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86 Ergebnisse gefunden

  1. Wurmli

    Alles dreht sich durcheinander!

    Hallo Ihr lieben, ich bin heute total durcheinander. Woher nehme ich ständig die Power weiter auf den Beinen zu bleiben? Trotz der starken Schmerzen arbeite ich wie eine bölde um den Lebensunterhalt für meine Kleine und mich zu bestreiten, mache Unternehmungen mit der Maus und bin viel für die Sorgen meiner Mutter da, die meinen Vater pflegt. Versuche viel zu lachen und das Leben positiv zu sehen. Aber irgendwie falle ich immer wieder in ein Loch, warum ich? Da macht und tut man und wird dann so gestraft. Ich weiß ja, dass es irgendwann und irgendwo ein Mensch sein wird, der meine Maus und mich so lieben wird wie man ist, aber warum sehen alle nur mein lachen und eine Mama die alles gibt für Ihre Maus? Bin ich nur eine Maschine die Funktioniert? Die sich selbst ganz oft vergessen tut? Ich habe eine Reha abgelehnt, da ich meine Maus nicht mitnehmen kann, warum wird man dann so abgestempelt? Bin am ende heute::::................................... Lg Wurmli
  2. Sternenstaub

    Meine Psoriasis macht mich krank!

    Hallo ihr Lieben, da ich in meiner Familie nur wenig Verständnis für meine Krankheit und die daraus resultierende psychische Belastung finde, möchte ich mein Anliegen hier niederschreiben. Heute leide ich ca. seit einem Jahr an meiner Psoriasis. Bisher habe ich mich leider immer noch nicht damit abgefunden damit leben zu müssen. Die Tatsache, dass eines Tages vermutlich meine Hände und Füße so betroffen sein werden, dass ich weder laufen noch etwas anfassen kann, schmettert mich nieder. Ich habe Bilder von Betroffenen gesehen, bei denen die Krankheit sehr fortgeschritten ist. Ich kann und will nicht mit dieser Angst leben. Es macht mich unendlich traurig mit anzusehen, dass mein Körper sich immer weniger wehren kann, dass die Krankheit immer weiter fortschreitet. Wie kann es sein, dass unsere Medizin kein dauerhaftes Heilmittel bietet? Ich wünsche mir nichts sehnlicher als wieder gesund zu sein. Liebe Grüße
  3. mJULIEm

    Wie kann ich meinem Partner helfen?

    Hallo, ich habe eine Frage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Mein Freund hat PSO und leidet momentan sehr darunter. Mich stört es in keiner Weise, ich liebe ihn so wie er ist. Leider leidet unser Liebesleben auch etwas darunter, es ist zwar jedes Mal für uns beide sehr schön aber ich spüre, wie er sich manchmal versuch vor mir zu verstecken. Wir habe auch schon darüber gesprochen und er hat mir gesagt, dass er sich teilweise selbst nicht sehen will, weil er sich so unwohl fühlt. Er hat seine PSO noch nicht akzeptiert. Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich ihm dabei helfen kann? Was fühlt sich gut an (streicheln oder in Ruhe lassen) und was ist eher unangenehm? Ich komme mir momentan sehr hilflos vor, weil ich nicht weiß wie ich ihm helfen kann... Liebe Grüße Julie
  4. Hallo, mein Name ist Anna, ich bin 27 Jahre alt und ich leide seit 2008 an Schuppenflechte. Zunächst nur unter den Achseln und auf dem Kopf und nun über den ganzen Körper verteilt mit grossflächigen Stellen auf dem Kopf an Ellenbogen, Knien und an der linken Wade. Bei mir hat sich die Psoriasis jeweils während meiner zwei Schwangerschaften verschlimmert, vermutlich wegen der Hormonschwankungen und seit der Geburt meiner zweiten Tochter im Dezember letzten Jahres ist es für mich so schlimm geworden, dass ich damit gar nicht mehr klar komme. Ich probiere mich manchmal zu fragen, was mir diese Krankheit sagen will? Was ich daraus lernen soll? Statt mich immer nur als bemitleidenswertes Opfer zu fühlen. Der Feind im eigenen Körper... Ich hasse die Psoriasis zutiefst und es fällt mir sehr schwer, sie als Teil von mir zu akzeptieren. Ich weiss, dass viele Menschen hier wesentlich schlimmer betroffen sind als ich, und ich habe grösste Achtung vor jedem der es schafft, sich selber mit dieser Krankheit annehmen zu können. Ich will einfach nur, dass sie nicht da ist, dass sie weg geht... In zwei Wochen bekomme ich meine erste MTX-Spritze. Immer wenn ich etwas Neues ausprobiere, dann ist es mit so vielen Hoffnungen verbunden, mit einer Euphorie und Vorfreude und jedes Mal ist es so ernüchternd zu realisieren, dass die Psoriasis noch immer meinen Körper zuwächst, langsam immer mehr. Ich finde beinahe jeden Tag eine neue Stelle und ich fühle mich so hilflos und ausgeliefert, als hätte ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren. Danke für's Zuhören und ich freue mich schon, mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können!!! LG Anna
  5. Mendy1112

