Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Ich möchte mal hören, ob jemand schon mal über diesen Zusammenhang nachgedacht hat:
Ich bin 40 Jahre alt und habe seit meinem 5. Lebensjahr Pso. Mal mehr mal weniger aber immer unaufdringlich und akzeptabel. Wenn es mir mal zu viel wurde, habe ich gesalbt mit Daivobet etc. Ab 17 habe ich dann hormonell verhütet. Erst mit der Pille dann der Hormonspirale. In den Schwangerschaften (2 Kinder) war ich fast Schuppenflechten frei!! Nun habe ich auf die hormonelle Verhütung ganz verzichtet und gehe mittlerweile am Stock. Ich habe starke Flechte, die schrecklich juckt und auch entzündlich ist. Mit dem Daivobet habe ich aufgehört und auf Anraten des Hautarztes auf Daivonex umgestellt. Hilft aber nicht. Durch die Salben sind die Stellen sogar noch nässend geworden. Ich creme mindestens vier Mal täglich mit entzündungshemmender Salbe damit es einigermaßen erträglich ist. Die Psyche leidet und die Nerven erst recht. Meine Heilpraktikerin behandelt nicht die Stellen am Körper, sondern meine Iinnere Haltung zum Alltag. Ich habe den Verdacht, dass die ständige Hormonzufuhr die Schuppenflechte positiv begünstigt. Kann der Schub, den ich im Moment habe auch auf hormonelle Veränderungen im Körper zurückgeführt werden? Hat jemand auch diese Erfahrung gemacht? Ich würde mich freuen, wenn jemand antworten würde.