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  1. PSOhaut

    Schlangengift hilft meiner Haut

    Grüße alle hier herzlich, bin neu und möchte von mir erzählen... Nachdem ich hier, im Fernsehen und im Internet mehrfach von der Schlangengifttherapie gehört habe, habe ich mich dann selber aufgemacht, um zu sehen, ob es nach jahrelangen hin und her mit meiner Schuppenflechte, vielleicht aus dieser "Ecke", eine echte Hilfe geben könnte. Meine Schuppenflechte habe ich vor ungefähr 15 Jahren bekommen (nach einer Infektion im Darmbereich); hauptsächlich betroffen sind/waren bei mir der Rückenbereich, die Arme, die Beine und der Intimbereich. Durch die Beiträge hier und auch Erzählungen aus dem Freundeskreis, die auch dort waren, habe ich mich letztendlich für den Heilpraktiker Ralf Hoffmannbeck entschieden, weil er u.a. seit fast 20 Jahren Erfahrung mit der Therapieform hat (hier im Forum steht noch seine alte Praxisadresse in Ahlen als Standort, mittlerweile hat er seine Praxis aber nach Münster, Warendorferstrasse 79 verlegt (die Hompageadresse: www.hoffmannbeck.net hat sich nicht verändert). Um es kurz zu machen.... Am Telefon erklärte mir Herr Hoffmannbeck dann, dass ich ein aktuelles Blutbild mitbringen oder erstellen lassen solle; eine Stuhluntersuchung könnte zusätzlich Hinweise geben, falls vorher entsprechende schulmedizinische Präparate und Therapien zum Einsatz gekommen wären...In meinem Fall reichte das Blutbild. Circa eine Woche später (Dezember 2011) fuhr ich mit dem Blutbild zum ersten Mal von Bielefeld nach Münster in die Praxis. Herr Hoffmannbeck nahm sich dann ca. 90 Minuten Zeit, um meine Krankheits- und Lebensgeschichte aufzunehmen, mich körperlich zu untersuchen, mich nach bisherigen Therapien und eingeommenen Medikamenten zu befragen, das Blutbild zu werten usw... Schon am Telefon hatte er mir gesagt, daß "Schuppenflechte" nicht "Schuppenflechte" wäre; es würde sich hierbei immerwieder um ein individuelles Krankheitsbild handeln, welches somit auch immerwieder in der Therapie seine jeweilige, spezielle Anpassung finden würde. Er meinte dann, daß bei mir, parallel mit dem Beginn der Schlangengifttherapie, eine Ausscheidungförderung über die Leber ratsam wäre. Weiterhin riet er mir aufgrund meines Blutbildes zu 3 ergänzenden Mitteln und einer kurzfristigen Eiseneinnahme, da mein Eisenspeicherwert zu stark gesunken war. Zuletzt bekam ich noch ein Salbenrezept auf Naturbasis, welches ich mir anstatt der Kortisonsalbe, die ich bis dorthin verwandt hatte, benutzen sollte (dies sei aber sowieso nur über die erste Zeit notwendig, da keine schwere Hautkrankheit wie die Psoriasis, über Salben heilbar wäre). So begannen wir dann kurz vor Weihnachten mit der eigentlichen Schlangengifttherapie (2 mal in der Woche). Schon nach 5-6 Wochen fühlte ich mich anders, lebendiger, aktiver; meine Haut sah insgesamt besser aus, die einzelnen "Inseln der Schuppenflechte" waren kleiner geworden und auch der Juckreiz hatte nachgelassen (ohne Kortison!). Kleine Anmerkung für die Menschen, die sich vor den Injektionen fürchten: Herr Hoffmannbeck hat mittlerweile eine Technik ausgearbeitet und die Therapie entsprechend modifiziert, bei der es möglich ist, die entsprechenden Mittel einfach über den Mund einzunehmen. Vor allem für Kinder ist das ein grosser Segen. Weiterhin lassen sich die Praxisbesuche auf 1-2 Mal in 2 Monaten reduzieren, was auch für Patienten mit weiteren Anfahrtswegen