    Weis viel zu wenig ,bin im Verdrängen gut gewesen

    Hallo möchte mich mit euch austauschen. lieben Gruß Mendy
  6. ... meint Ihr, auch als Psoriatiker habe ich das Recht, mir meine Traumfrau zu suchen? Oder sollte ich lieber warten, bis ich selbst von einer Frau ausgesucht werde - auch wenn diejenige von ihrerm Wesen vielleicht gar nicht zu mir passt? Bitte nur ehrliche Antworten! Denn verar... kann ich mich auch ganz gut alleine :-)
  7. Fee90

    Verzweiflung für Zwischendurch

    Hallo Leute Ich weiss nicht ob ich dies nun richtig gemacht habe mit einem neuen Beitrag erstellen. Entschuldigt mich also bitte falls ich irgendwo falsches gelandet bin. Ich stelle mich kurz vor. oder besser gesagt, ich stelle meine Psorias-Karriere vor (immerhin habe ich schon in einem Gebiet Karriere gemacht, das ist doch schon mal was ;-)). Im Sommer 2010 brach bei mir völlig überraschend Psoriasis aus. Inzwischen weiss ich woher es kommt, mein Grossvater müttericher Seite hatte es ganz schwach (niemand in meiner Familie konnte sich mehr daran erinnern). er hat insgesamt 5 Kinder und 11 Enkelsöhne/töchter und ich bin die einzige bei der Psoriasis ausgebrochen ist. Sowas nennt man wohl Pech... Doch zurück zu meiner Geschichte. Angefangen hat es mit ein paar roten Punkten auf meinem Bauch. Plötzlich war da eine einzige riesige Schuppenflechte auf meinem ganzen Oberkörper. Ich habe mit der Lichttherapie begonnen und Nebenbei noch jedes Produkt ausprobiert, welches im Netz gross angepriesen wurde. Abgesehen von meinem Budget hat sich leider nichts geändert. Ich war 19 und mit der neuen Situation völlig überfordert.Ich habe eine echt harte Zeit durchgemacht. Ich hatte niemanden in meinem Umkreis der dasselbe erlebte und mit dem ich mich austauschen konnte (dieses Forum hat mir damals sehr geholfen, danke Leute). Vor einem 1 1/2 Jahren fing dann plötzlich die Lichttherapie an zu helfen. Nach einigen Wochen war alles weg (bis auf ein paar Narben und rote Flecken hie und da aber wen kümmern die schon) Mit der Lichttherapie habe ich bis letzten Sommer noch weitergemacht und dann mit Absprache meines Arztes aufgehört. Lange ging alles gut. Doch seit Januar ist die Psoriasis wieder ausgebrochen. Plötzlich, rasendschnell hatte ich am ganzen Körper wieder rote Punkte. Mit der Lichttherapie habe ich sofort wieder begonnen,doch die braucht ja einige Zeit um zu wirken. Und inzwischen bin ich... wie soll ich sagen? naja, etwas verzweifelt... ich habe das Gefühl diesmal komme ich noch schlechter mit der Krankheit zurecht als damals, einfach weil ich diesmal weiss was mich erwartet und weil ich mich noch zu gut daran erinnern kann wie ich mich damals fühlte. Ausserdem hatte ich es damals nur am Oberkörper, nun beginnt es bereits an den Beinen, Armen und am Gesicht. Ich bin 21 und der Gedanke daran, mein ganzes Leben damit klarkommen zu müssen macht mich fertig. Ich weiss, mich hat es weniger schlimm getroffen als andere (ich kann mich z.B. normal anzihen, ohne, dass man wirklich was bemerkt), ich war immerhin 1 1/2 Jahre schuppenfrei und ich versuche wirklich dafür dankbar zu sein aber trotzdem fühle ich mich einfach nur beschissen (sorry für den Ausdruck) und hilflos. Das einzige was mir nebst der Lichttherapie wirklich hilft sind Sonne und Meer, aber momentan kann ich nicht weg. Ich arbeite und mache eine Ausbildung nebenbei. Meine Freunde wissen zwar von der Psoriasis und auch mehr oder weniger wie es mir damit geht aber sie realisieren nicht wie sich diese Krankheit auf die Psyche auswirkt. Sie verstehen nicht, dass man dabei nicht nur physische Schmerzen haben kann... Huch, der Beitrag ist nun länger geworden als eigentlich gewollt, sorry für das Vollabern, wenn man mal mit Jammern begonnen hat kann man kaum noch aufhören. Was ich eigentlich fragen wollte: wie kommt ihr mit diesem ganzen Scheiss (ja, hier ist das Wort schon wieder, ich bin momentan eben echt sauer auf die Psoriasis) zurecht? Was macht ihr wenn euch auch psychisch so mitnimmt? Ich kenne bisher nur verzweifeln und sich in seinem Bett verkriechen. Doch bekanntlich ist dies ja nicht sehr hilfreich... In diesem Sinne, danke fürs Zuhören/ Zulesen, liebe Grüsse und gute Nacht Fee90 Ps: noch ein biesschen werbung für Zwischendurch. Ich kann die Creme "Daivobet" nur weiterempfehlen. Sie ist zwar kein Heilmittel doch sie hilft. Jedenfalls mir. Beissende, schuppende Stellen sind danach nur noch rote, ein biesschen-beissende, stellen ;-) leider ist sie eeeeeeextrem fettig und zerstört eure Kleider, somit nur für die Nacht empfehlenswert. ;-)
  8. Bambory

