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Meine Therapie mit kolloidaler Silbercreme, Urea und Balneophototherapie mit Toten Meersalz

Hallo, ich erstelle dieses Thema um meine Erfahrungen weiter zu geben, darüber zu schreiben. Alles entspricht meinen Gefühlen, meiner Sicht. Ich werde die Tage weitere Beiträge zu dem Thema liefern. Wenn ich auf Antworten nicht antworte, ist das keine Arroganz. Momentan bin ich einfach sehr in mir drin, mit mir beschäftigt. Aber gerne will ich das weiter geben.

 

Seit einer Woche hat sich meine Haut sehr spürbar und sichtbar verbessert. Auch mein Wohlbefinden. Daher möchte ich euch daran Teil haben lassen. Und es interessiert mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat, oder machen, es also ausprobieren will. Ob es bei anderen Menschen wie bei mir wirkt. Ich beobachtete es ein paar Tage, um zu beobachten, ob es ein dauerhafter und nachhaltiger Effekt, oder nur eine vorübergehende Verbesserung ist. Bei mir ist die Verbesserung bisher konstant. Und umfasst neben dem Hautbild, auch stark das allgemeine Wohlbefinden. Ich fühl mich entspannt. Entspannt trifft es genau. Das passt ja gut zur Hautproblematik...

Die Psoriasis war (ist) sehr ausgeprägt. Verteilt am ganzen Körper. Es gibt eigentlich kein Körperteil, keine Gliedmaße usw. wo nicht hier und da teils große, massive Schuppenflechten auftreten. Dazu siehe Fotos. Ich habe es auch am Hinterkopf (Halsansatz). Ganz massiv befallen ist der linke Unterschenkel, aber auch die Waden rundrum teils kleinere, teils größere Flechten/ Krusten, mit teils millimiterdick erscheinenden Belägen. Ganz massiv befallen sind die Unterärme, vor allem der linke. Auch der linke Ellenbogen.

Ich fühlte mich wie ein Zombie. Noch nie hatte ich solch einen Ausbruch. Seit Jahren quält mich die Schuppenflechte. Ab Ende 30 ging es los, sichtbar im Schambereich. Die ersten großen Flechten, Durchmesser von 4-5 cm erschienen massiv ab 2015 zuerst am Bauch und den Beinen. Es verschwand immer mal wie von selbst. Zwischenzeitlich war ich 1,5 Jahre mehr oder weniger symptomfrei. Ab 2020, etwa ab dem 1. Lockdown kamen erste Flecken, gingen wieder weg. Ab Ende Sommer 2021 entwickelte sich eine massive Schuppenflechte, in einem Ausmaß, wie bisher nie. Es ging rasant. Und nichts meiner Mittel half. Bzw., es kam zusammen mit dem Tod meiner beiden Eltern (sie starben beide nacheinander in einem halben Jahr, Vater zuletzt im Januar). Erst ab März/April begann ich, mich gezielt der (von 2 Hautärzten diagnostiziert) Psoriasis zu widmen.

Ich würde dieses Thema nicht erstellen, handelte es sich nur um kleine Linderung. Ich probierte die Monate alles Mögliche aus. Cremes, Salben, Öle, Ernährung, Heilpraktiker (Eigenbluttherapie), hier und da Enstilar (aber ich misstraue Cortison). Einige Tipps hier vom Forum und was man dazu alles zum Lesen kriegt...

Aber seit ein paar Tagen, ich möchte es so umschreiben: als wären hunderte Gnome und ein Dämon aus mir raus.

 

 

Die Therapie:

Einstieg: 2x Urea 40% an einem Tag aufgetragen, kolloidale Silbersalbe 3 Folgetage! (Die Balneophototherapie findet 2x wöchentlich statt)

Ureasalbe, Dermasence Adtop plus 40:

https://www.dermasence.de/unternehmen/pressemitteilung-02/2019

Kolloidale Silbersalbe, Pestalozzi Apotheke kolloidales Silbercreme forte

https://www.pestalozzi.de/product/kolloidales-silber-creme-forte.2536757.html

Ab dem Moment, wo ich zum ersten Mal die kolloidales Silbercreme auftrug, setzte eine massive Verbesserung ein. Spürbar ab 1,5 h nach Auftrag. Am Vortag hatte ich 2x Urea 40% aufgetragen. Aber der eigentliche Veränderungsprozess setzte definitiv mit der kolloidalen Silbersalbe ein. Ein richtiger Aha-Effekt.