mehr als angenehm ist (Herr Hoffmannbeckerzählte mir in diesem Zusammenhang, daß er mittlerweile sogar Anfragen aus dem benachbarten Ausland erhalte und diese nun auch annehmen könnte). Bis zur Gegenwart ist diese schöne Entwicklung weiter fortgeschritten und ich freue mich sehr darüber; nun werde ich nur noch einmal pro Monat nach Münster fahren und die Therapie zwischendurch, selber von zuhause aus, weiterführen. Ich hoffe, daß sich alles gut weiterentwickelt und ich irgendwann im Sommer/Frühjahr wieder Kleider tragen kann (das habe ich mir seit Jahren selber genommen, oder sollte ich besser sagen, nehmen lassen; ich brauche wohl keinem hier zu schildern, wie man sich fühlt, wenn man mit so einer Hautkrankheit, von den "lieben" Mitmenschen" angestarrt wird) und mich meine Haut endlich in Ruhe lässt und gesund ist. Lieber Gruß an alle hier, freue mich auf Euch und Austausch. Susanne
  2. Hallo zusammen, Ich bin hier absoluter Anfänger. Ich versuche, meine Geschichte der letzten 5 Wochen kurz zu halten: vor ca. 5 Wochen hat mein Fuß angefangen zu jucken. Nach ein paar Tagen sehe ich an der Fußsohle eine runde "Wunde" mit Schorf, Rissen, nässend und unglaublich juckend und am nächsten Tag auch sehr schmerzhaft.. Dachte ich: Mist! Fußpilz. Als Arzthelferin braucht man ja keinen Arzt... Hol mir Pilzcreme. Nach 2 Wochen keine Besserung, gehe zu meiner Hausärztin, gibt mir für 10 Tage Salbe mit Cortison, Mykotikum und Antibiotikum. Kurze Zeit eingedemmt, dann wird´s schlimmer und fängt auch an den Händen an. Also zum Hausarzt. Der schaut drauf, sagt Schuppenflechte, gibt mir ein Rezept mit Salbe ohne Cortison und sagt, in 4 Wochen sehn wir uns wieder. Äh... und nu? Also, die Woche drauf zum anderen Dermatologen, der schaut drauf, sagt Schuppenflechte, sicherheitshalber Probe auf Pilz, gibt mir Rp. mit Cortison und sagt in 4 Wochen sehn wir uns wieder... Allerdings war es dann so schlimm, dass ich nicht mehr laufen konnte, jeder Handgriff tat weh. Und dieses Jucken und gleichzeitige Brennen! Deshalb auch Schlafentzug, deshalb auch jeden Morgen Tränen verdrücken müssen.... Also hab ich letzten Freitag mit der Cortison Salbe angefangen. Die Hände sind besser, bei Füßen habe ich nach 4 Tagen wieder eine neue Stelle mit diesem Riß, der natürlich sch... weh tut. Laufe grad wieder auf Zehenspitzen. Hab mit meiner Heilpraktikerin gesprochen: werde mit ihr die Cortisonsalbe ausschleichen lassen und dann werden wir nach einem Mittelchen für mich suchen. Meine Seifensiederin (die "witzigerweise" auch Schuppenflechte hat, allerdings in anderer Form) macht mir ein Balsam fertig und soll das dann auftragen. Habe die letzten 2 Wochen nichts anderes getan, als im Internet zu lesen, was die Diagnose für mich jetzt eigentlich bedeutet (da von den Ärzten gar keine Info kam und sie wußten, dass ich AH bin, der 2. wohnt sogar bei mir im Dorf...): Symptome, Therapie, auf was ich achten muß, was alles auf mich zu kommen kann usw. Als ich hier so ein bißchen durchgelesen habe, wurde mir allerdings mal kurz schlecht, wie schwierig dieses Thema eigentlich ist! Ich werde sehn, was noch alles kommt. LG aus Bayern MimiSia
  3. Hab heute mit meiner Tante telefoniert, Sie war lange mit einem Heilpraktiker verheiratet und hat selbst die Ausbildung, aber soweit ich weiß ohne Abschluss. Sie hat erzählt, das sie in derPraxis gute Erfahrungen mit Eigenblut bei PSA gemacht haben. Kann jemand genaueres Berichten??