    Psyche bedingt Psoriasis - Psoriasis die Psyche

    Guten Tag allen, welche an dieser Genstellung leiden! Mein Name ist Steffen, bin 52 Jahre und bin Narzist - seit 2000 in Therapie - Helfersyndrom. Ich habe keinen objektiven Blick, auf meine eigenen Bedürfnisse und somit auf meinen Körper - ich habe gelernt für ander da zu sein, mit dem Leitspruch der Familie - Das sind die Starken im Leben, die unter Tränen lachen und andere glücklich machen. Bei meinem Vater habe ich diese Erkrankung gesehen, mir gewünscht, ohne die Hintergründe zu kennen, hoffentlich bekomme ich dies nicht auch mal, zu der Zeit war ich 13. Psyche bedingt Psoriasis - Psoriasis die Psyche - dies sagte gestern meine Hausärztin zu mir. Seit 2011 bin ich in Behandlung an der Charite - als Studienpatient - konnte mich kaum bewegen - leise rieselte der Schnee. 4,5 Jahre habe ich an der Studie von Pfizzer teilgenommen - Wirstoff - Tofacitinib - 2 mal täglich 10 mg . Damit ging es mir wirklich gut. 6 Monate später ging es wieder los - neue Studie - hat nur aufgehalten - nun wenigsten dies. Meine Ärtze waren nicht erfreut, als ich ihnen mitteilte - ich habe mir diesen Wirkstoff aus der Schweiz besorgt - nun ja Selbsttherapie, plus Kosten. ( Wer kennt von Euch den Film - Das Herz ist eine hinterlistige Person - ) Im April diesen Jahres sagten meine Ärzte schon sie gehören in stationäre Behandlung - sie haben es mit Skilarence versucht. Es wurde immer schlimmer. Von hinten - von vorne, ihr könnt es Euch denken. (01.08.2018 die Aufnahme) Am 07.08. wurde mir MTX verabreicht. Ich würde jetzt gerne diesen Eintrag löschen, einfach nur weinen - Stolz und Scham. Eventull sind viele von Euch dagegen - ich bin für die Genschere - stelle mich zur Verfügung. HlG Steffen
  9. Hallo, Vlt kann mir ja jemand eine Klinik an der Ostsee empfehlen. Hauptaugenmerk liegt allerdings, dass die Klinik psychosomatische Behandlung in Verbindung mit Behandlung der Pso anbietet oder ausgelegt ist Denn dies meines Erachtens der Grund meiner Psoriasis. Viele Grüße aus dem Spessart
  10. Hallo da draußen! Ich habe schon sehr, sehr lange nicht mehr geschrieben, was zeigt, das sich meine Pso nach 2006/2007 (Auslandsjahr) sehr gut unter Kontrolle hatte. Nun bin ich grade von einem Erasmus-Semester aus Polen wieder gekommen und was soll ich sagen, die Pso hat mich zurück.... ÜBERALL!!!! Heute war ich bei einer Ärztin in Mainz, welche mich sofort für 2 Wochen in die Uniklinik Mainz einweisen wollte, wo ich wahrscheinlich auch eine MTX Spritze bekommen würde. (Ich habe bisher lediglich Daivonex und ab und an Daivobet benutzt, mehr war nicht nötig) Nun fängt in ca 2 Wochen in Wuppertal (Dr. Dirschka) eine Biological Studie über 5 Jahre!!! an, an der ich teilnehmen darf.... aber nicht mehr, wenn ich MTX genommen habe... Was soll ich tun? Soll ich die nächsten zwei Wochen nun einfach versuchen auszuhalten, auch wenn ich psychisch grade unheimlich leide und mich jeden abend in den Schlaf weine... oder einfach in die Uniklinik gehen? Was ist wenn die Studie gar nicht hilft??? der Aissistenz-Arzt der Studie meinte, es könnte passieren, dass ich anfänglich in eine Gruppe komme, wo das Präparat schwächer ist und vllt nicht die gewünschte Wirkung erzielt, aber nach spätestens 3 Monaten kriegen alle das wirksame Präparat.... heißt es da nun wirklich Zähne zusammen beißen und den Sommer abhacken? Danke für eure Hilfe!!! Beste Grüße Evelyn
  11. Gold

