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Schulmedizin vs. Homöopathie


Donna
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Hallo liebes Forum

Die Meinung der Patienten zwischen Schulmedizin und Homöopathie grundlegend Unterschiedlich.

Wir kennen alle das wir schon schlechte Erfahrung mit den einen aber auch mit den anderen hatten.

Aber das ein deswegen schlecht Reden ist auch nicht Klasse.

Warum verbindet man das eine nicht mit den anderen und findet einen goldenen Mittelweg?

Mich würde euere Meinung dazu Interessieren.

Gruss Donna

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Upps upps - da bin ich gespannt.  :wacko:

 

Ein Thema, dass schon so manchen heftigen Beitrag hier im Forum hervorgerufen hat. 

 

Für´s erste gebe ich Dir Recht:

 

"... verbindet man das eine nicht mit den anderen und findet einen goldenen Mittelweg?"

 

Nach meiner Erfahrung scheint dies gut zu funktionieren - nur beweisen kann ich es nicht.

 

LG - Uli  :daumenhoch: 

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Dragonfighter

Hallo.

 

Ich denke, dass dies jeder für sich selber entscheiden sollte. Wem was nun genau hilft, ist individuell verschieden. Genauso wie jeder Mensch, sowie dessen Krankheitsverlauf, individuell verschieden ist. Ich persönlich habe beides ausprobiert. So habe ich auch in beiden Bereichen positivie sowie negative Erfahrungen, mit den unterschiedlichen Behandlungen und Therapien, gemacht. Dewegen glaube ich, dass jeder selbst seinen "Mittelweg" finden sollte. Grundsätzlich stehe ich der Schulmedizin sowie auch der Homöopathie offen gegenüber.

 

LG Dirk.

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In bin der Meinung dass eine Methode die Heilung oder Linderung verspricht, das auch nachweisen sollte.

Das kann man nur mit wissenschaftlichen Studien. Das sieht es bei der Homoöpathie ziemlich düster aus.

 

Gruss Xaver

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Hallo,

 

die Homöopathie ist ja nur eine Therapieform der Naturheilkunde. Wie die funktioniert, wird hier https://www.youtube.com/watch?v=yZm_46eE8Wk ganz ordentlich erklärt, finde ich.

 

Weihrauch, Katzenkralle, Kurkuma, gehören zur Pflanzenheilkunde, eine andere Form der Naturheilkunde. Es gibt noch einige andere.

 

Die Erklärung nur, damit wir alle vom selben reden :) .

 

Gestern war ich nämlich auf meiner Krankenkasse. Die Dame dort sagte mir, dass homöopathische Mittel bis 150 € jährlich erstattet werden können. Gilt das jetzt auch für meinen Weihrauch? Da wusste sie nicht weiter.

 

Ich bin bekennende Anhängerin der Naturheilkunde :wub: . Nach meiner Meinung aus gutem Grund. Aber ich bin nicht mit einer Abneigung gegen Schulmedizin geboren worden. Die wurde mir jahrzehntelang antrainiert. :huh: Bei Anderen ist es wohl genau umgekehrt.  

 

Eine kleine Geschichte:

Eine Freundin von mir hatte eine sehr, sehr kranke, unheilbare, schwerst pflegebedürftige Mutter. Sie konnte nicht mehr sprechen und sich auch nicht mehr bewegen. Die Schwestern der Sozialstation stellten eines Tages einen Knoten in der Brust fest. Also Krankenhaus und Untersuchung, Gewebeentnahme. Man hat die Angehörigen zur sofortigen Brust-OP, sprich Vollamputation, gedrängt. Da die Nachsorge in diesem Fall schier unmöglich war, entschied sich meine Freundin zunächst für eine Heilpraktikerin, die klassisch homöopathisch behandelt. Sie gab 3 Globuli in ein Glas Wasser. Davon sollte man der Mutter die nächsten Tage geben. Nach 3 Tagen brach die besagte Stelle auf und lief aus. Ein paar Tage lang. Dann heilte die Stelle von innen nach außen ab. Es war alles weg und kam nie wieder. Die schwere OP konnte man ihr so ersparen.

 

Nun zum eigentlichen Thema:

Genau so sollte es sein: so viel Naturheilkunde wie möglich und so viel Schulmedizin wie nötig. So wird es ja z. B. in Bad Ems gemacht. Und so macht es mein Hausarzt, und er hilft mir auch wie z. B. mit der Katzenkralle. Da bin ich sehr dankbar für.

Aber ich habe schon festgestellt, dass der Patient nicht so viel Lust darauf hat.

