Jump to content
Sign in to follow this  
Guest Claudia

Bitte um regen Austausch

Recommended Posts

Guest Claudia

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Verwandte, liebe Menschen, die einen kleinen Menschen mit Psoriasis kennen und lieben,

an dieser Stelle bitte ich um regen Austausch von Erfahrungen, weil andere Eltern, Großeltern ... genau danach suchen und oft verzweifelt sind.

Claudia vom Psoriasis-Netz

Share this post


Link to post
Share on other sites

Guest Ramona

Hallöchen Claudia,

ich bin im 6 Monat Schwanger und mein Arzt hat mir gesagt das in aller wahrscheinlichkeit auch mein Kind einmal PSO bekommen bzw. haben kann. Ich würde auch nicht wissen wie ich damit umgehen soll, aber ich denke das man dem/der kleinen ein gesundes Selbstvertrauen mit auf den Weg geben sollte.Viele Grüße Ramona

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Bärbel

Hallo Ramona, ich glaube nicht, dass man so pauschal sagen kann ob dein Kind an Pso erkranken wird. Ich habe mit 4 Jahren Pso gekriegt, mein Sohn ist jetzt 14 und hat es erst seit 1 Jahr. Aber mein Sohn hat von Anfang an von meiner Pso gewusst und geht jetzt ganz selbstbewusst damit um. Und ich glaube, dass du die richtige Einstellung hast und auch deinem Kind ein gesundes Selbstvertrauen mit auf den Weg gibst. Man muss damit leben und es gibt viel schlimmere Krankheiten. Alles Gute für deine Schwangerschaft und Geburt wünscht dir Bärbel

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Gast - Sina

Meine Tochter (2 Jahre) hat laut Aussage der zu letzt konsultierten Hautärztin Pso. Ich glaube aber, sie ist sich da nicht so sicher. Bei wievielen Ärzten muss man so im Schnitt vortellig werden, bis man Gewissheit hat? 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Bärbel

Hallo Sina, ich weiss nicht wieviele Ärzte man konsultieren muss um eine richtige Antwort zu bekommen. Es kann sicherlich manchmal lange dauern. Hast Du oder jemand anders in Deinem näheren Verwandtenkreis Pso dann ist es möglich, dass Deine Tochter das auch hat.Ich würde einfach noch bei ein paar Hautärzten vorbeischauen. Aber auf keinen Fall zu früh Kortison schmieren. Viel Glück.

Bärbel

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Gast - Xiaolan

Hallo Sina,

meine Tochter (3 1/2 Jahre) hat vor 9 Monaten einen Test bei einer Hautärztin gemacht, um festzustellen, ob sie wirklich die Schuppenflechten hat. Das Ergebnis ist sehr sicher, aber der Test selber ist sehr schmerzhaft. Die Ärztin hat eine kranke Stelle aufgeschnitten, Probe geholt und die Stelle zugenäht.

Manche sagen, so ein Test ist überhaupt nicht nötig. Ich denke, man muß einfach einen guten Arzt finden, der viel Ahnung von der Schuppenflechten hat. Das ist aber gerade nicht so leicht.

Ich wünsche Dir und Deiner Tochter viel Glück, daß sie keine Schuppenflechten hat.

Gruß aus Berlin

Xiaolan

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest conni

Meine 10jährige Tochter leidet seit einiger Zeit an Schuppenflechte auf dem Kopf. Inzwichen hat es sich auch schon auf Bauch u. Rücken ausgeweitet. Die Salbe der Ärztin hilft nur in dem Moment wo sie aufgetragen und ausgespült wird. Danach ist alles wie vorher. Kann mir jemand Tips geben, damit sie vielleicht ein paar Tage Ruhe hat? Conni aus Berlin.<br>

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Karin

Hallo Conni,

auch mein Sohn hatte vor knapp einem Jahr plötzlich die Pso auf dem Kopf, ich selbst habe sie seit knapp 9 Jahren. Bei meinem Sohn (13) habe ich mit Terzolin alles wegbekommen das ist zwar nicht direkt für Pso habe es aber vom Doc verschrieben bekommen. Letztes Jahr war das ganze noch rezeptfrei weiss aber nicht ob das noch so ist. Erkundige dich einfach mal in der Apotheke danach. Ansonsten würde ich mit Kortisonsalben etc. sehr vorsichtig umgehen bei Kindern. Was ist das den was ihr da zum wieder abwaschen bekommen habt?? Cygnolim??