    Alle 2 Wochen Psoriasisschub

    Hallo miteinander Meine PSO Vulgaris ist am 07.01.12 ausgebrochen, nach massivem Rotweingenuss gepaart mit psychischem Stress und Halsschmerzen. Nach Cortisoncremen (Dermovate) ging es weg und nach 1 Monat wars wieder da. Ich habe eine kleinfleckige Form wo ca.1-2 % vom Körper befallen ist aber leider sehr verteilt. ca 20 -30 Flecken die grössten 10 Cent gross. Ich schmiere Dermovate abwechselnd mit Curatoderm einmal am Tag und nach ca.3-5 Tagen bin ich zu 95 % Erscheinungsfrei aber immer nur für ca 2Wochen, dann wieder das gleiche Spiel. Ich rauche ca 1 Packung am Tag aber trinke fast keinen ALkohol mehr, villeicht 2 Bier pro Woche, Ich habe Asthma und brauche ab und an Ventolin Spray. Ich bekam schonmal MTX,bestrahlung etc. aber es half wenig. Mit Cremen bin ich eigentlich von der Wirkung überzeugt. Im Gesicht (Diagnose unklar)habe ich gegen Rötungen Elidel zur Hand was gut wirkt und ich intermittierend anwende. Ich pflege meine Haut wenig, das werde ich nun ändern um evtl. die Schübe hinauszuzögern. Im Sommer war ich fast 2-3 Monate zu 95%erscheinungsfrei, weis auch nicht wieso:( Ich leide halt wie die meisten sehr und schäme mich während eines schubes sehr obwohl es max. 10 Tage anhält bei sofortiger Behandlung. Ich war übrigens bei ungefähr 5 Hautärzten bis ich wirkliche Hilfe bekam....Ich denke ich werde villeicht 1 mal pro Woche ins Solarium gehen aber natürlich Elidel vorher absetzen um Schübe vorzubeugen. Von meiner Erfahrung her die beste Creme die bei mir wirkt aber ob das PSO im Gesicht ist, ist nicht sicher..... Meine Fragen: habt ihr eine Idee wieso die Schübe immer so schnell wiederkommen? Ist die Behandlung in ordnung oder gibt es gute Alternativen? (Ich weis Dermovate Stärke 4) Mir kommt es vor als ob die PSO sehr mit der Psyche zusammenhängt, da ich lange Zeit "Liebeskummer hatte" und es da stark ausgeprägt war. Mein Ziel ist es wenn möglich alle 2 Monate einen Schub zu haben, mit dem könnte ich gut leben aber nicht alle 2 Wochen zu schmieren, denn die Salben sind recht fettig und ich gehe dann immer im Trainer schlafen, da es leider so lange geht bis es eingezogen ist. Ich brauche auch meist nur max. 3-5 Tage zu cremen, dann verschwindet die PSO ohne weiteres Cremen von selbst.. Danke fürs lesen und für eure Antworten Lg Gold
  12. ChrisH.

