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Stella.

Doch lieber abbrechen?

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Stella.

Halli hallo, 

Ich nehme seit 5 Wochen Skilarence ein und bin mir etwas ratlos. 

Meine Nebenwirkungen beziehen sich auf Kopfschmerzen, Schwindel, starke Müdigkeit und Konzentrationsprobleme, was mir teilweise Schwierigkeiten beim Arbeiten macht und ich mir auf einmal nichts mehr merken kann. Normalerweise bin ich auch immer energiegeladen und ein absoluter Fruehaufsteher, aber seid Neustem fällt mir das aufstehen jeden Tag so schwer. 

Vielleicht liegt es auch an meiner Ernährung. Oder die Nebenwirkungen werden durch meine Eisenmangelanämie unterstützt. 

Hat jemand bereits gleichermaßen Erfahrungen gemacht? Ich spiele halt schon mit dem Gedanken, die Therapie abzubrechen, auch wenn so viele positive Berichte zu dem Wirkstoff erscheinen. 

Hat jemand einen Rat für mich? Danke im Voraus!

Lg

Stella

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sia

Willkommen @Stella.

Schade, dass das Medikament Skilarence dir solche Probleme bereitet.

Am 19.1.2020 um 14:42 schrieb Stella.:

Kopfschmerzen, Schwindel, starke Müdigkeit und Konzentrationsprobleme,

- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Anstieg der Leberenzyme ...

werden - wie dir wahrscheinlich bekannt ist - bei den unerwünschten Wirkungen aufgelistet.

Sowieso sollen, besonders in der ersten Zeit der, die Blutwerte sehr gut überwacht werden. Wenn du das Medikament nun ca. fünf Wochen nimmst ist es an der Zeit, zumal du einige Nebenwirkungen hast. Die musst du umgehend deinem behandelnden Arzt mitteilen. Das ist kein Jammern oder "sich anstellen". Steht auch so in den Empfehlungen "Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker."

Termin machen, evt. einen telefonische Konsultation falls die Wartezeiten zu lang sind.

Erfolg!

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kpunkt

Hallo nun auch noch mal von mir

 

Ich bin Tom und nehme seit Anfang Dezember Skilarence.

Wollte kein neues Thema erstellen weil mein Anliegen sehr gut hier rein passt.

Bin erst bei morgens/Abends auf 120 mg. Da mein Körper momentan komische Sachen macht war ich mit Erhöhungen relativ vorsichtig.

Zu Skilarence wurde ja schon viel geschrieben.

Wie Stella würden mich auch Erfahrungen mit Nebenwirkungen interessieren.

Nicht die klassischen,sondern eher ob es Leute gibt die Beschwerden wie Muskelschmerzen,fast Wadenkrämpfe oder Schmerzen die fast grippeähnlich sind haben.

Irgendwas macht ja Skilarence mit dem Immunsystem soweit ich das mitbekommen habe?

Seit einer Woche geht es mir als wenn ich Grippe habe,aber kein Schnupfen oder Husten. Zusätzlich hinten Schmerzen als wenn es die Nieren sind und auch Druck in der Leistengegend. Alles abgecheckt,selbst beim Urologen durchchecken lassen. Alles ok.

Leider ist es ja Schwer gute Ärzte zu finden. Beim Hautarzt bekommt man außer der Reihe nur Akkuttermin....1 Minute bist wieder draußen. 

Hat noch wer solche Erfahrungen oder ist es bei mir Zufall und habe wirklich etwas anderes.

Was ist denn bei Dir jetzt raus gekommen Stella?

Sorry für den langen Beitrag:-)

Lieben Gruß. Tom

 

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Ratinacage
vor 5 Stunden schrieb kpunkt:

Irgendwas macht ja Skilarence mit dem Immunsystem soweit ich das mitbekommen habe?

Hi Tom. Deinen Zeilen entnehme ich, dass Du das Präparat anwendest, ohne eigentlich zu wissen was es in Deinem Körper bzw. mit Deinem Immunsystem macht? Hat Dich Dein Behandler nicht aufgeklärt?  Dimethylfumarat - der Wirkstoff in Skilarence - reduziert die Aktivität des Immunsystems. Dimethylfumarat wirkt auf die T-Zellen. 

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kpunkt

Nein, natürlich wurde ich nicht aufgeklärt. Habe mir halt Beipackzettel durchgelesen und versucht mich im Internet schlau zu machen.

Einzige Bemerkung meiner Hautärztin: kann Nebenwirkungen geben wie Magenbeschwerden und halt die Flush's.

Selbst als ich noch mal dort war weil sie gleichzeitig Enstilar mir verschrieben hat und das auch nach hinten los ging....keine Erklärungen.