Heilfasten? Och ne, kann ich nicht ne Tablette haben?

Ist auch anstrengend, sich mal mit den Dingen (und sich selber) auseinanderzusetzen. Und der beste Homöopath nutzt nix, wenn der Patient die gezielte Fragerei nicht annimmt, nicht ehrlich ist usw. Da sind auch Gemütsverfassungen wichtig. Mein Arzt überlegte ein Mittel für mich. Ich hab dann gesagt, dass ich immer ohne Grund so brummig werde.  Und genau dieser Satz war ausschlaggebend für die Mittelwahl. Und es wirkt, ich nehme es, wenn ich Rückenschmerzen kriege und brummig werde.

 

Und solange die Pharmaindustrie mit teuren Medikamenten wie Biologica einen Haufen Geld macht, hat sie auch kein Interesse an pflanzlichen Mitteln usw.

 

Für mich persönlich gibt es noch einen Grund für die Naturheilkunde: Ich bin fest davon überzeugt, dass der liebe Gott gegen jede Krankheit ein Mittel hat wachsen lassen. Wir müssen sie nur finden.

 

 

 

Viele liebe Grüße

Kitty1389

 

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Dann möchte ich mit eine kleiner Begebenheit mit Osteopathie zur Diskussion beitragen.

 

Bin z.Z. bei einem Osttopathen wegen meiner Hüfte, und Auswirkungen davon, in Behandlung, und mit dem Ergebnis sehr zufrieden!

 

Diese Woche hatte ich einen Termin bei meiner Kardiologin und das Gespräch kam auf alternative Heilmethoden.

Ich sagte ihr, dass sie als Schulmedizinerin sicherlich nicht soviel davon halte.

Sie antwortete: "Was glauben sie wie viel Ärzte selbst zu Alternativen greifen,

wenn sie bei sich selbst oder bei Verwandten und Bekannten nicht mehr weiter wissen.

Ich und meine Familie haben auch unseren Osteopathen, und sind sehr damit zufrieden."

 

Falls dieser Beitrag hier nicht dazu gehört, einfach wieder vergessen. ;)

 

Gruß Uwe

 

 

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Leider gibt es für mich diesen Mittelweg nicht. Allerdings finde ich es nicht gut Menschen zu verunglimpfen, die anderer Meinung sind.

 

Den Mittelweg gibt es für mich nicht, weil ich aufgrund meiner beruflichen Ausbildung eine sehr klare Position eingenommen habe. Zumindest die körperlichen Grundfunktionen haben aus meiner Sicht eine ganz klar naturwissenschaftlich zu erklärende und zu definierende Basis. Das ist mit den Vorstellungen innerhalb der Homöopathie nicht vereinbar. Nun weiß ich auch, dass der Mensch in sich auch noch die Ebenen der Psyche und der sozialen Einbindung in sich trägt. Diese Ebenen beeinflussen sich auch gegenseitig.

 

Dennoch zieht das für mich nicht die Gültigkeit der Theoreme der Homöopathie nach sich. Das erinnert mich stark an eine Phase der Stagnation in der Medizin, als man einerseits trotz religiöser Widerstände daran ging, die Anatomie des menschen zu untersuchen, zugleich aber an den Dogmen der altertümlichen Säftelehre festhielt. Erst die Aufnahme der neuen Erkenntnisse hat die medizin weiter gebracht. Heute hält allerdings die Homöopathie nicht das Vorangehen in der medizinischen Forschung auf. Dazu ist ihre Bedeutung viel zu gering.

 

Natürlich habe ich auch ärztliche Kollegen kennen gelernt, die Homöopathie betrieben haben oder noch betreiben. Ein halbes Jahr habe ich sogar selbst in einer Klinik geabreitet, wo teilweise homöopathisch behandelt wurde. Aber das war dann auch für mich das Ende in dieser Richtung zu arbeiten.

 

Mein Resüme dazu: eine homöopathische Behandlung kommt für mich nicht in Frage, auch wenn sie - aus meiner Sicht - gelegentlich als harmloses Placebo unterstützend wirkt.

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Hallo,

 

die Homöopathie ist ja nur eine Therapieform der Naturheilkunde. Wie die funktioniert, wird hier https://www.youtube.com/watch?v=yZm_46eE8Wk ganz ordentlich erklärt, finde ich.

 

Weihrauch, Katzenkralle, Kurkuma, gehören zur Pflanzenheilkunde, eine andere Form der Naturheilkunde. Es gibt noch einige andere.