Zu Urea:

Die Dermasencesalbe mit 40% (ist tatsächlich sehr wuchtig) hat mir in akuten Phasen, wenn die Spannungen auf der Haut teils unerträglich waren seit März immer mal sehr geholfen zu entspannen. Gut schlafen zu können... über mehrere Tage verteilt, wird die Haut auf den Flechten sogar krisselig, bröslig.

Aber: ich betrachte die Hautschuppen wie einen Schwamm, der permanent durch neue (tote) Hautschichten aufgebaut wird und dadurch dicker wird. Als käme ständig ein Netz Schicht für Schicht drüber, das mit der bestehenden Schicht "verklebt", wie bei einem Buch, das Seite für Seite dicker wird...Es entstehen massive Beläge, die teils millimeterdick erscheinen. Die tote Haut, denn es ist ja tote Haut, auf den Flechten verhält sich, in Grundzuständen genau wie die (halbwegs) intakte Haut unter der Flechte: auch die tote Haut nimmt Wasser auf (quillt), dehnt sich aus, erscheint dadurch dicker und sie gibt Wasser ab, zieht sich zusammen, erscheint dadurch dünner (weniger).

Urea hält den gequollenen Zustand der Hautzellen aufrecht. Auch bei der toten Haut der Schuppenflechten. Dadurch wird auch der teils massive Befall, das Ausmaß der Schuppenflechte, sichtbar.

Und da es sich so weich anfühlt, teils wie fester Pudding, fühlte ich mich dazu animiert, Hautfetzen, teils ganze Stücke abreißen zu wollen. Das Problem: Da Schicht für Schicht die Haut miteinander "verklebt" ist, reißt man wohl teils "wie mikroskopisch kleine Nägelchen" heraus. Und beschädigt die intakte Haut. kleine Blutungen entstehen. Und das ist ja mit Urea nicht so optimal (es beißt usw. , von der Säure, und verschlimmert sich teils). Aber ganze Fetzen (Hautschichten) heraustrennen, kann Entspannung geben, da sich die Haut etwas zurückzieht. Die Flechten ziehen ja die Haut drumrum in sich hinein. Ich schätze, teils sind Hautzellen in Flechten an Stellen, bis Millimeter an einem anderen Ort, als wo sie wären, wenn die Haut "ganz normal", gesund wäre...So können Entspannungsgefühle entstehen, nach Entfernung teils kleiner Plaque von nur 2mm Durchmesser...

Aber!!! Urea dehnt nur das gesamte Konstrukt. Dehnt nur die gesamte Schuppenflechte. Die gesamte Flechte lässt sich mit dem Finger hin und herbewegen. Auch in durch Urea sehr gequollenem Zustand. Die Haut hat gequollen einfach weniger Dichte und kann sich dadurch weiter ausdehnen. Aber: wie ein Pudding, der außenrum durch ein Gefäß gehalten wird. Also über ein bestimmtes Maß geht es nicht hinaus. Und wenn die Haut gewaschen, getrocknet usw. ist, völlig ohne Urea, zieht sich die Haut wieder zusammen, also der ganze Pudding, die ganze Schuppenflechte. Und das Ausgangsproblem der Schuppenflechte ist wie gehabt...

=> Gesucht ist ein Lösungsmittel das den Pudding (die Schuppenflechten) anlöst, bzw. den Kleber, der die Zellen aneinander haften lässt, anlöst. Wie bei einem Harz wo heißes Wasser zwar das Harz weich macht, aber nicht löst, empfinde ich das bei meinen Schuppenflechten. Urea wäre dann also das heiße Wasser. Vielleicht wie bei einer Spachtelmasse aus 2 Komponenten, wo durch Zugabe des einen und des anderen, die Masse mal weich, mal verhärtet wird. Sie Schuppenflechten sind ja gerade in trockenem Zustand richtig  hartgummiartig bis fest.

