Jump to content
Sign in to follow this  
Türkis

Ausbildung zum Physiotherapeuten und Pso

Recommended Posts

Türkis

Ich mache gerade eine Ausbildung zum Physiotherapeuten und die Psoriasis behindert mich meistens nicht. (Ich lasse halt sicherheitshalber die Elektrotherapie nicht an mir üben und lasse lieber auch die Bürstungen in der Hydrotherapie weg und dergleichen.)

Nun wird es eine Zeit geben, in der wir regelmäßig ins Schwimmbad müssen, und ich weiß nicht, wie meine Haut das mitmachen wird.

Ich habe aber Angst, zu oft von der Pso zu reden, weil man ja berufstauglich sein muss, um als Physio arbeiten zu dürfen.

Zwar habe ich ein ärztliches Attest, das mir die Tauglichkeit bescheinigt, aber ich muss mich später nochmal dem Amtsarzt vorstellen.

Wenn ich jetzt öfter im Bewegungsbad fehle, weil meine Haut das nicht gut verträgt, wäre das schon eine Berufsuntauglichkeit?

(Dann würde ich das einfach stillschweigend hinnehmen und nichts sagen. Ich möchte nämlich sehr gerne als Physio arbeiten und bin ja nicht gezwungen, später eine Stelle anzunehmen, in der ich täglich im Bewegungsbad arbeiten muss.)

Share this post


Link to post
Share on other sites

schorn

Hallo Türkis. Willkommen hier im Pso-Netz.

Deine Frage nach der Berufsuntauglichkeit, wäre wohl besser an den Berufsverband der Physios zu stellen. Falls es solch einen Verband gibt.

HG schorn

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Bluemchen28

Hallo,

ich habe auch lange Zeit in einer Kurklinik gearbeitet.

Es wurde bei der Einstellung auch nach chronischen Erkrankungen gefragt.

Ich hatte meine Schuppenflechte angegeben, aber mit dem Vermerkt: " Zur Zeit beschwerdefrei". Was zu diesem Zeitpunkt auch so war.

Liebe Grüße

Bluemchen28

Share this post


Link to post
Share on other sites
Lukrezia123

Hast Du denn bereits negative Auswirkungen von Chlorwasser im Hallenbad auf Deine Haut feststellen können? Ich persönlich gehe seit Jahren im Schnitt 2 Mal pro Woche Schwimmen und konnte noch nie Reaktionen feststellen. Man sollte halt gleich nach dem Duschen die Haut eincremen, aber das sind wir Psoriatiker ja eh gewohnt... ;)

Share this post


Link to post
Share on other sites
∇ΩΩΩ∇

Hast Du denn bereits negative Auswirkungen von Chlorwasser im Hallenbad auf Deine Haut feststellen können? Ich persönlich gehe seit Jahren im Schnitt 2 Mal pro Woche Schwimmen und konnte noch nie Reaktionen feststellen. Man sollte halt gleich nach dem Duschen die Haut eincremen, aber das sind wir Psoriatiker ja eh gewohnt... ;)

Wen ich mich recht erinnere, dann gab es auch schon mal die Aussage, dass Chlorwasser sogar einen positiven Aspekt habe. Vielleicht muss man nur mit der richtigen Einstellung ins Wasser gehen ;-)

Ich würde an Stelle von Türkis versuchen die Ausbildung durchzuziehen, wenn abzuschätzen ist, dass die Pso - auch wenn sie später evt. noch zunimmt - nicht die Arbeit im Beruf verhindert.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Türkis

Also, die Pso hab ich ja schon fast mein ganzes Leben lang und denke, ich kann etwa abschätzen, wie die sich verhält und denke nicht, dass es so schlimm wird, dass die Patienten viel davon mitbekommen.

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf Chlorwasser reagiere, da ich meist im See baden gehe. Eincremen ist nicht das Problem, das mach ich auch so öfter. Auch das viele Händewaschen geht, ich hab dann halt immer ne Creme in der Hosentasche.

Ich mach mir nur ein bisschen Sorgen, dass irgendwer, der über die Tauglichkeit entscheidet, auf die Idee kommt, das sei ein zu großes Hindernis, vor allem, wenn ich öfter sage, dass ich wegen der Pso etwas nicht machen kann.

Physioverbände gibt es einige, aber ich weiß nicht, ob man da anonym nachfragen kann, da könnte ich mich auch nochmal erkundigen.

Bluemchen, als was hast du denn in der Kurklinik gearbeitet, auch als Physio?

Share this post


Link to post
Share on other sites
∇ΩΩΩ∇

Ich mach mir nur ein bisschen Sorgen, dass irgendwer, der über die Tauglichkeit entscheidet, auf die Idee kommt, das sei ein zu großes Hindernis, vor allem, wenn ich öfter sage, dass ich wegen der Pso etwas nicht machen kann.

