht antworte, ist das keine Arroganz. Momentan bin ich einfach sehr in mir drin, mit mir beschäftigt. Aber gerne will ich das weiter geben.

 

Seit einer Woche hat sich meine Haut sehr spürbar und sichtbar verbessert. Auch mein Wohlbefinden. Daher möchte ich euch daran Teil haben lassen. Und es interessiert mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat, oder machen, es also ausprobieren will. Ob es bei anderen Menschen wie bei mir wirkt. Ich beobachtete es ein paar Tage, um zu beobachten, ob es ein dauerhafter und nachhaltiger Effekt, oder nur eine vorübergehende Verbesserung ist. Bei mir ist die Verbesserung bisher konstant. Und umfasst neben dem Hautbild, auch stark das allgemeine Wohlbefinden. Ich fühl mich entspannt. Entspannt trifft es genau. Das passt ja gut zur Hautproblematik...

Die Psoriasis war (ist) sehr ausgeprägt. Verteilt am ganzen Körper. Es gibt eigentlich kein Körperteil, keine Gliedmaße usw. wo nicht hier und da teils große, massive Schuppenflechten auftreten. Dazu siehe Fotos. Ich habe es auch am Hinterkopf (Halsansatz). Ganz massiv befallen ist der linke Unterschenkel, aber auch die Waden rundrum teils kleinere, teils größere Flechten/ Krusten, mit teils millimiterdick erscheinenden Belägen. Ganz massiv befallen sind die Unterärme, vor allem der linke. Auch der linke Ellenbogen.

Ich fühlte mich wie ein Zombie. Noch nie hatte ich solch einen Ausbruch. Seit Jahren quält mich die Schuppenflechte. Ab Ende 30 ging es los, sichtbar im Schambereich. Die ersten großen Flechten, Durchmesser von 4-5 cm erschienen massiv ab 2015 zuerst am Bauch und den Beinen. Es verschwand immer mal wie von selbst. Zwischenzeitlich war ich 1,5 Jahre mehr oder weniger symptomfrei. Ab 2020, etwa ab dem 1. Lockdown kamen erste Flecken, gingen wieder weg. Ab Ende Sommer 2021 entwickelte sich eine massive Schuppenflechte, in einem Ausmaß, wie bisher nie. Es ging rasant. Und nichts meiner Mittel half. Bzw., es kam zusammen mit dem Tod meiner beiden Eltern (sie starben beide nacheinander in einem halben Jahr, Vater zuletzt im Januar). Erst ab März/April begann ich, mich gezielt der (von 2 Hautärzten diagnostiziert) Psoriasis zu widmen.

Ich würde dieses Thema nicht erstellen, handelte es sich nur um kleine Linderung. Ich probierte die Monate alles Mögliche aus. Cremes, Salben, Öle, Ernährung, Heilpraktiker (Eigenbluttherapie), hier und da Enstilar (aber ich misstraue Cortison). Einige Tipps hier vom Forum und was man dazu alles zum Lesen kriegt...

Aber seit ein paar Tagen, ich möchte es so umschreiben: als wären hunderte Gnome und ein Dämon aus mir raus.

 

 

Die Therapie:

Einstieg: 2x Urea 40% an einem Tag aufgetragen, kolloidale Silbersalbe 3 Folgetage! (Die Balneophototherapie findet 2x wöchentlich statt)

Ureasalbe, Dermasence Adtop plus 40:

https://www.dermasence.de/unternehmen/pressemitteilung-02/2019

Kolloidale Silbersalbe, Pestalozzi Apotheke kolloidales Silbercreme forte

https://www.pestalozzi.de/product/kolloidales-silber-creme-forte.2536757.html

Ab dem Moment, wo ich zum ersten Mal die kolloidales Silbercreme auftrug, setzte eine massive Verbesserung ein. Spürbar ab 1,5 h nach Auftrag. Am Vortag hatte ich 2x Urea 40% aufgetragen. Aber der eigentliche Veränderungsprozess setzte definitiv mit der kolloidalen Silbersalbe ein. Ein richtiger Aha-Effekt.

