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  1. Hallo möchte mich mit euch austauschen. lieben Gruß Mendy
  2. Guten Tag allen, welche an dieser Genstellung leiden! Mein Name ist Steffen, bin 52 Jahre und bin Narzist - seit 2000 in Therapie - Helfersyndrom. Ich habe keinen objektiven Blick, auf meine eigenen Bedürfnisse und somit auf meinen Körper - ich habe gelernt für ander da zu sein, mit dem Leitspruch der Familie - Das sind die Starken im Leben, die unter Tränen lachen und andere glücklich machen. Bei meinem Vater habe ich diese Erkrankung gesehen, mir gewünscht, ohne die Hintergründe zu kennen, hoffentlich bekomme ich dies nicht auch mal, zu der Zeit war ich 13. Psyche bedingt Psoriasis - Psoriasis die Psyche - dies sagte gestern meine Hausärztin zu mir. Seit 2011 bin ich in Behandlung an der Charite - als Studienpatient - konnte mich kaum bewegen - leise rieselte der Schnee. 4,5 Jahre habe ich an der Studie von Pfizzer teilgenommen - Wirstoff - Tofacitinib - 2 mal täglich 10 mg . Damit ging es mir wirklich gut. 6 Monate später ging es wieder los - neue Studie - hat nur aufgehalten - nun wenigsten dies. Meine Ärtze waren nicht erfreut, als ich ihnen mitteilte - ich habe mir diesen Wirkstoff aus der Schweiz besorgt - nun ja Selbsttherapie, plus Kosten. ( Wer kennt von Euch den Film - Das Herz ist eine hinterlistige Person - ) Im April diesen Jahres sagten meine Ärzte schon sie gehören in stationäre Behandlung - sie haben es mit Skilarence versucht. Es wurde immer schlimmer. Von hinten - von vorne, ihr könnt es Euch denken. (01.08.2018 die Aufnahme) Am 07.08. wurde mir MTX verabreicht. Ich würde jetzt gerne diesen Eintrag löschen, einfach nur weinen - Stolz und Scham. Eventull sind viele von Euch dagegen - ich bin für die Genschere - stelle mich zur Verfügung. HlG Steffen
  3. ... meint Ihr, auch als Psoriatiker habe ich das Recht, mir meine Traumfrau zu suchen? Oder sollte ich lieber warten, bis ich selbst von einer Frau ausgesucht werde - auch wenn diejenige von ihrerm Wesen vielleicht gar nicht zu mir passt? Bitte nur ehrliche Antworten! Denn verar... kann ich mich auch ganz gut alleine :-)
  4. Hallo, mein Name ist Anna, ich bin 27 Jahre alt und ich leide seit 2008 an Schuppenflechte. Zunächst nur unter den Achseln und auf dem Kopf und nun über den ganzen Körper verteilt mit grossflächigen Stellen auf dem Kopf an Ellenbogen, Knien und an der linken Wade. Bei mir hat sich die Psoriasis jeweils während meiner zwei Schwangerschaften verschlimmert, vermutlich wegen der Hormonschwankungen und seit der Geburt meiner zweiten Tochter im Dezember letzten Jahres ist es für mich so schlimm geworden, dass ich damit gar nicht mehr klar komme. Ich probiere mich manchmal zu fragen, was mir diese Krankheit sagen will? Was ich daraus lernen soll? Statt mich immer nur als bemitleidenswertes Opfer zu fühlen. Der Feind im eigenen Körper... Ich hasse die Psoriasis zutiefst und es fällt mir sehr schwer, sie als Teil von mir zu akzeptieren. Ich weiss, dass viele Menschen hier wesentlich schlimmer betroffen sind als ich, und ich habe grösste Achtung vor jedem der es schafft, sich selber mit dieser Krankheit annehmen zu können. Ich will einfach nur, dass sie nicht da ist, dass sie weg geht... In zwei Wochen bekomme ich meine erste MTX-Spritze. Immer wenn ich etwas Neues ausprobiere, dann ist es mit so vielen Hoffnungen verbunden, mit einer Euphorie und Vorfreude und jedes Mal ist es so ernüchternd zu realisieren, dass die Psoriasis noch immer meinen Körper zuwächst, langsam immer mehr. Ich finde beinahe jeden Tag eine neue Stelle und ich fühle mich so hilflos und ausgeliefert, als hätte ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Danke für's Zuhören und ich freue mich schon, mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können!!! LG Anna
  5. Sternenstaub

    Meine Psoriasis macht mich krank!

    Hallo ihr Lieben, da ich in meiner Familie nur wenig Verständnis für meine Krankheit und die daraus resultierende psychische Belastung finde, möchte ich mein Anliegen hier niederschreiben. Heute leide ich ca. seit einem Jahr an meiner Psoriasis. Bisher habe ich mich leider immer noch nicht damit abgefunden damit leben zu müssen. Die Tatsache, dass eines Tages vermutlich meine Hände und Füße so betroffen sein werden, dass ich weder laufen noch etwas anfassen kann, schmettert mich nieder. Ich habe Bilder von Betroffenen gesehen, bei denen die Krankheit sehr fortgeschritten ist. Ich kann und will nicht mit dieser Angst leben. Es macht mich unendlich traurig mit anzusehen, dass mein Körper sich immer weniger wehren kann, dass die Krankheit immer weiter fortschreitet. Wie kann es sein, dass unsere Medizin kein dauerhaftes Heilmittel bietet? Ich wünsche mir nichts sehnlicher als wieder gesund zu sein. Liebe Grüße
  6. Hallo, Vlt kann mir ja jemand eine Klinik an der Ostsee empfehlen. Hauptaugenmerk liegt allerdings, dass die Klinik psychosomatische Behandlung in Verbindung mit Behandlung der Pso anbietet oder ausgelegt ist Denn dies meines Erachtens der Grund meiner Psoriasis. Viele Grüße aus dem Spessart
  7. Hallo, ich habe eine Frage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Mein Freund hat PSO und leidet momentan sehr darunter. Mich stört es in keiner Weise, ich liebe ihn so wie er ist. Leider leidet unser Liebesleben auch etwas darunter, es ist zwar jedes Mal für uns beide sehr schön aber ich spüre, wie er sich manchmal versuch vor mir zu verstecken. Wir habe auch schon darüber gesprochen und er hat mir gesagt, dass er sich teilweise selbst nicht sehen will, weil er sich so unwohl fühlt. Er hat seine PSO noch nicht akzeptiert. Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich ihm dabei helfen kann? Was fühlt sich gut an (streicheln oder in Ruhe lassen) und was ist eher unangenehm? Ich komme mir momentan sehr hilflos vor, weil ich nicht weiß wie ich ihm helfen kann... Liebe Grüße Julie
  8. Gold