Cortison ist in meiner Vorstellung eine Art Lösungsmittel. Aber Cortison löst auch den Kleber der intakten Haut, bzw. greift diese an. Gesunde Haut verkraftet das durchaus einmal. Und bei Schuppenflechten, wo dicke Plaque aus totet Haut aufgeschichtet ist, ist der Effekt ja gewünscht, die tote Haut wird ja nicht mehr geschädigt. Sondern stellt den Schaden, das eigentliche Problem dar. Aber die kämpfende Haut unter der Schuppenschicht, die ist noch ein zartes Pflänzchen, was Cortison eben dann doch schädigt. Klingt für mich zumindest plausibel. Daher weigere ich mich dauerhaft Cortison zu nehmen. Gezielt und kontrolliert aufgetragen, ist es aber wohl okay.

 

Kolloidales Silbercreme:

Seit ich die Creme auftrug, hatte ich zuerst das Gefühl, später auch die sicht- und spürbare Bestätigung, dass die Kruste, die Schuppenflechte, der ganze Belag, auf einer Schicht darunter "schwimmt". Also das ganze Gebilde oben locker ist und die Haut darunter sich nun ausdehnen kann. Dadurch erschienen die befallenen Stellen mit rötlicher Haut  - ob nun Wasser, Öl, Creme, irgendeine Feuchtigkeit aufgenommen, die befallene Haut wird rötlich- größer als vorher. Teils hatte ich Bedenken, dass es verschlimmert... Aber die Entspannungsgefühle nahmen überhand. Und das Gefühl, dass sich da ganz massiv etwas positiv auswirkt und löst. Daher trug ich ein weiteres Mal Salbe auf und auch an mehreren Stellen, bis irgendwann überall wo Befall ist - also am ganzen Körper (Beine, Unterschenkel, Hüftbereich, Bauch, Rücken, Arme, Ellenbogen, Kopfhaut).

Ich hatte tags zuvor alles mit Urea 40% 2x eingecremt. Also die Haut war sehr gedehnt, war an den Krusten, den Flechten (für meine Verhältnisse) elastisch. Auf ganz dicken Schuppenflechten, fühlte es sich mehr und mehr schmierig an. Nicht so wie nur mit Urea. Ich wagte es einen recht großen Brocken (5mmx4 mm) der sich optisch von selbst gelöst hatte, mit dem Fingernagel herauszuziehen. Dabei empfand ich keinen Schmerz, aber die Haut der Kruste dehnte sich spürbar, entspannte sich. Und das war eine Wohltat. Ich machte damit weiter. Entschuppte weitere Schuppen, entfernte die Plaque, die ganz groben Stücke. Alles was wie von alleine abgetrennt erschien... Ging erholsam schlafen. Am nächsten Tage sich spürbar und sichtbar etwas gebessert. Die Schuppen sind nicht nachgewachsen, wie das häufig immer so war. Die Tage über machte ich so weiter. Jetzt ich glaube knapp eine Woche. Die Haut hat sich massiv verbessert innerhalb von Tagen und ich hatte teils unglaubliche Glücksgefühle. Teils echte Körperflashes. Positiv, hoffnungsvoll. Teils musste ich weinen, aber im positiven Sinn. Vor Glück. Denn, ich begann Gedanken des Aufgebens zu entwickeln. Oder sie drängten sich mir auf.

Ich kann jetzt sicher sagen, dass bei mir dieser Effekt nachhaltig ist und ich mir das nicht einbilde.

 

Kombination Urea/ Kolloidales Silbercreme:

Ich spielte die Tage ein wenig damit. Je nach Gefühl und Befallsstärke (Krustendicke)... Da wo ganz viel Belag ist, trug ich auch mal dick und 2x an einem Tag die Urea 40% auf. Aber nicht an den Folgetagen. Denn dann wäre es too much. Diese Ureasalbe von Dermasence hält sehr lang. Sie ist sehr intensiv. Auf der Haut hinterlässt sie so ne Art weißen Puder (vielleicht sogar mit Ureabröseln), wo ich teils aber einfach andere Creme drüber auftrage. Nur kurz abgeduscht, bleibt der Ureaeffekt erhalten, mildert aber ab und verteilt sich sogar etwas auf die umliegende Haut, was angenehm ist.

