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turtle

Hallo zusammen,

ich möchte nach langer langer Zeit mal einen Zwischenstand geben. Das fällt mir nicht leicht, da ich eigentlich nicht jammern mag und nun - nachdem ich es zulasse, Euch zu schreiben - hier sitze und heule. Und klare Gedanken kann ich auch nicht mehr fassen.

Ich versuche mal, das Posting zu strukturieren:

1. Ich habe nun 6 Mal MTX gespritzt; beim ersten Mal 15 mg mit starker Übelkeit für 2,5 Tage, dann bin nach Rücksprache mit der Rheumatologin auf 10mg runtergegangen und 3x die Woche Folsäure. Meiner Haut geht es super, jedoch habe ich im Moment, habe mir in der letzten Woche kein MTX gespritzt, da ich einen Protonenpumpenhemmer und Diclophenac nehmen wollte, da ich es solche Probleme mit LWS und / oder Ischias habe, dass ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun kommt aber seit ein Paar Tagen der Juckreiz in der Leistengegeng und an den Handinnenflächen, wo ich noch als letztes Symptome hatte, wieder. Außerdem sind diese Stellen auch rot (Hand) bzw. weiß schuppig (Leiste).

Habe wegen der Schmerzen auch vom 30.5. bis 22.6. Prednisolon genommen (3 Tage 20mg, 5 Tage 15mg, 6 Tage 10mg, 5 Tage 5mg, 5 Tage 2,5mg). Mit 20 und 15mg ging es mir schmerzmäßig ziemlich gut, jedoch kam unter Kortison dann ein Taubheitsgefühl im li Bein hinzu (s.u.)

2. Ich habe beim letzten Termin in der Hautklinik einen Arztbericht angefordert. Dort steht nun, dass nur ein Verdacht auf Pso inversa und PSA vorliegt, da bei einer Biopsie eine oberflächliche Dermatits mit indirekten Hinweisen auf ein subakutes Ekzem herauskam. Aber da war die Stelle schon lange mit Silkis behandelt. Nun habe ich im Moment eher nichts mehr, was ja gut ist, allerdings hatte ich mir überlegt, dass ich wegen meiner Rückenproblematik einen Antrag auf GdB stellen möchte. Und auch vorher waren sich die Ärzte nie so einig, ob ich wohl eine Pso inversa oder ein Ekzem habe, da die Schuppung fehlt. Hier dann auch noch das Gefühl - gehöre ich hier in das Forum, wenn das noch nicht mal klar ist.

Als Jugendlicher hatte ich immer mal wieder einen oder 2 Flecken, die sich geschuppt haben, das ist aber als Röschenflechte diagnostiziert worden (mehrfach). Vor einer Diplomprüfung hatte ich den ganzen Rücken voll mit juckenden, erhabenen, trockenen, leicht schuppenden Herden, aber auch das ist vom Hautarzt als Ekzem diagnostiziert worden und mit einer Creme (keine Ahnung was) behandelt worden und ist auch nach der Prüfung wieder weggegangen.

3. PSA oder nicht PSA: auch das ist nicht klar. Hatte vor 5 1/2 Jahren ein entzündetes Sprunggelenk und habe am anderen Fuß einen dicken und deformierten 2. Zeh, aber auf einem herkömmlichen Röntgenbild ist keine Gelenkveränderung erkennbar. Zusätzlich habe ich überall an der Wirbelsäule Verschleißerscheinungen, die aber nicht (?) mit einer PSA zusammenhängen, sondern mit meiner Hyperlordose, einer leichten Skoliose, meinem Alter (bin 55), meiner Veranlagung zusammenhängen (aus Orthopädensicht). Die Rheumatologin meinte anfangs, dass so viele Faktoren für PSA sprechen, dass sie auf PSA tippen würde. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr sicher und möchte das ISG im MRT sehen. HLAB 27 ist negativ und auch sonst keine Rheumafaktoren.

Die Rheumatologin sehe ich am 16.7. wieder.

4. Mein Vater hatte einige Jahre massiv mit Schuppenflechte zu kämpfen. Er kämpft jetzt aber nur noch ab und zu mit einem kleinen Herd.