Zu Urea:

Die Dermasencesalbe mit 40% (ist tatsächlich sehr wuchtig) hat mir in akuten Phasen, wenn die Spannungen auf der Haut teils unerträglich waren seit März immer mal sehr geholfen zu entspannen. Gut schlafen zu können... über mehrere Tage verteilt, wird die Haut auf den Flechten sogar krisselig, bröslig.

Aber: ich betrachte die Hautschuppen wie einen Schwamm, der permanent durch neue (tote) Hautschichten aufgebaut wird und dadurch dicker wird. Als käme ständig ein Netz Schicht für Schicht drüber, das mit der bestehenden Schicht "verklebt", wie bei einem Buch, das Seite für Seite dicker wird...Es entstehen massive Beläge, die teils millimeterdick erscheinen. Die tote Haut, denn es ist ja tote Haut, auf den Flechten verhält sich, in Grundzuständen genau wie die (halbwegs) intakte Haut unter der Flechte: auch die tote Haut nimmt Wasser auf (quillt), dehnt sich aus, erscheint dadurch dicker und sie gibt Wasser ab, zieht sich zusammen, erscheint dadurch dünner (weniger).

Urea hält den gequollenen Zustand der Hautzellen aufrecht. Auch bei der toten Haut der Schuppenflechten. Dadurch wird auch der teils massive Befall, das Ausmaß der Schuppenflechte, sichtbar.

Und da es sich so weich anfühlt, teils wie fester Pudding, fühlte ich mich dazu animiert, Hautfetzen, teils ganze Stücke abreißen zu wollen. Das Problem: Da Schicht für Schicht die Haut miteinander "verklebt" ist, reißt man wohl teils "wie mikroskopisch kleine Nägelchen" heraus. Und beschädigt die intakte Haut. kleine Blutungen entstehen. Und das ist ja mit Urea nicht so optimal (es beißt usw. , von der Säure, und verschlimmert sich teils). Aber ganze Fetzen (Hautschichten) heraustrennen, kann Entspannung geben, da sich die Haut etwas zurückzieht. Die Flechten ziehen ja die Haut drumrum in sich hinein. Ich schätze, teils sind Hautzellen in Flechten an Stellen, bis Millimeter an einem anderen Ort, als wo sie wären, wenn die Haut "ganz normal", gesund wäre...So können Entspannungsgefühle entstehen, nach Entfernung teils kleiner Plaque von nur 2mm Durchmesser...

Aber!!! Urea dehnt nur das gesamte Konstrukt. Dehnt nur die gesamte Schuppenflechte. Die gesamte Flechte lässt sich mit dem Finger hin und herbewegen. Auch in durch Urea sehr gequollenem Zustand. Die Haut hat gequollen einfach weniger Dichte und kann sich dadurch weiter ausdehnen. Aber: wie ein Pudding, der außenrum durch ein Gefäß gehalten wird. Also über ein bestimmtes Maß geht es nicht hinaus. Und wenn die Haut gewaschen, getrocknet usw. ist, völlig ohne Urea, zieht sich die Haut wieder zusammen, also der ganze Pudding, die ganze Schuppenflechte. Und das Ausgangsproblem der Schuppenflechte ist wie gehabt...

=> Gesucht ist ein Lösungsmittel das den Pudding (die Schuppenflechten) anlöst, bzw. den Kleber, der die Zellen aneinander haften lässt, anlöst. Wie bei einem Harz wo heißes Wasser zwar das Harz weich macht, aber nicht löst, empfinde ich das bei meinen Schuppenflechten. Urea wäre dann also das heiße Wasser. Vielleicht wie bei einer Spachtelmasse aus 2 Komponenten, wo durch Zugabe des einen und des anderen, die Masse mal weich, mal verhärtet wird. Sie Schuppenflechten sind ja gerade in trockenem Zustand richtig  hartgummiartig bis fest.