    HILFE

    Meine Psoriasis plagt mich zur Zeit wieder ganz extrem. Inzwischen sind so ziemlich die kompletten Beine betroffen und bluten regelmäßig. Ebenso sind beide Arme betroffen. Im Frühjahr war nach sehr langer Zeit endlich mal alles ganz in Ordnung. Zu der Zeit habe ich regelmäßig eine Lichttherapie besucht, die durchaus Besserung brachte. Ich habe die Therapie so lange besucht bis alles in Ordnung war. Schon kurz nach Beendigung der Lichttherapie fing alles wieder an, besserte sich aber über den Sommer wieder. Aktuell ist es so schlimm dass ich mich bei der Arbeit kaum traue mich um zu ziehen. Außerdem trage ich bei der Arbeit aktuell trotz warmer Temperaturen im Büro immer meine langärmelige Arbeitsjacke. Natürlich würde ich viel lieber im kurzen T-Shirt dort sitzen, traue mich aber nicht. Außerdem bin ich derzeit auch seelisch wieder extrem angekratzt. Es geht sowei dass mein Mann und ich und regelmäßig zoffen. Ich reagiere immer sehr gereizt und explodiere dann auch sehr schnell. Obwohl wir erst dieses Jahr geheiratet haben trägt meine Gereiztheit teilweise zu so derben Streit bei, dass wir schon wieder über Trennung nachdenken. Wer kann mir Tips geben?? Wer weis Hilfe?? Hier mal ein paar Fotos wie es bei mir aussieht. Leider kommt das Erscheinungsbild an den Armen nicht ganz so rüber.
  13. Wenn ich morgens aufstehe ist Sie für mich da. Mit morgen Gymnastik fängt der Tag an: Ich versuche mich zu winden um mir meinen Ar...einzucremen, den ich schlecht sehen kann, dann der Rücken usw... 5 - 10 Minuten am Tag / ca. 2,5 Std im Monat bei denen ich kein Geld ausgeben kann, keine Dummheiten anstellen kann, auch sonst nichts. Im Monat quasi ein Tag und ein bißerl, im wahrsten Sinn zeittechnisch vor`n Ar..... Eigenanteile und sonstige Salbenkosten, Feuchtigkeitsmilch, Salze etc. zu kaufen, finde ich auch immer spannend, aber so sehe ich wenigstens die süße Verkäuferin in der DM Drogerie. Jupphh, das ist mal ein Kurzurlaub auf`s Jahr gerechnet. Was soll`s es hätte ja eh geregnet, so ist es sinnvoller. Immer schön mit dem Rad zur DM, dann bleibt man fitt, dank der Schuppenflechte. Was würde mir ohne meine Pso alles entgehen. Keiner würde mich im Bad anklotzen, als hätte ich die gefährlichen Stunts von Joda, in Krieg der Sterne gemacht. Ja, ich liebe meine Schuppenflechte. Ich säße nicht mal hier und würd Euch schreiben. Nichts ist so schlecht, als das es nicht für irgendwas gut wäre..........da nach such ich noch. Laßt Euch nicht unter kriegen und liebt Euch selbst, so wie es halt ist. Ich habe mich angenommen, nun geht`s mir auch besser. Zumindest im Kopf..... Grüße Schubidu
  14. Dudelu

    Die Nacht war kurz!

    wieder aufgewacht, habe die Pso schon lange sie hat geschlafen ohne es zu wissen. Nun ist sie aufgewacht und aktiv. Leide unter Schlafstörungen. Auch die Psy macht nicht mit, jede Nacht wach und die Gedanken gehen nicht aus dem Kopf mein ganzes Leben zieht vorbei. Ängste machen sich breit. Wer kennt das? Ein Psy Doc kann da zwar abhilfe schaffen aber Medizin kann da nicht viel helfen. Glaube das mein Körper mich von Innen auffressen tut. Diese schwarzen Stunden sind die Hölle plus die Einsamkeit. Und die Schmerzen. Welche Tips habt Ihr.
  15. Hallo Ich lese mich hin und wieder mal durch verschiedene Foren. Komischerweise ist es überall das Gleiche. Alle heulen nur rum. Wenn man dann mal einen kleinen Spaß macht, sind alle sofort eingeschnappt. WARUM ???:confused: Ich weiß nicht wie es bei diesen Leuten ist. Aber bei mir ist das ganz klar - ich lebe mein Leben und sch... was auf die Pso. Wenn ich in wat weiß ich wievielen jahren mal kurz davor bin die Augen zu schließen, dann will ich mir nicht auch noch Vorwürfe machen müssen, mein Leben nicht genutzt zu haben. In einem Forum hat eine Person die Frage gestellt, wohin sie mit Pso in den Urlaub fahren könnte. Die Antwort eines Users fand ich in Anbetracht der schlecht gestellten Frage duchaus berechtigt. Der User fragte, wohin Sie denn nicht mit Pso fahren könnte. Mit Pso kann man überall hin, mit Hund wirds da schon schwieriger. Ich persönlich fand das recht witzig. Ein klarer Hinweis war das für mich - wer eine Frage hat soll diese auch vernünftig schreiben. Die anderen User fanden das Posting gaaanz furchtbar. Ist es tatsächlich so, daß die Mehrheit der Schuppis sich selbst unendlich bemitleidet? Ist es so, daß Psoriatiker verlernt haben über sich selbst zu lachen? Ist es so, daß Psoriatiker sich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute Gedanken über die Erkrankung machen? Es gibt schlimmeres, viel schlimmeres als mit Pso zu Leben. Ja, jeder ist froh und glücklich wenn ein Präparat oder ein Lebensmittel oder wat auch immer zu einer Besserung der Haut beiträgt. Aber man hat nur ein Leben und sollte dies nutzen! Ich spreche ganz klar nicht die Personen an, die aufgrund der schwere der Erkrankung z.B. Arbeitsunfähig sind!
  16. elation