    Alle 2 Wochen Psoriasisschub

    Hallo miteinander Meine PSO Vulgaris ist am 07.01.12 ausgebrochen, nach massivem Rotweingenuss gepaart mit psychischem Stress und Halsschmerzen. Nach Cortisoncremen (Dermovate) ging es weg und nach 1 Monat wars wieder da. Ich habe eine kleinfleckige Form wo ca.1-2 % vom Körper befallen ist aber leider sehr verteilt. ca 20 -30 Flecken die grössten 10 Cent gross. Ich schmiere Dermovate abwechselnd mit Curatoderm einmal am Tag und nach ca.3-5 Tagen bin ich zu 95 % Erscheinungsfrei aber immer nur für ca 2Wochen, dann wieder das gleiche Spiel. Ich rauche ca 1 Packung am Tag aber trinke fast keinen ALkohol mehr, villeicht 2 Bier pro Woche, Ich habe Asthma und brauche ab und an Ventolin Spray. Ich bekam schonmal MTX,bestrahlung etc. aber es half wenig. Mit Cremen bin ich eigentlich von der Wirkung überzeugt. Im Gesicht (Diagnose unklar)habe ich gegen Rötungen Elidel zur Hand was gut wirkt und ich intermittierend anwende. Ich pflege meine Haut wenig, das werde ich nun ändern um evtl. die Schübe hinauszuzögern. Im Sommer war ich fast 2-3 Monate zu 95%erscheinungsfrei, weis auch nicht wieso:( Ich leide halt wie die meisten sehr und schäme mich während eines schubes sehr obwohl es max. 10 Tage anhält bei sofortiger Behandlung. Ich war übrigens bei ungefähr 5 Hautärzten bis ich wirkliche Hilfe bekam....Ich denke ich werde villeicht 1 mal pro Woche ins Solarium gehen aber natürlich Elidel vorher absetzen um Schübe vorzubeugen. Von meiner Erfahrung her die beste Creme die bei mir wirkt aber ob das PSO im Gesicht ist, ist nicht sicher..... Meine Fragen: habt ihr eine Idee wieso die Schübe immer so schnell wiederkommen? Ist die Behandlung in ordnung oder gibt es gute Alternativen? (Ich weis Dermovate Stärke 4) Mir kommt es vor als ob die PSO sehr mit der Psyche zusammenhängt, da ich lange Zeit "Liebeskummer hatte" und es da stark ausgeprägt war. Mein Ziel ist es wenn möglich alle 2 Monate einen Schub zu haben, mit dem könnte ich gut leben aber nicht alle 2 Wochen zu schmieren, denn die Salben sind recht fettig und ich gehe dann immer im Trainer schlafen, da es leider so lange geht bis es eingezogen ist. Ich brauche auch meist nur max. 3-5 Tage zu cremen, dann verschwindet die PSO ohne weiteres Cremen von selbst.. Danke fürs lesen und für eure Antworten Lg Gold
  9. ChrisH.