5. Wirbelsäule: Ich habe in L4/L5 ein Wirbelgleiten Grad 1 durch die Hyperlordose, habe in diversen Segmenten eine fortgeschrittene Facettengelenksarthrose, habe Bandscheibendehydrierungen, an verschiedenen Stellen Bandscheibenprotrusionen, aber keine Verengung des Spinalkanals, habe permanent Ischiasschmerzen, die die letzten Wochen immer in den Po ausstrahlen, teilweise weiter runter und seit 2. Juni habe ich ein taubes linkes Bein. Dieses Taubheitsgefühl weitet sich immer weiter aus. Und die Ärzte wissen auch nicht so recht, was es ist. Der Neurologe tippt, nachdem BWS, HWS und LWS per MRT untersucht wurde, auf ein Piriformis-Syndrom. Die Neurochirurgin, zu der ich aus lauter Verzweiflung gegangen bin, meint, dass es eher an den Facettengelenken liegt, es könnte aber auch der Gleitwirbel sein, aber sie würde vermuten eher Facettengelenke. Sie möchte mich jetzt dort spritzen und parallel dazu Akupunktur geben. Mein Problem ist nur, dass sie in 2 Wochen in Urlaub geht und nun die Behandlung anfangen, aber dann erst einmal unterbrechen würde. Dienstag haben wir noch mal eine Besprechung diesbezüglich.

Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird.

6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen.

7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach.

Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen.

Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht.

Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen.

Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen.

Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch?

LG

 

 

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M¡ch3ll3

Hallo turtle,

das ist wirklich alles sehr viel auf einmal und das tut mir leid. Ich kann dich nachvollziehen bei mir sind auch sehr viele negative Dinge im Gange und ich habe manchmal an depressiven Tagen das Gefühl durchzudrehen aber gerade da ist es gut darüber zu reden. Ich kenne das, ich möchte mich auch nicht immer so ausheulen aber es tut wirklich gut. Wegen deiner Haut und den Gelenken, vielleicht könntest du mal Humira probieren. Wirkt bei Pso und Psa. Ich nehme das seit kurzem erst hab erst 3 Spritzen bekommen und nach der 1. schon Wirkungen bemerkt. Damit könntest du Ruhe reinbringen da verbessert sich bestimmt auch die Psyche.  Zum Thema Klinik kann ich dir leider nicht weiterhelfen ich bin da abgeschreckt. Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen ich wünsch dir alles Gute

LG Michelle

 

hab noch was vergessen ;) wenn du Humira probierst und es anschlägt kannst du ja davon ausgehen, dass du Psa hast. So könntest du es ja probieren wnen du möchtest.

Edited by M¡ch3ll3

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Donna

Hallo turtle

Ausjammern muß auch sein. Das bewirkt ja auch schon manches Wunder und ist ungemein erleichtert .

Bad Bentheim hat einen sehr guten Ruf was unsere PSA und PSO angeht. Oberammergau soll auch nicht

schlecht sein. Ob die Akut nehmen weis ich nicht. Kannst du ja mal selber Googeln .

Wünsche dir die richtige Entscheidung  und eine gute Besserung

LG Donna

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butzy

Hallo turtle,

sich alles mal von der Seele reden, bzw. wie du hier schreiben, dass hilft manchmal schon enorm. Ich habe mir alles in Ruhe durchgelesen, ich hoffe es hat dir geholfen. ;)

Ich habe aber auch gelesen, das es bei dir viele Baustellen gibt, wobei es keine eindeutige Diagnose gibt und somit auch keine angemessene Behandlung stattfinden kann. Das kenne ich und das nervt ungemein.

Du machst dir auch sehr viele Gedanken um deine Arbeit, aber irgendwann musst du die Arbeit hinten anstellen und mehr an deine Gesundheit denken.

Bad Bentheim ist sehr gut, aber soweit ich weiß nur für die PSO akut möglich.

Und noch etwas. Liegenbleiben zählt nicht, hier wird immer wieder aufgestanden. :daumenhoch:

Noch einen schönen Restsonntag und alles Gute.