    Stress und Sorgen

    Hallo liebe Leute Immer wieder hört man von Faktoren die die PSO verschlechtern können. Stress und psychischer Stress soll sehr viel beitragen. An sich denke ich, dass hier was dran ist, andererseits hatte ich über Weihnachten im Urlaub wenig Stress allerdings einensehr starke Verschlechterung meiner PSO beobachtet. Ich muss dazu sagen, dass ich schon sehr unter meiner PSO leide, da ich von kopf bis fuss am ganzen körper befallen bin. An den Sommer mag ich gar nicht mal denken, geschweige denn ans freibad oder see. Abgesehen von meinen persönlichen Problemen damit habe ich momentan wenig stress aber dennoch eine wesentliche verschlechterung der PSO. Wie geht es euch dabei und was beobachtet ihr so bei euch selbst? Gruß elation
  17. sandelhölzchen

    Abgrenzung?!

    Hallo zusammen, ich beschäftige mich schon seit einer Weile damit, welche Zusammenhänge die Psoriasis mit meiner Psyche haben könnte.... Ich meine, dass meine Gewalterfahrungen dazu geführt haben, dass ich Schwierigkeiten mit der Abgrenzung habe- gegenüber anderen Menschen, Umwelteinflüssen und auch Erinnerungen an früher, die plötzlich hochkommen. Ich war lange Zeit sehr dick und hielt mir so "die Welt ganz gut vom Hals", dann habe ich sehr viel abgenommen und seitdem kommen zu den Hautproblemen noch die Schmerzen in den Gelenken hinzu, die mich dazu zwingen, mich irgendwie "abzupolstern", mit weichen Stoffen, Kissen, usw. Es scheint so, als seien mein Körper und ich ständig auf der Suche nach einem passenden Umgang mit Nähe und Distanz und "wir" würden versuchen, alte Ängste zu bewältigen. Wenn ich selbst die Augen verschließe und nichts fühlen mag und auch meinen Körper nicht beachten möchte, weil er mich so sehr an die Gewalt erinnert, dann wird mein Körper immer "lauter" und heftiger in seinen Symptomen und ich kann ihn dann einfach nicht mehr ignorieren... Vermutlich kann ich durch Therapie und Arbeit an mir/meiner Psyche mehr an der Schuppenflechte und an den Schmerzen verbessern, als durch Chemiekeulen... das denke ich oft... Bestimmt gibts hier noch andere Menschen, die vor allem mit ihrem Selbstschutz und dem Thema "Grenzen" herumackern, oder die mich irgendwie verstehen können... Habt Ihr die Erfahrung gemacht, dass sich Eure körperlichen Symptome sehr verbessert haben, je mehr Ihr Euch mit Eurem Körper "versöhnt" habt und innerlich irgendwie "geheilt" seid von schlimmen Erfahrungen und alten Verletzungen? Viele Grüße von sandelhölzchen
  18. Majaline

    Wie überwindet ihr euch zum Spritzen?