    HILFE

    Meine Psoriasis plagt mich zur Zeit wieder ganz extrem. Inzwischen sind so ziemlich die kompletten Beine betroffen und bluten regelmäßig. Ebenso sind beide Arme betroffen. Im Frühjahr war nach sehr langer Zeit endlich mal alles ganz in Ordnung. Zu der Zeit habe ich regelmäßig eine Lichttherapie besucht, die durchaus Besserung brachte. Ich habe die Therapie so lange besucht bis alles in Ordnung war. Schon kurz nach Beendigung der Lichttherapie fing alles wieder an, besserte sich aber über den Sommer wieder. Aktuell ist es so schlimm dass ich mich bei der Arbeit kaum traue mich um zu ziehen. Außerdem trage ich bei der Arbeit aktuell trotz warmer Temperaturen im Büro immer meine langärmelige Arbeitsjacke. Natürlich würde ich viel lieber im kurzen T-Shirt dort sitzen, traue mich aber nicht. Außerdem bin ich derzeit auch seelisch wieder extrem angekratzt. Es geht sowei dass mein Mann und ich und regelmäßig zoffen. Ich reagiere immer sehr gereizt und explodiere dann auch sehr schnell. Obwohl wir erst dieses Jahr geheiratet haben trägt meine Gereiztheit teilweise zu so derben Streit bei, dass wir schon wieder über Trennung nachdenken. Wer kann mir Tips geben?? Wer weis Hilfe?? Hier mal ein paar Fotos wie es bei mir aussieht. Leider kommt das Erscheinungsbild an den Armen nicht ganz so rüber.
  10. Hallo da draußen! Ich habe schon sehr, sehr lange nicht mehr geschrieben, was zeigt, das sich meine Pso nach 2006/2007 (Auslandsjahr) sehr gut unter Kontrolle hatte. Nun bin ich grade von einem Erasmus-Semester aus Polen wieder gekommen und was soll ich sagen, die Pso hat mich zurück.... ÜBERALL!!!! Heute war ich bei einer Ärztin in Mainz, welche mich sofort für 2 Wochen in die Uniklinik Mainz einweisen wollte, wo ich wahrscheinlich auch eine MTX Spritze bekommen würde. (Ich habe bisher lediglich Daivonex und ab und an Daivobet benutzt, mehr war nicht nötig) Nun fängt in ca 2 Wochen in Wuppertal (Dr. Dirschka) eine Biological Studie über 5 Jahre!!! an, an der ich teilnehmen darf.... aber nicht mehr, wenn ich MTX genommen habe... Was soll ich tun? Soll ich die nächsten zwei Wochen nun einfach versuchen auszuhalten, auch wenn ich psychisch grade unheimlich leide und mich jeden abend in den Schlaf weine... oder einfach in die Uniklinik gehen? Was ist wenn die Studie gar nicht hilft??? der Aissistenz-Arzt der Studie meinte, es könnte passieren, dass ich anfänglich in eine Gruppe komme, wo das Präparat schwächer ist und vllt nicht die gewünschte Wirkung erzielt, aber nach spätestens 3 Monaten kriegen alle das wirksame Präparat.... heißt es da nun wirklich Zähne zusammen beißen und den Sommer abhacken? Danke für eure Hilfe!!! Beste Grüße Evelyn
  11. Wenn ich morgens aufstehe ist Sie für mich da. Mit morgen Gymnastik fängt der Tag an: Ich versuche mich zu winden um mir meinen Ar...einzucremen, den ich schlecht sehen kann, dann der Rücken usw... 5 - 10 Minuten am Tag / ca. 2,5 Std im Monat bei denen ich kein Geld ausgeben kann, keine Dummheiten anstellen kann, auch sonst nichts. Im Monat quasi ein Tag und ein bißerl, im wahrsten Sinn zeittechnisch vor`n Ar..... Eigenanteile und sonstige Salbenkosten, Feuchtigkeitsmilch, Salze etc. zu kaufen, finde ich auch immer spannend, aber so sehe ich wenigstens die süße Verkäuferin in der DM Drogerie. Jupphh, das ist mal ein Kurzurlaub auf`s Jahr gerechnet. Was soll`s es hätte ja eh geregnet, so ist es sinnvoller. Immer schön mit dem Rad zur DM, dann bleibt man fitt, dank der Schuppenflechte. Was würde mir ohne meine Pso alles entgehen. Keiner würde mich im Bad anklotzen, als hätte ich die gefährlichen Stunts von Joda, in Krieg der Sterne gemacht. Ja, ich liebe meine Schuppenflechte. Ich säße nicht mal hier und würd Euch schreiben. Nichts ist so schlecht, als das es nicht für irgendwas gut wäre..........da nach such ich noch. Laßt Euch nicht unter kriegen und liebt Euch selbst, so wie es halt ist. Ich habe mich angenommen, nun geht`s mir auch besser. Zumindest im Kopf..... Grüße Schubidu
  12. Hallo Leute Ich weiss nicht ob ich dies nun richtig gemacht habe mit einem neuen Beitrag erstellen. Entschuldigt mich also bitte falls ich irgendwo falsches gelandet bin. Ich stelle mich kurz vor. oder besser gesagt, ich stelle meine Psorias-Karriere vor (immerhin habe ich schon in einem Gebiet Karriere gemacht, das ist doch schon mal was ;-)). Im Sommer 2010 brach bei mir völlig überraschend Psoriasis aus. Inzwischen weiss ich woher es kommt, mein Grossvater müttericher Seite hatte es ganz schwach (niemand in meiner Familie konnte sich mehr daran erinnern). er hat insgesamt 5 Kinder und 11 Enkelsöhne/töchter und ich bin die einzige bei der Psoriasis ausgebrochen ist. Sowas nennt man wohl Pech... Doch zurück zu meiner Geschichte. Angefangen hat es mit ein paar roten Punkten auf meinem Bauch. Plötzlich war da eine einzige riesige Schuppenflechte auf meinem ganzen Oberkörper. Ich habe mit der Lichttherapie begonnen und Nebenbei noch jedes Produkt ausprobiert, welches im Netz gross angepriesen wurde. Abgesehen von meinem Budget hat sich leider nichts geändert. Ich war 19 und mit der neuen Situation völlig überfordert.Ich habe eine echt harte Zeit durchgemacht. Ich hatte niemanden in meinem Umkreis der dasselbe erlebte und mit dem ich mich austauschen konnte (dieses Forum hat mir damals sehr geholfen, danke Leute). Vor einem 1 1/2 Jahren fing dann plötzlich die Lichttherapie an zu helfen. Nach einigen Wochen war alles weg (bis auf ein paar Narben und rote Flecken hie und da aber wen kümmern die schon) Mit der Lichttherapie habe ich bis letzten Sommer noch weitergemacht und dann mit Absprache meines Arztes aufgehört. Lange ging alles gut. Doch seit Januar ist die Psoriasis wieder ausgebrochen. Plötzlich, rasendschnell hatte ich am ganzen Körper wieder rote Punkte. Mit der Lichttherapie habe ich sofort wieder begonnen,doch die braucht ja einige Zeit um zu wirken. Und inzwischen bin ich... wie soll ich sagen? naja, etwas verzweifelt... ich habe das Gefühl diesmal komme ich noch schlechter mit der Krankheit zurecht als damals, einfach weil ich diesmal weiss was mich erwartet und weil ich mich noch zu gut daran erinnern kann wie ich mich damals fühlte. Ausserdem hatte ich es damals nur am Oberkörper, nun beginnt es bereits an den Beinen, Armen und am Gesicht. Ich bin 21 und der Gedanke daran, mein ganzes Leben damit klarkommen zu müssen macht mich fertig. Ich weiss, mich hat es weniger schlimm getroffen als andere (ich kann mich z.B. normal anzihen, ohne, dass man wirklich was bemerkt), ich war immerhin 1 1/2 Jahre schuppenfrei und ich versuche wirklich dafür dankbar zu sein aber trotzdem fühle ich mich einfach nur beschissen (sorry für den Ausdruck) und hilflos. Das einzige was mir nebst der Lichttherapie wirklich hilft sind Sonne und Meer, aber momentan kann ich nicht weg. Ich arbeite und mache eine Ausbildung nebenbei. Meine Freunde wissen zwar von der Psoriasis und auch mehr oder weniger wie es mir damit geht aber sie realisieren nicht wie sich diese Krankheit auf die Psyche auswirkt. Sie verstehen nicht, dass man dabei nicht nur physische Schmerzen haben kann... Huch, der Beitrag ist nun länger geworden als eigentlich gewollt, sorry für das Vollabern, wenn man mal mit Jammern begonnen hat kann man kaum noch aufhören. Was ich eigentlich fragen wollte: wie kommt ihr mit diesem ganzen Scheiss (ja, hier ist das Wort schon wieder, ich bin momentan eben echt sauer auf die Psoriasis) zurecht? Was macht ihr wenn euch auch psychisch so mitnimmt? Ich kenne bisher nur verzweifeln und sich in seinem Bett verkriechen. Doch bekanntlich ist dies ja nicht sehr hilfreich... In diesem Sinne, danke fürs Zuhören/ Zulesen, liebe Grüsse und gute Nacht Fee90 Ps: noch ein biesschen werbung für Zwischendurch. Ich kann die Creme "Daivobet" nur weiterempfehlen. Sie ist zwar kein Heilmittel doch sie hilft. Jedenfalls mir. Beissende, schuppende Stellen sind danach nur noch rote, ein biesschen-beissende, stellen ;-) leider ist sie eeeeeeextrem fettig und zerstört eure Kleider, somit nur für die Nacht empfehlenswert. ;-)
  13. Wurmli

    Alles dreht sich durcheinander!