 

Die Erklärung nur, damit wir alle vom selben reden :) .

 

Kitty1389

 

Hallo, Homöopathie und Naturheilkunde sind nicht das selbe. Die Naturheilkunde arbeitet mit Stoffen aus der Natur. Die Homöopathie arbeitet mit verdünnten Substanzen, die durch Verdünnung wirksamer - manchmal auch als "nergetische Aufladung" beschrieben - gemacht werden. Die Grundidee ist: ich verwende eine Substanz, die eigentlich Schäden hervorruft, in starker Verdünnung, um dem Körper eine Botschaft zum Aufbau von Widerstandskräften zu geben. Dieses Prinzip ist m. E. nur in der aktiven Impfung verwirklicht. Derartige Impfungen werden aber aus dem Blickwinkel der Homöopathie eher kritisch gesehen.

 

Viele Grüße, Kuno

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Hallo butzy,

 

ich kenne auch einige Ärzte, die das ganz genau so machen. Meiner hat mir auch einen Osteopathen empfohlen , nachdem ich ihn danach gefragt habe.

War einige Male bei ihm wegen Tinnitus, bin aber leider nicht so recht warm mit ihm geworden.

 

 

Mein Hausarzt hatte jahrelang eine Gemeinschaftspraxis mit einer Ärztin, die mit Homöopathie und Naturheilkunde behandelt hat,wenn der Patient das wollte btw. sich darauf eingelassen hat.

 

Leider ( für mich) hat sie sich jetzt selbstständoig gemacht. Bisher konnte ich immer gut wählen, zu wem ich gehen wollte, kam immmer auf die Situation an. Wechseln ganz zu ihr will ich aber nicht, weil ich mit meinem Hausarzt sehr zufrieden bin.

 

Ich fände es auch gut, wenn beides , Naturheilkunde und Schulmedizin mehr miteinander kombiniert würden.

 

Dieser Hickhack, dass nur das Eine gut ist, hilft doch niemandem weiter.

 

Lieben Gruß, Martina :)

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In bin der Meinung dass eine Methode die Heilung oder Linderung verspricht, das auch nachweisen sollte.
Das kann man nur mit wissenschaftlichen Studien. Das sieht es bei der Homoöpathie ziemlich düster aus.
 
Gruss Xaver

 

 

Hallo Xaver,

da stimme ich voll und ganz zu. Die wissenschaftlichen Studien arbeiten mit doppelter "Verblindung", d. h. weder der Patient noch der Behandler weiß, ob eine wirksame Substanz oder ein Placebo bei dem Patienten verwendet wird. Oder e wird ein bewährtes Medikament verwendet und mit einem neuen verglichen. Es wird auch hier mit doppelter "Verblindung" gearbeitet. So soll verhindert werden, dass Überzeugungen von Behandlern oder Patienten in die Erfolgs bzw. Misserfolgsbeurteilung einfließen. Erst aus der statistischen Auswertung einer großen Zahl von Behandlungen werden ddann Schlüsse gezogen.

Viele Grüße, Kuno

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In bin der Meinung dass eine Methode die Heilung oder Linderung verspricht, das auch nachweisen sollte.
Das kann man nur mit wissenschaftlichen Studien. Das sieht es bei der Homoöpathie ziemlich düster aus.
 

 

Genau, und die Schulmedizin, nehmen wir mal als Beispiel MTX, wirkt bei jedem gleichermaßen gut, und das vollkommen ohne Nebenwirkungen. Und wenn man gegen Pso oder Psa Mittel nimmt, von dem man Krebs kriegen kann, ist das ja auch nicht weiter schlimm.

 

Also, die Studie, die beweist, dass MTX mir hilft, würde ich gerne sehen.

 

Und am Nachweis der Wirksamkeit von Heilpflanzen hat niemand Interesse, weil damit nicht genug Geld zu verdienen ist. Es gibt Studien über die Wirksamkeit von Weihrauch. Es heißt aber immer: Um endgültige Sicherheit zu haben, müssen weitere Studien her. Die macht aber niemand. Selbst in der pharmazeutischen Zeitung wird kritisiert, dass die Wirksamkeit verschiedener Pflanzen nicht weiter verfolgt wird. Und bei denen, die positiv berichten können, wie bei mir, heißt es dann: Spontane Selbstheilung. Fair ist das nicht.

 

Ich hab ja Bilder von meiner Pso-Stelle am Arm hier reingestellt. Gut, doppelblind würd ich jetzt nix sehen, aber wenn ich mir das mit offenen Augen anschaue, muss ich sagen: es wird besser. Die Gelenke auch. Stelle mich gerne in einer Studie zur Begutachtung zur Verfügung.