Gruß Uwe

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Claudia

Ach mensch, das klingt alles nach großer Bürde. Das Von-der-Seele-schreiben ist ein guter Anfang, die Gedanken bisschen zu ordnen. Du schreibst ja selbst, dass es dir eigentlich alles zu viel ist im Moment, aber 3 Wochen willst oder musst du noch durchhalten.

Danach solltest du wirklich runterschalten. Weil: Wenn du es jetzt nicht tust, wird a) nichts besser und b) geht irgendwann gar nichts mehr. Damit ist ja auch keinem geholfen, weder beruflich noch privat.

Ein Aufenthalt in der Akut-Klinik klingt nach einer guten Idee. Zum einen kannst du auch mal bei der Hotline der Rentenversicherung anrufen, was die dir empfehlen. Die haben ein Interesse daran, dass du wieder und noch lange arbeiten kannst.

Als (PsA-)Kliniken fallen mir leider nur welche ein, die keine Psychosomatik dabei haben. Bad Kreuznach zum Beispiel. Oder die Klinik Wendelstein in Bad Aibling. Oder die Rheumaklinik, auch in Bad Aibling. Gefunden habe ich noch die Klinik St. Lukas in Bad Griesbach.

Lass uns mal wissen, wie es bei dir weitergeht.

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turtle
vor einer Stunde schrieb butzy:

Hallo turtle,

sich alles mal von der Seele reden, bzw. wie du hier schreiben, dass hilft manchmal schon enorm. Ich habe mir alles in Ruhe durchgelesen, ich hoffe es hat dir geholfen. ;)

Ich habe aber auch gelesen, das es bei dir viele Baustellen gibt, wobei es keine eindeutige Diagnose gibt und somit auch keine angemessene Behandlung stattfinden kann. Das kenne ich und das nervt ungemein.

Du machst dir auch sehr viele Gedanken um deine Arbeit, aber irgendwann musst du die Arbeit hinten anstellen und mehr an deine Gesundheit denken.

Bad Bentheim ist sehr gut, aber soweit ich weiß nur für die PSO akut möglich.

Und noch etwas. Liegenbleiben zählt nicht, hier wird immer wieder aufgestanden. :daumenhoch:

Noch einen schönen Restsonntag und alles Gute.

Gruß Uwe

Pso habe ich ja keine mehr (zumindest momentan keine Symptomatik ;))

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turtle

Danke Euch allen für Eure Unterstützung und guten Worte.

Ich bezweifele, dass ich momentan ein Reha-Maßnahme bekomme, da ich von Februar bis März diesen Jahres eine 4-wöchige orthopädische Reha wegen meiner Rückenprobleme gemacht habe. Danach war es eigentlich ganz ok, einiges war besser (Knie, Schulter), an meiner Rückthematik hatte sich geändert, dass ich besser länger stehen kann, ohne dass heftigstes Kribbeln in den Füßen anfing. Also mehr Muskulatur :) Und diesen Zustand habe ich versucht zu halten durch durchschnittlich 3x in der Woche das Reha-Programm im Fitnesscenter oder in dieser ambulanten Reha-Einrichtung durchzuarbeiten. Gefehlt hat die Krankengymnastik in dieser Zeit. Und ich war wieder in meinem Arbeitsrhythmus mit mindestens 8 Stunden Arbeit und Stress drin.

Insofern denke ich, dass die einzige Möglichkeit wäre, etwas akut zu machen. Aber ich weiß überhaupt nicht, wie das weitergehen soll. Unser Töchterchen ist demnächst in KwaZulu-Natal und wie gerne würde ich das als Anlass nehmen, selbst noch einmal nach SA zu reisen. Aber so wie ich mich jetzt fühle, kann ich mir das abschminken.

Ich halte Euch auf dem laufenden, was die nächste Zeit ergibt.

Liebe Grüße

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turtle
vor einer Stunde schrieb Claudia:

Danach solltest du wirklich runterschalten. Weil: Wenn du es jetzt nicht tust, wird a) nichts besser und b) geht irgendwann gar nichts mehr. Damit ist ja auch keinem geholfen, weder beruflich noch privat.