    Hallo Ihr lieben, ich bin heute total durcheinander. Woher nehme ich ständig die Power weiter auf den Beinen zu bleiben? Trotz der starken Schmerzen arbeite ich wie eine bölde um den Lebensunterhalt für meine Kleine und mich zu bestreiten, mache Unternehmungen mit der Maus und bin viel für die Sorgen meiner Mutter da, die meinen Vater pflegt. Versuche viel zu lachen und das Leben positiv zu sehen. Aber irgendwie falle ich immer wieder in ein Loch, warum ich? Da macht und tut man und wird dann so gestraft. Ich weiß ja, dass es irgendwann und irgendwo ein Mensch sein wird, der meine Maus und mich so lieben wird wie man ist, aber warum sehen alle nur mein lachen und eine Mama die alles gibt für Ihre Maus? Bin ich nur eine Maschine die Funktioniert? Die sich selbst ganz oft vergessen tut? Ich habe eine Reha abgelehnt, da ich meine Maus nicht mitnehmen kann, warum wird man dann so abgestempelt? Bin am ende heute::::................................... Lg Wurmli
  14. Hallo ihr lieben, ich bin neu hier und stelle mich und meine Leidensgeschichte kurz vor. Bin 26 Jahre jung und von Beruf Lehrerin. Seit Juni 2015 leide ich unter dem dyshidrotischem Ekzem an Händen und Füßen (es wurde aber jetzt nochmal eine Biopsie gemacht wegen Verdacht auf eine seltene Form der Schuppenflechte, Ergebnis steht noch aus). Es wurde immer schlimmer und nichts hat geholfen. Mehrere Kortisonsalben, Kortisontabletten, Bademittel, Bade-PUVA-Lichttherapie, alles ausprobiert. (Rauchen aufgehört!) Es kam immer wieder und meistens schlimmer als vorher. Meine Psyche leidet mittlerweile auch. Das Ekzem hat sich auch unter 3 meiner Fingernägel gesetzt, die jetzt ziemlich unschön aussehen. War 1 Woche in der Hautklinik Erlangen und habe nun Toctino bekommen. Ich nehme es seit 1 Woche und finde die Nebenwirkungen ganz schlimm. Kopfschmerzen wären ja ok aber dazu extreme Schlafstörungen und jz scheint meine Psyche ganz und gar kaputt zu gehen. Kann mich nicht mehr konzentrieren, bin nur noch am weinen und fühle mich verloren. Das eine Nebenwirkung von Toctino eben Depression ist weiß ich aber soll ich es so schnell absetzen? Es hilft ja erst nach ein paar Monaten. Ganz liebe Grüße
  15. Mönchen81

    Psychologen zur Hilfe

    Huhu...:-) Kennt jdm Psychologen die sich auf Entzündliche Erkrankungen wie Psa u Sponda spezialisiert haben? Ich habe im Internet gerückt zwar auch was gefunden aber die nehmen keine neuen mehr auf. Deswegen wollt ich euch fragen/bitten wenn ihr jdm kennt bitte bescheid geben!!! Danke schon mal u schönen Abend Lg dat Mönchen :-)
  16. Kopflos

    Lebenswandel total verkackt....

    hi... also denke ich weiß wieso ich pso hab...meine erste freundin hatte schwer borderline, die zweite heroinsüchtig und später dazu noch lesbisch, mein bester kumpel hat mir daraufhin noch ne frau ausgespannt in die ich verliebt war...habe nach dem allem ne fensterscheibe zerschlagen und ne schwere fleischwunde davongetragen. meine schübe beginnen immer an dieser stelle!! m.f.g kopflos
  17. Evelyne

    Heilung

    Hallo ,ich bin Evelyne und 53 Jahre alt! War seit meinem 8 Lebensjahr schwere Psoriatikerin.Habe viel mit mir gearbeitet, Bestrahlungen,Medikamente,Totes Meer nix hatte genutzt. Nach meiner psychischen Arbeit kam ich immer mehr an meine Hauptkonflikte und bearbeitete sie intensiv. Seit 10 Jahren bin ich völlig geheilt! Selbstheilung mit meiner Seele!!! Der Körper schreit nur....
  18. Hey Leute, mein Name ist Oliver. Ich bin 17 Jahre jung und bei mir wurde vor wenigen Tagen Pso diagnostiziert. Ich hab mir die ersten Tage die Stimme aus dem Hals geschrien, war völlig am Ende, unglaublich traurig. Ich dachte die ganze Zeit nur "Wieso wieder ich!? Wieso muss mir immer alles schlechte passieren!?", aber ich erhielt keine Antwort. Von niemandem. Weder meine Eltern, noch meine Freundin und schon gar nicht meine Freunde konnten mir helfen. Ich schäme mich einfach. Zum Fußballtraining bin ich seitdem nicht mehr gewesen, zur Schule musste ich ja. Wurde ich gefragt was das sei, antwortete ich immer nur "Ein fieser Ausschlag, mehr nicht..". Ich kann einfach mit niemandem darüber reden. Meine Freundin hab ich zwar noch, aber wie lange? Diese Krankheit, hab ich das Gefühl braucht nicht lange um alles zu ruinieren, nach und nach frisst sie alles auf was ich mir erhofft hatte zu haben. Ich war noch nie besonders dickhäutig, auch wenn ich von anderen Kindern früher aus irgendeinem Grund verbal angegriffen wurde. Erst als ich meinen Wachstumsschub hatte und ihnen körperlich überlegen war, ließ das ganze nach und wenn nicht wars mir plötzlich auch egal. Waren ja nicht meine Freunde. Aber trotzdem hab ich jetzt Angst das die dünnhäutigkeit zurückkehrt und ich mit diesen Tuschlern und Gaffern nicht zurecht komme. Rundum hab ich einfach Angst, dass diese Krankheit Oberhand gewinnt..
  19. Amazone3367