  4. Hallöli, hab' lange nichts geschrieben, aber immer fleissig im Forum gelesen. Nun muß ich aber doch mal etwas ganz Erstaunliches und sehr Erfreuliches berichten. Hab' ja auch schon einiges auspropiert , aber bis auf Sonne und Meer in Verbindung mit Psorcutan hat mir noch nichts ein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht. Mir ist lediglich klar geworden, daß mir Hautärzte überhaupt nicht helfen können, da sie nur an der Oberfläche herumkratzen! Nun denn, seit einiger Zeit bin ich bei einem Heilpraktiker der versucht meinen Stoffwechsel wieder in Gang zu bringen. Zuerst wurde mein Darm mit medizinischer Kohle (widerlich!) entgiftet, außerdem schlucke ich täglich Neobalistol+Bohnenkraut (gewöhnungsbedürftig). Inzwischen wurde die Kohle durch grüne Heilerde ersetzt (viel schmackhafter...), Neobalistol+Bohnenkrauttropfen ( hab' mich tatsächlich dran gewöhnt..)nehme ich noch und dazu öle ich die betroffenen Stellen mit Olivenöl ein, dem ein paar Tropfen Spenglersan Kolloid G beigemischt sind. Das alles mache ich nun fast ein halbes Jahr ohne äußerlich besonders erkennbaren Erfolg (der Vegantest zeigte allerdings schon eine positive Entwicklung an). Seit zwei Wochen nun tut sich was! Die Stellen heilen deutlich sichtbar ab. Dieser Durchbruch hat meines Erachtens allerdings dadurch eingesetzt, daß ich Helmex als Wurmkur gegen Madenwürmer genommen habe. (Hatte nämlich seit einiger Zeit mit rissiger, juckender Haut am After zu kämpfen) Schon bei der ersten Einnahme stellte ich bereits nach zwei Tagen eine Wendung zum Positiven fest. Ich habe die Einnahme nach zwei Wochen wiederholt und seitdem geht's steil bergauf!!!! Ich vermute, daß diese Parasiten meinen Darm so sehr belastet haben, daß die Darmsanierung bislang nicht effektiv greifen konnte... Wie auch immer, ich nehme fleissig weiter meine Hausmittelchen und hoffe, daß meine PSO sich nun endlich wieder 'schlafen legt'! Drückt mir bitte die Daumen, daß die Stellen tatsächlich ganz abheilen!!!! Hab' natürlich jetzt Angst, daß ich mich schon viel zu früh freue! Aber, selbst wenn's in dem momentanen Zustand bleiben sollte, wäre ich auch schon sehr zufrieden. Mein Tip an alle die mit Beschwerden im Analbereich zu kämpfen haben, erst recht wenn sie Kinder und/oder Tiere haben - sind beide Überträger- laßt euch mal auf Madenwürmer untersuchen, die könnten vielleicht mit den Beschwerden zu tun haben... Gruß Angie
  5. Die Schuppe

    Heilpraktikerin mit "Draht nach oben"

    Hallo, nachdem ich schon einiges erfolglos asprobiert hatte, liess ich mich von einem Bekannten beraten der nach jahrelangen Suche endlich seine schlimme Akne und seine Neurodermitis losgeworden war. Er hatte schon alles mögliche durch und ein Gesicht wie ein Streuselkuchen (mit offenen, blutigen und zum Teil eitrigen Stellen). Und überall sonst starke Neurodermitis, seit zehn Jahren! Jetzt ist er von allem frei (seit fünf Monaten). Ihm hat eine Dame geholfen die Heilpraktikerin ist. Dafür war er ganze drei mal bei ihr. Sie macht Akkupunktur, klassische Homöopathie und alles was Heilpraktiker so machen, wendet aber hauptsächlich ganz andere Methoden an... vor lauter Verzweiflung (ich probiere alles, egal was!) bin ich jetzt auch hingegangen. Dazu muss ich sagen dass ich seit Mitte Oktober nichts für meine Pso tue, ausser nach dem Duschen grob und schnell mit Penaten Ölbalsam einkremen. Und - was soll ich sagen, nach zwei "Sitzungen" habe ich eine ganz deutliche Verbesserung festgestellt! Und es wird von Tag zu Tag besser... Und so wars: Sie wollte von mir gar nichts wissen... sie sass mir gegenüber, schaute an mir vorbei und sah Seelen verstorbener Verwandten von mir die ihr irgendwas über mich mitteilten. Dann bat sie gewisse Engeln darum dieses oder jenes bei mir zu "reparieren"... Ich wiederholte paar Glaubenssätze... Je nach Thema meinte sie jetzt müsste ich da oder dort ein Ziehen verspüren, oder ein Schmerz. Die spürte ich nicht sofort, dafür am nächsten Tag! Erstmal dachte ich, komische Gliederschmerzen, ich krieg ne Grippe. Aber es waren tatsächlich genau die Gelenke die sie gesagt hatte... Seit den zwei Sitzungen ist mein Gesicht komplett frei, so wie mein Rücken, mein Hintern, mein Bauch, der Genitalbereich, Pofalte und meine Kaiserschnittnarbe. Überall wo rote, schuppende Pso war sieht man nur hellere Stellen (wenn man mit der Hand drüber geht - glatt wie ein Babypopo!!!). Es fehlen eigentlich nur Unterarme und Beine. Sie hatte nach der ersten Sitzung "nach oben" gefragt ab wann die Besserung eintreten würde. Es hiess nach zwölf Tagen, und es hat genau gestimmt! Ich weiss nicht was ich denken soll... ich muss immer schmunzeln wenn sie sich an Erzengel Soundso wendet. Aber - hey, es funktioniert! Nächster Termin ist Mitte Januar. Bin total gespannt!!! Die (völlig verblüffte) Schuppe. Ach ja, ich hatte bis Mitte Oktober UVB-Bestrahlung. Ich habe sie selber abgebrochen weil nach zwei Monaten keine Besserung eingetreten war. Vielleicht reagiert die Haut später drauf?
