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Gast Sebastian

Pso-> Gelenke?

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Gast Sebastian

Hallo!

Vor ca.2 Jahren wurde bei mir (30 Jahre)Pso-Inversa diagnostiziert. Das habe ich eigentlich recht gut im Griff. Mal 'ne Stelle am Kopf, mal ein Analekzem...

Nun habe ich seit ca.5 Wochen ein leichtes Ziehen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule. Das ist so unwesentlich, dass ich es bei meinem letzten Arztbesuch sogar vergessen habe zu erwähnen. Anders herum geht es nicht weg. Bei bestimmten Bewegungen ist es dann da. Wie beginnt ein Gelenkbefall? Kann es auch am Rücken beginnen? Ist der Verlauf unterschiedlich? Es hat sich bei mir innerhalb der letzten Wochen weder verschlechtert noch verbessert. Ich treibe sehr viel Sport (Fußball) und habe sonst keinerlei Schwwierigkeiten mit anderen Gelenken (selbst die Rückengeschichte bemerke ich nicht). Würde sich eine anbahnende Pso der Gelenke nicht deutlicher Bemerkbar machen? Ich will auch nicht zum Arzt und die Pferde wild machen, da ich die Stelle nicht mal richtig "orten" kann. Was sagt ihr dazu?

Sebi

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Gast Paul

Hallo Sebastian,

ich denke, es ist schwer solche Schmerzen von anderen Ursachen abzugrenzen. Wenn die Schmerzen auf eine Wärmebehandlung reagieren, dann könnte es auch einfach nur eine Verkühlung sein, die ähnliche Symptome verursacht und langwierig sein kann.

Viele Grüße

Paul Lindner

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  • Ähnliche Inhalte

    • Thomas Hamburg
      Von Thomas Hamburg
      Hallo zusammen,
      motiviert durch einen aktuellen Schub und nicht zuletzt durch die aufmunternden Worte in meinem EröffnugsThreads (link), war ich heute beim Hausarzt und habe damit den ersten Schritt zur Behandlung mein PSA gemacht.
      Hier in diesem Beitrag möchte ich den Verlauf meiner Behandlung dokumentieren, primär um Hinweise und gerne auch kritische Kommentare von Euch zu erhalten, aber auch um dies für neue Betroffene darzulegen.
      Ich setze auf wissenschaftsbasierte Behandlungen ("Schulmedizin"). Ich glaube nicht an "Wunderheilmittel", die mich schnell, einfach, nebenwirkungsfrei und online-bestellbar heilen können.
       
      Vorgeschichte:
      Ich bin männlich, 1981 geboren und lebe seit 2007 in Hamburg.
      Ich habe PSO auf der Haut seit 1998 Jahren und damit keine Probleme. Ich habe nur kleinere Plaques und die stören mich nicht. Meine PSO behandle ich seit rund 10 Jahren nicht mehr, vorher waren verschiedene Salben (überwiegend Kortison) im Einsatz.
      Seit 2014 habe ich Gelenkschmerzen; von einem Facharzt (UKE PSO Sprechstunde) wurde durch Anamnese PSA diagnostiziert.
      Erst heute 2018 habe ich beschlossen eine Behandlung der PSA zu beginnen.
      Der aktuelle Schub zeigt mir jedoch, das ich etwas unternehmen muss.
      Ich kann die linke Hand nicht mehr zur Faust schließen, zudem machen die Kniegelenke Probleme sodass ich nicht "rund" laufe. Handgelenke schmerzen ab und an, je nach Belastung. Ein Finger ist angeschwollen und recht berührungsempfindlich. Im Laufe des Tages bessern sich die Beschwerden, gegen Abend bin ich oft annähernd beschwerdefrei.
       
      Aktuell Aug 2018:
      Termin beim Hausarzt:
      - Überweisung zum Rheumatologen / Überweisung zur UKE PSO Sprechstunde erhalten 
      - erste Maßnahme: Diclofenac verordnet ( 7Tage mit täglich 3x 50mg) / (mir wurde auch Ibuprohen mit 3x 600mg als Alternative angeboten, ich durfte selbst wählen)
      - einmal die Woche Meeresfisch empfohlen
      - Untersuchung des Vitamin D Levels über Bluttest (auf meine Nachfrage hin) vereinbart (ich bin kein Anhänger des Trends "Vitamin D hochdosiert")
       
      Nun versuche ich einen Termin beim Rheumatologen zu vereinbaren, was nicht ganz einfach ist.
      Ich berichte hier, wenn es nennenswerte Neuigkeiten gibt.
       
       
      Ich freu mich über Feedback aller Art. War es bei Euch auch so am Anfang? Fragen, Ergänzungen, Kritik, Aufmunterung; alles ist willkommen!
       
       
       
    • SusanneC
      Von SusanneC
      Hallo! 
       
      Ob meine kaputten Gelenke einfach so kaputt sind durch Arthrose oder ob PsA dahinter steckt weiß ich noch gar nicht, aber ich hoffe, ich darf mich hier trotzdem ausheulen. 
       
      Ich habe Meerschweinchen. Seit 15 Jahren, früher lange im Tierschutz, jetzt nur noch als Halter. Sie bewohnen ein Viertel meines Wohnzimmers, das ist mein wichtigstes Hobby, ein Leben ohne Schweinchen ist kaum vorstellbar. 
       
      Trotzdem: es geht so nicht mehr. Ich kann sie einfach nicht sauber machen, beide Daumen Schmerzen höllisch und wenn ich sie miste, büße ich tagelang. Im Moment übernimmt es mein Mann, aber schon mit meckern. Es bleibt sonst ja auch viel Hausarbeit an ihm hängen. Putzen geht kaum, Wäschekorb tragen auch nicht und für den Geschirrspüler brauche ich ewig, weil ich maximal zwei kleine Teller gleichzeitig nehmen kann. 
       
      Das geht so einfach nicht auf Dauer, und das belastet mich einfach unendlich. Diese doofen Gelenke nehmen mir was weg, was so wichtig für mich ist
       Dass ich in der Arbeit Probleme habe - ja. Kann ich mit leben, muss eben eine Lösung suchen. Aber meine Tiere? 
       
      Wie geht ihr mit sowas um? 
      Susanne
    • SusanneC
      Von SusanneC
      Hallo! 
      Ich war lange nicht hier, weil ich seit einem Schub auf der Haut immer nur eine winzige Stelle am Ohrknorpel hatte. Aber seit einigen Monaten machen meine Gelenke immer mehr Probleme. Das rechte Handgelenk schon ein paar Jahre, aber das ging mit Orthese ganz gut. Aber jetzt machen beide Daumen mit, und ich habe große Probleme am PC zu arbeiten. Der Orthopäde sagt, es wäre Arthrose, ich soll Ibuprofen nehmen und das war es. Mehr fällt ihm nicht ein. 
       
      Aber das kann doch nicht einfach so sein, ich bin erst 39. Daher verdächtige ich die Schuppenflechte.
       
      Habt ihr einen Tipp für einen Arzt rund um Nürnberg? 
       
      Viele Grüße
      Susanne
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