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Danko

Rheumascan

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Danko

Hallo,

spritze nun seit mehreren Jahren einmal die Woche Enbrel 50mg. Die Psoriasis ist zurückgegangen, leider ist sie aber an anderen Stellen sehr hartnäckig geblieben, bzw. kehrt wieder zurück. Erscheinungsfrei bin ich leider immer noch nicht, auch nicht im Sommer! Die Schmerzen an den Gelenken haben weiterhin zugenommen, gerade an den Händen und dem Rücken sind die Schmerzen zum Teil unerträglich.Laut Aussage meines Reumatologen soll ich nur eine leichte Polyarthrose in den Händen haben. Die Finger sind aber zum Teil schon so verkrümmt, dass man die Handinnenflächen gar nicht mehr zusammendrücken bzw. zusammenfalten kann.Beim Neurologen wurde kein Karpaltunnelsyntrom festgestellt. Einen Rheumascan habe ich auch schon durchführen lassen, dort stellte man einen geringen Entzündungswert fest. Kann dieses Untersuchungergebnis durch Enbrel vielleicht verfälscht worden sein? Wäre der Wert vielleicht ohne Enbrel höher ausgefallen? Über eine Antwort würde ich mich freuen. 

 

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sia

Hallo Danko,

was meinst du mit 

vor 5 Stunden schrieb Danko:

durch Enbrel vielleicht verfälscht worden

?

Enbrel, der Wirkstoff ist Etanercept, wird auch zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen eingesetzt. Es könnte also sein, dass der Wert ohne Enbrel höher ausgefallen wäre -  das würde ich allerdings nicht verfälscht nennen. 

Und was meinst du mit

vor 5 Stunden schrieb Danko:

Die Psoriasis ist zurückgegangen,

meinst du damit die Hauterscheinungen? Vielleicht wäre für dich ein anders Medikament besser? Secukinumab (Cosentyx) z.B.? Schon mal mit deinem Rheumatologen darüber gesprochen?