Das ist der Punkt: Ich würde die Ausbildung durchziehen, wenn dich der Job reizt, und im Leben nicht irgendwelche "schlafenden Hunde" wecken ;-)

Share this post


Link to post
Share on other sites
Lukrezia123

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf Chlorwasser reagiere, da ich meist im See baden gehe.

Warum machst Du Dir dann jetzt schon Sorgen, ob Du regelmäßig an den Schwimmbadübungen teilnehmen kannst? Geh doch einfach so mal in euer örtliches Hallenbad, dann siehst Du sehr schnell, ob Deine Pso auf Chlorwasser negativ reagiert. ;)

Ansonsten sehe ich das so wie ∇ΩΩΩ∇, schlafende Hunde sollte man nicht wecken.

Grüße!

Share this post


Link to post
Share on other sites
ineke

Türkis, Ich würde die Ausbildung fertig machen. Denn nach der Ausbildung kannst DU selber entscheiden, ob Du eine Stelle annimmst, wo Bewegungsbecken sind. Es gibt genügend Praxen, wo Keine Bewegungsbecken sind.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest Bluemchen28

Hallo Türkis,

ich habe in der Kurklinik Moorpackungen, Moorbäder, Medizinbäder und Moortreten und Moorkneten gemacht.

Leider musste ich meine Arbeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Es war aber nicht die Schuppenflechte.

Musst du denn mit den Patienten ins Wasser? Du kannst doch die Anweisungen vom Beckenrand geben? So hat man doch bestimmt eine bessere Übersicht?

An deiner Stelle würde ich die Ausbildung aber beenden. Der Beruf ist so vielseitig.

Liebe Grüße und viel Erfolg!!!

Bluemchen28

Share this post


Link to post
Share on other sites
Türkis

Ja, ich hatte nie vor, die Ausbildung aus einer Angst heraus abzubrechen. Ich mag diesen Beruf sehr gern und mir macht die Ausbildung unheimlichen Spaß.

Ich habe mir nur Sorgen gemacht, dass mir andere wegen der Pso Steine in den Weg legen könnten. (ZB dass der Amtsarzt sagen könnte, ich sei nicht tauglich, und ich dann keine Zulassung bekomme, auch wenn ich das Examen bestanden habe.)

Ich muss später nicht unbedingt mit Patienten ins Wasser (wobei ich in ein Praktikum muss, wo das sehr wahrscheinlich ist, dass ich da nicht drumherum komme- zB bei Leuten mit schwererer Hirnschädigung, die sich da alleine nicht halten können), aber in der Ausbildung geht's bald wöchentlich ins Schwimmbad.

Edited by Türkis

Share this post


Link to post
Share on other sites
ineke

Türkis, Ich habe Jahrelang als Krankenschwester gearbeitet, und kein einziger Arzt hat gemeint, dass ich nicht tauglich war. Wenn Ärzte auf grund einer "Hautkrankheit" meinen dass man dann nicht tauglich ist, bestimmte Berufe auszuüben, dann soll der Arzt sich ein andere Beruf suchen. :unsure:

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Similar Content

    • wuraider
      By wuraider
      Guten Tag!
      Vor ein paar Wochen hat es bei mir bei den Ellebnbogen angefangen und nun ist fast mein ganzer Körper inkl. Kopfhaut,Hände und Füsse von Psoriasis befallen.An den Händen ist es besonders schlimm und es haben sich schon Hautrisse gebildet die sehr schmerzhaft sind.
      Ich arbeite seit 10 Jahren im gleichen Betrieb und hatte zwischendurch zwei Nervenzusammenbrüche durch Umstände in der Firma erlitten und bin psychisch sehr angeschlagen und desshalb auch in Behandlung bei einem Psychologen.Den letzten Zusammenbruch hatte ich ca vor einem Monat und eine Woche später kam dann zu allem noch die Psoriasis zum Vorschein.
      Mittlerweile kann ich Nachts kaum noch schlafen und bin innerlich sehr nervös.
      Da ich in meinem Beruf als CNC Mechaniker mit Kühlemulsionen,Oelen und Reinbenzin in Kontakt bin und sehr viel mit den Händen arbeiten muss ist es durch die Schmerzen an den Händen momentan unmöglich den Beruf weiter auszuüben.
      Jedenfalls hat die Firma kein Verständnis.Da ich in letzter Zeit dadurch Krank geschrieben wurde (Nervenzusammenbrüche und Psoriasis) bekam ich schonmal ne Kündigungsandrohung wegen zu vielem Fehlen in der Firma.
      Ich bin recht verzweifelt und weiss nicht mehr weiter.Nächste Woche habe ich endlich einen Termin beim Hautarzt bekommen und hoffe auf Hilfe.
      Mein Psycholog hat mir geraten die Firma zu wechseln,aber in diesem psychischem Zustand und mit Psoriasis kann ich unmöglich etwas Neues in Angriff nehmen.
      Hat es hier im Forum auch Betroffene,die Ihre Arbeit durch Psoriasis aufgeben mussten?
      Jedenfalls bin ich sehr auf das Geld angewiesen und kann mir eine Kündigung nicht leisten.
      Ich hoffe nun,dass mich der Arzt vorübergehend Arbeitsunfähig schreiben kann,so dass mir die Firma nicht kündigen kann/darf und so weiterhin mein monatlichen Lohn erhalte.
      jedenfalls bin ich froh,dass ich dieses Forum gefunden habe..........
    • Yellowbird
      By Yellowbird
      Hallo Zusammen,
      ich wollte mich auch mal zu Wort melden und euch von meiner Leidensgeschichte berichten und bin gespannt ob ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt...
      Im März 2016 habe ich von null auf Hundert angefangen extrem viel Sport zu machen (4-5x/Woche 10 km Joggen und 2x/Woche Personaltraining). Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hatte auch große Erfolge. Nach etwa einem Monat fing es dann an, dass mir das Gelenk des rechten kleinen Zehs beim losjoggen weh tat. Nach ca 2 Km hörte es dann auf weh zutun und ich konnte meine 10 Km schmerzfrei beenden. Dann, am 1.7.2016, war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen... Wir haben sehr viel getanzt ;-).... Außerdem hat mich im Laufe des Abends ein Insekt in den rechten Knöchel gestochen was echt richtig schmerzhaft war (darum kann ich mich auch so gut daran erinnern). Als ich dann am nächsten Morgen aufgewacht bin ging gar nichts mehr! Mein kompletter rechter Fuß und das Sprunggelenk waren extrem angeschwollen und ich konnte den Fuß überhaupt nicht mehr belasten. Daraufhin bin ich zu meinem Orthopäden gegangen der mich Röntge weil er einen Bruch vermutute. Das wurde dann ausgeschlossen und er verpasset mir einen Zinkleimverband und ein Antibiotika wegen des Stichs. Als das alles nicht half und er bei meinem nächsten Besuch eher ratlos wirkte, entschied ich eine weitere Meinung einzuholen. Dieser vermutete dann einen Stressbruch bedingt durch meinen Knick-Senk-Spreiz-Fuß(den wohl fast jeder hat) und der Überlastung durch den Sport und schickte mich zum MRT (das Erste von etwa 10 Insgesammt bis heute). Außerdem hat er mir einen Airwalker verordnet den ich dann für ca. 3 Monate trug. Das MRT zeigte eine große Entzündung im Bereich des 5. Grundgelenks mit Weichteil beteidigung und auch der Knochen und die Knochenhaut waren entzündet. Es folgten Homäopathische Entzündungshemmende Spritzen und Elektrobehandlung und Physiotherapie. Es wurde zwar etwas besser, aber von schmerzfrei noch weit entfernt!
      In den darauffolgenden Jahren gab es viele Untersuchungen und ärztliche Meinungen, jede Menge Physioterapie, Einlagen für die Schuhe, etc. aber nichts brachte eine wesentliche Besserung. Auch die Vermutung eines Morbus Sudek stand im Raum, aber die hat der Neurologe nach seiner Untersuchung ausgeschlossen. Auch Rheuma hat der Rheumatologe ausgeschlossen. Erst als mir ein Orthopäde auf meinen Wunsch Cortison direkt ins Gelenk spritzte fand eine annehmbache Besserung Statt. Und trotzdem, da war inner eine kleine Stelle die mir beim Gehen unangenehm war. Das war dann auch die Zeit als mir mein Orthopäde sagte, dass ich versuchen soll den Zustand so hinzunehmen und das er sehr zufrieden ist weil es ja soooo viel besser geworden ist als im Vergleich zu dem wie ich zu ihm kam. Er