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Frank7

Schuppenflechte Psoriasis oder Ekzem?

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Frank7

Hallo Leute!

ich wurde laut meinen Eltern mit 6-7 Jahren von einem Taxler „angesteckt“ der den süßen jungen auf den Kopf tätscheln wollte. 

Ich glaube mit einem Pilz oder so.

Es gibt Zeiten wo ich komplett Beschwerde-frei bin. Und dann gibt es Zeiten wo Schuppen gar nicht mehr aufhören herabzuregnen. In schlimmen Zeiten habe ich verzweifelt Betaisodonna über die Kopfhaut geschüttet und das jucken war wie erloschen. Das bestärkt mich im verdacht eines Pilzbefalls, weil Betaisodonna Pilz und Bakterien abtötet. Es wuchs auch schon über die Haargrenze hinaus ins Gesicht!

Ich war bei einem privaten Hautarzt und der hat mich mit Fungoral (creme und Shampoo) versorgt. Das hat sofort angeschlagen und nach 2 Wochen war ich wieder Beschwerde frei und hatte wieder schöne Haut. 

Jetzt habe ich mit einer ketogenen Diät begonnen (esse also fast keine Kohlenhydrate). Nun fängt es an wieder schlimmer zu werden. Es hört gar nicht mehr auf Schuppen zu regnen. Ich hab bereits mit Fungoral Shampoo wieder seit letzter Woche begonnen, aber das wird nicht besser. 

Was sagt ihr dazu? 

Liebe Grüße,

Frank.

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Bibi

hallo, Frank7 -

Willkommem in diesem informativen Forum - lies dich bitte durch die vielen Einträge durch -

zu deinen Therapien kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne -

ich wollte nur hallo sagen und hoffe, dass du noch mehr Antworten bekommst -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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sia

Hallo Frank7, auch von mir Willkommen hier.

Leider sind Ferndiagnosen sogar mit Bildern unmöglich und nur mit einer Beschreibung lässt sich kaum was sagen. Kopfschuppen können so viele Ursachen haben, u.a. eben auch eine Psoriasis, da braucht es schon einen Hautarzt mit Erfahrung um da eine Diagnose zu stellen.

Dass dich jemand mit einem Pilz - das wäre z.B. Candida albicans oder Malassezia furfur angesteckt hat weil er dir auf den Kopf getätschelt hat ist eher unwahrscheinlich. Deine Selbstbehandlungen mit Betaisadonna ist - selbst wäre es ein Pilz - keine so gute Idee. Auf die Haut gehören Bakterien. Mit so einer Rosskur würdest du also nicht nur einen Pilz abtöten, sondern eben auch die normale Besiedlung die zu einer gesunden Hautflora gehört. Gerade dann würde sich schnell auch wieder eine unerwünschte Besiedlung einstellen, weil sich Pilze nicht nur in den oberen Hautschichten aufhalten. 

Warum ein privater Hautarzt? Glaubst du, der wäre besser? Hat er, bevor er die Medikamente verschrieben hat ein Haut-Schabsel genommen und untersuchen lassen? Hat er eine ausführliche Anamnese erstellt? Hat er die Schuppen allg. beurteilt? Klein, gross, fettig, abblätternd, .... usw. Hast du eher fettige Haare/Haut oder eher trocken? Wie sieht es in der Familiengeschichte aus? usw, usw. Wie alt bist du? Treibst du viel Sport? Schwimmbad? Hat der Arzt andere Erkrankungen ausgeschlossen? 

Eine Kohlehydrat-reduzierte Kost heißt ja auch keinen Zucker, dagegen ist sicher nichts zu sagen, allerdings ist das kein Allheilmittel. Hast du ein Gewichtsproblem? Wenn nein ist eine ausgewogene Mischkost mit viel Gemüse, mäßig Fleisch und Kohlenhydrate und viel Wasser, wenig Alk., ausreichend.  

Ich an deiner Stelle würde auf jeden Fall nach einem anderen Arzt suchen. Erstmal kann schon der Hausarzt einiges abklären.  Das Blut und Urin untersuchen, z.B. (beginnenden) Diabetes ausschließen, Nieren- und Leberfunktion abklären. Wenn dann alles in Ordnung ist eine Überweisung zu einem Hautarzt oder sogar eine Haut(poly)klinik. In Universitätskliniken gibt es oft auch eine Sprechstunde.

Erfolg.