  6. Heute ist der 24.05.2012. Seit dem 09.05.2012 bin ich in homöopathischer Behandlung einer sehr, sehr lieben Heilpraktikerin. Um einmal in das Thema einzuführen, damit ihr euch ein Bild des Gesamtzustandes machen könnt - ich habe seit September 2011 viele Herde, verteilt auf den ganzen Körper. Vorher hatte ich keinerlei Beschwerden. Geerbt habe ich es von meiner Mama, die hat es allerdings nur an Ellbogen und manchmal kleine Schübe an anderen Stellen. Bei mir allerdings verteilen sich die (teils nur erbsengroßen) Herde auf den fast gesamten Körper. Schlimm ist es an den Handrücken, am linken Knie und rechten Schienbein, und an beiden Ellbogen. Dennoch muss ich sagen, die linke Körperhälfte ist im gesamten stärker betroffen. Im Gesicht habe ich keinerlei Herde, und ich hoffe, das bleibt auch so! Nachdem ich fast 3-4 (!) Monate Kortisonsalben schmierte, und meine Haut dünn wurde und urplötzlich anfing zu bluten, setzte ich die Salbe sofort ab. Nicht wie ich es hätte machen sollen, nach und nach, ich machte es von null auf hundert. Wenn ich irgendwann wieder Kortison benötige, und es nicht mehr wirkt, bin ich selbst schuld aber das soll mir momentan egal sein. Nach Absetzen der Kortisonsalbe probierte ich etwa einen oder 2 Monate später auf eigene Gefahr Rubisan Salbe N aus. Sie half mir auch nach 6-8 Wochen nicht, es war keinerlei Änderung zu sehen. Somit setzte ich diese auch ab, und ging vor etwa 2 Wochen zur Heilpraktikerin. Warum ich zur Heilpraktikerin gehe, ist einfach erklärt. Ich habe mein Vertrauen in die Pharmaindustrie, sowie Haut- und Hausärzte verloren. Wer mir monatelang Kortison verschreibt, ohne zu fragen, wird es besser, gibt es Nebenwirkungen, und generell darauf zu achten, dass eine längere Einnahme/"Einschmierung" dieser Salbe nur negative Begleiterscheinungen aufweist, ist bei mir unten durch. Außerdem frage ich mich, bezogen auf die Homöopathie, wenn die Information alleine ausreicht, was tun wir tagtäglich unserem Körper an? Abgesehen davon gehöre ich zu den "Verrückten" dieser Welt, die keine Firmen unterstützen möchten, in denen Tierversuche durchgeführt werden. Solange ich wählen kann, werde ich es tun. Naja, zurück zur eigentlichen Geschichte, Moralpredigten möchte ich hier nicht verbreiten. Es geht mir hier schließlich um Erfahrungsaustausch, und bei diesem Blog um die genaue Dokumentation meiner Behandlung. Vielleicht hilft es ja jemand anderem weiter, der Rat sucht. Ich nehme 2x wöchentlich (Montags und Donnerstags) 5 Tropfen Tbc bovinum C200 ein. Mir wurde Pfefferminz , Kamille und Menthol komplett " verbo ten" und Kaffee darf ich auch nur eine Tasse am Tag trinken. Nicht gerade einfach, wo ich doch so ein Kaffeejunkie bin, den man morgens vor dem ersten Tässchen lieber nicht ansprechen sollte. Schon nach 2 Wochen habe ich das Gefühl, dass teilweise die Stellen besser werden. Vorallem fällt mir auf, dass die Stellen überall nicht mehr ganz so rot sind. Vor ein paar Wochen sah das alles aus wie Henna! Dennoch sind 2 kleine Stellen neu, in beiden Kniekehlen sind neue Herde. Nicht groß, etwa 3-4 Erbsengrößen. Aber das Mittelchen hat einen positiven Nebeneffekt, es ist suchtlindernd. Ich kann voller Stolz behaupten, dass ich bestimmt 4 oder 5 Zigaretten am Tag weniger rauche seit den beiden Wochen. Im Galeriealbum sind Bilder dieser Woche. Ich finde die Bilddokumentation ist ebenso wichtig wie die Schriftliche. Da kann sich dann jeder sein "eigenes" Bild machen. So, das wars für diese Woche! Nächste Woche melde ich mich wieder mit frischen Berichten und neuen Bildern. Cheers!
