Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Samstag im Garten, es ist so heiß, daß der Pool die beste Abkühlung ist. Beim Raussteigen auf der Leiter fliegt eine Biene aufs Geländer, als ich das Geländer umfassen will. Folge: Biene rächt sich! Ich laß mich in den Pool zurückfallen, die Hand tut irre weh, kühle die Hand. Mein Mann holt eine Zwiebel vom Beet, schneidet sie auf, legt sie auf den Stich. Den Stachel hatte ich bereits entfernt.
Während mein Mann die Zwiebel holt, bekomme ich Tachycardien, mir wird hunde-elend. Also vorsichtig den Pool verlassen, mich hinsetzen. Halbe Stunde nach der Zwiebelauflage beruhigt sich der Puls, dafür fängt die WS an, zu krampfen. Nachts wirds noch schlimmer. Kann nicht liegen. Der Schmerz zwingt mich aus dem Bett. Ich nehme was Entkrampfendes. Es wird besser. Der Stichkanal eitert, die Hand ist doppelt so dick, wie die andere, und heiß. Kühle die Hand tagsüber, immer wieder. Wo hat die Biene bloß gesessen (bevor sie Selbstmord auf meinem Handballen beging) ?
Heute reichte es mir. Habe den Handballen desinfiziert und den Stichkanal mit Skalpell eröffnet. Den Eiter entfernt, Hand weiter gekühlt. Jetzt schwillt die Hand ab. Die WS-Krämpfe lassen nach.
Habt Ihr schon mal derartige Erfahrungen nach Bienenstich gemacht? War nun der Stich an den Krämpfen schuld? Ich schiebe es auch gern auf den Schub, der ja noch nicht zurück geht.
Würde mich freuen, wenn der Eine oder Andere ne Info für mich hat. Danke