    ich bin auch dabei ab heute

    liebe leute! also - ich bin neu hier. bin grad mal eingestiegen und hab jetzt wirklich stundenlang in den foren gestöbert. und - ja, ich habe auch pso… an den füssen, schienbeinen, knien, händen, ellenbögen, teilweise unterarmen, am rücken, kopfhaut, unter der brust, an den hinterbacken (au weia) und an den ohren. teilweise ziemlich großflächig, teilweise kleine pustelchen. schübe gibt’s dann, wenn ich krank bin (fieber, schnupfen, oder sowas). ansonsten ist mir die pso stets in der gleichen intention „treu“ geblieben - es geht nicht wirklich etwas weg von den flächen, ab und an entdecke ich ein neues fleckchen ich bin 46, hab pso seit ca. 10 jahren, trinke nie alkohol, rauche seit 1,5 jahren nicht mehr, hab einen super-sohn und auch einen super-mann. beschwerden: tja, die üblichen. jucken, abschuppen, brennen, hautspannen, sehr leicht verletzbar, und bei schüben springt schon mal die haut an exponierten stellen auf (fingerknöchel z. b.) aber das kennen ohnehin viele, die das hier lesen was ich also gegen pso tue? cremen (nix medizinisches, sondern stinknormale cremes und lotionen z.b. aus dem reformhaus, wie „dove“ oder „nivea“), jeden tag eine fischölkapsel nehmen und jeden abend einen schluck kaltgepresstes leinöl machen (ist auch gut für die verdauung *hihihi*) und - einmal im jahr urlaub an der türkischen riviera, in der sonne, am meer *träum*… aber auch dann geht sie nicht ganz weg. klar hab ich schon andere „kaliber“ hinter mir: dermovate, verschiedene mischpräparate mit cortison vom hautarzt, ernährungsratgeber, bestrahlung, bäder, usw. sogar die berühmten fischchen in der türkei ah ja, und ich bin zur psychotherapeutin ausgebildet - ich weiss also um meinen ganz privaten psychostress recht gut bescheid einzig: alles, was ich bis dahin gemacht habe, war ein sinnloses unterfangen. hat alles nichts genützt - wozu also das zeug weiter verwenden ? ich werde mich mit keinen nebenwirkungen herumschlagen, wenns ohnehin für die katz ist?? ich hab einfach versucht, die pso aus dem fokus meines lebens ins out zu verschieben. ich hab ihr ihre „wichtigkeit“ genommen. mir sind andere dinge weit wichtiger geworden, als ständig darüber nachzugrübeln, wieso es gerade mich getroffen hat. es fragt sich auch niemand, wieso er sommersprossen hat, oder? ich hab menschen aus meinem leben entfernt, die sinnlose/beleidigende/verständnislose dinge von sich gegeben haben. verstohlenen, fragenden blicken begegne ich mit einem auffordernden, offenen lächeln - spreche von mir selber aus sehr, sehr oft meine pso an - weil viele leute einfach keine ahnung haben, was das sein kann, sich sogar vor ansteckung fürchten. da kläre ich kurz mal auf, und das wars dann schon. und wenn wer „blöd“ reagieren sollte (was aber noch niemals passiert ist!), dann *kick* aus meinem leben ich mache scherze über meine pso. nehme sie - bei gott - nicht so wichtig, sie ist eben da, na, dann soll sie halt, wenn es ihr spass macht. ich habe in jeder meiner taschen irgendwo irgendwelche cremetuben, die ich - sollte es mal jucken - rasch herausnehmen kann, um einzucremen und ich geniesse mein leben - mit meinem sohn und meinem mann bitte nicht falsch verstehen, ich möchte hier niemanden „bekehren“, ich gebe nur ein bild meines lebens weiter, und davon, das ich aufgehört habe, die pso ins zentrum meines lebens zu stellen. ich lebe glücklich, arbeite vollzeit, hatte auch nie wieder krankenstand wegen eines schubes (wie beim ausbruch der krankheit), hab mich umgeben mit menschen, die mich so mögen, wie ich bin (und die meine pso und deren auswirkungen auch nicht ernst/wichtig nehmen), und geniesse einfach mein leben. ja, die pso ist da. aber sie ist für mich unwichtig geworden. von mir selber ganz bewusst aus meinem lebensfokus an den rand gestellt worden. ich lasse mich von ihr sicher nicht beeinträchtigen oder unterdrücken. ich gebe für sie sicher nicht unmengen geld aus für cremes oder medikamente. ich setze meinen körper auch sicher nicht den teilweise irren nebenwirkungen der medikamente aus. meine gedanken kreisen nicht um die pso, meine pläne richten sich nicht nach ihr. und im urlaub zeige ich sehr gern haut - warum auch nicht ?
  20. Hi, heute habe ich meine 2. MTX-Spritze bekommen. Letzte Woche wollte meine HA mich überreden, selbst zu spritzen. Statt dessen bin in Tränen ausgebrochen, was mir so gut wie nie vor anderen Menschen passiert. Heute hat die Sprechstundenstundengehilfin die Spritze gesetzt. Davor war noch die Blutabnahme. Erst zuhause beim Pflaster entfernen, merke ich wieder, wie sehr mich das ganze belastet. Die ganze Woche über konnte ich das Ausblenden oder besser gesagt, mein Kopf weigerte sich, über das Spritzen nachzudenken. Ich merke gerade, ich finde keine richtigen Worte. Es klingt alles so harmlos, aber mir geht es richtig mies damit. Die ganze PSA überfordert mich und das Spritzen ist das I-Tüpfelchen, was meine Seele jetzt komplett aus dem Gleichgewicht bringt. Eigentlich brauche ich dringend therapeutische Begleitung, nur habe ich keine Kraft das anzugehen. Ich weiß, ich muß irgendwann (besser bald) selbst Spritzen können, aber wie? SSV ist mir nicht fremd, aber das hier ist dagegen voll der Horror.
  21. Vivi<3

