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  1. Hallöchen, Habe ein großes Problem, hoffe mir kann jemand helfen... ich habe eine Psoriasis Arthritis und bin seit ca. 4 Jahren bei einem Rheumatologen in Behandlung (bin jetzt 20 Jahre alt). Habe die Beschwerden das erste mal in den Fingern gehabt (Wurstfinger). Die Rheumawerte waren wohl gar nicht, wenn überhaupt nur sehr leicht erhöt. Dazu hatte ich einen klitzekleinen Ausschlag am Zeigefinger. Der Rheumatologe zu dem ich überwiesen wurde und bei dem ich auch noch heute in Behandlung bin hat eine Psoriasis Arthritis diagnostiziert. Habe am Anfang nur Naproxen bekommen, nach ca. einem Jahr MTX 25mg. Nach ca. 2 Jahren war ich beschwerdefrei und die Medikamente wurden jetzt gerade vor ca. 2 Monaten komplett abgesetzt ! Jetzt mein Problem: In der Winterzeit jucken meine Zehen ständig (beide Füße). Sie fangen erst an zu jucken und fangen dann an zu schmerzen. Sie werden auch dick. Am schlimmsten ist wirklich das Jucken, ich würde mir meine Zehen am liebsten abschneiden! Im Unterricht kann ich mich schon gar nicht mehr konzentrieren. Wie gesagt, fangen sie dann auch an zu schmerzen und die Knochen werden ganz dick... es gibt Tage, an denen ich nicht mehr in meine Schuhe reinpasse Mein Rheumatologe meint jedoch, das jucken ist untypisch für meine Gelenkbeschwerden. Und diese "Schuppenflechte" wie sie bei einer Psoriasis auftritt habe ich auch nicht, Gar kein Ausschlag! Die Füße werden eben nur rötlich, aber vor allem Dick und schmerzend! Auch ein Hautarzt konnte mir nicht helfen. Ich halte meine Füße schon immer warm, trage mehr als 1 paar Socken und habe weite Schuhe, sie werden also nicht eingeengt. Aber trotzdem fängt das ganze nun schon wieder an. Ich bin langsam echt verzweifelt, weil ich nichts habe, was ich gegen den Juckreiz habe. Bin schon am überlegen ob ich wieder nach Hamburg fahre zu meinem Rheumatologen, doch ich befürchte, dass der dann wieder erneut mit den Medikamenten anfangen möchte. Kennt jemand dieses Jucken und schmerzen von angeschwollenen Zehen? Ich weiß echt nicht mehr weiter! Der Winter ist noch sooooo lang und ich habe keine Lust noch so viele Monate nichts gegen diese Schmerzen machen zu können Grüßchen...
  2. Hallo zusammen, heute wieder mal ne Frage von mir, vielleicht geht´s ja noch jemanden so wie mir ? Seit über 6 Monaten habe ich beidseitig Hüftschmerzen, vorwiegend im sitzen und in der Nacht, die ist ca. 3:00 Uhr vorbei. Eine Diagnose gibt es leider nicht, da alle von mir aufgesuchten Ärzte denken mich mit verschiedenen Tabletten versorgen zu müssen. Gegen die PSA spritze ich mir 1x aller 14 Tage Humira. Nun wurde auch noch Osteoporose festgestellt mit keinen guten Werten. Hier nehme ich 1x in der Woche Dekristol 20000 und Alendronsäure 70 mg. Bin mir nicht sicher wo die Schmerzen jetzt her kommen, PSA oder Osteoporose? Wenn durch PSA kann es sein, dass Humira nicht mehr seine Dienste erfüllt ? Hab auch schmerzende Hände und Zehen. Bitte schreibt mir, wenn Ihr auch Probleme mit der Hüfte habt. Danke an alle, Isa