Ein Aufenthalt in der Akut-Klinik klingt nach einer guten Idee. Zum einen kannst du auch mal bei der Hotline der Rentenversicherung anrufen, was die dir empfehlen. Die haben ein Interesse daran, dass du wieder und noch lange arbeiten kannst.

Als (PsA-)Kliniken fallen mir leider nur welche ein, die keine Psychosomatik dabei haben. Bad Kreuznach zum Beispiel. Oder die Klinik Wendelstein in Bad Aibling. Oder die Rheumaklinik, auch in Bad Aibling. Gefunden habe ich noch die Klinik St. Lukas in Bad Griesbach.

Lass uns mal wissen, wie es bei dir weitergeht.

danke für die Infos und den Zuspruch. Rentenversicherung anrufen ist vielleicht eine Möglichkeit.

Wenn ich jetzt noch durchhalte, bis die Kinder losgezogen sind, dann kommt Ende Juli das Treffen mit Dir und die KW31 ein wichtiger Installationstermin. Wobei den evtl. auch ein Kollege, der nur 3 Tage die Woche arbeitet, alleine machen würde. Ich habe schon mal vorgefühlt und er hat schon alles in die Wege geleitet, dass er es übernehmen könnte.

Ich habe einfach Angst, was passiert und wie sich das ganze weiterentwickelt. Und diese Angst begleitet mich seit Wochen Tag für Tag, mal mehr, mal weniger.

Bad Kreuznach wäre vielleicht wirklich eine Möglichkeit. Danke!

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turtle
vor 3 Stunden schrieb M¡ch3ll3:

Hallo turtle,

das ist wirklich alles sehr viel auf einmal und das tut mir leid. Ich kann dich nachvollziehen bei mir sind auch sehr viele negative Dinge im Gange und ich habe manchmal an depressiven Tagen das Gefühl durchzudrehen aber gerade da ist es gut darüber zu reden. Ich kenne das, ich möchte mich auch nicht immer so ausheulen aber es tut wirklich gut. Wegen deiner Haut und den Gelenken, vielleicht könntest du mal Humira probieren. Wirkt bei Pso und Psa. Ich nehme das seit kurzem erst hab erst 3 Spritzen bekommen und nach der 1. schon Wirkungen bemerkt. Damit könntest du Ruhe reinbringen da verbessert sich bestimmt auch die Psyche.  Zum Thema Klinik kann ich dir leider nicht weiterhelfen ich bin da abgeschreckt. Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen ich wünsch dir alles Gute

LG Michelle

 

hab noch was vergessen ;) wenn du Humira probierst und es anschlägt kannst du ja davon ausgehen, dass du Psa hast. So könntest du es ja probieren wnen du möchtest.

Ich habe Mitte Juli wieder einen Termin bei der Rheumatologin. Ich denke, dass ich dort dann die ganze Symptomatik anspreche. Danke!

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turtle
vor 2 Stunden schrieb Donna:

Hallo turtle

Ausjammern muß auch sein. Das bewirkt ja auch schon manches Wunder und ist ungemein erleichtert .

Bad Bentheim hat einen sehr guten Ruf was unsere PSA und PSO angeht. Oberammergau soll auch nicht

schlecht sein. Ob die Akut nehmen weis ich nicht. Kannst du ja mal selber Googeln .

Wünsche dir die richtige Entscheidung  und eine gute Besserung

LG Donna

Liebe Donna,

Oberammergau scheint auch akut zu nehmen. Danke für den Hinweis. Bad Bentheim funktioniert nur mit einer bewilligten Reha.

Dienstag bespreche ich mit der Neurochirurgin wie es weitergehen kann. Ich melde mich auf jeden Fall, wenn ich wieder Neuigkeiten habe.

Viele liebe Grüße

 

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turtle

Was mich halt so fertig macht, ist, dass ich egal was ich mache, pausieren, dehnen, massieren, Schmerzmittel oder auch nichts tun, Rehasport,..., nichts hilft und es wird immer schlimmer. Es ist so, als wenn ich zusehen könnte, wie wenn Teile meines Körpers irgendwann nicht mehr zu mir gehören. 

Und mein Knie fühlt sich seit einer ganzen Weile schon an wie abgeschnürt. Die Muskulatur krampft teilweise. Und ganz oft muss ich gegen die Panik ankämpfen. 