Viele Grüsse Karin

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Paul

Hallo Claudia,

ich glaube es gibt bei Psoriasis 2 Hauptunterschiede zur Psoriasis bei Erwachsenen.

1. Psoriasis entsteht wie alles Andere aus dem Zusammenspiel aus Anlage und Umwelt. Bei Kindern gestalten die Eltern weitgehend die Umwelt.

Um Tips zu geben, müßte man eigendlich mehr über diese "Umwelt" wissen, also welche Fehler die Eltern, z.B. bei Körperpflege oder Ernährung machen.

2. Kinder haben viel seltener Psoriasis als Erwachsene. Meiner Ansicht nach Hauptsächlich, weil sie noch weniger Genußgifte konsumieren u. auch andere Vergiftungen erst später stärker wirken.

Kinder essen möglicherweise zu viel Schokolade, trinken zuviel Limonade und bestimmte Säfte z.B. Citrusfruchtfertigsäfte u. Instanttees und essen Nahrungsmittel die eigendlich als gesund gelten und doch Auslöser sein können(s. Ernährungsrubrik), z.B. Nüsse, Chips, Jofghurt mit Nußbeimischung, Ketchup, Mohrrüben, Tomaten...

Viele Grüße

Paul Lindner

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Biggi

Hallo,

mein kleiner hat sich wehgetan und auf den wehen haben sich

verhornungen auf der Haut gebildet,desweiteren hat er zwischen dem Po auch ganz rauhe Stellen.Ich bin natürlich gleich zum Hautarzt gegangen und die Diagnose lautete nachdem er mich anschaute Psoriasis ohne Proben zu nehmen oder irgendwas naja hab ja selbst Pso und weiss natürlich sehr viel darüber aber ich kann mich mit der Diagnose nicht abfinden da ich selbst sehr skeptisch bin,ich werde auf jedenfall noch zu einem anderen Arzt gehen um mich nochmals zu vergewissern,ich bin echt am Boden zerstört denn ich hätte nie gedacht das unser kleiner die Pso jetzt schon kriegt.Damit Rechnen muss man ja immer wenn man selbst betroffen ist aber....naja,wir werden sehen was rauskommt.

Gruss Biggi

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Suse

Hallo Biggi,

hoffe für dich und deinen Kleinen, dass er keine Pso hat. Ich bin z.Zt. beschwerdefrei und natürlich überglücklich. Dass dies so ist, habe ich meiner Freundin zu verdanken, denn sie (hat bzw. hatte selbst Pso) gab mir den Rat doch einmal Colostrum auszuprobieren. Colostrum ist ein rein biologisches Produkt ohne Nebenwirkungen und deshalb auch für Kinder sehr gut geeignet. Wenn du mehr über Colostrum wissen möchtest, schau hier im Forum unter Psoriasis-Arthritis und dann unter Colostrum. Dort habe ich schon etwas ausführlicher begonnen über Colostrum und die Pflegeprodukte mit Ziegencolostrum und der wildwachsenden Aloe-Ferox zu berichten. Außerdem kannst du unter www.ever.ch/colostrum.htm nach schauen. Dort schreibt Dr. Per Brandtzaeg über Colostrum. 

Alles Liebe und Gute für dich und deine Familie.

Bis bald Susan

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Eva

Hallo,

meine 5-jährige Tochter hat seit einem 1/2 Jahr Schuppenflechte an den Armen, Beinen, Bauch, Gesicht und Kopfhaut. Die Hautärztin hat keine Probe genommen, sondern so diagnostiziert. Es wird zwar im Moment besser aber sehr langsam. Was für Salben oder Shampoos kann ich denn einem Kind verabreichen. Die Kinderärzte sind genauso ratlos, wie ich auch. Soll ich meine Tochter mal in der Hautklinik vorstellen? Die wissen vermutlcích mehr und können mich besser aufklären.

Eva

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Similar Content

    • AnTe
      By AnTe
      Mein Sohn (11) hat seit einem Monat die Diagnose Pso gestellt bekommen. Ich habe immer wieder gelesen, dass Vitamin A, C, D oder auch Zink und Selen eine Rolle spielen. Nun haben wir am Montag einen Arzttermin und ich frage mich, ob ich das anspreche und eine Blutuntersuchung verlangen sollte? Wer hat da welche Erfahrung gemacht? Danke im Voraus für Eure Hilfe
    • AnTe
      By AnTe
      Liebe Eltern,


      seit einem Jahr hat mein Sohn Ausschlag an den Unterbeinen. Anfangs waren die Kniekehlen wund - hochrot, nässend mit riesigen abgekapselten Eiteransammlungen. Der Arzt sprach von Hormonen, Schwitzen usw. Alles normal, geht von alleine wieder weg. Durch viel Pflege ist es das auch.
      Dann kam der Ausschlag am linken Schienbein. Wir bekamen Advantan (1x die Woche) und eine Pflegecreme (Borretsch). Die Haut war mal besser, mal schlechter.