  3. Hallo Zusammen, ich wollte mich auch mal zu Wort melden und euch von meiner Leidensgeschichte berichten und bin gespannt ob ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt... Im März 2016 habe ich von null auf Hundert angefangen extrem viel Sport zu machen (4-5x/Woche 10 km Joggen und 2x/Woche Personaltraining). Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hatte auch große Erfolge. Nach etwa einem Monat fing es dann an, dass mir das Gelenk des rechten kleinen Zehs beim losjoggen weh tat. Nach ca 2 Km hörte es dann auf weh zutun und ich konnte meine 10 Km schmerzfrei beenden. Dann, am 1.7.2016, war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen... Wir haben sehr viel getanzt ;-).... Außerdem hat mich im Laufe des Abends ein Insekt in den rechten Knöchel gestochen was echt richtig schmerzhaft war (darum kann ich mich auch so gut daran erinnern). Als ich dann am nächsten Morgen aufgewacht bin ging gar nichts mehr! Mein kompletter rechter Fuß und das Sprunggelenk waren extrem angeschwollen und ich konnte den Fuß überhaupt nicht mehr belasten. Daraufhin bin ich zu meinem Orthopäden gegangen der mich Röntge weil er einen Bruch vermutute. Das wurde dann ausgeschlossen und er verpasset mir einen Zinkleimverband und ein Antibiotika wegen des Stichs. Als das alles nicht half und er bei meinem nächsten Besuch eher ratlos wirkte, entschied ich eine weitere Meinung einzuholen. Dieser vermutete dann einen Stressbruch bedingt durch meinen Knick-Senk-Spreiz-Fuß(den wohl fast jeder hat) und der Überlastung durch den Sport und schickte mich zum MRT (das Erste von etwa 10 Insgesammt bis heute). Außerdem hat er mir einen Airwalker verordnet den ich dann für ca. 3 Monate trug. Das MRT zeigte eine große Entzündung im Bereich des 5. Grundgelenks mit Weichteil beteidigung und auch der Knochen und die Knochenhaut waren entzündet. Es folgten Homäopathische Entzündungshemmende Spritzen und Elektrobehandlung und Physiotherapie. Es wurde zwar etwas besser, aber von schmerzfrei noch weit entfernt! In den darauffolgenden Jahren gab es viele Untersuchungen und ärztliche Meinungen, jede Menge Physioterapie, Einlagen für die Schuhe, etc. aber nichts brachte eine wesentliche Besserung. Auch die Vermutung eines Morbus Sudek stand im Raum, aber die hat der Neurologe nach seiner Untersuchung ausgeschlossen. Auch Rheuma hat der Rheumatologe ausgeschlossen. Erst als mir ein Orthopäde auf meinen Wunsch Cortison direkt ins Gelenk spritzte fand eine annehmbache Besserung Statt. Und trotzdem, da war inner eine kleine Stelle die mir beim Gehen unangenehm war. Das war dann auch die Zeit als mir mein Orthopäde sagte, dass ich versuchen soll den Zustand so hinzunehmen und das er sehr zufrieden ist weil es ja soooo viel besser geworden ist als im Vergleich zu dem wie ich zu ihm kam. Er selbst sei mit seinem Latein am Ende und ich bräuchte nicht mehr zu ihm zu kommen. Ich habe dann ein 3/4 Jahr versucht diesen Zustand zu akzeptieren bis es dann doch wieder schlimmer wurde. Also bin ich doch wieder zu dem Orthopäden gegangen und der überweiste mich in die Sportorthopädie einer Klinik. Der Arzt der mich dort behandelte schickte mich dann zu nächst wieder mal zum MRT und stellte dann fest, welch überaschung, dass ich eine große Entzündung, wahrscheinlich durch überlastung, an meinem 5. Grundgelenk am rechten Fuß habe. Er stellte mich zwischen die Wahl einer Operation, wo die Fehlstellung des Spreizfußes (5. Zeh) korrigiert wird oder einer Eigenblut Therapie, die nicht nur wahnsinnig Teuer sondern auch erst nach etwa 4-6 Monaten eine Besserung zeigen würde. Durch den Leidensdruck den ich damals 2018 hatte entschied ich mich für die OP. Diese ist zum Glück gut gelaufen, aber auch hier spürte ich schnell, dass sie nicht den gewünschten Effekt hatte. Auch mein Operateur gab mir schnell zu verstehen, dass er nicht mehr weiter wusste und so verabschiedete ich mich auch von diesem Arzt. Dann