    Ein Leben lang mit Pso

    Hey Ihr Lieben! Dieser Text geht an alle die sich mit der Krankheit Psoriasis auseinander setzten. Um es mal gleich am Anfang zu sagen, auch ich habe diese Krankheit. Ich schreibe extra nicht leiden, denn davon sollte man, meiner Meinung nach, weg kommen. Zu aller erst, vergisst was Ihr im Internet findet. Hier wird so viel Bullshit geschrieben, von so vielen „Experten“ die überhaupt nicht wissen, was es wirklich bedeutet Psoriasis zu haben. In meinen Augen sind es nur Möchtegerne, die einen „helfen“ wollen. Und das mit Chemie. Aber mal ganz ehrlich, haben Euch die Salben, Therapien etc. jemals geholfen? Mir nicht. Immer nur für eine kurze Zeit und dann wurde es umso schlimmer. Oder die ganzen Ernährungstipps. Ich frage Euch ganz ehrlich. Was soll das? Man macht sich doch nur Stress. Man beschäftigt sich nur noch mit Fragen, wie, was darf ich? Was darf ich nicht? Sollte ich dieses Stück Schokolade essen? Sollte ich Alkohol trinken? Und all solchen nervigen Sachen. Der größte Auslöser bei mir ist Stress und Unwohl sein. Und genau das entsteht, wenn ich mir über die Hautkrankheit und das, was ich beachten sollte, Gedanken mache. Wer keine Lust hat meine Geschichte zu lesen, sollte am besten gleich zum letzten Absatz springen, ich kann das durch aus verstehen Für alle anderen erzähle ich was über mich und meine Erfahrungen. Ich bin mittlerweile 19 Jahre alt und habe Schuppenflechte, solange ich denken kann. Von meinen Eltern habe ich erfahren, dass ich das wahrscheinlich auch schon als Baby hatte, aber man dieses nicht erkannt hat. An diese Zeit kann ich mich natürlich nicht mehr erinnern. Aber was mir vor allem in Erinnerung geblieben ist, sind die ganzen Hautarztbesuche und die Hänseleien. Ich werde das, so gut wie ich mich erinnern kann wiedergeben. Allerdings auch nur die, die mir sehr in Erinnerung geblieben sind. Dazwischen gab es noch weitaus mehr Behandlungen. Schließlich war ich Jahre lang bei diversen „Spezialisten“ in Behandlung. Dann fange ich mal mit einen meiner ersten Ärzte an, nämlich einen privaten Hautarzt. Damals hatte ich die Pso nur am Knie und im Genitalbereich. Meine Eltern haben eine Menge Geld für die Salben ausgegeben, aber diese haben nicht geholfen. Obwohl nicht geholfen ist das falsche Wort. Erst wurde es besser, dann hat die Wirkung der Salben nachgelassen und die Pso wurde schlimmer als zuvor. Daraufhin griff man natürlich auf stärkere Salben zurück und so begann der Teufelskreis. Ich habe immer stärkere Salben bekommen, immer mehr Kortison, jedoch hat es die Pso nicht im Geringsten beeindruckt. Ganz im Gegenteil, sie hat dagegen gekämpft und sich über den ganzen Körper verbreitet. Ich hatte auch zwei verschiedene Therapien in der Charité. An den ersten kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Den zweiten habe ich noch sehr gut in Erinnerung, denn ich habe fast meine ganze Freizeit dort verbracht. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch in der Grundschule. Mein Tag lief wie folgt ab. Gleich morgens musste ich meine Pso eincremen, aber nur die erkrankte Stellen. Natürlich je nach Stelle mit einer anderen Salbe. Ohne Witz, wir hatten zuhause zwei riesen Kisten mit Salben. Die Salben am Morgen bestanden aus einer fürs Gesicht, eine für den Körper und einen für den Genitalbereich. Zu dieser Zeit blieb keine Stelle meines Körpers von der Pso verschonen. Das eincremen hat natürlich eine halbe Ewigkeit gedauert. Danach ging es in die Schule und von dort bin ich dann immer früher abgehauen um in die Charité zufahren. Die Fahrt dahin hat immer ziemlich lange gedauert. Als wir da waren, gab es als erstes für mich ein ziemlich langes Bad. Anschließend musste ich eine Etage höher, zu einer Frau die mich dann überall eingecremt hat. Das tat Sie mit Stäbchen und musste ganz genau aufpassen, dass diese Salbe nur meine erkrankte Haut erreichte. Anschließend wartete ich in einem Zimmer, da die Salben einziehen mussten. Ich durfte auch meine Sachen nicht anziehen, da die Salben stark färbend waren. In dieser Zeit habe ich meistens angefangen, meine Hausaufgaben zu machen. Ich weiß gar nicht mehr ob ich danach duschen musste oder die Cremes komplett eingezogen sind. Aber ich könnte mir eher ersteres vorstellen. Auf jeden Fall ging es danach nach Hause. Viel Zeit blieb dann nicht mehr für was anderes. Schließlich habe ich den halben Tag in der Klinik verbracht. Am Abend ging es dann wieder mit den Salben los. Meine Mama hat mir dabei geholfen. Unser Abendritual sah wie folgt aus. Wir saßen immer abends vorm Fernseher, sie auf der Couch und ich davor auf dem Boden. Dann ging es Strähne für Strähne durch. Jede Stelle musste mir der Salbe bzw. dem Schaum behandelt werden und diese hat mega gebrannt und war so unangenehm, vor allem auf den aufgekratzten Stellen. Als wir nach ca. einer halben Std mit dem Kopf fertig waren, ging es weiter mit dem Körper, auch hier hieß es, genauso wie beim Kopf, nur die erkrankte Haut darf eingecremt werden. Natürlich auch alles mit andern Salben, zum Teil auch mit andern, als diesen, die am Morgen verwendet wurden. So wurde nach und nach mein kompletter Körper, von den Füßen bis hin zum Kopf eingecremt. Dann ging es schlafen und am nächsten Tag ging wieder alles von vorne los. Natürlich musste ich mir jeden Tag die Haare waschen und auch mein Bett wurde sehr oft neu bezogen. Es ging für mich jeden Tag in die Charité, außer am Wochenende. Da habe ich wieder eine andere Salbe für zuhause mitbekommen, da ich ja noch nicht genug hatte und mich auch immer schön mittags eincremen konnte. War ja wichtig Das Ende dieser Geschichte, es hat nur für kurze Zeit geholfen. Da die Behandlung natürlich sehr aggressiv war, konnte man das den Körper eines Kindes nicht lange zumuten. Nach der Absetzung und der Umstellung auf leichtere Salben, wobei das Cremen nicht weniger wurde, hat meine Pso natürlich wieder zurückgeschlagen. Und das, wie nicht anders zu erwarten war, noch schlimmer. Zwischenzeitlich, auf Wunsch meiner Eltern, habe ich auch eine Naturheilerin besucht. Die hat mir unter anderen Nachtkerzenöl, Baldrian und Sole empfohlen. Baldrian sollte ich immer abends zum Schlafen nehmen. Dann hatte ich Tabletten, wo ich aber nicht mehr weiß, wie die hießen, die ich drei Mal am Tag nehmen sollte. Das Nachtkerzenöl sollte ich trinken, und das hat echt widerlich geschmeckt. Irgendwann habe ich das nicht mehr runter bekommen und habe Tabletten bekommen. Dazu musste ich noch meine Nahrung umstellen. Ich durfte nichts Süßes mehr zu mir nehmen, keine Zitrusfrüchte und auch auf viele andere Dinge musste ich verzichten. Zwischendurch habe ich meinen Körper mit Sole eingesprüht. Natürlich hatte auch das nichts gebracht. Ich war in der siebten Klasse, da habe ich an der letzten Therapie teilgenommen und das auch nur für meine Mutter. Ich wollte eigentlich keine Behandlung mehr. Schließlich wurde ich deswegen schon meiner halben Kindheit beraubt und etwas gebracht haben die Behandlungen auch nicht. Jedoch haben meine Mutter und ich einen Deal gemacht. Ich lass mich ein für alle Mal das letzte Mal behandeln und danach lässt sie mich damit in Frieden. Jeden zweiten Tag, sprich Montag, Mittwoch und Freitag ging es für mich zum Hautarzt. Erst gab es ein Salzbad, wodurch meine Haut feuerrot und angegriffen wurde. Die Sole war hoch konzentriert und ich war mit der Sole in Folie eingewickelt. Anschließend wurde ich mit UVB-Strahlen bestrahlt. Die Dosis wurde mir der Zeit immer mehr erhöht. Die Sole hat auf der Haut geprickelt, gebrannt und war sehr unangenehm. Aber auch dieser Therapieversuch hat letztendlich nichts gebracht. In der Zeit, in der ich da war, wurde es besser, aber danach hat die Pso zurückgeschlagen. Und das war es letztendlich mit meinen Arztbesuchen. Seit