  7. Hallo, suche PSO- und PsA- erfahrenen Heilpraktiker im Rhein-Neckar-Raum (HD/MA). Gerne auch mit Erfahrung Reizdarmsymptom, Magenprobleme. Wer kann Tipps geben? DAnke!
  8. Ich selbst hatte eine Kombination aus Neurodermitis und Psoriasis - es ist schon viele Jahre her. Aufgrund dieser eigenen Erfahrung habe ich die Heilpraktiker-Ausbildung gemacht. Ich bin heute frei von beidem. Um mein Hautproblem in den Griff zu bekommen, habe ich vor allem meine Schwermetallbelastungen ausgeleitet, damals noch mithilfe einer Ärztin in München, die schon in Pension gegangen ist. So musste ich mir dann also selbst helfen und habe viele Ausbildungen gemacht. Ich bin mittlerweile überzeugt, dass eine der Ursachen für Psoriasis eine Schwermetallbelastung ist. Dies möchte ich hier einfach mal zur Diskussion stellen und um die Erfahrung der anderen Teilnehmer dazu bitten bzw. anregen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. LG
  9. Hallo, habe seit 5 jahren psoriasis und habe schon mehrere therapieren hinter mit..Angefangen mit einer uv-b bestrahlung und cremes.die leider erfolgloß war.Danach bekam ich fumaderm verschrieben das anfangs meiner körper sehr gut geholfen hat.leider nach 1 jahr sehr extreme magenprobleme auf mit krämpfen sodas ich das medikament absetzen musste.Danach hat mich der hautarzt zur hautklinik nach münster überwiesen wo ich stationär in behandlung war ca 1woche von da aus bekam ich einmal wöchentlich mtx(15mg)+Folsäure.habe dann über winter keiner schuppenflechte mehr gehabt.nach ca Einanderthalb jahre kam sie dann wieder wie im anfangs stadium .An den elbogen ,schienenbeine,oberschenkel, kopfhaut sehr befallen.Nach ganzen hin und her bin ich wieder zur hautklinik überwiesen worden und nun seit Feburar bekomme ich Ciclosproin 100mg jeweil 1 Kapsel morgens und abends .Dazu 1 mal wöchentlich mtx (lantarel)10mg +folsäure tabletten.Hinzu nehme ich noch psorceuton salbe.War letzten montag in der hautklinik zum vergleich und sie meinten es wäre 20% besser geworden .Bin da nicht überzeugt von weil ich vlt nur 5 % meine wie ich es sehe.vorallem nebenwirkungen sind bluthochdruck und teilweiese durchhänger lustlosigkeit . Ich sollte es weiterhin nehmen bis august und mich entscheiden ob ich eine humira therapie machen sollte wenn es nicht besser wird.Nun habe ich zur zeit einfach gesagt die schnauze voll weil ich mir nur mit medikamenten rum experiementiere und keine richtigen natürlichen weg sehe.War schon bei einen heilpraktiker und er hat mir eine Eigenbluttherapie vorgeschlagen die ich aber selbst zahlen müsste.Bin halt 26jahre alt und will meinen körper weiterhin nicht mit chemie vollpumpen.Verliere langsam das vertrauen der klinik und des hautarztes weil sie halt nur den Medikamenten weg gehen.Habt ihr ideen? Freundlichen gruß Marco
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