stand ich wieder da und fühlte mich alleingelassen mit meinen Schmerzen und halb verweifelt. Sicher kennt der ein oder andere es Jahrelang Schmerzen zuhaben und den Alltag eher schlecht als recht bewälltigen zu können ohne zu wissen was überhaupt der Grund dafür ist und ohne Hoffnung auf Besserung eben weil niemand weiß was die Ursache ist. Anfang 2019 fing dann auch der große Zeh am linken Fuß und das Knie am rechten Bein an Weh zu tun. Im zweiten Quartal 2019 war ich dann nochmal beim MRT um den aktuellen Zustand zusehen - diesmal mit beiden Füßen. Dieser zeigte diesmal eine Entzündung des gesammten Strangs des linken 4. Zehs und eine Diffuse Entzündung des Grundgelenkes und der Sesambeinchen des großen Zehs am linken Fuß. Als ich im Anschluss ein Gespräch mit der Radiologin hatte, sagte Sie, dass ich Ihrer Meinung nach Rheuma habe. Als ich Ihr mitteilte, das Rheuma bei mir bereits ausgeschlossen wurde sagte Sie es könnte auch eine Psoriasis Arthitis sein. Ich habe mich dann im Internet mal eingelesen und mich in jedem Artikel den ich las wiedergefunden. Daraufhin vereinbarte ich wieder einen Termin beim Rheumatologen. Dieser befragte mich zunächst ob ich oder meine Familienmitglieder Psoriasis haben. Dies verneinte ich. Soweit ich weiß ist keine Schuppenflechte in meiner Familie bekannt. Als er jedoch meinen Fuß untersuchte und meine Wurstzehe sah, stimmte er der Diagnose PSA zu, da die Wurstzehe wohl ein eindeutiges Anzeichen dafür ist. Sicher könnt Ihr verstehen, dass ich zunächst total erleichtert war, dass das Übel endlich nach 3 Jahren unklaren Schmerzen endlich einen Namen hat. Der Rheumatologe hat mir MTX verschrieben und ich hab zwar angefangen es mir zu spritzen (bisher erst einmal) aber eigentlich graut es mir davor. Vorallem natürlich wegen den Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, aber ich Frage mich auch was ich nehmen soll wenn ich mal Fieber oder Kopfweh habe (bisher hab ich immer Ibuprofen genommen). Auch soll ich jetzt gar keinen Alkohol mehr trinten? Nicht dass ich regelmäßig oder gar täglich was trinken würde, aber hin und wieder bei einem Schwätzchen mit meiner Freundin ein-zwei Gläßchen Sekt oder ein Feierabendbier mit meinem Mann waren immer gemütlich. Insgesammt fühle ich mich bisher sehr schlecht informiert und aufgeklärt... Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und auf eure Reaktionen zu meiner Geschichte. Noch ein Tipp am Schluss: ich war gerade zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien am Meer und hab das als totale Wohltat empfunden. So wenige Schmerzen hatte ich schon seit langen nicht mehr! Das Klima, der warme Sand und das kühle Meer... Einfach himmlisch. Also alle Leidgeplagten, ab in den Süden ;-)) Viele Grüße, eure Claudia
  4. maksimal

    Hallo bis Baumrinde

    Hallo alle, ich bin Neu, 37 und erst seit ca. 3Monaten mit dem Wissen über PSA bzw. das dieses Teil mein Leben gerade entscheidend beeinflußt. Ich schwanke immer wieder zwischen der Verdrängung und dann wieder dem Nachbohren und nicht Hinnehmen wollen. Gerade drängt sich wieder der Wissensdurst und die Recherche in den Vordergrund weil 2 weitere Finger sich an den Endgelenken zu verformen beginnen und mir das psychisch ganz schön zusetzt. Ich habe erst nächste Woche meinen Termin beim Immunologie und nehme aktuell "nur" ebetrexat 15mg und Folsäure einmal die Woche ein. Bis vor einem guten Jahr war ich sehr sportlich und auch handwerklich oft aktiv, leider knabbert diese Krankheit