Edited by sia
Ergänzung

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Frank7

Hallo!

also wieso Privatarzt:

der „Kassa Arzt“ in Österreich hat mich keine 2 minuten angeschaut. Der private hat eine halbe Stunde investiert und sich die Haut auch sehr genau angeschaut. Der hatte auch so ein Mikroskop Photo Dings.

Diagnose:

der Arzt ist sich ziehmlich sicher, dass es sich um eine Pulzinfektion handelt. Leider ist so ein Pilz halt ultra lästig und meist chronisch. Sicher kann der Arzt aber nur mit einer Biopsie sein, und die hat er mal aufgrund der Schmerzen mir erspart.

Behandlung:

also ich hab Fungoral Creme und Shampoo verschrieben bekommen. Und ein paar extras wie Differin Gel und eine kleine Kortison Flasche. 

Was nun?

ich suche aber mach einer lasst mich das extrem ausfrücken: PILZVERNICHTUNG!

ich möchte es final loswerden. Ich ernähre mich jetzt schon seit 3 Monaten ketogen. Das Problem beim Pilz ist halt, dass er auch im Mund, Nase, Augenbrauen leicht verteten ist. Eine Rosskur mit Betaisodona wird die Kopfhaut ja wohl 2-3 Wochen überleben.

ich hab schon so stellen an UNBEHARTEN Stellen innerhalb einer Woche kuriert. Wieso Haare soviel ausmachen verstehe ich auch nicht.

Wie könnte denn eine 2 Wöchige „ich töte alles was infektiös ist“ Kur aussehen?

 

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    • Carinus
      By Carinus
      Hallo zusammen,
      ich habe eben durch Zufall dieses Forum entdeckt.
      Ich habe ein wirklciehs Problem mit meiner Haut.
      Schon immer hatte ichProbleme mit trockener Haut und als Kind bereits mehrmals Schu ppenpflechte im Gesicht, Kopf und Ohr,
      Doch konnte ich das immer gut behandeln und alles war weg.
      Vor 2 Monaten hatte ich privat und beruflich viel Stress, schlechte Ernährung usw.
      Ich habe innerhalb einer kurzen Zeit so kräftige Schübe bekommen das ich nun von den Beinen bis Kopf voller Schuppenflechte bin. (Beine, Intimbereich, Bauch, Brust, Arme, Gesicht, Kopf, Ohren, Rücken, also überall)
      Ich bin zum Arzt und sollte eine Lichttherapie machen. Also diese Bestrahlung, vorher ein 20 minütiges Bad dann Bestrahlung.
      Ich habe diese Behandlung nicht zu Ende geführt da sich bei mir nichts verändert hat. Mein Vater hat auch Schuppenflechte und bei ihm war so eine positive Veränderung zu sehen während der Bestrahlung.
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      Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und habe Donnerstag ein Arzttermin bei einem anderen Arzt. Aber es belastet total^^.
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      Ich danke euch vielmaß für eure Hilfe!!
      Liebe Grüße
      Carina
    • Thimmy24
      By Thimmy24
      Hallo liebe Community,
      zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen?
      Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben.
      Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^
      Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen.
      Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten...
       