Cortison ist in meiner Vorstellung eine Art Lösungsmittel. Aber Cortison löst auch den Kleber der intakten Haut, bzw. greift diese an. Gesunde Haut verkraftet das durchaus einmal. Und bei Schuppenflechten, wo dicke Plaque aus totet Haut aufgeschichtet ist, ist der Effekt ja gewünscht, die tote Haut wird ja nicht mehr geschädigt. Sondern stellt den Schaden, das eigentliche Problem dar. Aber die kämpfende Haut unter der Schuppenschicht, die ist noch ein zartes Pflänzchen, was Cortison eben dann doch schädigt. Klingt für mich zumindest plausibel. Daher weigere ich mich dauerhaft Cortison zu nehmen. Gezielt und kontrolliert aufgetragen, ist es aber wohl okay.

 

Kolloidales Silbercreme:

Seit ich die Creme auftrug, hatte ich zuerst das Gefühl, später auch die sicht- und spürbare Bestätigung, dass die Kruste, die Schuppenflechte, der ganze Belag, auf einer Schicht darunter "schwimmt". Also das ganze Gebilde oben locker ist und die Haut darunter sich nun ausdehnen kann. Dadurch erschienen die befallenen Stellen mit rötlicher Haut  - ob nun Wasser, Öl, Creme, irgendeine Feuchtigkeit aufgenommen, die befallene Haut wird rötlich- größer als vorher. Teils hatte ich Bedenken, dass es verschlimmert... Aber die Entspannungsgefühle nahmen überhand. Und das Gefühl, dass sich da ganz massiv etwas positiv auswirkt und löst. Daher trug ich ein weiteres Mal Salbe auf und auch an mehreren Stellen, bis irgendwann überall wo Befall ist - also am ganzen Körper (Beine, Unterschenkel, Hüftbereich, Bauch, Rücken, Arme, Ellenbogen, Kopfhaut).

Ich hatte tags zuvor alles mit Urea 40% 2x eingecremt. Also die Haut war sehr gedehnt, war an den Krusten, den Flechten (für meine Verhältnisse) elastisch. Auf ganz dicken Schuppenflechten, fühlte es sich mehr und mehr schmierig an. Nicht so wie nur mit Urea. Ich wagte es einen recht großen Brocken (5mmx4 mm) der sich optisch von selbst gelöst hatte, mit dem Fingernagel herauszuziehen. Dabei empfand ich keinen Schmerz, aber die Haut der Kruste dehnte sich spürbar, entspannte sich. Und das war eine Wohltat. Ich machte damit weiter. Entschuppte weitere Schuppen, entfernte die Plaque, die ganz groben Stücke. Alles was wie von alleine abgetrennt erschien... Ging erholsam schlafen. Am nächsten Tage sich spürbar und sichtbar etwas gebessert. Die Schuppen sind nicht nachgewachsen, wie das häufig immer so war. Die Tage über machte ich so weiter. Jetzt ich glaube knapp eine Woche. Die Haut hat sich massiv verbessert innerhalb von Tagen und ich hatte teils unglaubliche Glücksgefühle. Teils echte Körperflashes. Positiv, hoffnungsvoll. Teils musste ich weinen, aber im positiven Sinn. Vor Glück. Denn, ich begann Gedanken des Aufgebens zu entwickeln. Oder sie drängten sich mir auf.

Ich kann jetzt sicher sagen, dass bei mir dieser Effekt nachhaltig ist und ich mir das nicht einbilde.

 

Kombination Urea/ Kolloidales Silbercreme:

Ich spielte die Tage ein wenig damit. Je nach Gefühl und Befallsstärke (Krustendicke)... Da wo ganz viel Belag ist, trug ich auch mal dick und 2x an einem Tag die Urea 40% auf. Aber nicht an den Folgetagen. Denn dann wäre es too much. Diese Ureasalbe von Dermasence hält sehr lang. Sie ist sehr intensiv. Auf der Haut hinterlässt sie so ne Art weißen Puder (vielleicht sogar mit Ureabröseln), wo ich teils aber einfach andere Creme drüber auftrage. Nur kurz abgeduscht, bleibt der Ureaeffekt erhalten, mildert aber ab und verteilt sich sogar etwas auf die umliegende Haut, was angenehm ist.