    Hi, heute habe ich meine 2. MTX-Spritze bekommen. Letzte Woche wollte meine HA mich überreden, selbst zu spritzen. Statt dessen bin in Tränen ausgebrochen, was mir so gut wie nie vor anderen Menschen passiert. Heute hat die Sprechstundenstundengehilfin die Spritze gesetzt. Davor war noch die Blutabnahme. Erst zuhause beim Pflaster entfernen, merke ich wieder, wie sehr mich das ganze belastet. Die ganze Woche über konnte ich das Ausblenden oder besser gesagt, mein Kopf weigerte sich, über das Spritzen nachzudenken. Ich merke gerade, ich finde keine richtigen Worte. Es klingt alles so harmlos, aber mir geht es richtig mies damit. Die ganze PSA überfordert mich und das Spritzen ist das I-Tüpfelchen, was meine Seele jetzt komplett aus dem Gleichgewicht bringt. Eigentlich brauche ich dringend therapeutische Begleitung, nur habe ich keine Kraft das anzugehen. Ich weiß, ich muß irgendwann (besser bald) selbst Spritzen können, aber wie? SSV ist mir nicht fremd, aber das hier ist dagegen voll der Horror.
  19. Schuppiabergluecklich

    Meine Methode zur Besserung

    Hallo ihr Lieben, ich wollte euch jetzt mal erzählen was bei mir geholfen hat. Ich habe sehr viel versucht gegen Schuppenflechte. Alles hat nichts geholfen. Ich hab keine richtig schlimme, aber mittlerweile an vielen Stellen (Arme, beine und ganz wenig an der Hand) ich hab sehr viel gelesen... Aber ich kann euch was sagen, dass wichtigste ist, dass ihr daran glaubt!! Das macht viel mit der Psyche! Bei mir geholfen haben kapseln ( Katzenkralle) die sollen das immunsystem stärken. Geht zwar ins Geld, aber das ist es mir wert. Außerdem schmiere ich mich 2 mal am Tag mit Kokosöl ein ( DM für ca 4 euro) ab und zu auch mit Schwarzkümmelöl ( das riecht aber unangenehem) ich bin fast erscheinungsfrei... zumindest ist es ichtmehr rot und schuppt auch nicht extrem. es sind noch viele weiße stellen da, aber ich mache die Kur auch erst seit 3 Wochen. falls ihr Fragen habt, meldet euch! LG
  20. Seliphea

    Was mir half

    Halli hallo liebe Mitleidende Habe seit ca. 1,5 Jahren Pso Pustulosa an den Füßen. Die meiste Zeit davon so schlimm, dass ich kaum noch gehen konnte. Habe auch verschiedene Salben probiert, jedoch alles ohne nennenswerten anhaltenden Erfolg. Ich war zu der Zeit wohl wirklich unnausstehlich, nur noch schlecht gelaund, motivationslos und aggressiv. Leider kommen solche Verhaltensmuster wohl schnell, wenn man unter chronischen Schmerzen leidet. Ärzte konnten mir leider auch nicht helfen. Fühlte mich bei den meisten nicht ernst genommen und nicht gut betreut. Bei den meisten Ärzten bekommt man doch eh immer nur irgendeine Creme verschrieben oder hört solche Sätze wie:"Hören Sie mit dem Rauchen auf, dass verschlechtert die Schuppenflechte!". Hab dann hier im Forum mal von der Schaebens Totes Meer Salbe gehört und hab mir gedacht, dass ich es wohl eh nicht mehr schlimmer mache, wenn ich ne neue Creme drauf schmier. Hab mir passend dazu noch von Murnauers das Tote Meer Salz geholt. Mein Plan verlief dann nach folgendem Muster: Morgens: Creme auf die betroffenen Stellen cremen und Socken drüber ziehen Abends: ca. 3 Esslöffel Salz in eine Fußbadschüssel mit schön heiß/warmen Wasser geben. Füße ca. 1 stunde darin baden. Dann die Füße noch ca. 1 Stunde an der Luft trocknen. Dann die Füße nochmal mit kaltem, klarem Wasser abspülen und abtrocknen. Füße mit der Salbe eincremen, Frischhaltefolie luftdicht drumwickeln und Socken drüber ziehen. Dann ab ins Bettchen. Morgens dann die Frischhaltefolie ab und Füße waschen/duschen. Mir hat das schon nach dem erste Tag geholfen, da meine Füße die Creme über nacht wesentlich besser aufgenommen haben und nun den Tag viel weicher waren. Habe das ca. einen Monat lang gemacht. In der Zeit sind meine Füße gut geheilt. Die Schuppen haben sich gelöst und die Risse haben sich geschlossen. Auch gibt es viele Stellen, auf denen nun keine neuen Pusteln mehr erscheinen. Natürlich habe ich meine Schuppenflechte dadurch nicht besiegt... Aber ich kann wieder ohne Probleme Schuhe tragen, habe keine Schmerzen mehr und bin wieder fröhlich und Unternehmenslustig. Mittlerweile habe ich auch das Murnauers Tote Meer Salz durch das Urmeer Badesalz getauscht und bin mit diesem sogar noch zufriedener. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies kein Heilmittel für alle Betroffenen ist und wahrscheinlich jedem Mensch etwas anderes hilft. jedoch wollte ich euch einmal mitteilen, was mir geholfen hat. Wenn ihr wollt, dann probiert es aus, es kostet nicht die Welt und vielleicht hilfts euch ja so gut wie mir. Und soltet ihr Fragen haben, versuche ich euch natürlich zu helfen. Liebe Grüße
  21. Hi, seit 2 Wochen plagt mich nun die Schuppenflächte auf der Kopfhaut. Da ich sehr kurze Haare habe, sieht man sie auf den ersten Blick. Mir ist das sowas von unangenehm, ich geh nicht mehr raus, treff mich nicht mehr mit Freunden, hocke nur noch in der Bude und versuche das in den Griff zu kriegen. Ich habe mich auch krankschreiben lassen da ich so nicht zur Arbeit möchte, da es mir peinlich ist. Wie geht ihr damit um? geht ihr einfach raus, zur Arbeit usw? wie reagieren die Leute auf euch? Ich weiß das es falsch ist sich zurückzuziehen und ich einfach normal raus gehen sollte, aber kann es nicht.
  22. Kopflos

