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Hat jemand Erfahrungen mit der Ernährungsberatung?


Eulchen

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Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen mit dem Anbieter Ernährungs-Therapie.net? 

Ich finde es interessant, da der passende Arzt hier herausgesucht wird. 

Oder könnt Ihr mir mitteilen, zu welchem Art von Arzt ich die Ernährungsberatung machen sollte?

Ich habe PSO, spritze Metex und auch sagt der Rheumatologe, das die Gelenke leicht betroffen sind. Leider habe ich ein weiteres Manko, was die Beratung vielleicht nicht einfach machen könnte. Ich habe aufgrund eines Geburtsfehlers sehr viele OP‘s am Abdomen hinter mir. Mein Darm wurde auch schon sehr oft ‘geärgert‘, sodass ich Lebensmitteltechnisch viele Einschränkungen habe. 

Freue mich über Ratschläge und Tipps 😊

Viele Grüße 

Eulchen 

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@Eulchen

ich meine, dass das keine Ärzte sind. Zumindest die Ernährungsberaterin, mit der ich mich in meiner Reha unterhalten habe, war keine. Vielleicht fragst du einmal bei deiner Krankenkasse nach. Sie dürfen zwar niemand empfehlen, haben aber sich eine List von möglichen Personen die in Frage kommen.

Gruss Anne

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Ich finde gut, dass du dich über einen Anbieter vorher informierst. 

Ich habe mir mal deren Seite "Über uns" angesehen. Mir erscheint das nicht unseriös, und auch große Krankenkassen bezuschussen die Beratung. Die BKK Linde schreibt darüber zum Beispiel auch auf ihrer Seite.

Hat jemand von euch denn mal eine Ernährungsberatung außerhalb eines Klinikaufenthaltes gemacht oder bekommen? Wie lief das ab und nutzte es was?

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halber Zwilling

Hallo Eulchen 

Ich hatte mich bei der Krankenkasse erkundigt und 3 zugelassene Ernährungsberater genannt bekommen. Die habe ich mir auf ihren Websites angesehen und mir die ausgesucht, die mir laut Beschreibung am sympathischten war. Dort war ich zu 3 Terminen ( Erstgespräch,  Ernährungstagebuch und Nachgespräch). An den Kosten hat sich die BKK beteiligt. 

Danach hatte ich noch ein weiteres Gespräch,  das ich selber bezahlt habe und ich kann bei Fragen jederzeit dort anrufen.

Ich bin super zufrieden und habe meine Histaminabbaustörung und meine Nahrungsmittelallergien damit ganz gut im Griff. 

Schwäbische Grüße vom halben Zwilling 

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vor 3 Stunden schrieb Claudia:

Hat jemand von euch denn mal eine Ernährungsberatung außerhalb eines Klinikaufenthaltes gemacht oder bekommen? Wie lief das ab und nutzte es was?

mein Arzt hat mir vor Jahren schon die Empfehlung gegeben, mich dazu anzumelden - aber es war wegen meines Diabetes - was vielleicht nicht so hierher passt -

eine Woche lang, drei Stunden täglich und kostenlos -

ich bin quer durch die Stadt gefahren und war voll dabei - ich habe dort viel gelernt über Ernährung - und habe etliche Kilos ' geschmissen ' -

ich habe daraus einen grossen Nutzen für mich gezogen, den ich heute noch intus habe -

ich meine, nicht nur für Diabeteker ist so eine eine intensive Schulung von Nutzen -

in jeder Stadt gibt es kostenlose Ernährungsberatungen, wie ich meine -

mal einfach das Internet befragen -

menno, hoffentlich habe ich nicht wieder am Thema vorbei geschrieben -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi
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Am 13.1.2020 um 14:10 schrieb Tenorsaxofon:

@Eulchen

ich meine, dass das keine Ärzte sind. Zumindest die Ernährungsberaterin, mit der ich mich in meiner Reha unterhalten habe, war keine. Vielleicht fragst du einmal bei deiner Krankenkasse nach. Sie dürfen zwar niemand empfehlen, haben aber sich eine List von möglichen Personen die in Frage kommen.

Gruss Anne

Hallo Anne,

 

in der Reha hatte ich auch ‚nur‘ eine Beraterin. Leider konnte Sie mir nicht wirklich helfen. Bei ihr ging es mehr um gesunde Ernährung im Allgemeinen. Doch dort sollen verschiedene Ärzte und Berater speziell nach Deinem ‚Problem‘ gesucht werden und die Beratung läuft dann über Videotelefonie, da diese ja aus einer ganz anderen Ecke kommen können. 