empfindlich an meinem Selbstbewusstsein und auch an meinen diversen Knorpeln. Ich kann zwar gerade wieder etwas mehr Bewegung machen aber meine Hände und Zehen machen mir Sorgen um meine Zukunft. Gerade vorhin habe ich auch den Beitrag von Jürgen Kunze (Gast moacir) zum Thema Heilung durch Baumrinde gelesen und mich ziemlich verwirrt. Am liebsten würde ich weiter recherchieren um dieses Mittel in Erfahrung zu bringen aber die Absicht drum erscheint mir sehr dünn! Für den Fall, das jemand schon etwas in Erfahrung bringen konnte bin ich über Informationen seeeeehr dankbar! Liebe Grüße und ein dickes Hallo! markus
  5. Hallo ihr Lieben, Bin noch nicht lange hier unterwegs und habe auch erst 2 mal was gepostet...aber ich möchte gerne Berichten, wie es meinem Sohn Jonah (6) gerade geht!! Seit über einem Jahr kämpft er mit der Pso Hände, Nägel, Ellenbögen, Knie, Fussnägel und die Fusszehen... Besonders die Zehen machten ihm das Leben schwer, da sie immer wieder tief eingerissen sind und er dann große Schmerzen hatte. Behandelt haben wir mit Daivonex, Daivobet, Protopic, Vitaminkuren und und und. Besonders die Fusszehen zeigten sich sogar vom Cortison extrem unbeeindruckt! Eine Freundin hat mir dann 3 Produkte mitgebracht von denen sie selbst sehr begeistert war, weil sie ihr bei ihrer Neurodermitis geholfen hat! Es war das Seacret Salz und Öl Peeling, die Mud Therapie Fuss Creme und die Body Butter. Ich war erst recht skeptisch, aber probieren wollte ich es natürlich!! Wir fingen also an jeden Abend die Füsse zu peelen und cremten 2 mal am Tag ein. Mein Sohn fand das alles sehr angenehm, vor allem weil es extrem schnell einzieht und trotzdem sehr lange so ein 'frisch eingecremt' Gefühl hinterlässt ohne eklig rumzuschmieren!! Also eincremen und gleich weiterspielen....wichtig für das Kind!! Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell Ergebnisse sehen!! Die Haut an den Zehen ist nicht mehr hart und schuppig, sie reisst nicht mehr ein und fühlt sich nach Kinderfuss an!! Wenn ich es irgendwie hinbekomme stelle ich mal Bilder ein. Die Fuss-Creme und das Peeling sind sehr ergiebig und reichen sehr lange, die Bodybuter hab ich mir gemopst und nehm sie für meine extrem trockene Haut. Mein Sohn ist stolz und schämt sich nicht mehr, er fühlt sich sooo wohl!! Das ist Balsam für mein Mutterherz!!! Vielleicht mache ich hiermit den Ein oder Anderen auf etwas aufmerksam, dass sein Leben ein wenig eerleichtern kann!!
  6. Hallo,ich bin neu hier im Forum.Ich habe schon seit meiner Jugend Psoriasis und vor bald 20 Jahren wurde auch die arthritische Form bei mir festgestellt welche vor allem in meinen Füßen/Zehen wütet.Auch die Achillessehnen sind je nach Schubverlauf betroffen.DIe Hände und Finger sind glücklicherweise noch nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Ich habe von der Medikamentösen Behandlungen schon so einiges mitgemacht (Tigason,Neotigason,MTX etc...).Das Hautbild hat sich in den letzten Jahren einigermaßen stabilisiert.Jedoch haben sich meine Zehengelenke vor allem am rechten Fuß verändert so das ich nun vermehrt Probleme bekomme Schuhwerk (vor allem geschlossene Schuhe)zu finden.Ein Foto habe ich beigefügt um meine Problem zu verdeutlichen. Vielleicht hat hier im Forum jemand ähnliche Probleme bzw. kann mir helfen welche Schuhe geeignet wären, da ich schon seit längerer Zeit diverse Schuhläden durchstreife ab nur selten etwas finde was nicht gleich schon beim Anprobieren drückt. Danke im voraus und liebe Grüße.
