Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Hey Leute,
mein Name ist Oliver. Ich bin 17 Jahre jung und bei mir wurde vor wenigen Tagen Pso diagnostiziert.
Ich hab mir die ersten Tage die Stimme aus dem Hals geschrien, war völlig am Ende, unglaublich traurig. Ich dachte die ganze Zeit nur "Wieso wieder ich!? Wieso muss mir immer alles schlechte passieren!?", aber ich erhielt keine Antwort. Von niemandem. Weder meine Eltern, noch meine Freundin und schon gar nicht meine Freunde konnten mir helfen. Ich schäme mich einfach. Zum Fußballtraining bin ich seitdem nicht mehr gewesen, zur Schule musste ich ja. Wurde ich gefragt was das sei, antwortete ich immer nur "Ein fieser Ausschlag, mehr nicht..".
Ich kann einfach mit niemandem darüber reden. Meine Freundin hab ich zwar noch, aber wie lange? Diese Krankheit, hab ich das Gefühl braucht nicht lange um alles zu ruinieren, nach und nach frisst sie alles auf was ich mir erhofft hatte zu haben.
Ich war noch nie besonders dickhäutig, auch wenn ich von anderen Kindern früher aus irgendeinem Grund verbal angegriffen wurde. Erst als ich meinen Wachstumsschub hatte und ihnen körperlich überlegen war, ließ das ganze nach und wenn nicht wars mir plötzlich auch egal. Waren ja nicht meine Freunde. Aber trotzdem hab ich jetzt Angst das die dünnhäutigkeit zurückkehrt und ich mit diesen Tuschlern und Gaffern nicht zurecht komme.
Rundum hab ich einfach Angst, dass diese Krankheit Oberhand gewinnt..