Aber ich habe jetzt hier über mich geschrieben und ihr wisst vielleicht, warum ich so wenig über mich schreibe. Im Moment strengt es mich einfach unendlich an und entfacht vielleicht die Panik noch mehr. 

Außerdem muss ich all die Klamotten meines Töchterchens fürs Internat markieren, da sie selbst viel zu wenig hinterher ist und auch noch eine Menge für Schule, Graecum und Schulaufgaben tun muss. Außerdem die letzte Woche hier auch noch ein Schulpraktikum im Krankenhaus absolvieren muss. Sie hat sich angesetzt aber brauch pro Teil ein Vielfaches länger als ich. Leider müssen die Etiketten alle eingenäht sein. Bügeln und reinschreiben ist nicht erlaubt und pro nicht markiertem Teil muss sie 5 Rand zahlen. Im Moment suchen die Mädchen raus, was sie alles mitnehmen sollte.

Ich mag auch nicht alles der Gastmutter aufbürden, bei der sie noch eine Woche vor Schulanfang ist.

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Pfui Spinne

Hallo turtle,

wenn ich zähle, wie oft du in deinem letzten Post von „muss“ oder „müssen“ geschrieben hast, wundert mich:

vor einer Stunde schrieb turtle:

nichts hilft und es wird immer schlimmer.

gar nicht mehr.

Ich denke, du bist eigentlich jetzt schon fällig für eine Krankschreibung, und zwar nicht, um anstelle deines Mannes mit dem Auto die Kiddies herumzufahren, sondern um mal runterzukommen.

Wenn du allerdings meinst, dass du 3 Wochen noch durchhalten musst, dann isses halt so. Aber spätestens danach Auszeit… Klinik und mal ganz aussteigen ist eine gute Idee...Nützt weder dir noch der Arbeit, wenn du vor die Hunde gehst.

Möglicherweise ist deine gesundheitliche Lage objektiv-medizinisch gar nicht so aussichtslos. Du steigerst dich aber gerade bedingt durch Stress an verschiedenen Fronten in was herein. Nix gut.

Und vielleicht mal Prioritäten setzen und loslassen: Wer Etiketten näht, kann nicht gleichzeitig Sightseeingtoruen durchführen und umgekehrt.

Gruß

Pfui Spinne

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turtle

Du hast ja so recht, Pfui Spinne. ;) Danke fürs Kopf waschen!

aber so häufig habe ich gar nicht „ich muss“ geschrieben. :o

ich finde es dermaßen schwer, herunterzukommen. 

Und was ich heute Abend cool fand, es haben beide Mädchen zusammen mit mir genäht und so haben wir eben mal alle T-Shirts markiert und dabei einen Film geschaut. 

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Pfui Spinne
vor 6 Minuten schrieb turtle:

Und was ich heute Abend cool fand, es haben beide Mädchen zusammen mit mir genäht und so haben wir eben mal alle T-Shirts markiert und dabei einen Film geschaut. 

Yeah, yeah, yeah!!!

PS

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loppy

Hi Turtle - mein Tip an Dich - Komplementärmedizin und massive Entgiftung + zusätzlich sofort zu einem Arzt der sich auf Traditionell Chinesische Medizin spezialisiert. 

Sonst so denke ich ... wird alles noch viel viel schlimmer. 

 

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S.Herter

Hallo turtle,

Auf die Gefahr hin versessen zu wirken.....prüf doch mal für dich was im folgenden Artikel steht und wenn alleine eine Sache zutrifft. Mache einen Termin beim Humangenetiker.

https://link.springer.com/epdf/10.1007/s41970-019-0058-5?author_access_token=AvNBWtReuVnsoNV7lz7pSfe4RwlQNchNByi7wbcMAY4RtJvsXraOFQyBO7MxqnhToWnxKd9Mj8_MSCcqyBNxE8MlywsFOl2KHe96hkhU0LaiNJdLjm4pKrKEpQ08rwAVwGxzTPI9bMuSv62ck6Adow%3D%3D

Das ist das aktuellste was es dazu gibt, ein "Blätter Katalog".