Die Kankenkasse denke ich eher, das die mir nicht wirklich den Bereich nennen können, der angebracht wäre. 

Viele Grüße 

Eulchen

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Hallo Claudia,

 

vielen Dank, das Du Dir die Seite mal unter die Lupe genommen hast. 

Ich habe leider schon oft schlechte Erfahrungen gemacht mit Ärzten, daher versuche ich mich immer vorher zu erkundigen. Vielleicht liest sich das jetzt böse, nur es ist für mich ‚verschenkte Zeit‘ sich einen Termin Ärzten/Ärztinnen usw. zu holen, wenn am Ende Du nicht ernst genommen wirst oder die Ärzte für Deine Krankheitsgeschichte interessieren und nicht mit Deinem gesundheitlichem Problem. Ich bin in diesem Punkt sehr eigen und sicherlich nicht immer einfach 😅 🤷🏼‍♀️ 
 

Oh je... 🙈 jetzt hinterlasse ich ja nen richtig guten Eindruck... 

 

Viele Grüße 

Eulchen 

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Hallo halber Zwilling,

 

das freut mich, wenn bei Dir alles so super geklappt hat. Ich lasse mich mal überraschen und berichte dann mal. 
 

meine Krankenkasse beteiligt sich wohl auch. Ich fand es interessant, das die Ärzte und Berater nach Deinem Krankheitsbild ausgesucht werden und Du bist da nicht abhängig von einem Ort.
 

viele Grüße

Eulchen  

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Hallo Bibi,

 

ich danke Dir für Deinen Beitrag. 
So etwas wünsche ich mir auch, das ich es gut umsetzen kann; es zu meinem Alltag passt. Ich freue mich sogar, weil ich mir viel davon erhoffe. 
Was gesund ist und was nicht weiß man ja schon einigermaßen, doch gerade auf PSO ‚zugeschnitten‘, da habe ich keine Ahnung von. Und bis man sich da eingelesen hat usw, dann doch lieber einmal vom Profi 😊

 

Viele Grüße 

Eulchen

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vor 22 Stunden schrieb Eulchen:


Ich habe leider schon oft schlechte Erfahrungen gemacht mit Ärzten, daher versuche ich mich immer vorher zu erkundigen. Vielleicht liest sich das jetzt böse, nur es ist für mich ‚verschenkte Zeit‘ sich einen Termin Ärzten/Ärztinnen usw. zu holen, wenn am Ende Du nicht ernst genommen wirst oder die Ärzte für Deine Krankheitsgeschichte interessieren und nicht mit Deinem gesundheitlichem Problem. Ich bin in diesem Punkt sehr eigen und sicherlich nicht immer einfach 😅🤷🏼‍♀️ 
 

Oh je... 🙈 jetzt hinterlasse ich ja nen richtig guten Eindruck... 

 

Viele Grüße 

Eulchen 

 hallo, Eulchen -

oh, nee - meinerseits ganz und gar nicht -  ich kann das gut nachvollziehen -

aber weisst du, man kann sehr eigen sein ....... ich meine, ich bin eher pingelig in vielen Dingen - aber das ist eben die Ausdrucksweise -

nun mal Spass beiseite - was machst du denn, wenn du wirklich massive Probleme hast ?

Dann hoffst du doch auf einen Arzt, der dich ernst nimmt - oder ?

Ich hoffe, dass du bald so einen findest - der sich einerseits für deine Krankengeschichte und andererseits für deine gesundheitlichen Probleme interessiert, bzw. dir hilft -

deine Bedenken kannst du immer mit dem Arzt besprechen - aber es sollte eine Lösung in Anbetracht gezogen werden, mit der beide gut zurecht kommen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi
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Empfehlen würde ich dir, eine(n) Oecotrophologen zu suchen. Das sind die "richtigen" Fachleute. Ich selbst hatte in Psorisol damals eine EB zur Pso, später dann vor meiner Magen-OP (2018) bzw. danach weiterhin.

Sprich mal mit deinem Hausarzt, der kann dir sicherlich Fachleute empfehlen.

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halber Zwilling

"Hochschulen im Vergleich beschreibt es so:

Der wesentliche Unterschied zwischen Ernährungswissenschaften und Ökotrophologie

Wer sich im Bereich Ernährung mit zugehörigen Studiengängen beschäftigt, wird vor allem über die Ernährungswissenschaften und die Ökotrophologie stolpern. Beide Studiengänge setzen ihren – oder einen – Schwerpunkt in Ernährung und Gesundheit, nähern sich aber dem Thema aus unterschiedlichen Richtungen.