selbst sei mit seinem Latein am Ende und ich bräuchte nicht mehr zu ihm zu kommen. Ich habe dann ein 3/4 Jahr versucht diesen Zustand zu akzeptieren bis es dann doch wieder schlimmer wurde. Also bin ich doch wieder zu dem Orthopäden gegangen und der überweiste mich in die Sportorthopädie einer Klinik. Der Arzt der mich dort behandelte schickte mich dann zu nächst wieder mal zum MRT und stellte dann fest, welch überaschung, dass ich eine große Entzündung, wahrscheinlich durch überlastung, an meinem 5. Grundgelenk am rechten Fuß habe. Er stellte mich zwischen die Wahl einer Operation, wo die Fehlstellung des Spreizfußes (5. Zeh) korrigiert wird oder einer Eigenblut Therapie, die nicht nur wahnsinnig Teuer sondern auch erst nach etwa 4-6 Monaten eine Besserung zeigen würde. Durch den Leidensdruck den ich damals 2018 hatte entschied ich mich für die OP. Diese ist zum Glück gut gelaufen, aber auch hier spürte ich schnell, dass sie nicht den gewünschten Effekt hatte. Auch mein Operateur gab mir schnell zu verstehen, dass er nicht mehr weiter wusste und so verabschiedete ich mich auch von diesem Arzt.
      Dann stand ich wieder da und fühlte mich alleingelassen mit meinen Schmerzen und halb verweifelt. Sicher kennt der ein oder andere es Jahrelang Schmerzen zuhaben und den Alltag eher schlecht als recht bewälltigen zu können ohne zu wissen was überhaupt der Grund dafür ist und ohne Hoffnung auf Besserung eben weil niemand weiß was die Ursache ist.
      Anfang 2019 fing dann auch der große Zeh am linken Fuß und das Knie am rechten Bein an Weh zu tun. Im zweiten Quartal 2019 war ich dann nochmal beim MRT um den aktuellen Zustand zusehen - diesmal mit beiden Füßen. Dieser zeigte diesmal eine Entzündung des gesammten Strangs des linken 4. Zehs und eine Diffuse Entzündung des Grundgelenkes und der Sesambeinchen des großen Zehs am linken Fuß. Als ich im Anschluss ein Gespräch mit der Radiologin hatte, sagte Sie, dass ich Ihrer Meinung nach Rheuma habe. Als ich Ihr mitteilte, das Rheuma bei mir bereits ausgeschlossen wurde sagte Sie es könnte auch eine Psoriasis Arthitis sein. Ich habe mich dann im Internet mal eingelesen und mich in jedem Artikel den ich las wiedergefunden. Daraufhin vereinbarte ich wieder einen Termin beim Rheumatologen. Dieser befragte mich zunächst ob ich oder meine Familienmitglieder Psoriasis haben. Dies verneinte ich. Soweit ich weiß ist keine Schuppenflechte in meiner Familie bekannt. Als er jedoch meinen Fuß untersuchte und meine Wurstzehe sah, stimmte er der Diagnose PSA zu, da die Wurstzehe wohl ein eindeutiges Anzeichen dafür ist.
      Sicher könnt Ihr verstehen, dass ich zunächst total erleichtert war, dass das Übel endlich nach 3 Jahren unklaren Schmerzen endlich einen Namen hat. Der Rheumatologe hat mir MTX verschrieben und ich hab zwar angefangen es mir zu spritzen (bisher erst einmal) aber eigentlich graut es mir davor. Vorallem natürlich wegen den Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, aber ich  Frage mich auch was ich nehmen soll wenn ich mal Fieber oder Kopfweh habe (bisher hab ich immer Ibuprofen genommen). Auch soll ich jetzt gar keinen Alkohol mehr trinten? Nicht dass ich regelmäßig oder gar täglich was trinken würde, aber hin und wieder bei einem Schwätzchen mit meiner Freundin ein-zwei Gläßchen Sekt oder ein Feierabendbier mit meinem Mann waren immer gemütlich. Insgesammt fühle ich mich bisher sehr schlecht informiert und aufgeklärt...
      Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und auf eure Reaktionen zu meiner Geschichte.
      Noch ein Tipp am Schluss: ich war gerade zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien am Meer und hab das als totale Wohltat empfunden. So wenige Schmerzen hatte ich schon seit langen nicht mehr! Das Klima, der warme Sand und das kühle Meer... Einfach himmlisch. Also alle Leidgeplagten, ab in den Süden ;-))
      Viele Grüße, eure Claudia
    • nikk
      By nikk
      Hallo, ich habe seit zwei Wochen die Diagnose Psoriasis Arthritis. Bin gerade noch am Beginn meiner Cortison-Behandlung. Meine Frage: Wie gut stehen allgemein die Chancen, trotz dieser Krankheit berufstätig zu bleiben? Ich habe mir schon ein Fachbuch über Psoriasis Arthritis bestellt, das braucht aber noch ein paar Tage, mein nächster Arzttermin ist erst in zwei Wochen. Und so lange hänge ich in der Luft... Betroffen sind bei mir die Finger, die Ellenbogen, die Knie, die Lendenwirbelsäule. Zurzeit bin ich wegen der Hände und Sehnenscheidenentzüngungen noch krank geschrieben. Natürlich kann mir niemand eine Zukunftsprognose stellen - hätte jedoch gerne etwas Hoffnung, dass die Krankheit nicht automatisch das Ende der Berufsfähigkeit (Computerarbeit) sein muss oder ich arbeitsunfähig werde. Hat also jemand Geschichten für mich, die ein bisschen Mut machen, bis ich Genaueres erfahre? Lieben Dank

Aus dem Forum

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.