Die Silbercreme würde ich von meinem Gefühl von der Wirkung her so beschreiben, dass sie etwas anlöst. Rein von der Salbenstruktur/Textur ist sie fettig und leicht schwierig. Fast geruchslos, sehr sehr minimal säuerlich riechend und angenehm auf der Haut. Auf der intakten Haut um die Flechten herum, bildet sie einen leichten antrocknenden durchsichtigen dünnen Film. auf der Flechtenhaut bleibt sie teils schmierig (ich testete die Creme auch nach massiven Duschgängen (5Min warm, mit Duschgel, 10 Min kalt, teils die Krusten ausgewaschen) und 3 Tagen ohne Ureaauftrag.

Ich versuche mit Urea 40% Auftrag und der kollodales Silbercreme zu spielen. Wie mit einer Spachtelmasse. Urea ist, mein Gefühl, ein guter Einstieg. Die Haut wird elastisch, der Pudding wird locker, teils gummiartig, die Silbercreme löst und die Haut wird dehnbar, zieht sich zurück in die Bereiche um die Schuppenflechten herum. Dadurch erscheint teils die Hautschuppe größer, weil die befallene Haut (rötlich) quasi hindurchflutscht. Aber das stellt sich mit den Tagen bei mir ein. Also es wird dann nicht mehr größer in der Ausdehnung, aber flacher. Die Stellen, teils Hügel auf der Haut wo die Flechten sind, werden flacher. Und auch die Beginning-Schuppenflechten, kleine rote Punkte die zu Flächen anwuchsen, teils kleine Hügel bildeten (oft im Schenkelbereich, oder an Teilen des Unterarms) , werden flacher (die Haut zog sich zurück)...

 

Balneophototherapie:

Finde ich super! Totes Meersalz hat auf mich definitiv eine positive Wirkung. Auch zuhause, badete ich in Totem Meersalz. Aber, bei solch einer nicht intakten Haut, wie ich sie zuletzt hatte und ja noch habe, kann das Tote Meersalz zumindest in der Badewanne daheim, auch nicht in professioneller Umgebung, großartig was erreichen. Da müsste ich wohl ans Tote Meer (will ich auch mal...)

Und so war es auch bisher: die Badetherapie begann vor 2 Monaten. Es tat gut. Linderte minimal. Brachte aber auch Probleme: Nach dem Bad, wenn die Haut austrocknet... Ich hatte so dicke Krusten, dass Risse entstanden. Ganz tiefe Risse und die Haut ganz unten tat weh, entzündete sich, blutete teils. Aber gut, mit Mandelöl, oder Borretschöl (was ich super finde), oder fettigen Cremes, konnte ich das zumindest etwas abmildern.

Aber erst seit der letzten Badesitzung, seit dem Effekt mit der kolloidalen Silbercreme (und Urea) habe ich das Gefühl, dass das Tote Meersalz an die Haut unter den Schuppen direkt rankommt, heilend wirkt, als wär die Haut nun einfach entlastet. Und so war es gestern eine Wohltat.

Ich hab 2 Bilder beigefügt. Die kommenden Tage werde ich weitere Bilder hochladen. Auch kommentieren. Diese 2 Bilder sind vom rechten unteren Unterarm. Sie sind spiegelverkehrt, weil einmal mit Vorder- einmal mit Hinterkamera (Handy) fotografiert. Auf dem einen, wo die Schuppenflechte so typisch silbrig weiß ist. Das war nach der Badetherapie, 2 Stunden getrocknet und bereits teils durch Reiben, sanftes Kratzen und festes Massieren entschuppt...Den Abend zuvor zum ersten Mal die kolloidale Silbersalbe aufgetragen auf 2x Urea 40% am Vortag. Das andere Bild ist von heute.

 

Grüße

Christian

 

 

 

 

 

 

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  • Ersteller

Es ist jedenfalls bei mir nicht so, wie die Schulmedizin behauptet, der Körper würde sich selbst eine Infektion "einbilden", sich diese vormachen. Der Körper hat an den Flechten tatsächlich eine Infektion. 

Und zwar, weil die Haut so eingequetscht wurde, verdrillt, verzwirnt wurde, dass dass jede Hautzelle vor Quetschung blutet. 

Der Effekt jetzt ist eine Entzwirbelung... Unglaubliche Spannungen lassen nach. 