DieErnährungswissenschaft ist den Naturwissenschaften zugeordnet und liegt zwischen den Bereichen Biochemie und Medizin. Die Ökotrophologie ist eher eine Mischung aus naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Bereichen und hat ihren Ursprung in der Hauswirtschaft. Neben Ernährung spielen hier sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte eine Rolle.

Wenn du sicher gehen möchtest,  frag bei der Krankenkasse nach, ob eine Zulassung vorliegt.

Schwäbische Grüße vom halben Zwilling 

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    • Penny1704
      By Penny1704
      Ich bin Petra 🥳 ich erzähl a bissl was von meiner „Flechtgeschichte“. Meinen ersten Ausbruch der PSO hatte ich mit 20 (klassisch-im Anschluss an eine schwere Angina). Damals hauptsächlich am Dekolette (sexy mit 20😏) an den Oberschenkeln und Armen. Hab es gut wieder in den Griff bekommen mit Bestrahlung und nachdem es endlich ein Doc als Psoriasis entlarvt hatte. Hatte dann viele, viele Jahre nix mehr, bis auf die hartnäckigen Ellenbogen. 2017 bekam ich einen krassen Schub (fast 3 Jahrzehnte nach dem ersten Mal). Keine Ahnung warum, kein besonderes Lebensereignis, Lebenswandel. Bestrahlung hat kaum etwas bewirkt, war dann auf Enstillar Schaum, was ein wenig bewegte, aber auch Nebenwirkungen hatte (Äderchen). 2019 stieß ich auf das Buch „Radiant“ Recipies to heal your Skin from within, von Hanna Sillitoe. Meine absolute PSO Heldin, meine Rettung!!!! Eine Art Entgiftungs- & Auslassprogramm. Lass Nachtschattengewächse, Milchprodukte, Fleisch, Glutenhaltiges, Zucker, Alkohol weg und schon läufts ... wenn man dies absolut strikt befolgt. Quasi streng vegan mit noch mehr Einschränkungen. Ich hatte die Stärke & den Willen zu dem Zeitpunkt und es war wirklich der HAMMER. Man konnte von Tag zu Tag zusehen, wie sich die Farbe der „Dalmatinerflecken“ abschwächte. Innerhalb von 4 Monaten hatte ich die schönste Haut. WIRKLICH! Dann kam der Urlaub, ich führte einige Lebensmittel wieder in den Speiseplan ein, achtete aber nicht genug auf die Reaktion - im Winter isses ja eh nicht so wild, man kann sich verhüllen. Laaaanger Rede ... seither habe ich es nicht mehr geschafft so konsequent durchzuziehen, so bin ich jetzt wieder in der Schulmedizin gelandet, um einen rascheren, leichteren Erfolg zu erzielen. Schmiere seit heute wieder Daivobet 😖
      Ich will unbedingt noch einmal dem Buch folgen, is aber grad zu viel los (Psyche).
      Gibt es Erfahrene hier, mit Ernährung, findet Ihr das doof, toll? 
      Freue mich auf jede Antwort.
      liebe Grüße 
    • Claudia
      By Claudia
      Ich gebe hiermit die Bitte einer angehenden Ernährungstherapeutin weiter. Vielleicht hat ja der eine oder die andere einen Moment Zeit, um ihr mit dem Beantworten einer Umfrage bei einer Forschungsfrage zu helfen.
      ===
      Guten Tag,
      mein Name ist Julia, ich bin promovierte Zellbiologin und mache aktuell meinen Master zur Ernährungstherapeutin an der Hochschule Anhalt. Im Rahmen des Studiengangs "Psychologie der Ernährung" möchte ich für eine anstehende Hausarbeit die Forschungsfrage bearbeiten, inwiefern die Arztkommunikation das Ernährungsverhalten von Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen beeinflusst. 
      Zur Bearbeitung dieser Aufgabe suche ich Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und/oder Hauterkrankungen und/oder rheumatischen Erkrankungen die bereit sind, einen kurzen Fragebogen zu beantworten.
      Die Erhebung ist natürlich vollständig anonym. Falls Sie also unter einer der oben genannten Erkrankungen leiden würden Sie mir sehr weiterhelfen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen und die Fragen beantworten.
      Hier geht es zu der Umfrage:
      (Link nach Abschluss der Umfrage entfernt)
      Vielen Dank und freundliche Grüße
      Julia
    • Redaktion
      By Redaktion
      In dieser Folge widmeten sich die Ernährungs-Docs einer Patientin mit Psoriasis arthritis.

Willkommen

Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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