Die Silbercreme würde ich von meinem Gefühl von der Wirkung her so beschreiben, dass sie etwas anlöst. Rein von der Salbenstruktur/Textur ist sie fettig und leicht schwierig. Fast geruchslos, sehr sehr minimal säuerlich riechend und angenehm auf der Haut. Auf der intakten Haut um die Flechten herum, bildet sie einen leichten antrocknenden durchsichtigen dünnen Film. auf der Flechtenhaut bleibt sie teils schmierig (ich testete die Creme auch nach massiven Duschgängen (5Min warm, mit Duschgel, 10 Min kalt, teils die Krusten ausgewaschen) und 3 Tagen ohne Ureaauftrag.

Ich versuche mit Urea 40% Auftrag und der kollodales Silbercreme zu spielen. Wie mit einer Spachtelmasse. Urea ist, mein Gefühl, ein guter Einstieg. Die Haut wird elastisch, der Pudding wird locker, teils gummiartig, die Silbercreme löst und die Haut wird dehnbar, zieht sich zurück in die Bereiche um die Schuppenflechten herum. Dadurch erscheint teils die Hautschuppe größer, weil die befallene Haut (rötlich) quasi hindurchflutscht. Aber das stellt sich mit den Tagen bei mir ein. Also es wird dann nicht mehr größer in der Ausdehnung, aber flacher. Die Stellen, teils Hügel auf der Haut wo die Flechten sind, werden flacher. Und auch die Beginning-Schuppenflechten, kleine rote Punkte die zu Flächen anwuchsen, teils kleine Hügel bildeten (oft im Schenkelbereich, oder an Teilen des Unterarms) , werden flacher (die Haut zog sich zurück)...

 

Balneophototherapie:

Finde ich super! Totes Meersalz hat auf mich definitiv eine positive Wirkung. Auch zuhause, badete ich in Totem Meersalz. Aber, bei solch einer nicht intakten Haut, wie ich sie zuletzt hatte und ja noch habe, kann das Tote Meersalz zumindest in der Badewanne daheim, auch nicht in professioneller Umgebung, großartig was erreichen. Da müsste ich wohl ans Tote Meer (will ich auch mal...)

Und so war es auch bisher: die Badetherapie begann vor 2 Monaten. Es tat gut. Linderte minimal. Brachte aber auch Probleme: Nach dem Bad, wenn die Haut austrocknet... Ich hatte so dicke Krusten, dass Risse entstanden. Ganz tiefe Risse und die Haut ganz unten tat weh, entzündete sich, blutete teils. Aber gut, mit Mandelöl, oder Borretschöl (was ich super finde), oder fettigen Cremes, konnte ich das zumindest etwas abmildern.

Aber erst seit der letzten Badesitzung, seit dem Effekt mit der kolloidalen Silbercreme (und Urea) habe ich das Gefühl, dass das Tote Meersalz an die Haut unter den Schuppen direkt rankommt, heilend wirkt, als wär die Haut nun einfach entlastet. Und so war es gestern eine Wohltat.

Ich hab 2 Bilder beigefügt. Die kommenden Tage werde ich weitere Bilder hochladen. Auch kommentieren. Diese 2 Bilder sind vom rechten unteren Unterarm. Sie sind spiegelverkehrt, weil einmal mit Vorder- einmal mit Hinterkamera (Handy) fotografiert. Auf dem einen, wo die Schuppenflechte so typisch silbrig weiß ist. Das war nach der Badetherapie, 2 Stunden getrocknet und bereits teils durch Reiben, sanftes Kratzen und festes Massieren entschuppt...Den Abend zuvor zum ersten Mal die kolloidale Silbersalbe aufgetragen auf 2x Urea 40% am Vortag. Das andere Bild ist von heute.

