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Naddl

Blutwerte

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Naddl

Hallo liebe Mitleidenden,

 

nach langer Zeit melde ich mich wieder mal zu Wort.

 

Ich nehme jetzt schon seit mehreren Jahren MTX, eigentlich war auch immer alles gut mit Haut und Gelenken außer zur kalten Jahreszeit kommen wieder ein paar Schüppchen durch.

 

Nun ist es seit mehreren Monaten so, wer weiß warum, dass meine Leberwerte immer minimal erhöht sind, was aber kein Problem ist so wie der Arzt sagt (der Wert dürfte das dreifache bei Einnahme von MTX übersteigen). Zudem will mein CRP Wert einfach nie normal sein.

 

Er ist zum Teil viel zu hoch und keiner kann sich erklären warum. Ich wurde schon komplett durchgecheckt mit Ultraschall und so weiter. Richtig Beschwerden in den Gelenken habe ich auch nicht.

 

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Irgendwo muss ja eine Entzündung stecken...

 

Über Antworten wäre ich sehr dankbar.

 

Liebe Grüße :)

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Claudia

Hallo Naddl,

grundsätzlich ist es natürlich schön, wenn Du etwas hast, was Dir hilft :) Aber ich verstehe, dass Dir die hohen Werte Sorgen machen. Was mir einfällt: Warst Du in letzter Zeit mal beim Zahnarzt? Und / oder beim Gynäkologen? Entzündungen verstecken sich ja doch manchmal gut.

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Naddl

Hallo Claudia,

 

ja, mein Arzt hat mich sogar an einen Neurologen überwiesen, also ich wurde wirklich von oben bis nach unten durchgecheckt.

 

Aber ich werde mich wohl einfach damit abfinden müssen, dass meine Werte einfach nicht normal sind :D

 

Liebe Grüße

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Naddl

Hallo  Pinie, 

 

danke für den Tipp,  ich werde mich mal erkundigen.

 

Lg

  • + 1

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Penny 1949

Hallo Naddl,

ich nehme Humira und MTX -meine Leberwerte sind seit einiger Zeit immer erhöht -mal mehr mal weniger-.

Ich habe beim MTX-Hersteller in Berlin angerufen. Sie bestätigten mir, dass die Leberwerte bei MTX sich nach

längerer Einnahme erst bemerkbar machten. Ich habe mich dort für die Studie eintragen lassen, um das besser zu

verfolgen. Die Telefonnummer findest Du auf der MTX-Packungsbeilage.

LG Penny

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  • Ähnliche Inhalte

    • turtle
      Von turtle
      Hallo zusammen,
      seit gestern habe ich eine Blasenentzünung. Sie kam aus heiterem Himmel mit starken Schmerzen. Heute morgen war ich dann beim Doc und nehme nun ein Antibiotikum. Außerdem Femannose.
      Eigentlich müsste ich heute Abend wieder MTX spritzen oder sollte ich einmal aussetzen? Wie handhabt ihr das. So schnell erreiche ich meine Rheumatologin nicht und die Ärztin heute morgen ist relativ unerfahren und muss für die Notfälle ohne Termin herhalten. 
      LG turtle 
    • Lina9523
      Von Lina9523
      Hallo ihr Lieben,
      ich habe mich soeben hier angemeldet und wollte mich mal vorstellen 
      Ich bin 23 und bei mir wurde die Schuppenflechte 2008 diagnostiziert, nachdem ich die ersten roten Stellen auf der Kopfhaut hatte. Es war leider relativ schnell klar, dass ich Schuppenflechte habe, da meine Mutter ebenfalls davon betroffen ist. Als ich ca. 16 war brach die Pso nachdem ich mir ein Piercing hab stechen lassen am ganzen Körper aus. Es begann mit einer kleinen Stelle am Bauchnabel (musste das Piercing daher rausnehmen) und breitete sich über ca 70% der Körperfläche aus. Es war teilweise schwer eine Golfballgroße Stelle zu finden die komplett frei von der Pso war. Nachdem ich einige Zeit Cremes wie Daivobet erfolglos ausprobiert hatte, entschied der Dermatologe, dass eine Lichttherapie jetzt der nächste Schritt wäre. Gesagt, getan und das Ergebnis war überragend. Leider hielt es nicht lange an. Nachdem die Therapie beendet war und ich fast "fleckenfrei" war kam alles innerhalb kürzester Zeit wieder (fast genauso schlimm wie vorher).
      Zwischenzeitlich hatten die Ärzte, nach fast zwei Jahren, 2013 die sehr offensichtliche Diagnose der Psoriasis Arthritis gestellt (auch hier liegt der erbliche Aspekt vor, da auch meine Mutter davon betroffen ist). Von da an ging es steil bergab. Zuerst fing es im rechten Knie an, dann der linke Ellbogen, Daumen und zu guter letzt das Kiefergelenk, sodass ich morgens kaum sprechen oder Essen konnte. Den Ellbogen und das Bein konnte ich mittlerweile durch die extreme Schwellung nicht mehr ganz durchstrecken. Anfang 2015 wusste ich nicht mehr weiter und begab mich zu einem Rheumatologen. Ich begann die Therapie mit 15mg MTX (Tabletten) und 30mg Prednisolon (Stoßtherapie). Auch hier stellte sich der Erfolg in Kombination mit Sonne und Meer (3 Monate Kaliforniern) relativ schnell ein, sodass ich fast Pso frei wieder die Heimreise antrat. Die Gelenke besserten sich, doch mit dem Ausschleichen des Prednisolons war auch  dieser Erfolg passé wodurch das MTX auf 17,5mg erhöht wurde. Dieses musste aber nach wenigen Wochen aufgrund von extremer Übelkeit und Haarverlust heruntergesetzt werden.
      Nach unzähligen Arztbesuchen, einem Klinikaufenthalt und verschiedenen Aussagen was denn das Beste wäre, nehme ich nun 12,5mg MTX subkutan und 10mg Predni (dauerhaft). Da mir aber auch bei dieser Dosis die Gelenke und leider auch wieder die Haut einen Strich durch die Rechnung machen, soll ich nun auf Biologica (Cosentyx zusätzlich zum MTX) umgestellt werden. Ich muss sagen, dass ich jetzt extrem verunsichert bin ob ich diesen Schritt wagen soll...
      Ich freue mich wenn ihr mal ein paar Erfahrungen mit mir teilen wollt wie es euch so mit Biologica geht und ob es wirklich "der letzte Ausweg" ist.
      Liebe Grüße und noch ein wunderschönes Wochenende
       