Da die Haut sich entzwirbelt, entdrillt, gehen unglaubliche Entspannungs-, ja Glücksgefühle  durch den Körper bei mir. 

Gelenkpartien fühlen sich wieder gelenkiger an. Durch die vielen Flechten die ich am Körper habe, entstanden in jeder Flechte starke Zugkräfte... Die sich jetzt entspannen... 

Und!!! 

Es ist nicht so, wie ich auch anfangs dachte, die Schuppenflechte bestünde aus toter Haut.

=> Es ist noch halbwegs (intakte) Haut, die die ganze Zeit gelitten hat. Die in kreisenden Bewegungen (Schraubbewegungen, denn so entlädt es sich, zusammengequetscht wurde... 

Als würdet ihr einen Stab in eine elastische Folie drehen und die Folie aufschrauben... 

Ich entzwirble heute weiter meine Flechte und mache ein Video. 

Wenn man diese Reaktion dauernd am Laufen hält (Microsilber macht nur die Anfangsreaktion... ,

Bisschen einweichen damit, mit dem Finger in feuchten Zustand an eine Stelle fühlen, länger drauf bleiben... 

Man spürt es löst sich etwas in kreisenden Bewegungen... 

  • Ersteller

Die mit rötetem Rand (Rand um die Flechte) waren heute vor Badetherapie mit Totem Meersalz. 

Also ich hab gebadet, bin seit 2 Stunden trocken.

Die Haut dekomprimiert sich nach außen. Rundrum um die Flechte. 

Es kann teils sehr rot erscheinen, aber das erholt sich. Die Haut wird immer mehr rosa, hellviolett, um die Schuppe herum, wenn die Reaktion nicht so schnell auf einmal stattfindet. 

Die Haut zieht sich also zurück. Und das Hautzelle für Hautzelle. 

Der Effekt ist stärker, wenn die Haut um die Flechte herum trocken ist. Weil die Haut in zusammengezogenem (trockenen) Zustand drumherum mehr Zugspannung erzeugt. 

Betrachtet die Ränder um die Flechten. Dahin zurück hat sich die Haut entspannt, zurückbewegt... 

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  • Ersteller

Hier eine Stelle, rechtes Kniegelenk, rechts neben Gelenk. 

Das war vor ein paar Tagen noch ein viel kleinerer Fleck. Die ganze Hautmasse war/ist unter dem Fleisch. Von unten kam die Hautmasse hoch. Das heißt, die Hautmasse war im Fleisch neben dem Kniegelenk. Ich hatte früher da manchmal Schmerzen beim Sport... 

Was von unten hoch kam, verteilte sich, vom Gefühl her, wie an einem Faden abgewickelt am Rand, um die Flechte herum. 

Das Foto wo es so rot ist, das war unmittelbar nach der Behandlung. 

Jetzt ist es weniger rot. 

Die zusammengequetschte, verdrillte Haut ist, wenn sie hoch kommt erstmal rot. Weil jede Hautzelle verschraubt gequetscht war. 

Ich fand an meinem Körper so Knobbel, gerade im Gesäßbereich. Diese Knobbel gehen tief in die Haut, wie Nägel, in Trichterform zur Außenhaut. Wenn man da fester hineindrückt, mit Finger, spürt man einen Widerstand. 

Wenn man mit Silberpartikeln wie Lotion mit Micrisilber da länger leicht dagegen drückt. Den Finger einfach drauf lässt, spürt man, wie sich etwas löst, etwas öffnet. Und man folgt wie auf einer Bahn (mit der Zeit fühlt man das). Das sind so kleine Kanäle, wie n Schlauch, die mit etwas Festbröseligem gefüllt sind. 

Bei der Reaktion wird das Festbröselige gelöst. Wenn man schnell drüber streicht, hin und her und die Reaktion (Tropfen Mandelöl reicht) aufrecht erhält, spürt man wie so feinen Sand, der sich dann aber gleich auflöst. 

Es bleibt eine glibrige Masse zurück, die bereits nach Sekunden, wenn man nicht hin und her streicht, verklumpt. 

Wenn man schnell hin und her wischt und großflächig, entsteht eine gewisse spürbare Hitze. 