 

Grüße

Christian

 

 

 

 

 

 

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  • Ganz genau 🤣🤣!  Und eben darum geht man auch besser auf nichts ein, was dieser Troll 😈 🧌 auch immer von sich gibt. Provozieren und sich selbst zu inszenieren ist sein Elixier. Und die Großkotzi

  • @Christian M Ein Forum ist für den Austausch da und keine Plakatwand. Der Tipp mit dem Blog ist schon vernünftig. Ein Blog ist eher eine Art Tagebuch. Wenn du eins starten willst: Bitte schön. Am Ende

  • Hi - erst mal Danke für Deine Reaktion. 😉 Nicht jeder kann jede Behandlungsmethode versuchen und ausprobieren. Hier mal ein Fund bei Google, der sicher auch abschrecken kann und Sorgenfalten auf

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  • Ersteller

Die Stelle am Haar, fotografierte ich erst, als ich schon mit der Behandlung begann. Also beide Fotos zeigen eine Verbesserung. In den Haaren läuft der Prozess sehr langsam ab. Hier bildet die Psoriasis sehr feine Stränge, nicht so wie am Schienbein, wo teils massive Beulen entstanden... 

Das Foto ist von heute

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  • Ersteller

Das Foto ist vom 2.7.22

 

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  • Ersteller

Hier nochmal die Entwicklung meiner Hand. Zeitraum ab April etwa... Die erfolgreiche Behandlung mit dieser hier vorgestellten Methode, begann ich erst Ende letzte Juniwoche. Daraufhin eröffnete ich ein paar Tage später dieses Thema hier... 

 

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  • Ersteller

Meine beiden Hautärzte + Allgemeinarzt meinten zu mir alle "Tja mei, des is halt so: da müssen's halt damit leben..." 

 

  • Ersteller

Hier mein linker (unterer) Unterarm mit Ellenbogen. Das erste Bild ist vom 28.06.22. Da hatte ich bereits meine ersten Versuche mit der Methode gemacht. Ältere Fotos davon muss ich erst auf m Rechner suchen (nicht auf Handy)... 

Das 2. Bild ist von heute... 

 

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  • Ersteller

Die Bilder sind seitenverkehrt, da einmal mit Vorder-, einmal mit Hauptkamera (Handy) fotografiert... 

Es ist nicht "ja mei, des is manchmal... plötzlich verschwindet es...". (wie es immer mal heißt...) 

Nein, ich hab das gezielt, kontrolliert und gesteuert verschwinden lassen

  • Ersteller

Hier mein rechter (unterer) Unterarm mit Ellenbogen. 

Das erste Bild ist wieder vom 28.06.22, das 2. Bild von heute (wieder seitenverkehrt, weil mit Vorder- und Hauptkamera (Handy) fotografiert... 

 

(gestern war ich etwas übereifrig beim Öl/Salzpeeling) und verletzte mich leicht. Man soll nicht schleifen, sondern nur die Reaktion, den Austritt aufrecht erhalten, sanftes Massieren... 

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  • Ersteller

Nahaufnahmen:

Die Handykamera verstärkt Rottöne. Je nach Lichteinfall. Realistisch sieht es so aus wie auf dem 2. Foto, eher rosa, Stelle rechter (unterer) Unterarm über der Stelle (Richtung Handgelenk gesehen)... 

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  • Ersteller

Ich will nochmal klar machen: Ich hab die Stellen nicht abgeschliffen!!!

Das machte ich früher teils, oder ich schabte es ab, teils mit Nagelschere, oder Nagelfeile, bevor ich mich mit jemand traf (weil ich mich so schämte... ) 

Sondern ich habe das, was in den Flechten ist, befördert, rauszukommen... 

  • Ersteller

Das Foto ist vom 14.04.22

Hier schabte ich mit Nagelschere und Nagelfeile den Belag ab. Das Foto entstand an einem sonnigen Apriltag, daher die extreme Röte. 

Aber natürlich war es gereizt... 

Also ich will damit nur klar machen:

Was ich hier zeige ist keine Verarsche... 

Denn ich weiß, dass das Abschaben keinen Zweck hat. Im Gegenteil: der Belag kommt schnell und massiv zurück... Weil sich die Haut dabei nicht entspannen, nicht dehnen kann... Weil sich die Flechte beim Schaben nicht öffnet, nicht entflechtet... 