Schon der Zweite Hautarzt wo ich so schlechte Erfahrungen gemacht habe.

Ist doch irgendwie traurig.....geht es denn den Ärzten nur noch ums Geld verdienen?

Gruß Tom

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    • Talinka
      By Talinka
      Hallo zusammen,
      gerade eben habe ich mich vorgestellt und habe auch gleich eine Frage 🙂
      Leider bin ich im Moment ziemlich ratlos und weiß nicht so recht, was ich tun soll.
       
      Kurz zu meiner Person, ich bin 34 Jahre alt und habe seit über 20 Jahren Pso. Aufgrund einiger schlechter Erfahrungen mit Hautärzten habe ich lange Jahre keinen mehr aufgesucht. Nach einem schlimmen Schub vor zwei Monaten war mir aber klar, dass ich mich wohl doch besser wieder in Therapie begebe. Leider gibt es bei uns nicht viele Hautärzte und die, die es gibt, sind restlos überlaufen.
      Nun habe ich nach zwei Monaten Wartezeit endlich einen Termin gehabt und der verlief so... naja. Ich habe jetzt zumindest ein paar Optionen, die für mich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera aussehen.
      Das Gespräch mit dem Arzt verlief sehr zackig und zielgerichtet. Wirklich viel Zeit nahm er sich leider nicht (zumindest fragte er, ob eine Gelenkbeteiligung vorliegt). Er warf einen kurzen Blick auf meine betroffenen Hautstellen (vor allem die Ellenbogen und Beine sind schlimm im Moment) und verschrieb mir dann Enstilar Schaum, den ich jetzt für vier Wochen anwenden soll. Für die Kopfhaut bekam ich erstmal nichts gesondertes.
      Dann fragte er mich nach meinen Vortherapien und schlug mir dann eine Balneophototherapie vor. Natürlich würde ich es mit dieser gerne auf einen Versuch ankommen lassen, auch wenn die reine Phototherapie bei mir damals eher nicht von Erfolg gekrönt war. Jedoch bin ich aktuell fast voll berufstätig mid habe ein kleines Kind, sodass ich keine Ahnung habe, wie ich es realisieren soll, dreimal in der Woche die Praxis im Nachbarort aufzusuchen, um mich da in die Wanne zu legen.
      Für meine Situation zeigte der Arzt Verständnis und meinte, dass wir ansonsten einen Versuch mit MTX oder Fumarsäure unternehmen könnten, dass man sich aber überlegen müsse, ob man das will. Er gab mir dann eine Infobroschüre zu Skilarence mit und meinte, wenn ich mich für die Balneophototherapie entscheiden sollte, könnte ich einfach anrufen und Termine ausmachen.
       
      Leider bin ich jetzt ein bisschen ratlos. Bevor ich mich auf innere Therapien stürze, würde ich es natürlich gern auf einen Versuch mit der Balneophototherapie ankommen lassen. Habt ihr Erfahrungen mit dieser Therapie bei voller Berufstätigkeit? Die Praxis ist nur zwischen 8:30-17:00 geöffnet, das fällt inklusive der Anfahrt auf jeden Fall in meine Arbeitszeiten. Muss mich mein Arbeitgeber dafür freistellen und bekommt man die Zeiten dafür angerechnet? Ansonsten käme das leider zeitich nicht in Frage.
      Zu Skilarence und MTX fand leider keine wirkliche Beratung statt. Der Arzt meinte, auch Biologics wären eine Option, jedoch müsse man erst zumindest eins der beiden genannten ausprobieren, da sonst die Krankenkassen meckern. Gut, sehe ich auch ein, dass er einer neuen Patientin nicht sofort eine Therapie für tausende Euro aufschreiben kann.
      Jedoch fühle ich mich ein bisschen allein gelassen und überfordert, mich jetzt praktisch selbst für eine Therapie entscheiden zu sollen. Ich bin fachlich nicht ganz unbewandert (ich arbeite tatsächlich für einen Pharmahersteller) und habe Zugriff auf Fachinformationen etc., allerdings sind ja sowohl Fumarsäure als auch MTX nicht so ganz ohne.
      Klar könnte ich mir eine Zweitmeinung einholen, jedoch gestaltet sich das bei uns in der Region leider ziemlich schwierig. Eigentlich kann ich froh sein, überhaupt einen Arzt in erreichbarer Nähe gefunden zu haben, der noch Patienten annimmt.
      Vom Gefühl her und von dem, was ich bisher gelesen habe, scheint mir Skilarence einen versuch wert zu sein, aber sollte so etwas wirklich vom Patineten mehr oder weniger im Alleingang entschieden werden?
    • rajo89
      By rajo89
      Hallo liebes Forum,
      seit ca. 11 Monaten quäl ich mich mit meinen Nägeln rum. Behandlungen mit Cremes, Salben und Tabletten schlugen nicht an.
      Bei meinem nun dritten Hautarzt wurde  eine Nagelpsoriasis diagnostiziert. Die Behandlung erfolgt jetzt seit zwei Wochen mit Skilarence.
      Gibt es hier im Forum Erfahrungswerte mit dem Medikament in Verbindung mit Nagelpsoriasis?
      Vielen Dank und Gruß


    • Dortmunder Jung
      By Dortmunder Jung
      Moin aus aus der Schwarzgelben Stadt Dortmund.