  7. Hallo, ich habe seit über 20 Jahren PSO an der Kopfhaut, seit ca. 15 Jahren an den Fingernägeln und seit einigen Jahren auch an den Zehnägeln. Vor einigen Wochen fingen die Zehnägel an weh zu tun, die Psoriasis verschlimmerte sich. Bis dahin war die Nagel PSO nicht so dramatisch. Und genau zur gleichen Zeit waren nun auch plötzlich meine beiden rechten kleinen Zehen fast aufs Doppelte angeschwollen. Praktisch über Nacht und die Schwellung ist auch jetzt noch nach Wochen da. Unangenehm, beim Schuhe tragen drückt das sehr. Da ich derzeit im Ausland lebe, hatte ich bislang nur die Gelegenheit zum Allgemeinmediziner anstatt zum Hautarzt zu gehen. Der meinte, er sei sicher, die geschwollenen Zehen seien PSA, wusste aber nicht recht was er zur Behandlung empfehlen soll. Für die Nagel PSO hat er mir Daivobet verschrieben, das hilft mir zwar an der Kopfhaut, aber an den Zehen? Nach einigen Wochen Behandlung stelle ich noch keinen Unterschied fest. Meine Fragen: Kann die Schwellung am Zeh PSA sein und was kann ich dagegen tun? Womit kann ich die Nagel PSO wirksam behandeln? Lieben Dank schon mal im Voraus. Tina
  8. Guten Abend liebe Forumgemeinde, Bin neu hier im Forum und bisher noch ohne Diagnose.. Zu meiner Geschichte . Vor 2,5 Jahren fingen die Beschwerden mit schmerzen in Fingergelenken und Armen an. Schnell kamen Hand und Kniegelenk und im weiteren Verlauf auch Sprunggelenk und zehgelenke hinzu. Wenn ich von beschwerden spreche , rede ich von flüchtigen gelenkschmerzen die von gelenk zu gelenk springen. Teilweise auch mit leichten Schwellungen die aber nie lange anhalten . Im vergangenen Jahr habe ich ein subakutes psoriasis Ekzem am Po diagnostiziert bekommen . Rheumatologen haben mich alle samt wieder weggeschickt aufgrund fehlender entzündungszeichen Im Blut. Was ich noch zu den Beschwerden sagen kann : Die Schübe treten immer im Frühjahr und Herbst auf . Allgemeinbefinden ist deutlich eingeschränkt . Kraftlosigkeit Müdigkeit etc. Hab Angst das es eine psoriasis arhtritis ist und würde euch gerne Bilder Von meinen Füßen zeigen. Ich meine die kleinen Zehen sind geschwollen obwohl sie nicht übermäßig schmerzen . Zudem sind die Nägel dicker geworden und verfärbt. Danke im vorraus schonmal für eure Antworten Lg
  9. Hallo liebe Foris und Betroffene, ich habe seit ein paar Tagen die Vermutung, dass ich eine PSA habe, bin mir aber nicht ganz sicher und werde deswegen morgen auch zum Hausarzt gehen und danach wahrscheinlich auch gleich zum Internisten/ Rheumatologen. Vorher würde ich gerne Eure Einschätzung haben, da ich hier im Forum irgendwie nur auf mittlere und schwere Verläufe gestoßen bin. Kurz zu meiner rein subjektiven Anamnese: Ich habe seit ca. 5-7 Jahren eine Schuppenflechte am linken Fuß, die im Laufe der Zeit immer größer geworden ist und nun so ca. 1€Stückgröße hat. Habe mir nie was bei gedacht, dachte es wäre eine Druckstelle vom Schuh die einfach nicht weggeht. Hatte und habe auch keinen Juckreiz an der Stelle. Also nie srüber nachgedacht und weggedrückt. Am Anfang des Jahres hatte ich eine ziemlich heftige Herz-OP und musste im Anschluss BetaBlocker nehmen, bin aber nun seit 2 Monaten wieder medifrei. Dies schreibe ich deshalb, da ich irgendwo gelesen habe, dass Betablocker durchaus auch Auslöser sein können .... Vor ein paar Monaten hatte ich dann im rechten Fuß plötzlichen Fersenschmerz für einen Tag und konnte kaum auftreten. Am nächsten Tag war wieder