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  • Ersteller

Und: der Untergrund der Flechte, der Kruste, bleibt beim Schaben hart, wie eine feste Platte... 

Mein Untergrund ist aber weich jetzt... 

  • Ersteller

Hier zeige ich, wie weich der Untergrund jetzt ist... 

  • Ersteller

Warum eine Flechte nach Abschaben/Feilen hart bleibt ist nun klar:

Abgeschabt hat man ja nur den verhärteten Austritt/Glibber, was trocken als Brösel rauskommt... Das bildete den Belag, die Plaque. Das ist das, was laut gängiger (falscher) Theorie als tote Haut, die sich schichtete umschrieben wird... 

=> Die Flechte verbleibt in ihrem Spannungs- Quetschungszustand => der gefühlte Untergrund bleibt hart... 

  • Ersteller
Am 7.7.2022 um 10:23 schrieb Waldfee:

Hallo Chritian M,

ich würde Dir vorschlagen, ein Buch mit vielen Fotos zu schreiben . Damit kannst Du Deinen Werdegang der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Waldfee

Keine Ahnung wie du das meinst... Aber die eine Richtung, wie ich das auffassen könnte: Es geht mir nicht darum, mich wichtig zu machen! 

Und da ich kein Dermatologe auch noch im "Wissenschaftsbetrieb" bin, muss ich nicht befürchten, dass irgendjemand Interesse daran hat, mich überhaupt zu erwähnen... 

Insofern: Mir geht es rein um die Sache! 

  • Ersteller

@WaldfeeZudem vermute ich mal arg, dass der ganze Apparat gar kein Interesse an Behandlungsmethoden hat... Das Geschäft läuft doch prächtig, wenn alles so ist, wie es ist... 

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Hallo @Christian M

bei aller Euphorie: Halt bitte auch mal inne. In meinen Augen malträtierst du die Haut zu stark, mit zu vielen verschiedenen Methoden, mit ungesund langem Salzbad, mit Rubbeln, Knibbeln und Feilen.

Dass deine Haut zum Beispiel nach wiederholtem Baden, dann auch eine Stunde lang, "aufgibt" und die Schuppen weg sind, liegt eben am Aufweichen – egal, was du noch ins Badewasser tust.

Das Tote-Meer-Salz macht die Haut empfänglicher für die Sonne, auch das liegt in der Natur von Salz.

Oder Urea: Es ist zum Speichern von Feuchtigkeit in der Haut. Klar, dass da auch Schuppenflechte-Haut elastischer wird.

Ein bisschen erscheint es mir, als würdest du einen Krieg gegen deine Haut führen. Dabei solltet Ihr Frieden schließen.

  • Ersteller

@Waldfee

Also: fall's es langweilt, was ich hier poste (anders kann den Gähnen Smiley) von dir weiter oben ja nicht interpretieren... Okay, passt. 

Ich für mich, als Psoriatiker, möchte hier eine Behandlungsmethode aufzeigen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. 

Wenn das andere Psoriatiker*innen langweilt, sie das lächerlich finden, oder gar stört, oder gar aufregt. Okay... so what? 

Was interessiert mich das? 

  • Ersteller
vor 15 Minuten schrieb Claudia:

Hallo @Christian M

bei aller Euphorie: Halt bitte auch mal inne. In meinen Augen malträtierst du die Haut zu stark, mit zu vielen verschiedenen Methoden, mit ungesund langem Salzbad, mit Rubbeln, Knibbeln und Feilen.

Dass deine Haut zum Beispiel nach wiederholtem Baden, dann auch eine Stunde lang, "aufgibt" und die Schuppen weg sind, liegt eben am Aufweichen – egal, was du noch ins Badewasser tust.

Das Tote-Meer-Salz macht die Haut empfänglicher für die Sonne, auch das liegt in der Natur von Salz.

Oder Urea: Es ist zum Speichern von Feuchtigkeit in der Haut. Klar, dass da auch Schuppenflechte-Haut elastischer wird.

