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Elli_M

Haarausfall und Antikörper-Therapie (Biologika)

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Elli_M

Hallo in die Runde,

ich werde wegen PsA & Pso mit Cimzia therapiert und beobachte seit einiger Zeit, dass ich Haare verliere.
Nicht super viel, aber doch so viele, dass es mir auffällt. Es ist, als ob ich ein bisschen in der Mauser wäre,
ganzjährig.

Wie sieht das denn bei anderen Biologika, die sich gegen TNF richten, aus, beispielsweise Humira?
Oder ist Haarausfall einen generelle Nebenwirkung aller Biologika, egal gegen welches Zytokin sie gerichtet sind?
Wäre ganz schön blöd :(

Elli
 

 

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Schlupp10

Hallo Elli,

 

nein, Haarausfall ist keine generelle Nebenwirkung von Biologika......

 

lg

Claudia

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Waldfee

Hallo Elli-M,

mein Haarausfall, und den sieht man, kam vom Ablösen der Schuppenplatten mit den dazugehörigen Haaren. Diffusen Haarausfall hatte ich auch schon, aber nicht von der Biologics-Behandlung. LG Waldfee

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Lupinchen

Haarausfall hatte ich unter MTX und Arava ganz schlimm. Als NW wird es bei einigen Biologika angegeben, leider weiß ich nicht mehr bei welchen da ich schon einige durch habe. Unter Cimzia fing es an mit dem Haarausfall, aber jetzt unter Stelara fallen sie mir vermehrt aus. Das wird mit ein Grund sein, aber nicht der wichtigste, um es abzusetzen.

Bei den Biologika gibt es NW die bei fast allen vorkommen und ganz spezielle wie z.B. Gürtelrose. Mich irritiert oft das auch Gelenkbeschwerden angegeben werden, denn mein Hauptproblem ist die PsA.

Lg. Lupinchen

 

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Bellebina

Hallo Zusammen!

Ich habe PSA und nehme seit gut eineinhalb Jahren Cosentyx. 
Abgesehen von den bekannten Nebenwirkungen hatte ich ein Jahr lang keine Sichtbaren. 
Nun ist es so das ich auch unter Haarausfall leide, ich hatte immer gesundes kräftiges Haar und jetzt ist es splissig trocken und ausgedünnt. 
Meine Ärztin hat mir Orthomol F empfohlen das ich mir als Ergänzung besorgen werde. 
Absetzen möchte ich Cosentyx eigentlich nicht da es mir das erste Mal seit Jahren  viel besser geht. 
MTX habe ich wegen den schweren Nebenwirkungen unter Absprache mit dem Rheumatologen abgesetzt und es geht wunderbar ohne. 
Viele Grüße 

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Elli_M

Mein Arzt hat mir beim letzten Termin gesagt, dass man den Haarausfall auf alles Mögliche zurückführen kann und es keinen eindeutigen Zusammenhang mit Cimzia/Certolizumab gibt. Nichts Genaues weiß man also nicht. Es ist auch nicht so gravierend, dass Cimzia abgesetzt werden sollte.

Ich werde jetzt ein neues Mittel mit Eisen und B-Vitaminen ausprobieren.
Das hatte ich in Eigenregie auch schon vorher gemacht (Eisenmangel ist ja der Klassiker bei Haarausfall), aber vielleicht ist das neue Präparat ja der Booster... Ist vom selben Hersteller wie Cimzia 😉

 

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Lupinchen

Das sagen sie immer, die meisten Ärzte kennen sich aber mit NW Null aus. Es kommt auch darauf an wie/wo es ausfällt. Unter MTX war es am schlimmsten, ist aber bekannt. 

Ich benutze jetzt ein Shampoo mit Ginko und Coffein, es wird ein bisschen besser.

Lg. Lupinchen

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    • maltschi
      By maltschi
      Hallo an alle!
      Mich hat die PSO vor 4 Wochen erwischt. Ich habe die PSO am Kopf. Meine Hausärztin meinte beim ersten Ansehen, es wäre Gürtelrose. Nach 3 Wochen ging ich zum Dermatologen und er stellte die PSO fest. Wundert mich nicht, meine Mutter und mein Bruder sind mit PSO vulgaris gesegnet.
      Meine Frage nun, wachsen die Haare, die mit den Schuppen verklebt und ausgegangen sind, wieder nach? Habe Angst, kahle Stellen zu bekommen.
      Habe vom Arzt übrigens lediglich ein kleines Fläschchen Tinktur mit Glycerin, Salizilsäure u.a. bekommen. Toll - wie lange soll das halten?
    • Bernard
      By Bernard
      Hallo zusammen, 
      ich möchte mal eure Erfahrung bezüglich der Wirkdauer eurer Medikamente/Spritzen Zur PSA Therapie erfragen.
      Bei mir wurde nach überleben der Basismedikation MTX/Arava in 2010 mit Humira begonnen. Die Wirkung trat am übernächsten Tag ein, ich war komplett beschwerdefrei und begeistert. Spritzenintervalle zwischen 4 und 6 Wochen.
      Nach 7 Jahren ließ die Wirkung von Humira nach und ich bekam Cimcia. Gleiche gute Wirkung. Nach nun 3 Jahren reichen die Spritzenintervalle nicht mehr. Schübe kommen nach 2,5 Wochen. 
      habt ihr Erfahrung was es noch als Folgemedikation geben kann?
      LG 
       
       
    • Fantreck
      By Fantreck
      Liebes Forum,
      Ich habe seit ungefähr eineinhalb Jahren juckende, schuppende, brennende Kopfhaut mit einzelnen verkrusteten Stellen. Die erste Hautärztin meinte gleich Schuppenflechte. Sie hat dann Kortison verschrieben das war's. Nach einem Jahr scheint es nicht mehr gewirkt zu haben und die Beschwerden waren schlimmer denn je. Als es dann an einem Abend so schlimm war, dass mein ganzer Kopf verkrustet war bin ich am nächsten Morgen zum Arzt. Sie meinte nur das geht wieder weg und hat mir wieder Kortison verschrieben, obwohl ich meinte keines mehr nehmen zu wollen und dass es nicht wirkt. Sie meinte jaja und verschrieb mir wieder Kortison. Da ich nicht wirklich irgendetwas hilfreiches zur Behandlung von Ärzten erfahren habe probiere ich seit Monaten dutzende Shampoos und Seren durch. Ohne Erfolg.
      Danach bin ich zu einem anderen Hautarzt. Sie meinte sie würde einen pilz vermuten und hat mir erst einmal nichts verschrieben. Ich muss noch ungefähr einen Monat auf das Ergebnis von der Biopsie warten. Wegen des Haarausfall war ich beim Endokrinologen der hat Eisenmangel festgestellt. 
      Jetzt habe ich aber noch immer das jucken und die Schuppen. Der Haarausfall kommt zwar auch vom Eisenmangel aber mir gehen die Haare an den Stellen vermehrt aus an denen ich die Schuppungen habe. 
      Ich entschuldige mich für den langen Text. Aber ich bin echt verzweifelt. Ich habe schon mehr als die Hälfte meiner Haare verloren (ich verliere gerade zwischen 250-500+ pro Tag) mit 21 und habe durchgehend Schmerzen. Hatt jemand eine Idee, wie man die Schuppen schonend los wird (Shampoo?) ohne rezeptpflichtige Mittel und dazu noch das Jucken bzw. Brennen? Und hat jemand gute Erfahrungen mit Hautärzten bei dem Thema Psoriasis im Raum Frankfurt gemacht?
      LG
      Sophia 

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