dem bekommt mich keiner mehr zu einem Arzt. Selbst Ratschläge nehme ich sehr ungerne entgegen. Diese werden meist ignoriert, ganz nach dem Motto hier rein und da raus. Die Arztbesuche waren aber nicht das schlimmste an dieser Zeit. Noch nicht mal die Pso selber. Klar ich kann nicht behaupten, dass mich das jucken nicht gestört hat. Auch nicht, dass ich mich bis zum geht nicht mehr Wund gekratzt habe und dieses zum Teil auch immer noch tue, einfach weil man keine Kontrolle darüber hat. Viel schlimmer waren die anderen Menschen. Ich wurde regelmäßig gehänselt. Ich habe meine sogenannten Freunde verloren, da sich diese vor mir geekelt haben. Ein Satz, der mir heute noch in den Ohren liegt von meiner „besten Freundin“ in der Schule „Ihhh hör auf dich zu kratzen. Das ist voll eklig“. An sich nichts Schlimmes, aber als Kind nimmt man sich das doch sehr zu herzen. In der Schule suchte ich mir neue Freunde, die sogenannten „Außenseiter“, aber diese standen wenigstens zu mir und haben mir mein Leben sehr vereinfacht. Ich weiß nicht, was ich damals ohne sie gemacht hätte. Ich bin ihnen heute noch sehr dankbar, und mir sind solche Menschen weitaus mehr wert, als die Oberflächlichen. Aber noch schlimmer war meine eigene Oma, die zu mir eines Abends meinte, als sie auf mich aufgepasst hat und ich sie gefragt hatte, ob sie mir den Rücken krault: „Sei mir nicht böse, aber ich möchte dich nicht mehr anfassen.“ Diesen Satz werde ich nie vergessen! Den genauen Wortlaut für den nächsten Satz kriege ich nicht mehr zusammen. Aber diese waren ungefähr: „Sieh hier“, zeigte auf ihren Arm, an dem nichts war „Ich habe das Gefühl, dass ich das jetzt auch bekomme“. Was aber totaler Schwachsinn war, denn Schuppenflechte ist nicht ansteckend, ihr „jucken“ war nur in ihrer Psyche. Aber sie sagte es und auch wenn ich weiß, wie dumm das ist, tut es mir doch bis heute noch weh und das konnte ich ihr auch nie verzeihen. Sie hat mich damit so tief verletzt. Meine eigene Oma, die mich ablehnt. Ihr dürft nicht vergessen, ich war noch in der Grundschule. Jedoch war selbst das noch nicht das aller schlimmste. Das schlimmste für mich, was wahrscheinlich viele nicht nachvollziehen können, war es meine eigene Mutter verzweifelt zu sehen. Sie saß abends in unserer Bar im Haus, vorm Laptop. Hat in jeder freien Minute alles zum Thema Pso gegoogelt und sich selber verrückt gemacht. Sie hat jeden Schwachsinn gelesen, den sie finden konnte. Sie war total verzweifelt und hat auch öfters wegen dieser Scheiße geweint. Das tat mir am allermeisten weh! Meine Mutter, die meinetwegen weinte und total fertig war, die mehr unter der ganzen Sache gelitten hat, als ich. Ich hatte mich mit der Situation abgefunden, kannte es ja nicht anders. Ich habe probiert sie zu trösten. Habe ihr immer wieder gesagt, dass es doch nicht so schlimm sei, und dass ich doch so wenigstens wisse, wer meine wahren Freunde sind. Ich sagte das immer wieder um sie zu beruhigen und ihr zu verdeutlichen, dass es für mich nicht so schlimm ist, aber natürlich auch, um mir das selber einzureden. Ich glaube, in Wirklichkeit habe ich in dieser Zeit sehr gelitten. Und diese Zeit hat auch ihre Spuren bei mir hinterlassen. Aber es hat mich auch reifen lassen. Ich lernte mit der Situation umzugehen, mich gegen Personen zu behaupten, auch wenn es die Familie war. Ich habe mir Mauern errichtet um mich zu schützen, aber auch, weil ich nicht wollte, dass irgendjemand mitbekommt, wie es mir wirklich ging. Und auch heute ist das zum Teil noch so. Ich gehe zwar viel offener mit dieser Situation um, aber trotzdem ist es natürlich noch eine Belastung. Mich nervt sie im Sommer, wenn sie durch die Wärme und den Schweiß feuerrot wird. Oder generell das Aussehen, dass ich ständig Schuppen verliere, auch wenn ich nichts mache. Das ist mit natürlich vor allem auf der Arbeit sehr unangenehm. Aber ich habe gelernt damit zu leben. Und ich muss sagen, die beste Entscheidung meines Lebens war es, zu keinem Hautarzt mehr zu gehen und die Pso einfach Pso sein zulassen. So blöd, wie es sich anhört, aber ich habe die Pso ignoriert und sie wurde besser. So gut wie noch nie. Klar sie ist nicht weggegangen, aber ich hatte keine mehr im Gesicht, was natürlich am meisten nervt. Mittlerweile ist das wieder ein bisschen anders. Durch den Stress im dualen Studium, dem Auszug im Alter von gerade mal 18 Jahren in eine weit entfernte Stadt und mit der dadurch entstehenden Umstellung, wurde ein neuer Pso-Schub ausgelöst. In der Prüfungszeit ist es am schlimmsten Seit dem habe ich wieder Pso im Gesicht und auch an den andern Stellen ist es schlimmer. Jedoch lasse ich diese auch heute nicht behandeln, sondern lebe einfach mein Leben. Auch wenn ich mir das Gesicht mit Makeup abdecke, was man eigentlich lieber sein lassen sollte, aber wer möchte schon Flecken im Gesicht haben. Ein bisschen Eitel bin ich ja auch Für diejenigen, die es interessiert ich habe Pso an der Kopfhaut, im Gesicht, an den Augen, an und hinter den Ohren, Hals, Achseln, Brüste, Bauch, Rücken, Arme, Genitalbereich und an den Beine. Im Endeffekt überall. Die einzigen nicht betroffenen Stellen sind die Füße und die Hände. Natürlich „beeinträchtigt“ mich die Pso auch im alltäglichen Leben, ich habe Angst vor Abneigung und auch vor einer Beziehung, allerdings nicht nur wegen der Pso, aber natürlich spielt diese auch eine Rolle. Schließlich ist diese auch nicht sehr attraktiv. Aber trotzdem gilt für mich immer noch das Motto „Wer mich eklig findet, verdient mich nicht“. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf eine Partnerschaft, sondern auch auf Freundschaft und auf Menschen, mit denen ich mich umgebe. Ich bin ein sehr loyaler Mensch, jedoch auch sehr ehrlich. Dieses Satz mag hart sein, jedoch hilft er mir sehr, denn diese Menschen, die über andere, egal warum, her ziehen sind in meinen Augen nur armselig. Sie reden nur über andere um sich selber besser zu fühlen. Diesen Satz rufe ich mir jedes Mal in Erinnerung, wenn ich mich wegen meiner Pso down fühle. Jedoch gab und gibt es auch viele Menschen, die mich so akzeptieren wie ich bin. Die sich nicht vor mir ekeln oder sich merkwürdig mir gegenüber verhalten. Diese Menschen, die zum Glück auch eine deutliche Mehrheit ausmachen, danke ich von ganzem Herzen! Was ich Euch aber eigentlich nur sagen möchte, lasst Euch durch das Internet, Ärzte, anderen Menschen und vor allem Eurer Pso nicht verrückt machen. Ihr wisst selber am besten, was für Euch das richtige ist. Mein Rat an Euch, vergisst Eure Pso, lebt Euer Leben und Ihr werdet sehen, die Pso wird besser. Ich weiß wie schwer das ist, auch ich versage ab und zu daran, vor allem wenn diese mal wieder einen neuen Schub hat, aber da hilft es nur, sich selber in den Arsch zu treten und nicht zu verzweifelt an die Sache heranzugehen Denkt dran. Es ist Dein Leben und nicht das Deiner Pso. Für diejenigen, die die Schuppenflechte noch nicht lange habe, fahrt ans Meer, bleibt da ein bisschen. Geht regelmäßig im Meer baden und wascht das Salz nicht sofort ab. Lasst es einziehen. Und legt Euch in die Sonne. Jedoch müsst Ihr schnell handeln, wenn Ihr es erst einmal länger habt, wird es immer schwerer diese loszuwerden. Wer alles gelesen hat und bis hierhin gekommen ist, da kann ich nur sagen Respekt. Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Beitrag helfen. Liebe Grüße und lasst Euch nicht unter kriegen!
  22. Liebe Leute, bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden. Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer. Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?) Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden. Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll. So viel auf die Schnelle. Herzliche Grüße in die Runde, Euer Hubertus
  23. Schuppiabergluecklich