 

Viele Grüße

Kitty1389

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Genau, und die Schulmedizin, nehmen wir mal als Beispiel MTX, wirkt bei jedem gleichermaßen gut, und das vollkommen ohne Nebenwirkungen. Und wenn man gegen Pso oder Psa Mittel nimmt, von dem man Krebs kriegen kann, ist das ja auch nicht weiter schlimm.

 

 

Hallo Kitty,

 

es gibt keine ernst zu nehmende Studie, die beweist, dass MTX nebenwirkungsfrei ist und jedem hilft. Leider ist es so, dass alle wirksamen Mittel auch Nebenwirkungen haben. Bei manchen Stoffen ist es sogar so, dass eine Wirkung bei der einen Anwendung gewünscht ist, bdei der anderen unerwünscht ist. Z. B. Azetylsalizylsäure hemmt die Blutgerinnung. Wenn Du ASS zur Vorsorge nimmst, weil Du ein erhöhtes Schlaganfallsrisiko hast, willst Du diese Wirkung haben. Wenn diese Wirkung aber eine Magenblutung zur Folge hat, willst Du das sicher nicht mehr. Schon gar nicht willst Du diese Wirkung, wenn Du ASS gegen Kopfschmerzen verwendest.

Grüße von Kuno

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Hallo Kuno,

 

und trotzdem kriegt es jeder, das MTX. Obwohl es so vielen Menschen nicht oder nicht richtig hilft und es so viele Menschen gibt, die einen Haufen Nebenwirkungen davon kriegen.

Genau das meine ich: Bei der Schulmedizin muss das nicht jedem helfen, das ist "normal". Bei der Alternativmedizin schon? Und es ist auch normal, dass man trotz erkennbarer Schuppenflechte jahrelang keine Psa diagnostizieren kann.

Erschließt sich mir nicht, ehrlich.

 

Und wenn mir ein internistischer Rheumatologe sagt, dass es ihn nicht interessiert, wie es mir geht, ihn interessiere nur mein Blutbild, sind mir persönlich alle Doppelblindstudien egal. Der hat seinen Beruf verfehlt. Das dürfte sich kein Alternativer erlauben.

 

Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Ich werde also weiter glauben und glaube, dass die Diskussion keinen von uns weiterbringt.

 

Viele herzliche Grüße

Kitty1389

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@ Kitty

 

Was Du schreibst, kann ich bezüglich der Arzt-Patient-Beziehung sehr gut verstehen. Da bin ich durchaus Deiner Meinung, dass ärztliche Behandlung ohne Beziehung nicht funktioniert. Leider lernen das auch heute viele Ärzte in ihrem Studium nicht, dass ihr Patient kein lebendes Gewebepräparat sondern ein lebender Mensch mit Gefühlen ist. Da sind Alternativmediziner oft kreativer.

 

Ob ein Medikament hilft oder nicht, ist auch mit Erfahrung nicht eindeutig vorhersehbar. Leider kommt bei der Psoriasis noch hinzu, dass die Krankheit nicht heilbar ist. Es kann bei erfolgreicher Behandlung aber Besserungen geben. Die Erkenntnisse üer Autoimmunerkrankungen sind inzwischen schon sehr weit fortgeschritten, allerdings ohne dass diese Erkenntnisse komplett umgesetzt werden können, um lang anhaltende Besserungen oder gar Heilungen zu erreichen.

 

Forschung ist inzwischen sehr teuer. Aus Sicht der Pharmaindustrie spielt die ökonomische Nutzung neuer Erkenntnisse die größte Rolle. Gutmenschen sind das also nicht. Leider hat die pharmazeutische Industrie auch eine starke Lobby, die überall hinein wirkt.

 

Viele Grüße, Kuno

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Also, die Studie, die beweist, dass MTX mir hilft, würde ich gerne sehen.

 

facepalm.gif

 

 

Bei der Schulmedizin muss das nicht jedem helfen, das ist "normal". Bei der Alternativmedizin schon?

Das ist der falsche Ansatz. Weder Alternativ- noch Schulmedizin muss jedem helfen (und kann es auch nicht), aber es muss eine beweisbare MÖGLICHKEIT zur Wirksamkeit da sein. Heißt: Man muss erklären können, warum etwas wirkt (und WAS da wirkt).