alles ok, also nichts weiter bei gedacht. Vor ein paar Wochen schwoll aufeinmal das Gelenk des rechten Mittelfingers an und schmerzte so, als hätte ich mir diesen irgendwo eingequetscht. Auch hier war am nächsten Tag wieder alles ok, also wieder nix bei gedacht. Vor 2 Tagen das Gleiche wieder, aber nun der kleine rechte Zeh, welcher aber immer noch etwas weh tut. Mittlerweile hat sich auch eine kleine 1Centstück große Schuppenflechte am rechten Fuß (Kahnbein) gebildet. Ansonsten hab ich eigentlich keine anderen Schmerzen. Klar hatte ich bestimmt auch Mal Rückenschmerzen und andere Wehwehchen, kann aber nun im Nachhinein natürlich nicht einschätzen, ob das alles miteinander zusammenhängt. Bei meinen letzten Blutbildern war alles ok, außer leeres Eisendepot, wahrscheinlich aufgrund der OP und auch vielleicht weil ich seit Jahrzehnten vegetarisch lebe. Dies müsste jetzt aber auch ok sein, erfahre ich Mittwoch. Was denkt Ihr? Hört sich doch irgendwie nach dem typischen Verlauf einer PSA an, oder? Wenn ich Eure Berichte hier lese, wird mir jetzt schon unwohl, wenn ich an den möglichen Medikamentenmarathon denke, etwas was ich immer vermeiden möchte so lange es geht. Freue mich auf Antworten. Schöne Grüße Milena
  10. fame

    Geschwollener Zeh?

    Hallo, ich habe mich bisher ja überwiegend im Forum nur bei "Pso auf dem Kopf" aufgehalten. Weil ich dort hauptsächlich betroffen bin. Die Diagnose PSO habe ich seit ca. 3 Monaten. Nachdem ich mich so ein wenig in das Thema und die veschiedenen Arten der PSO eingelesen habe, fiel mir plötzlich etwas auf: Vor einem halben Jahr war mein mittlerer Zeh total geschwollen. Das ganze habe ich zwei Wochen lang mehr oder weniger ignoriert, denn er tat nicht weh. Dann aber wurde er blau, so dass ich doch mal meine Hausärztin aufgesucht habe...Sie hat einen Rundumcheck gemacht...das Blut und Urin auf Rheuma und Gicht untersucht - negativ. Dann wurde der Zeh geröntgt- auch negativ. Habe es also weiter ignoriert. Dann vor 3 Monaten die Diagnose PSO....kann ein geschwollener Zeh auch damit zu tun haben ?? Gruß fame
  11. Ich wünsche einen wunderschönen Tag, mich bewegt seit ein paar Wochen ein Problem. Ich habe aktuell in so ziemlich jedem Fußgelenk (Knöchel, Mittelfuß, Ballen, Zehengrundgelenke) Psoriasisarthritis. Dazu kommt, dass ich mir in so ziemlich jedem Schuh immer wieder zwischen den Ballen Blasen laufe, auch wenn ich wirklich passendes Schuhwerk trage. Ich habe das Gefühl, irgendwie verkrampft sich da eine Zehengruppe oder was weiß ich, dass es zu Problemen kommt. Ich nehme momentan an der Secuinumab Studie Teil, bin aber wohl in der Placebogruppe gelandet. Naja, wie dem auch sei. Träume sind ja dazu da, sie irgendwann zu verwirklichen. Ich war letztes Jahr in Schottland in den Highlands. Wir waren mit dem Auto unterwegs, war ja alles schön und gut, aber die Landschaft war so überwältigend, dass ich gesagt habe, ich möchte da nochmal hin, aber dieses Mal zu Fuß (also hinfliegen und dann die Landschaft erlaufen ;-) ) Mal abgesehen von der Problematik, dass der Speyside-Walk natürlich nicht erbikebar ist in einigen Teilen (wäre so meine Überlegung gewesen, man miete sich ein e-bike und erradle das...) jetzt meine Frage. Gibt es Möglichkeiten Wander-/Bergschuhe so bequem zu gestalten, dass es zu keinen Blasen und zu einem komfortablen Gehen kommt? Hat da wer Erfahrungen mit? Viele Grüße
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