    Lebenswandel total verkackt....

    hi... also denke ich weiß wieso ich pso hab...meine erste freundin hatte schwer borderline, die zweite heroinsüchtig und später dazu noch lesbisch, mein bester kumpel hat mir daraufhin noch ne frau ausgespannt in die ich verliebt war...habe nach dem allem ne fensterscheibe zerschlagen und ne schwere fleischwunde davongetragen. meine schübe beginnen immer an dieser stelle!! m.f.g kopflos
  23. Radmila21

    Neu hier

    Hallo ich bin neu hier und weiß noch net richtig was man hier so tut und wie das alles funktioniert meine Enkel und Söne haben mir dieses Netz für meine Psyche empfolen ... also dan stell ich mich mal vor Ich heiße Radmila bin 62 Jahre alt und habe Psoriasis atritis sowol vulgaris die Krankheit hab ich schon 2,5 Jahre ich fahre jedes Jahr in Urlaub mit meiner Familie an einen Salzstrand und dieses Jahr geht das nicht weil meine SChwägerin Nachwuchs bekommt und alleine habe ich Angst also könntet ihr mit Nachhelfen oder irgendwelche Tipp´s geben .. Ich wäre euch sehr Dankbar
  24. Axelie

    Dyshidrotisches Ekzem - Toctino

    Hallo ihr lieben, ich bin neu hier und stelle mich und meine Leidensgeschichte kurz vor. Bin 26 Jahre jung und von Beruf Lehrerin. Seit Juni 2015 leide ich unter dem dyshidrotischem Ekzem an Händen und Füßen (es wurde aber jetzt nochmal eine Biopsie gemacht wegen Verdacht auf eine seltene Form der Schuppenflechte, Ergebnis steht noch aus). Es wurde immer schlimmer und nichts hat geholfen. Mehrere Kortisonsalben, Kortisontabletten, Bademittel, Bade-PUVA-Lichttherapie, alles ausprobiert. (Rauchen aufgehört!) Es kam immer wieder und meistens schlimmer als vorher. Meine Psyche leidet mittlerweile auch. Das Ekzem hat sich auch unter 3 meiner Fingernägel gesetzt, die jetzt ziemlich unschön aussehen. War 1 Woche in der Hautklinik Erlangen und habe nun Toctino bekommen. Ich nehme es seit 1 Woche und finde die Nebenwirkungen ganz schlimm. Kopfschmerzen wären ja ok aber dazu extreme Schlafstörungen und jz scheint meine Psyche ganz und gar kaputt zu gehen. Kann mich nicht mehr konzentrieren, bin nur noch am weinen und fühle mich verloren. Das eine Nebenwirkung von Toctino eben Depression ist weiß ich aber soll ich es so schnell absetzen? Es hilft ja erst nach ein paar Monaten. Ganz liebe Grüße
  25. Mönchen81

    Psychologen zur Hilfe

    Huhu...:-) Kennt jdm Psychologen die sich auf Entzündliche Erkrankungen wie Psa u Sponda spezialisiert haben? Ich habe im Internet gerückt zwar auch was gefunden aber die nehmen keine neuen mehr auf. Deswegen wollt ich euch fragen/bitten wenn ihr jdm kennt bitte bescheid geben!!! Danke schon mal u schönen Abend Lg dat Mönchen :-)
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