MTX ist ein wirksames Medikament, das wurde erforscht und belegt. Homöopathie dagegen ist ein alberner Aberglaube, deren Wirksamkeit nicht nur nicht bewiesen werden kann (wie auch, ohne Wirkung), sondern deren Nichtwirksamkeit sogar bewiesen wurde. Wissenschaftlich. Mit Fakten.

Und zur Eingangsfrage: Schulmedizin und wirksame Naturheilkunde so weit wie nötig ja, Homöopathie und anderer Hokus Pokus kategorisch nein.

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Homöophatie ist eine hochwirksame Therapieform!!!
Ist doch klar, man kann nur Gleiches mit Gleichem behandeln/heilen.
Kleines Beispiel gefällig:

In dieser Jahreszeit nicht unüblich...Erkältung..Fazit:
Mit schulmedizinischer Behandlung dauert eine Erkältung 1 Woche.
Mit Homöophatie nur 7 Tage!!! Ganz große Wirkung!!!!

Also ich finde Homöophatie ist in der Medizin ganz großes Kino!!!

 

Bei Fragen bitte öffentlich!

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Hallo Kitty

Das meinte ich eigentlich mit goldenen Mittelweg.

Leider habe ich noch keinen Arzt bei mir in der nähe gefunden

der sich darauf einlässt.Schade :(

Gruss Donna

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Hallo Donna,

 

das ist wirklich schade. Ich hab auch lange suchen müssen und zwischendurch bin ich gar nicht mehr zum Arzt gegangen. Mein Hausarzt nimmt keine Patienten mehr an, weil alles zu ihm will.

 

Viele Grüße

Kitty1389

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Hallo Marko,

das stimmt so nicht. Es gibt durchaus Studien, die die Wirksamkeit belegen.

Homöopathie? Nein. Keine einzige. Aber zeig mir gerne, welche Du meinst ...

Wenn man die klassische Homöopathie aus dieser Diskussion herausnähme, sähe sie anders aus?

Ja, sicher. Naturheilkunde an sich ist, wie gesagt, durchaus wirksam, wenn sie Wirkstoffe enthält. Und genau die fehlen homöopathischen Präparaten.

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Und zur Eingangsfrage: Schulmedizin und wirksame Naturheilkunde so weit wie nötig ja, Homöopathie und anderer Hokus Pokus kategorisch nein.

Hallo Marko,

 

ich habe Dir mal ein Minus gegeben; - vor allem wegen "anderer Hokus Pokus" und "Aberglaube".

 

Allein der Glaube zu Gott spielt eine große Rolle und hat große Wirkungen, wenn man richtig "fragt/bittet". >> Wenn Du Dich erinnerst, haben wir vor Jahren ein gemeinsames Treffen im September 2030!!! in Hamburg vereinbart! Dann zeige ich Dir viele Beispiele, wie der Glaube wirkt.

Ein Atheist wird dies nicht verstehen. 

 

LG

Richard-Paul

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Hallo Marko,

 

ich habe Dir mal ein Minus gegeben; - vor allem wegen "anderer Hokus Pokus" und "Aberglaube".

 

Allein der Glaube zu Gott spielt eine große Rolle und hat große Wirkungen, wenn man richtig "fragt/bittet". >> Wenn Du Dich erinnerst, haben wir vor Jahren ein gemeinsames Treffen im September 2030!!! in Hamburg vereinbart! Dann zeige ich Dir viele Beispiele, wie der Glaube wirkt.

Ein Atheist wird dies nicht verstehen. 

 

LG

Richard-Paul

Dazu fällt mir nur ein :" Glauben versetzt Berge" !

 

Gruß

clarus

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ja, was wissen wir denn?

 

Wie oft hat sich denn die Wissenschaft schon selbst korrigiert? Und jedes Mal heißt es: Wir wissen.

Bei wie vielen Krankheitsursachen heißt es: Wir vermuten, wahrscheinlich, diskutiert wird ...

 

Wir sollten uns nicht so maßlos selbst überschätzen. Wir sind nicht allmächtig und auch nicht allwissend. Es gibt zu vieles zwischen Himmel und Erde, was wir nicht verstehen und erklären können, egal, in welchem Bereich.

 

Ich habe mal einen Bericht gesehen zur Organspende. Die damit eng verbundene Frage: Wann ist der Mensch hirntot? Ein Mediziner sagte, wir GEHEN DAVON AUS, wenn die und die Reaktionen nicht mehr da sind, ist man hirntot. Aber wenn wir ehrlich sind, WISSEN wir es nicht und wir können es nicht beweisen.

 

Viele Grüße

Kitty1389

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