    Meine Methode zur Besserung

    Hallo ihr Lieben, ich wollte euch jetzt mal erzählen was bei mir geholfen hat. Ich habe sehr viel versucht gegen Schuppenflechte. Alles hat nichts geholfen. Ich hab keine richtig schlimme, aber mittlerweile an vielen Stellen (Arme, beine und ganz wenig an der Hand) ich hab sehr viel gelesen... Aber ich kann euch was sagen, dass wichtigste ist, dass ihr daran glaubt!! Das macht viel mit der Psyche! Bei mir geholfen haben kapseln ( Katzenkralle) die sollen das immunsystem stärken. Geht zwar ins Geld, aber das ist es mir wert. Außerdem schmiere ich mich 2 mal am Tag mit Kokosöl ein ( DM für ca 4 euro) ab und zu auch mit Schwarzkümmelöl ( das riecht aber unangenehem) ich bin fast erscheinungsfrei... zumindest ist es ichtmehr rot und schuppt auch nicht extrem. es sind noch viele weiße stellen da, aber ich mache die Kur auch erst seit 3 Wochen. falls ihr Fragen habt, meldet euch! LG
  24. Enekin

    Otezla und Depressionen?!

    Hallo Leute, wollte mal hier fragen wer eventl.unter Otezla,nach langer Einnahme Stimmungsschwankungen bzw Depressionen oder Panikattacken als Nebenwirkungen bei sich festgestellt hat. Ich nehme seit 03-2016 Otezla. Hat damals bei mir sofort angeschlagen.Ohne Nebenwirkungen, die Haut war rein,der juckreiz wae weg.Nun nach 14 Monaten, leide ich plötzlich unter Panikattacken.Depression will ich nicht sagen. Nun ist bekannt das Otezla Depressionen auslösen kann,bzw gab es auch unter Otezla in der Studienzeit zu Suizidfällen kam. Als ich das gelesen habe, war das natürlich ein grosser schock fur mich. Habe direkt Otezla abgesetz,und hatte noch mehr Angst. Ich muss an der Stelle erwähnen das ich auch an Colitis Ulcerosa erkrank bin. Bekomme hierfür noch einmal im Monat Entyvio intravenös.Dieses soll laut meinen Ärzten nicht in die psyche greifen,aber bekannt sei Otezla. In dem ganzen jahr als.ich beide Medikamente einnahm,ging es mir super wie nie zuvor. Dachte das Entyvio wirkt auch,aber falsch. Nachdem ich Otezla nun abgesetz habe ist mein colitis wieder aktiv. Das heisst,Otezla hat bei mir für beide krankheiten gewirkt. Für mich ein Allheilmittel. Zudem ging auch mein juckreiz weg.Diese haben nun auch angefangen, obwohl ich keine Plaque-stellen habe. Die Uniklinik für dermatologie ist der Meinung das es bei mir nich durch Otezla ausgelost worden sei,die Panikattacken. Wenn dies so wäre,dann hätte dies sich direkt in den ersten Wochen bemerkbar gemacht,aber nicht nach 14-15 Monaten. Daher meine Frage an euch, wer hat noch eventl. solche erfahrubgen gemacht? Wie sieht es bei euch aus mit Otezla nach einem jahr oder länger? Schöne Grüsse an alle..
  25. elation

    Stress und Sorgen

    Hallo liebe Leute Immer wieder hört man von Faktoren die die PSO verschlechtern können. Stress und psychischer Stress soll sehr viel beitragen. An sich denke ich, dass hier was dran ist, andererseits hatte ich über Weihnachten im Urlaub wenig Stress allerdings einensehr starke Verschlechterung meiner PSO beobachtet. Ich muss dazu sagen, dass ich schon sehr unter meiner PSO leide, da ich von kopf bis fuss am ganzen körper befallen bin. An den Sommer mag ich gar nicht mal denken, geschweige denn ans freibad oder see. Abgesehen von meinen persönlichen Problemen damit habe ich momentan wenig stress aber dennoch eine wesentliche verschlechterung der PSO. Wie geht es euch dabei und was beobachtet ihr so bei euch selbst? Gruß elation
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