Wie ist denn jetzt eigentliches alles ausgegangen?

Weiterhin gute Besserung. Und eins noch.

Irgendwann holt sich der Körper die Auszeit die er braucht. Die Frage ist wie das dann aussieht. Also höre auf ihn und gib zukünftig Verantwortung ab. Deine Kinder sind alt genug Eigenverantwortung zu tragen und auch finanziell zu unterstützen. Also sich selbst. Soll kein angriff sein, vielleicht tun sie dies ja! Nur falls nicht.....los lassen ist manchmal richtiger und wichtiger. Ich hoffe du verstehst wie ich das meine!

Wie gesagt....Weiterhin alles gute und viel Kraft!

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  • Similar Content

    • sebastianp
      By sebastianp
      Hallo zusammen,

      ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".

      Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt
      Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. 
      Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen
      Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei
      Kurzfassung:
      33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf.
      Diagnose zusammengefasst:
      Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5  mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion  L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst:
      tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden  Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk  seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig.
      Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?)

      Orthopäde und MRT vom Aug 12
      Retrolisthese L5/S1 um 2mm.
      Chondrose mit flacher Protusion
      kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.
      Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.
      CTG Blockerung bds.
      Trapeziusverspannung bds.
      Chondrose LWS L4-S1"
      ---------------------------------------------
      Orthopäde und MRT von Feb 20:
      Bandscheibenprotusion
      Spondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.
      Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.

      L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.
      L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der Facettengelenke

      Nachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.
      Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?
      Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen.
      Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"?
      Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? 
      In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin"
      20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
    • mona31
      By mona31
      Hallo guten morgen immoment sind meine nerven echt am ende....
      Ich war vor drei Wochen erst in der hautklinik und das fast 5 Wochen...
      Die haut war echt schön geworden nur noch die flecken und nicht blutig oder schuppig ..Super schöne Haut gehabt ..
      Nur schade das meine Haut so darunter leidet und alles so mit streß und Psyche zusammen hängt ...
      Ich weiß man darf den Mut nicht aufgeben ...aber immoment habe ich zu nichts mehr lust und schon garnicht auf die Arbeit ...
      Bis dann
      Mona
    • Gertrud1963
      By Gertrud1963
      Hallo!
      Ich habe mich jetzt hier etwas durchgelesen - und mir ist aufgefallen, dass offensichtlich viele von euch lange Zeit und viele Ärzte brauchten, bis die Diagnose gestellt und die Behandlung eingeleitet wurde. Dass manchen gar nicht geglaubt wird, dass sie Schmerzen haben - weil Entzündungswerte und Rheumafaktoren normal sind ... dass erst Röntgenbilder als Beweis dienen mit geschädigten Gelenken, bei denen es für eine Behandlung schon zu spät ist ... !?
      Warum ist das so? Und warum ist das bei mir so anders?
      Ich habe seit 6 Wochen in meinen Mittelfingern eine Entzündung in den Gelenken. Der Hautarzt - bei dem ich einen Termin wegen der Pso hatte und dem ich die Finger zeigte - meinte sofort: "Das ist eine PSA - sofort einen Termin beim Rheumatologen machen!
      Da rief ich an - es gibt nur einen in unserer Stadt - Termin im Dezember! Also ging ich zum Internisten - wegen Blutbild usw. - der guckte nur auf meine Finger und rief beim Rheumatologen an wegen eines Akut-Termins. 6 Tage später konnte ich dorthin kommen.
      Das war gestern. Der Rheuma-Doc nahm natürlich auch Blut ab und machte Röntgenbilder von Händen und Füßen - aber noch ohne die Ergebnisse zu wissen (können ja eh negativ sein) - gab er mir die MTX-Tabletten mit - mit dem Hinweis, dass man sofort mit der Therapie beginnen muss um eine Gelenkschädigung zu vermeiden. Aus diesem Grund spritzte er auch Cortison in die entzündeten Gelenke.
      MTX ist mir zwar nicht ganz geheuer, aber ich bin schon ganz froh, dass man mich ernst nahm und die Behandlung schnell in die Wege gebracht wurde.
      Habe ich da einfach nur Glück gehabt?
      LG - Gertrud
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