      Ich danke euch für eure Antworten!!
      Thimmy
    • Pomelo
      By Pomelo
      Hallo zusammen. 
      Ich bin 22 und meine Schuppenflechte ist letzten Herbst ausgebrochen. Ich stehe also noch ganz am Anfang der langen Reise und war auch zuvor noch nie mit dem Thema konfrontiert, z.B. bei Freunden. 
      Ich habe plötzlich rote Pusteln bekommen, die über den ganzen Körper verteilt waren. Zuerst wurde es als Ausschlag diagnostiziert, der sich aber nach ein paar Wochen nicht einstellte und sogar verschlimmerte. Dann meinte die Hautärztin es sei "Psoriasis Guttata", hat mir einen Schaum verschrieben ("Enstillar") und wieder weggeschickt. Naja gut sie hat mir noch eine Broschüre über Ernährung mit PSO und ein paar Shampoo Proben mit gegeben. Man muss dazu sagen, dass ich immer nur als Akutpatientin da war und wenig Zeit für ein Gespräch hatte. Leider habe ich den nächsten Termin im Mai... Ich weiß nicht wie es bei Euch ist aber ist das normal, dass man von seinem Arzt grade in der Anfangsphase so "allein gelassen" wird? 
      Es hat ein paar Wochen gedauert bis ich realisiert habe, dass ich das jetzt mein ganzes Leben lang habe und das es immer einen Einfluss auf mich haben wird. Anfangs dachte ich sogar noch, dass es wieder weg gehen könnte, weil Google mir unter "Psoriaris Guttata" ausgespuckt hat, dass es von einer Infektion kommt und die Schuppenflechte auch weg geht wenn diese abklingt.
      Naja das war ein Irrtum und jetzt versuche ich es langsam zu verarbeiten und meinen Weg damit zu finden. Man kann schon sagen, dass es ein großer Einschnitt für mich ist. Ich war immer sehr sorglos, habe meine Freiheiten genossen, war gerne feiern (auch mit bewusstem Konsum verbunden) und habe mir wenig Gedanken um meine Ernährung gemacht (bis auf meine Laktoseintolleranz). 
      Habt Ihr einen Tipp für mich wie ich mit der psychischen Belastung umgehe? Ich habe gute Tage an denen ich kaum daran denke und ich habe schlechte Tage in denen sich meine Gedanken nur darum drehen und ich verzweifle. 
      Mittlerweile habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich richte mich dabei nach der Liste, die es beim NRD unter dem Thema zu finden gibt. Ich bin ein totaler Küchenneuling. Ich habe es einfach nie gerne gemacht und daher beschränken sich meine Kochkünste noch auf ein Minimum. Jetzt führt ja leider kein Weg daran vorbei und ich muss mich auch damit zurecht finden. Hab Ihr einen Tipp wo ich mal vorbei schauen könnte um ein paar, einfache Rezepte zu finden? Wie geht ihr damit um, wenn ihr essen geht? Macht ihr da Ausnahmen um den Druck zu nehmen oder sucht ihr vielleicht im Voraus bestimmte "Richtungen" aus?
      Auf Alkohol verzichte ich mittlerweile weitestgehend und trinke meist nur ein oder zwei Bier/Sekt/Wein. Ich hoffe, dass mir meine Vodka-Schorlen erhalten bleiben, da teste ich noch die Mischungen aus. Generell kann man  sagen, dass ich nie maßlos war und meine Grenzen sehr gut kenne.  Habt Ihr gute/schlechte Erfahrungen bzw. gibt es einen guten Feed darüber, den ich mir anschauen kann? 
      Meine Schuppenflechte hat sich mittlerweile dahingehend manifestiert, dass jetzt hauptsächlich meine Hände und Füße betroffen sind. An den Händen sind die Stellen ca. 2 cm groß und an den Füßen sind u.a. meine ganzen Fersen betroffen. Es fing mit kleinen Punkten an, die immer größer wurden und gefühlt unter meiner Haut "wachsen und sich verbinden". Die Stellen sind auch sehr empfindlich aber zum Glück nicht rissig.
       Am Körper, Armen, Beinen, Gesicht bekomme ich kleine Punkte die aber wieder langsam verschwinden, meist so im 2 Wochen Rhythmus. 
      Wie lange dauert so ein Schub denn eigentlich an? Es wird ja bei mir seit Monaten immer schlimmer auch nachdem ich meine Lebensumstände verändert habe. Sind das also immer kleine neue Schübe, oder ist das dein großer Ganzer, der über Monate/Jahre hinweg dauert? Wie könnte Ihr die Ursache erkennen? Wie unmittelbar reagiert man zum Beispiel auf Nahrungsmittel kommt das sofort oder einen Tag später oder sogar noch später?
      Ich benutze den Kortisonschaum, der mir verschrieben wurde nur noch sehr selten, wenn ich das Gefühl habe mein Körper braucht einen "Schubs". Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn benutze. "Ich bin noch so jung und ich will noch so alt werden und will dann auch noch eine gute Haut haben." Die ganzen schulmedizinischen Therapien ängstigen mich auch eher als das sie mir Hoffnung geben. Ich habe bald eine Termin bei einer Heilpraktikerin. Ich erhoffe mir, dass ich zumindest da mal an die Hand genommen werde. Bei meiner Hautärztin ist das ja anscheinend nicht so gut möglich. Habt Ihr Tipps für Erfahrungsberichte in die ich mal rein schnuppern könnte? 

      Bei der Pflege bin ich noch am ausprobieren. Zur Zeit benutze ich viele Produkte von der Sebamed Reihe und teste auch eine Lotion von der Weleda Babypflege. Ich bade auch ab und zu in basischem Salz und mache Hand-/Fußbäder mit Salz. Ein Tipp für einen guten Feed oder Erfahrungsberichte wären auch hier sehr hilfreich. 
       
      Ohne jetzt ist das doch ein ganz schön langer Text mit vielen Fragen geworden. Ich hoffe trotzdem auf die ein oder andere Antwort. 
      Liebe Grüße, Pomelo
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