      Auch ich möchte schreiben wie es bei mir mit der Psoriasis anfing und was bis jetzt alles gemacht wurde.

      Angefangen hat es als Kind in der Grundschule wurde sowohl im Kindergarten wie auch in der Grundschule massiv gemobbt auch von Lehrern, da fing es auch an mit der Psoriasis. Weiß alles aus meiner Kindheit nur von meine Eltern da ich mich selber nicht mehr daran erinnern kann.
      Meine Mutter entdeckte irgendwann an meine Körper die typischen schuppigen Stellen der Psoriasis ging erst mal mit mir zum Kinderarzt dieser schickte uns zum Hautarzt dieser stellte dann Psoriasis fest. Wie  es dann weiter ging weiß ich leider nicht mehr gab jedenfalls immer verschiedene Salben Crems usw Daivopet, Salben die in der Apotheke angefertigt wurden usw. Aber eigenmdlich immer nur aufem Kopf.
      Bis zum letzten Jahr als ich immer wieder am Boden war und mich sogar umbringen wollte Angst vor so ziemlich allem hatte (bis heute kommen ab und an Angstschübe). Da fing es dann mit der Psoriasis richtig an so schlimm wie nie zuvor alles hat gejuckt weswegen ich nur noch nervös gereizt usw war alles hat genervt, der Hautarzt hat immer nur Salben verschrieben womit es zwar kurzzeitig besser wurde aber keine wirklich geholfen hat. Kurzum das wahre war es nicht, zumal ich es dann am gesamten Körper hatte der ganze Bauch, Rücken Beine  voll, auf den Armen und im Gesicht, hatte langsam keine Lust mehr auf die Cremes zumal man sich vorstellen kann wie schnell diese immer leer waren.
      Dann ende Letzen Jahres Anfang diesen Jahres kam ich auf die Idee mal nach andern Mittel gegen die Psoriasis mich schlau zu machen, ich wusste auch das es Tabletten gibt, habe mich dan damit beschäftigt, mit meinen Eltern darüber gesprochen, auch diese haben sich über MTX und Co schlau gemacht. Dann als ich mal wieder beim Hautarzt war einfach mal das Thema Tabletten angesprochen, das wollte er wohl auch da ich voll von dem Mist von Psoriasis war. Alles besprochen und Blutest gemacht, Werte nicht Ok, hatte aber auch eine Schwere Erkältung grade hinter mir. Ne Woche oder so später erneut zum Bluttest, dieses mal alles ok seitdem nehme ich Skilarence die nach nun ca Neun Wochen bei nun der vollen Dosis allmählich Wirkung zeigen. Als ich bei unserem Orthopäden war weil ich nach dem Einkaufen mit dem vollen Einkaufskorb umgeknickt und dann aufs Knie geflogen bin, und er sah wie voll ich mit Psoriasis war war er geschockt. Er wusste zwar das ich Psoriasis habe aber das es inzwischen so schlimm ist hätte er nicht gedacht, er gab mir dann noch Tipps mit Salzwasser nd Rotlicht, was auch hilft, Zumindest das Salzwasser. nun muss ich diese Woche wieder zum Bluttest und mir ne neuen Packung von den Skilarence verschreiben lassen.
      So lebe ich bis jetzt mit Psoriasis, nun juckt es noch wenn ich mich nicht eingecremt habe weil ich es z,b vergessen habe und die Stellen sind auch noch da aber schon viel blasser und  einige wenige sind auch schon wech, doch einige sind auch noch sehr rau, diese sind es dann auch die wie sau jucken. Besonders am Rücken habe ich zwei Stellen die mich in den Wahnsinn treiben mit der Juckrei. An diesen beiden Stellen hilft auch die Bodylotion nicht viel ansonsten aber ist das Jucken dann nach dem eincremen erst mal für paar Stunden wech, außer aufm Kopf und im Genitalbereich. Da weis ich aber nicht was ich gegen das Jucken machen kann.

      So jetzt geh ich aber erst mal ins Bett, dat schreiben hat dann wohl doch ein wenich länger gedauert als gedacht.
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