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Krankenkassen-Reform_2026 in der Planung


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Geschrieben

Bin auch sehr gespannt, was da nun umgesetzt wird und wie es für uns alle weitergeht. Ein bissel Konkurrenz zwischen den KKs finde ich ok, also mehr als eine ist schon gut... Müssen aber keine 90 sein😅

Allerdings möchte ich auch nie mehr im Leben privat versichert sein. Das war keine gute Zeit, extrem kostspielig, ich musste selber wissen, was wirklich nötig war, man wollte ja an mir und den Kindern verdienen, ständig in Vorkasse gehen ohne zu wissen, ob die Kosten dann wirklich übernommen werden ( was tatsächlich von der Beihilfe nicht selbstverständlich war...) nein Danke, Wir waren zu 6. über den Gatten mit versichert... 

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Geschrieben

Etwas Konkurenz zwischen den KK wäre noch OK. Zuvor sollte allerdings das Thema AUSGLEICHSZAHLUNG vom Tisch. Barmer, Gmünder und TK haben vor Jahren aus diesem Grund gegen eine KK geklagt, die ihren Mitgliedern alles bezahlt und anschließend von den anderen Ausgleichszahlung gefordert hat.

Geschrieben (bearbeitet)

Es wird auf jeden Fall teurer, vor allen Dingen für chronisch Kranke. Auch wenn ich selber als Rentner KK Beiträge zahle, gilt bei der Befreiung dann das Famlieneinkommen. An uns denkt eh keiner, hat man ja gesehen bei den letzten Handlungsvoeschläge der Regierung. Vor ein paar Tagen hat das mal einer der sogenannten Experten tatsächlich bemängelt. Danke.

Wir zuhause diskutieren ständig was wirkich sinnvol wäre, dazu gehört nichts von dem was jetzt vorgeschlagen wird. Das die Ehefrau nicht mehr kostenfrei mitversichert wird, finde ich gut. Nur wie wird das gehändelt? Auch das Menschen  mit Grundsicherung und auch Migranten/Füchtlinge, nicht mehr aus der GKV finanziert werden sollen.

Ich bin eigentlich auch für eine Bürgerversicherung, nur sehe  ich das auch realistisch. Konkurenz belebt das Geschäft. Wer glaubt das sich jeder PKV Patient besser steht, erliegt einem Irrglauben. Wenn derjenige alles bekommen möchte was einer via GKV erhält, muss tief in die Tasche greifen. Das ist bei den Beamten/Pensionisten anders. Das sind auch die häufgsten Gäste auf Kreuzfahrtschiffen😜 und natürlich, durch wegen der Schleuderpreise bei Aida, Familien mit  Pubertierenden. Na dann viel Spaß.

Lg.Lupinchen

bearbeitet von Lupinchen
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Supermom:

Konkurrenz zwischen den KKs finde ich ok, also mehr als eine ist schon gut... Müssen aber keine 90 sein😅

Allerdings möchte ich auch nie mehr im Leben privat versichert sein. Das war keine gute Zeit, extrem kostspielig, ich musste selber wissen, was wirklich nötig war, man wollte ja an mir und den Kindern verdienen, ständig in Vorkasse gehen ohne zu wissen, ob die Kosten dann wirklich übernommen werden ( was tatsächlich von der Beihilfe nicht selbstverständlich war...) nein Danke

Vielleicht würde ich sogar bei 90 KKs bleiben. Auf keinen Fall nur eine! Meine Befürchtung, dass man dort dann nur noch zu einer Nummer verkümmert... und Arbeitsplätze gingen verloren... 

Kosten-Beispiel einer KK, lt. Geschäftsbericht 2024: 

4800€ für Leistungen, Verwaltungsausgaben 200€ pro Kassenmitglied 

Schon das Abschaffen der Sachbearbeiter der KK Vorort war/ist negativ und damit gibt es so gut wie keine individuelle Beratung mehr. "Ich hab´ da mal ´ne Frage...?" Ich war der erster Fall für meinen Sachbearbeiter hier, als er mit seiner Ausbildung bei der KK begonnen hatte; das hatte ihn positiv=freundlich geprägt. Jahre später als er auch Pso bekommen hatte, konnte ich mich bei ihm dann revanchieren. 

In Vorkasse gehen, bedeutet die volle Rechnung z.B. einer OP für 30.000€ zu begleichen und erst gegen Vorlage der bezahlten Rechnung wird die Beihilfe aktiv..., wenn sie aktiv wird..., da wird schon mal etwas abgelehnt, was durchaus in den gesteckten Rahmen der Beihilfe fällt - auch da muss man sich belesen, wenn man zu seinem Recht kommen will. Es kostet halt Zeit und Nerven. Wenn man noch eine private KK dazwischen schaltet, entfällt evtl. die Vorkasse und man hat die doppelte Arbeit? LG Burg 

Geschrieben

Guten Morgen.

Also nicht raten...in der pkv...Erfolgt nicht alles per privater Rechnung!

Größere Rechnungen wie Operationen werden direkt abgerechnet. Und die pkv muss alle Leistungen der gesetzlichen kk übernehmen! Macht sie auch...Mann muss nur für ca. 6 Wochen die Kosten auslegen...ist machbar! Auf die Art erfährt man mal was die Ärzte so abrechnen! Das ist irre! 

Und die gesetzliche Kasse zahlt auch freiwillig nicht alles! Ich habe gerichtlich um eine Cannabistherapie nur 3 Monate gekämpft! Obwohl Cannabis legal und erstattungsfähig ist. Interessiert niemanden, da wird der med. Dienst bemüht, mit Gutachten , was Unsummen kostet. Und ich habe die Verordnung vom Schmerztherapeuten, also nich mal nur so und auch als letzte Option definiert. 

Und eine Nummer ist man sowieso.  Als chronischer Patient auch mit einem dicken Minus vor der Nummer! 🤣 Die Kosten für das Biologika sind immens. Aber das ist ja nicht unser Problem?! Ich habe über 40 Jahre meinen Beitrag beglichen, und das war nicht wenig! Und wir sprechen immer noch über eine Versicherung. Dort ist auch das Risiko bewertet. Also es gibt ja viele Gesunde Mitglieder,  die brav einzahlen. Schlimm sind die fremden Leistungen. Jeder Migrant ist in der gesetzlichen Kasse. Und kann sich sofort sanieren. Über die Zahlen wird kategorisch geschwiegen. 

Ich treffe nur noch ausländische Leute bei meinen Ärzten.  Für die zahlen wir alle!

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb oli0911:

Und die gesetzliche Kasse zahlt auch freiwillig nicht alles

kann ich nur bestätigen. Die GKV bzw. deren MD nimmt von Fachärzten verordnetes mit der Begründung: BRAUCHEN SIE (der Patient) NICHT weg. Der Ersatz entspricht nicht dem was der Facharzt wollte.

Man  könnte auch als PKV Patient ein Konto anlegen, in dem für Vorauszahlungen Geld angelegt ist und die Erstattungen wieder drauf fließen. Und wenn man etwas größeres auf sich zukommen sieht, erst mal nachfragen wie es mit Erstattung aussieht. 

Oli, in jungen Jahren sind die meisten Menschen gesund und bezahlen trotzdem einen höheren Beitrag. 

 

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