Es findet also eine chemische Reaktion statt, beim Lösen... 

  • Ersteller

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  • Ersteller

Hier eine kurze Demonstration, rechter Oberschenkel nach Auftrag Microsilberlotion und andere Stellen, teils gestern Nacht zuletzt aufgetragen... 

  • Ersteller

Vorbereitung vor Auftrag, an einer Flechte, wo gestern Nacht zuletzt Mikrosilber aufgetragen wurde... Also trockener Zustand

  • Ersteller

Hier die Flechte jetzt, vom vorletzten Video. Microsilber 1,5 Stunden gezogen... Nochmalige Behandlung danach... 

  • Ersteller

Flechte massieren mit Microsilberlotion

 

  • Ersteller

Flechte 20 Min massiert. Abbruch mit möglichst trocken reiben. Damit die Reaktion langsamer weiter geht, nicht so viele Bobbel bis "Häutchen aus Glibber" entstehen... 

Sobald es trocken ist, verklumpt das austretenende Reaktionsendprodukt wohl im Hautzellengrößenbereich und der äußere Austritt wird gebremst... 

 

🥱

 

  • Ersteller

@Waldfee, ich hab das mit Begeisterung entdeckt und erlebt. Es durchdringen einen bisweilen heftige Gefühle. Das kann teils fast too much sein... 

Heftige Entladungsgefühle. Aufgestautes, Ängste usw... Adrenalin irgendsowas. Manchmal kommt es kurz an einen beginnenden Zahnschmerz heran. Aber dann entlädt es sich... 

Und es steigen Glücksgefühle hoch... 

 

  • Ersteller

Bisweilen erinnert es einen, wenn man das Dehnen der Sehnen genießen kann... 

  • Ersteller

Hier noch Schienbein links Mitte... 

 

  • Ersteller
  • Ersteller

Ganz viel löst sich in mir. Mein Körper wird süchtig danach... Er zeigt mir ab und zu per Jucken: "Bitte da noch!"... 

Probiert es. Ich wünsche jedem von euch, dass es hilft. Es tut so gut. 

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Ich hab so viele Stellen, es wird noch Wochen dauern. 

Ich fühle mich wie zur 3. Mal geboren. Alles Gute euch 😉

  • Ersteller

Keine Sorge! Den am Bauchnabel legte ich gestern frei. Es war ein eher kleiner Knopf von oben betrachtet, so 3 Millimeter Durchmesser.. 

Die Flechte ist komplett freigelegt. Da passiert jetzt nichts mehr Reaktives.. 

Die Reaktion stoppt, wenn die Flechte völlig freigelegt, entflechtet ist... 

  • Ersteller

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Du bestreitest den Freddy wohl alleine

vor 21 Minuten schrieb Tenorsaxofon:

Du bestreitest den Freddy wohl alleine

Mich stört es nicht, und man ist ja nicht verpflichtet alles zu konsumieren. 😉

Hat aber nichts mit Diskusion zu tun und wenn man herausfinden möchte, was einem eventuell helfen könnte, klickt man es eben an.

  • Ersteller

Hier jetzt die Flechte, die ich gestern im Video behandelt habe... 

Auf der Schuppe bildete sich eine feine Schicht. Das ist "der Kleber" (das Galertartige) was bei der Reaktion aus der Schuppe austritt. Wenn der Löseeffekt bzw. Verdünnungseffekt nachlässt, verklumpt und verhärtet es nach und nach. Wie wenn man mit Nitroverdünnung eine Klebemasse anlöst und nach Verdunstung des Nitros verhärtet die Klebemasse (zur besseren Vorstellung)... 

Dieser Belag wird in aller Regel mit nachgewachsener Haut verwechselt und darin rumgedoktert (machte ich auch immer so). 

Bei noch infektiösen Schuppen (Flechten die noch hoch verdichtet und die Hautzellen stark gequetscht (rot, blutig) sind, kann man sich schnell verletzen, wenn man drin rumdoktert, kratzt usw... 

Diese Flechte jetzt, entflechtet sich längst eigenständig. Sie kann nur noch in diese eine Richtung sich entflechten. Sie folgt dem Spannungsabbau. 

