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S-E
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Hallo Claudia,

ich möchte mich hiermit einmal vorstellen.

Bin 40 Jahre alt und litt seid dem 18 Lebensjahr an Psoriasis. Hatte in der

Vergangenheit alles Mögliche ausprobiert, auch selbstgemischte Sachen, wobei mir totes Meersalz in Sonnenöl im Sommer am Besten geholfen hat.

Durch berufliche und familiäre Probleme brach meine Schuppenflechte so

stark aus, dass ich Anfang letztes Jahr eine Kur beantragte. Während der Bearbeitungszeit des Antrags bekam ich von meinem Hautarzt eine stationäre Behandlung verordnet. Leider brachte diese Behandlung keinerlei Verbesserung.

Während des stationären Aufenthaltes bewilligte man mir eine Kur in Israel am toten Meer. Mit gemischten Gefühlen trat ich diese Kur an.

Da ich auch mein Gewicht reduzieren wollte, stellte ich meine Ernährung dort um und nahm sehr viel Obst, Gemüse und capsaicinhaltige Lebensmittel zu mir. Ziemlich schnell bemerkte ich, dass sich mein Wohlbefinden und die Schuppenflechte verbesserte. Ich verlor auch einiges an Gewicht. In den vier Wochen wurde meine SF erscheinungsfrei. Wie man sich dabei fühlt, kann sich wahrscheinlich nur jemand vorstellen, dem das Gleiche widerfährt.

Zu hause angekommen, beschäftigte ich mich eingehend mit den ganzen Dingen, die mir in Israel so geholfen hatten. Herausgefunden habe ich, dass die Kombination totes Meersalz, Sonnenbestrahlung und die Einnahme von capsaicinhaltigen Nahrungsmittel und Pink Grapefruit wohl diese Erfolge brachten. Also versuchte ich, dieses zu hause ebenfalls so durch zu führen.

Mir kam der Gedanke, capsaicinhaltiges Olivenöl in Verbindung mit totem Meersalz auf die leicht wiederkehrende Schuppenflechte auf zu tragen. In Verbindung mit Sonnenbestrahlung ist die SF bei mir in ein bis zwei Wochen wieder verschwunden. Wer das ausprobieren möchte, sollte aber sehr behutsam anfangen und genau auf seinen Körper achten, kann bei jedem anders reagieren.

Zurzeit erkunde ich, was wohl der auslösende Hauptfaktor für das Ausbrechen meiner SF ist, denn was ich im Moment tue, ist nur die Auswirkung behandeln. Die Ursache möchte ich aber abstellen.

Eines weiß ich ganz genau, die Haut spiegelt die Seele wieder.

Liebe Grüße

Jens

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Hallo Schuppi 1,

am Besten, Du gibst Capsaicin mal bei Google ein und

beliest Dich umfassend. Ich denke, da wird Dir ein Licht aufgehen.

Dieser Stoff wird schon seit Menschengedenken bei Nahrungsmittel

eingesetzt. Wurde bis jetzt gerne totgeschwiegen, da er gegen sehr

viele Krankheiten hilft, so auch gegen Schuppenflechte. Er ist zwar etwas

gewöhnungsbedürftig, aber wer es schafft, ihn öffters zu sich zu nehmen,

wird schnell merken, was er für allumfassende positive Wirkung hat.

Ich hoffe, ich hab Dich neugierig gemacht und kann Dir aus eigener

Erfahrung bestätigen, dass fast alles, was Du über Google in Erfahrung bringen

kannst, nichts als die Wahrheit ist.

Liebe Grüße

Jens

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Hallo,

......

Dieser Stoff wird schon seit Menschengedenken bei Nahrungsmittel

eingesetzt. Wurde bis jetzt gerne totgeschwiegen, da er gegen sehr

viele Krankheiten hilft, so auch gegen Schuppenflechte. ...

auch als Doping (zumindest für Pferde) gut zu

gebrauchen.

Gruß

Rainer

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Hallo,

auch als Doping (zumindest für Pferde) gut zu

gebrauchen.

Gruß

Rainer

Und warum, weil es die Durchblutung und den Stoffwechsel fördert, nicht nur

bei Pferden.

Außerdem wirkt es stark entzündungshemmend und bei der Einnahme werden

viele Endorphine ausgeschüttet, viel mehr als bei Schokolade oder anderen

Dingen. Es soll auch Fettzellen zerstören, also schlank machen, was ich bestätigen kann.

In meinen Augen sind das alles Eigenschaften, die sich bei Psoriasis positiv auswirken.

LG Jens

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Hallo S-E,

vielleicht kannst Du ja auch noch das dazu gehörige Medikament empfehlen?

Warum soll ich denn erst lange bei Google suchen?

Interceptor

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Hallo Interceptor,

bevor Du Geld für Medikamente ausgibst, würde ich dir vorschlagen,

das Buch von Dr. Bruker "Zucker, Zucker, Krank durch Zucker" zu

lesen. Da wird Dir einiges klar.

Vielleicht hilft ja schon das Weglassen von krankmachenden Lebensmitteln

eine Besserung der Beschwerden zu erzielen. Ist auf alle Fälle preiswerter, als nur die Symthome zu bekämpfen und die Ursache außer acht zu lassen.

Bin gerade dabei, dieses Buch zu lesen.

LG S-E

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