    • Nicci
      Von Nicci
      Hallo liebes Forum,
      ich bin ganz neu hier und brauche bitte Hilfe bei der Einschätzung meiner Situation. 
      Ich habe im Januar 2002 von jetzt auf gleich schlimme Gelenkschmerzen bekommen, besonders in den Fingern und in den Zehen. Der Rheumatologe, zu dem ich damals ging, diagnostizierte Polyarthritis, ANA und CRP waren erhöht. Eine Skelettszintigrafie ergab Entzündungen in so ziemlich jedem Gelenk.
      Irgendwann bekam ich dann seltsame Pusteln auf den Händen und Füßen, Handflächen und Fußsohlen haben wie verrückt gejuckt. Es wurde eine allergische Reaktion angenommen, ein Allergietest war jedoch negativ. Warum eine Allergie auch nur an Händen und Füßen auftreten sollte, konnte mir keiner beantworten. Nach Monaten gingen die Pusteln weg, dafür kamen die Gelenkschmerzen wieder. 
      Also wieder zum Rheumatologen, der aber bis auf ein leicht erhöhtes CRP keine auffälligen Blutwerte fand. Behandelt wurde ich mit Diclofenac, Wiedervorstellung alle halben Jahre. 
      2012 entschied der Rheumatologe schließlich, dass es keine Arthritis sein kann. Mir wurde ein chronisches Schmerzsyndrom bescheinigt. Danach war ich nie wieder bei ihm. Was soll ich auch beim Rheumatologen, wenn ich keine rheumatische Erkrankung habe.
      Die Pusteln auf Händen und Füßen sind in unregelmäßigen Abständen immer wieder aufgetaucht. Keiner konnte mir bisher sagen, was das ist. Manchmal ist es so schlimm, dass ich Handschuhe anziehen muss. 
      Aufgrund einer anderen Schmerzerkrankung bin ich zu einer Schmerzärztin gegangen. Diese hat eine vollständige Anamnese gemacht und mich wegen der vormals diagnostizierten Arthritis zu verschiedenen Untersuchungen geschickt. Unter anderem auch noch mal eine Skelettszinti. Leichte Entzüngszeichen vor allem in Händen und Füßen, aber auch altersuntypische Arthrose. Und wieder: warum, wieso, weshalb weiß keiner. 
      Mittlerweile weiß ich, dass es eine Psoriasis-Form gibt, die nur an Händen und Füßen auftritt. Leider habe ich noch keinen Hautarzt gefunden, der diese Möglichkeit abklärt. 
      Nun stellt sich mir aber in dem Zusammenhang die Frage, ob der Grund für meine Gelenkbeschwerden ggf. eine PSA sein könnte. Ich weiß, dass das Forum keinen Arztbesuch ersetzt. Aber ich brauche einfach eine Einschätzung von Menschen, die diese Erkrankung kennen. 
      Sorry für den langen Text. 
      LG Nicci
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