Also löse ich nur kurz die verklumpte Masse an, rubbel, massiere mit dem Finger. Hier und da haben sich kleine Bobbel verklumpt. Also da reibe ich drüber

Und wische dann die Stelle trocken, entferne die Klebereste, sonst würden diese wieder verklumpen und den Entflechtungsprozess verlangsamen... 

Das mache ich bei dieser Flechte jetzt mehrmals täglich, bis sie sich vollständig entflechtet hat... 

 

 

  • Ersteller

Hier nun meine Flechten linkes Schienbein, die ich gestern im Video bearbeitete... 

  • Ersteller

Ich finde mit Holz, Blick auf's sog. Hirnholz, lässt sich eine Hautflechte, Schuppenflechte, was die Verdichtung der Haut anbelangt, gut aufzeigen... 

  • Ersteller

Mit Blick nur auf's Nadelholz (Douglasie), konkreter veranschaulicht...

  • Ersteller

https://www.dm.de/salthouse-cremedusche-totes-meer-mineralien-p4008890007686.html?wt_mc=pla.google.PflegeParfum.Koerperpflege.DuschgelDuschschaumCo.Salthouse.4008890007686&hc_tid=10215516C4751PPC&gclid=CjwKCAjwq5-WBhB7EiwAl-HEksu3wC_TlP665KU2W3k2zlvxY9JcKz3rwcIRm5ccaUHpSBrHyl01nRoCl94QAvD_BwE

 

Ich werde mich jetzt duschen mit Salt House Creme Dusche. 

Meine ersten krampfhaften Versuche ("muss, muss, muss" aufgrund massiven Leidendrucks, Risse in der Haut, aufgrund massiver Spannungen) die Schuppen zu entfernen, begannen mit Urea und Totes Meersalz. 

Ich finde die Dusche echt super... Qualitativ solide Drogeriemarktqualität. 

Aber auf was ich hinaus will:

Nach den Baden zuhause oder im See, wenn die Haut aufgeweicht und gequollen ist, da scheint die Flechte ja weich, teils klebrig. Der Beginning-Schuppenflechter meint: "Ha, ha, das rubbel ich einfach mit Handtuch ab"... 

Und ja, es ist wohl der aufgeweichte verklummte Kleber, der bei der Reaktion, angestoßen durch Micro oder kolloidales Silber, austritt... 

Aber die Schuppe verhärtet ja wieder. Da man sich ja trocknet... Die Haut zieht sich zusammen. 

Und die Hautflechte existiert ja noch wie eh und je => Der Druck in der Flechte nach innen, in Drehrichtung steigt wieder und die Haut verdichtet sich. Und der Druck kann nicht mehr nach außen entweichen (Der Körper versucht das wohl und daher kommt immer mal Kleber, diese Masse hoch, was dann vielfach als Häutchen wahrgenommen wird)

Daher erscheint die Haut nach dem Duschen dauerhaft rot. Die Hautzelle wird, nach anfänglicher Entspannung durch die Quellung durch Flüssigkeitsaufnahme, wieder gequetscht. 

Und weil die Quetschung, die Energie, die Schraubkraft, in der Flechte beim Schuppenflechtler, so massiv ist, beginnt der Prozess ab Wassereintritt. Die Hautzelle wird sogar mehr gequetscht, da das Hautmaterial aufweicht. 

=> Die Flechten erscheinen beim Schuppenflechtler ab Flüssigkeitsaufnahme rot... 

Bei mir aber ist der Prozess bereits umgekehrt... 

=> Die Schuppen befinden sich im Entflechtungsprozess, selbstständig. Der Druck der früher nach innen ging, wird jetzt nach außen abgelassen, Stück für Stück.. 

=>

Wenn ich mich nun Dusche, wird die Haut aufgeweicht und der Kleber, der austritt. Nach dem Trocknen und sanftem abrubbeln mit Frotte, schraubt sich die Flechte nicht mehr nach innen, sondern nach außen... 

Und je weiter die Umkehrung des Drucks fortgeschritten, je weiter die Flechte entflechtet ist, umso weniger sollte es noch Risse nach dem Duschen geben, bis gar keine mehr... 

 

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