Ein bisschen erscheint es mir, als würdest du einen Krieg gegen deine Haut führen. Dabei solltet Ihr Frieden schließen.

 

@Claudia: Als würde ich Krieg gegen meine Haut führen. Sorry, aber ich glaube, du hast nicht alles genau angesehen, analysiert, was ich aufzeigen will. Und das meine ich jetzt nicht böse... Es ist ja auch viel Stoff. 

Meine Haut hat sich die lezten 2 Wochen so dermaßen verbessert und zwar im Gesamten, wie ich es nicht mehr für möglich gehalten hätte... 

Das ergibt daraus, dass die Hautfläche insgesamt wieder nach und nach freigelegt wird, also mehr und mehr der eigentlich vorgesehenen Fläche auf dem Körper, entspricht. 

Mein ganzer Körper ist unglaublich entspannt. Ich malträtiere mich gar nicht. Ich genieße es, voll und ganz... 

Aber gut, ihr zweifelt. Ich führe den Blog/das Thema weiter, wenn es dich nicht stört und dann sehen wir, was dabei in 2 Wochen oder so rauskommt. 

Weißt du, die ganzen Mittelchen usw. wie Urea, Totes Meer Salz etc. weiß ich Bescheid. 

Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

@Claudia

Hier siehst du meine rechte Hand und meine Finger, Zustand Anfang Mai...

Damals hätte ich mit Sicherheit kein Öl/Salzpeeling gemacht... 

An meinen Fingern entwickelten sich Ekzeme... 

Ich hatte ab Herbst 2021 einen Psoriasisschub wie mit Abstand noch nie. Und ich hab die Scheiße sichtbar seit einigen Jahren und mehrere Schübe durchlebt... 

Also: ich weiß, was mir guttut. Und wie meine Hände jetzt ausschauen, hab ich hier im Threat mehrmals aufgezeigt... 

 

 

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Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

@all

Also, ich bemühe mich hier wirklich, alles möglichst analytisch aufzuzeigen... 

Meine Mittel sind dabei begrenzt. Das fängt schon mit Kamera an (Handy). Und dadurch kann nicht alles im Detail von mir aufgezeigt werden. Insbesondere, Sachen die in der Badewanne abgehen. 

Und das muss ich auch nicht leisten! Meine Vorgehensweise ist Logik und Trial and Error.  Und dabei bin ich völlig losgelöst von gängigen Theorien (es sind nur Theorien) über das Thema Psoriasis. 

Das entspricht grundsätzlich meiner Art, auch in anderen Bereichen. Wenn 1000 Leute das Gleiche sagen, aber einer etwas völlig anderes, interessiert mich, was der eine von 1000 sagt und ob er Recht haben könnte... 

Denn: meine Lebenserfahrung hat mir gezeigt: Was die breite Masse sagt, ist nicht immer, aber sehr oft falsch. Und wenn der eine widerspricht, dann hat das möglicherweise, einen tieferen Grund. Sicherlich nicht immer. Aber der eine, der 1000 widerspricht, der wagt ja auch etwas => alleine, dass ihm die 1000 widersprechen werden... Und das nimmt er dann in Kauf. 

Also bin ich so gestrickt, dass ich verstehen will, wie der eine auf das kommt was er sagt. Weil meine Lebenserfahrung mir sagt, dass die 1000 vielfach nur wiedergeben was die anderen sagen, ohne je darüber nachgedacht zu haben. 

Sicherlich kann der eine auch vollkommen falsch liegen. Ganz klar... 

Also: wenn ihr es lächerlich findet, was ich hier poste, spart euch doch Kommentare wie gähnender Smiley usw... 

Schaut es euch einfach nicht an! Behandelt euch althergebracht mit Cortison & Co... Jedem seine Sache!!! 

Ich lache euch deswegen sicherlich nicht aus! 

Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

Politisch bin ich ein Liberaler im eigentlichen Sinne: ein Freigeist. Also nicht FDP... 

Kollektivismus in irgendeiner Art, das lehne ich ab! 

Mir ist der Einzelne wichtiger als die breite Masse. 

