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Applikation von Salben

Ich frage mich, ob die Behandlung mit Salben nicht wesentlich daran krankt, dass die Wirktstoffe letztlich nicht ausreichend dahin kommen, wo sie landen sollten. Um tatsächlich optimal wirken zu können, müssten sie vielleicht tiefer und länger anhaltend in die Haut eindringen können, als es normalerweise bei Standard-Schmiererei möglich ist.

Ich weiß, dass es Ansätze mit Okklusiv-Verbänden gibt, die in diese Richtung gehen, aber möglicherweise gibt es noch andere Ansätze.

Ich denke da an so etwas wie "Nano-Nadeln", die entsprechende Wirkstoffe tiefer in die Haut bringen und damit erheblich bessere Wirkung entfalten könnten. Vielleicht gibt es entsprechende Ideen schon. Hat jemand mal etwas in dieser Richtung gehört?

Hervorgehobene Antworten

Hallo

Es gab nur eine mir bekannte andere Methode neben dem Okklusivverband. Da hat man mal mit Ultraschall probiert. Was daraus ward entzieht sich meiner Kenntnis.

Rein physikalisch betrachtet *könnte* es eine Tiefenwirkung geben. Das aber wirklich wissenschaftlich zu begründen ist mir nicht möglich.

Recherchiere doch mal selber in der Richtung. Du kennst dich ja aus ;). Fange mal bei dem Thema an. Geht nicht um das was dort angeboten wird, sondern nur um die Ultraschallsache beim Auftrag des Mittels deiner Wahl.

Gruß

Wolfgang

Ich denke da an so etwas wie "Nano-Nadeln", die entsprechende Wirkstoffe tiefer in die Haut bringen und damit erheblich bessere Wirkung entfalten könnten.

Müssen ja nicht gleich Nadeln sein. Die Nano-Forschung ist ja schon weit fortgeschritten, wobei ich mir da noch immer kein Urteil anmaße. Ich kenne krasse und glaubwürdige Berichte von Nano-Skeptikern, die sagen, dass wir noch überhaupt gar nicht beurteilen können, was Stoffe ins unseren Zellen so anrichten, wenn wir sie per Nano-Methode da rein schicken. Da könnten wir uns quasi von innen selbst umkrempeln - und zwar in einem Maße, das *mir* nicht geheuer ist.

Die Ultraschall-Geschichte ist in jüngster Zeit von Dr. Christ mit seiner DermaChic-Methode propagiert worden. Der Mann glaubt wirklich an seine Methode und wirkte auf mich (uns) ganz sicher nicht wie ein Spinner oder Scharlatan. (Ein paar andere Wissenschaftler, die am Rande da mit anderen Verfahren beteiligt waren, schon eher.)

Gruß

Claudia

dazu fällt mir folgendes ein:

Jontophorese hier die Kurzform

Die Jontophorese ist eine Möglichkeit, Medikamente einzuschleusen. Bei ihr wird unter eine Elektrode eine Salbe/Gel aufgetragen,

wodurch die jeweils gleich gepolten Ionen in Richtung der Gegenelektrode fließen. Hierbei wird ausschließlich Gleichstrom verwendet.

Die Polung ist abhängig von dem verwendeten Medikament.

liebe grüße

Lothar1

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