      Im November 2018 waren beide Schienbeine handtellergroß "entzündet", was bei einem 11-jährigen eine ziemlich große Fläche ist, finde ich. Tatsächlich sah der Ausschlag untypisch für Neurodermitis, Schuppenflechte usw. aus. Der Hautarzt vermutete einen Pilz und nahm eine Probe zur Bestimmung. Wir bekamen Lotriderm Creme, die sehr gut half. Aber der Befund war negativ. Kein Pilz. Inzwischen hatte sich die geheilte Haut wieder verändert. Jetzt sind Stellen leicht gerötet, extrem trocken, also schuppig. Die Diagnose lautet nun doch: Psoriasis.

      Die Therapie soll cortisonfrei erfolgen, was ich sehr begrüße, mit Diavonex. Nach drei Tagen habe ich abgebrochen, da das Hautbild sich extrem verschlechtert hat und wieder mit Advantan geschmiert. Nach einer Woche war alles wieder hübsch und wir verwenden seitdem die Pflegecreme. Aber es lässt sich erkennen, dass sich die Haut wieder verschlechtert. Sie schuppt, ist gerötet und juckt.

      Nun - endlich - meine Fragen: Hat jemand Erfahrung mit Diavonex? Die Hautärztin sagt, es kann durchaus zu einer Erstverschlechterung kommen und wir sollten sie doch noch einmal für eine Woche verwenden + ausschleichend Lotriderm.

      Wer hat Erfahrung mit Ölen (Nachtkerze, Hanf)?

      Wer hat das Blut prüfen lassen (Zink, Vitamin D, C, A, Selen)?

      Hach, ich bin hin und her gerissen, etwas verzweifelt und hoffe sehr auf Eure Hilfe!

    • Wirtzhaus
      By Wirtzhaus
      Hallo liebe Eltern,
      wir haben drei Kinder und unsere älteste Tochter, 6. J (Jg '12) hat Pso vulgaris, insb an Gelenkbereichen (außen), Genitalbereich, leicht an den Augenlidern und an der Kopfhaut (starke Schuppung). 
      Der erste Schub kam mit einer Infekterkrankung mit einem Jahr. Seither treten die Plaques jedes Jahr zur "Heizperiode" wieder auf.
      Bisher war unsere Maus in einem sehr tollen Kiga. Da im Herbst 2019 die Einschulung unserer Maus ansteht - und da Kinder in diesem Alter bekannter weise ja grausam sein können - möchten wir uns gerne informieren / austauschen, was Ihr bei diesem neuen Lebensabschnitt eurer betroffenen Kinder für Erfahrungen gemacht habt.
      Habt ihr vorab die Schulleitung / Klassenlehrerin über die Krankheit informiert? Wie seit  ihr vorgegangen? Wie hat die Schule reagiert? Was habt ihr oder euer betroffenes Kind für gute und schlechte Erfahrungen gemacht während der Schulzeit? Wie habt ihr euer Kind vorbereitet auf "dumme" Fragen, Mobbing, Ablehnung? Oder wie seit ihr damit umgegangen? Was können wir als Eltern beitragen damit "normal" mit unserer Tochter umgegangen wird? Entschuldigt bitte die vielen Fragen. Wir sind noch sehr unerfahren mit der Krankheit und machen uns vielleicht zu viele Gedanken. Allerdings gibt es ja vielleicht ein paar Tipps von Eltern, die wir bedenken können.
      Unabhängig davon versuchen wir unserer Tochter Normalität im Alltag zu ermöglichen und machen kein "Drama" aus der Krankheit. Wir leben eher ein tägliches Ritual "Eincremen der Aua's" zusammen.
      Zusätzlich geben wir ihr selbstverständlich viel Liebe und Zuneigung :-) und versuchen damit ihr Selbstwertgefühl zu stärken.
      Vielen Dank euch allen!
      Lg
      Wirtzhaus
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.