Ich bin, auch wenn ich das muss, schon allein als Bürger dieses Landes, nicht bereit, mich der breiten Masse unterzuordnen. Es geht oft nicht anders und ich mache das dann widerwillig... 

Das heißt aber nicht, dass ich der Masse, dem Kollektiv, nicht (in irgendeiner Weise) nützlich sein will. Schließlich besteht die breite Masse aus einzelnen Individuen, wo es für mich erstrebenswert ist, einzelne Individuen zu erreichen. 

Also: das ist mein Lebenstil. Wer das scheiße findet, interessiert mich nicht!

So... Und ab nun werde ich mich wieder rein dem Thema widmen. Denn solche Sachen sind hier unangebracht. Aber ich wollte es mal klarstellen. 

Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

Und wenn euch nicht gefällt, was ich hier poste: Dann widerlegt mich bitteschön! Geht dann aber auch auf die Sache ein!

  • Ersteller

Ich bin nämlich dirchaus bereit mich widerlegen zu lassen, auf sachlicher Ebene hab ich kein Problem damit! Im Gegenteil: es interessieren mich neue Erkenntnisse und ob ich mich irrte! 

Bearbeitet ( von Christian M)

  • Ersteller

Aber erspart mir bitte "huh, gähn (Smiley) , was labert der Typ".

Wir sind hier nicht in der Disko und es handelt sich nicht um solch ein banales Thema... 

Vielleicht dachte ich mir was, bevor ich dieses Thema eröffnete... Stellt euch vor!... 

  • Ersteller

@Claudia

"Dass deine Haut zum Beispiel nach wiederholtem Baden, dann auch eine Stunde lang, "aufgibt" und die Schuppen weg sind, liegt eben am Aufweichen – egal, was du noch ins Badewasser tust."

Ja Claudia, bin ich voll bei dir, geb ich dir vollkommen Recht, im Prinzip hab ich auch nirgendwo etwas anderes gesagt... 

Zudem: nirgendwo empfahl ich, ein ausgiebiges Bad zu nehmen.... Die einzigen Male, wo ich mich badete im eigentlichen Sinne, war in der Badetherapie... (2x wöchentlich) Das dauert, ich schätze, um die 6 Minuten... Und weicht nicht alles auf... 

Ansonsten bade ich mich so gut wie überhaupt nicht. Eher dusche ich kurz. Einmal pro Woche auch ausgiebiger... 

Und natürlich kenne ich das, was du sagst, wie das ist nach dem Baden. 

Aber genau darauf, gehe ich ja auch ein (siehe Videos, Texte usw.). 

Insofern frage ich mich, wie du darauf kommst... quasi, ich würde das selbst machen, oder empfehlen... 

Also und aus der Epoche "Ha, ha, nach m Bad reib ich das einfach weg" , bin ich längst raus. Und wer versucht zu verstehen, was ich vermitteln will, der wird das auch erkennen... 

Was ich die Tage machte, war kurz anduschen, eine Minute und dann Öl/Salzpeeling.. Also etwas völlig anderes. 

Zudem gehe ich ja eben darauf ein, wie man nach dem Baden und Aufweichen, verhindert, dass die Flechte verklumpt, neuer Belag usw... 

 

"Das Tote-Meer-Salz macht die Haut empfänglicher für die Sonne, auch das liegt in der Natur von Salz" 

 

Totes Meersalz ist an sich ein Schatz der Natur. Hier, beim Öl/Salzpeeling geht es aber nur darum, ein Material zu haben, das zum Einen durch anlösen (Zugabe von Wasser) in der Korngröße angepasst werden kann (dass man eben nicht die Haut schleift)... Und: dass man ein Material hat, das Feuchtigkeit etwas aufsaugt und alles "trockener" hält. Öl. Ist ja eine andere Art von Feuchtigkeit als Wasser. Und das macht Salz. 

Also, es muss nicht Totes Meersalz sein. Es kann auch etwas Anderes sein. Aber Totes Meersalz ist vergleichsweise günstig , überall verfügbar und für die Haut geeignet. Darum geht es.. Und es erfüllt den Zweck, die Funktion, die ich erzielen will, aufrecht zu erhalten. 

 

 

Bearbeitet ( von Christian M)

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