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  • Ähnliche Inhalte

    • Kampfzwergal
      Von Kampfzwergal
      Hallo ihr lieben,
      habe beruflich einige Fragen. Versuche meine Situation übersichtlich zu beschreiben. Kleiner Steckbrief über mich:
      -junge Mutter, alleinerziehend (mittlerweile in Partnerschaft) Ausgebildete Bauzeichnerin, Psoriasis (momentan gering ausgeprägt, schwere Arthritis (spondyloart.) Wirbelsäulenbeteiligung und Becken, in der Vergangenheit schwere Depressionen durch mehrere versch. Faktoren 
      Folgendes ist passiert: Nach jahrelanger, schwer ausgeprägter  Pso und anschließender Arhtritis Diagnose vor 3 Jahren (zusätzl. Belastung 40 Stunden Job, komplett alleine mit Kind, finanzielle Belastungen, Haushalt etc pp) kam es letztlich zu heftigen Depressionen. Habe (nach einem halben Jahr Wartezeit) eine stationäre Therapie gemacht, mit Erfolg. Dadurch habe ich meine langjährige Anstellung aufgrund der vielen Ausfälle von insgesamt 17 Wochen, verloren. Irgendwo verständlich, wenn auch erschütternd für mich. Seither habe ich, 4 Jobwechsel durchgemacht. Die letzte Kündigung erhielt ich letzte Woche, da ich zum zweiten Mal krankgeschrieben bin (2x zwei Wochen) aufgrund der Arthritis.
      GDB (20%) wurde zuletzt vor 3 Jahren beantragt. Werde ich natürlich erneuern. Habe in den 3 Jahren so selten und so kurzzeitig Schübe gehabt dass ich mich !gegen! eine Therapie mit Biologika, wegen der erheblichen Nebenwirkungen entschieden habe. Nun habe ich seit einigen Monaten so heftige Schmerzen in oben genannten Bereichen dass ich BtMG würdige Schmerzmittel, Kortison und andere Entzündungshemmer nehmen muss bis der Termin im Juni beim Rheumatologen stattfindet. (Stehe aber auf der Notfallliste)
      Auf den Punkt kommend: ich bin ab Mai arbeitslos... Irgendwie nicht so sehr zu meinem bedauern, da ich seit Jahren unzufrieden, in dem doch sehr stressreichen, zu meinem bedauern sitzenden job, bin. Warum ich das sitzen kritisiere? Umso weniger bewegung, umso eher Schmerz durch Versteifung (beginnend Spätnachmittag, bis in die Morgenstunden)
      Ein Arbeitgeber bekommt natürlich nicht mit was ich nachts erleide und da ich vorallem tagsüber keine Probleme hab. Mir fällt momentan halt auf wie sich die schmerzen viel später erst einstellen, jetzt wo ich krankgeschrieben bin und mich tagsüber immerzu bewege!
      Eine Umschulung habe ich vor 3 Jahren alleine wegen der Depression beantragt. Die Baubranche ist hart! Die Anforderungen der Arbeitgeber (als hätte ich Architektur studiert?!?!?) sind oftmals jenseits der Realität... Hatte bei der letzten Stelle neben der Arthritis mit Stresssymptomen (Tinnitus, Herzrasen, Schwindel, innere Leere) zu kämpfen... Ich will diesen Beruf nun wirklich nicht mehr ausüben da ich jedes Mal wieder an der harten Realität scheitere.. der antrag auf Umschulung wurde damals abgelehnt. Der prüfende Arzt sagte damals "was wollen sie besseres als einen Bürojob".. Hammerhart! Bund meine Frage.. hat von euch jemand Erfahrungen mit Depression, Pso plus arthritis und Umschulung? Hat von euch jemand einfach einen eiskalten Quereinstieg gewagt und ganz wichtig: wie erkläre ich denn diese vielen Jobwechsel, noch dazu durch Krankheit ohne mir ein Ei zu legen...... Hilfe! Und danke natürlich
    • hannes12
      Von hannes12
      Hi,
      Habe mir das Kreuzband vor 9 Wochen gerissen und sollte erst konservativ behandelt werden, da der Arzt an uke der Meinung war , dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ein Infekt im Knie entstehen würde, weil psoariasis arthrits habe. Jedoch bin ich erst 16 und spiele leistingsbedingt Fußball. Heute war ich bei einem anderem und der meinte, dass es operiert werden sollte weil ich noch sehr jung bin und weiter Fußball spielen wolle. Außerdem hat er mir gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit nur ein Tick höher ist, dass dort ein Infekt entsteht, aufgrund meiner Erkrankung. Er hat mir Zudem gesagt, dass man das Schubladenphänomen erkennen kann an meinem Knie. Derzeit nehme ich 25 mg mtx jede 2. Woche, aber habe gar keine Probleme mit den Gelenken, Krankheit ist eher inaktiv...
      Hat jemand erfahrungen damit und könnte mich beraten??? Wäre sehr nett
      Mfg
      Hannes
    • Baybaay
      Von Baybaay
      Hallo meine lieben,
      Nun war ich endlich beim Rheumatologen. Es wurde festgestellt das ich unter Psoriasis Arthritis leide.
      In meinem Fall wahrscheinlich ein bisschen anders als üblich.
      In den meisten Fällen werden oftmals erst viele andere Gelenke betroffen. ZB Knie, Hände usw.
      Bei mir ist es direkt am Kiefer aufgetreten, was meist eher untypisch ist.
      Natürlich weis ich das es nicht heilbar ist, aber dennoch behandelbar. Also wie man so schön sagt: die Hoffnung stirbt zu letzt
      Durch die starke Entzündung ( wie bereits in einem anderen Blog schon erwähnt habe) leide ich unter starken Schwindel. Es gibt sehr viele die unter diesen syntomen leiden, doch es nicht in Verbindung mit PSA bringen. Nun geht meine Behandlung weiter. Gerne erzähle ich euch bei Fragen zu verschiedenen Behandlungen was dazu!
      Ich werde meine Ernährung nun nochmals umändern und es dem "Rheuma" anpassen.
      Habe ein tolles Kochbuch ( Küche in Bewegung) gefunden... Könnt ihr gerne mal ausprobieren.
      Ich würde mich freuen wenn ihr mir euere Geschichte erzählt in der Hoffnung das ihr mir Tipps eben könnt.
      Danke euch
      Lg Julia
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